mochloch schrieb:
Wäre dann der i7 6700K in Verbindung mit einer GTX 1060 eine Idee?
Natürlich wäre er das. Warum auch nicht?
Den prozessor kauft man nicht für Heute, und übermorgen kauft man nen neuen.
Die CPU übersteht die nächsten 2-3 Grafikkarten locker. ^^
Bei der CPU sorgt man für eine langlebige Basis, die möglichst spät limitiert.
Bei der grafikkarte kauft man das, was man für die gewünschten Settings + Auflösung aktuell braucht.
Das Ideale ist beim gaming nämlich immer, dass die grafikkarte limitiert, und nicht der Prozessor.
GPU Limit: Kann man easy mit arbeiten. Settings runter.
CPU Limit: Tja, arschkarte. Wenn du ne CPU hast, die keine 30 fps halten kann... was willst du dann machen? Ob high oder low ist da egal, die CPU liefert keine 30 fps.
Was die GTX 1070 angeht: Da würdeich bei der einsteigen:
http://geizhals.de/gainward-geforce-gtx-1070-phoenix-3699-a1456715.html?hloc=at&hloc=de
Der KFA trau ich nicht so. Da hab ich schon paar negative bewertungen von Usern gelesen, und auch tests bemängeln frühes Spulenfiepen bei niedrigen FPS. Was andere 1070er nicht haben.
Die Gainward Phoenix (Baugleich mit der Palit jetstream/Gamerock) wurde aber in nahezu jedem test als die bisher beste 1070 getestet. Bei CB, und im intensiven PCGH Roundup der ausgabe 08/16.
Die 20€ würde ich definitiv investieren für ein besseres modell.
Edit: Kleiner interessanter Hinweis, Tests der Founders edition würde ich mit vorsicht genießen.
Die GTX 1080 Founder's Edition kann z.B. ihren Boost takt nicht halten, und Throttled ziemlich deutlich runter. Von haus aus. Weil der Kühler einfach total unterdimensioniert ist, und die karte zu heiß wird.
Hier muss man quasi undervolte, oder 85+ °C zulassen.
Da die meisten Tests die karte aber ohne tweaks testen, testen sie quasi eine gedrosselte 1080.
Die 1070 dürte hier etwas besser sein, aber immer noch langsam anfangen zu throttlen.
Siehe:
http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/showthread.php?t=574892