Großveranstaltung (Gamescom) - Warum keine Taschenkontrolle?

Joooo .... und in Israel passiert noch dazu trotz aller Kontrollen ständig irgendetwas Schreckliches !
 
Es ist nun mal Fakt das es Terroristen gibt die Sprengstoffanschläge verüben wollen und auch teilweise Erfolg haben.

Die werden gezwungen, normale menschen würden sowas nie tun. Nur welche die unter drogen oder anderen bewusstseins veränderten drogen stehen. (Religion)

Zudem würde das ganze zu lange dauern jeden zu überprüfen. Erst wenn was passieren sollte in dieser Art, erst dann werden Kontrollen eingerichtet. Wie immer, eher später als zu früh (geschlossene cockpit tür beim flugzeug gesetz), weil sich niemand auf sowas vorbereiten kann.
Du solltest immer wenn dir was auffällt den security guards dass so mitteilen.
Viele Menschen wollen ja nur das leben genießen und solche Vorkehrungen können auch abschrecken. Es ist richtig man muss Aufmerksam sein aber man darf nicht zu paranoid werden.
Nunja schreib doch mal ein feedback an die gc veranstalter vielleicht mit etwas Glùck führen sie solche Kontrollen bei der nächsten gc ein.

Und
Da wurden doch auch security kameras eingesetzt, oder nicht¿

Und gc hin oder her auf anderen Veranstaltungen gehts nicht anders zu.

@De la cruz, stimmt nicht. ständig? Sogar Sicherer als in brasillien wo es aus diesem grund dutzende off duty cops gibt. Ist sehr sicher da wie im keinem anderen stadt.
Hast du vom Iron Dome gehört, oder der größen wand, zudem werden bestimmte gebiete 24/7 aus der luft überwacht und und und.
 
Mag ja alles sein, aber wie gesagt, wenn es passieren soll, dann passiert es dennoch ! Auch die oben erwähnte < geschlossene Cockpittür > ändert daran nicht !

Was gab es dazu eine Hysterie und nun darf ein Pilot nicht mehr alleine im Cockpit bleiben, wenn der andere dieses verlässt ! Aber ändert das wirklich etwas ? Wer sollte einen zum Tode entschlossenen Selbstmord-Piloten daran hinter, nun, wenn er nicht mehr alleine im Cockpit sein darf, stattdessen dem anderen Piloten eins kräftig mit dem Feuerlöscher übers Haupt zu ziehen und dann doch seinen Todesflug einleiten !

Nein, übertriebene Sicherheitsanforderungen verhindern auch nichts; es muss halt bei einem vernünftigen und vertretbaren Maß an Vorkerhungen bleiben und man darf nicht das Kind mit dem Bade ausschütten. gegen alles kann man sich nit feien ! Es kann uns auch das Lenben kosten, wenn wir eine simple Treppe hinunterstürzen. Und übrigens: Jedes Jahr sterben 300.000 Deutsche an Unfällen im eigenen Haushalt ! sollte man da vielleicht einfah ein Gesetz erlassen, das Deutsche nur noch in Hotels leben dürfen, weil das eigene Haus zu gefährlich ist ?:evillol::evillol::evillol:
 
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Mhh wie sie hier alle dagegen sind. Und dann endets wie in Duisburg. Erst ist man gegen Kontrollen und sonstige Einschränkungen, weil die ja ganz gemein in die persönliche Freiheit eingreifen würden und ja sowieso NIE was bringen aber wenns dann dochmal schiefgeht, ist der Aufschrei riesig, wie man sowas nur hat zulassen können. Typisch Mensch.

Die Argumente die hier vorgebracht werden, es gäbe keine 100% Sicherheit sind zwar richtig, darum geht es aber auch niemals. Sondern das man es Leuten, die entsprechendes tun wollen es möglichst schwer macht und sie damit entweder ganz abhält oder sie zu Fehlern verleitet, mit denen sie Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Wozu den schließlich dann Schlösser jeglicher art? verhindern ja eh keinen Diebstahl. Wozu bloss überhaupt welche Kontrollen? Sie verhindern ja ohnehin nicht zu 100%, das etwas passiert. Nicht wahr? Ich mein ich könnt damit leben, wenn die selben Leute dann so konsequent wären, diese Meinung auch zu vertreten, wenn dann etwas schiefgegangen ist und vorallem dann, wenn sie selbst betroffener sind. Komiischerweise hab ich dann noch nie gehört, dass man dann halt nicht zu der Veranstaltung hätte gehen müssen und es das eigene Risiko war.

Und ja, wenn es wie geschildert tatsächlich gehandhabt wird, finde ich das durchaus befremdlich. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Orten, dürfte man kaum so eine dichte große Menschenmenge finden wie eben auf einer solchen Veranstaltung. Da brauch man nicht mal kiloweise Sprengstoff um einen hohen "Killcount" zu erzielen.

PS: Spürhunde müssen nicht jede kleine Ritze mit den augen durchsuchen. Ebensowenig muss jeder kontrolliert werden, sollte das tatsächlich zu einem Zeitproblem führen. Schon Stichproben würden deutlich das Risiko senken. Wer bei Standardsicherheit gleich wieder von Polizeistaat spricht, der benutzt eben auch das 100% Argument. Beides ist ungefähr gleich intelligent.
 
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Mustis schrieb:
Mhh wie sie hier alle dagegen sind. Und dann endets wie in Duisburg. ...

Sondern das man es Leuten, die entsprechendes tun wollen es möglichst schwer macht und sie damit entweder ganz abhält oder sie zu Fehlern verleitet, mit denen sie Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Taschenkontrollen wegen potentiellem Attentat mit Duisburg gleichsetzen ist schon eine merkwürdige Logik, wo bitte sehr ist da der Zusammenhang.
Wie man in Deutschland ja täglich liest gibt es Unmengen von Attentätern die wir abschrecken müssen, faktisch geht ja regelmässig was bei uns hoch. Von daher bin ich voll bei Dir, wir benötigen unbedingt mehr Kontrollen! Meine Güte, mal zwischendurch einen Realitätscheck gemacht?
 
Jo, um Frankfurt rum wurde erst vor kurzem ein Anschlag durch solche Präventivmaßnahmen verhindert. Nur weil Deutschland bisher glück hatte und die Versuche wegen Dummheit vorwiegend scheiterten muss man es ja nicht unnötig leicht machen. Der jüngste VErsuch war grenzdebil vorbereitet und dennoch wurde es nur dank einer aufmerksamen Kassiererin in einem Baumarkt! verhindert. Die Kofferbomber vom Bahnhof waren damals nicht schlau genug ihre Bombe so zu bauen, dass sie losging. Ansonsten hätte sie niemand aufgehalten. Das Freizeitveranstaltungen in DE noch nicht betroffen gewesen sind, ist wohl auch mehr Glück als Verstand.

Duisburg habe ich nur deshalb als Beispiel gewählt, weil dort die Sicherheitsvorkehrungen aufgrund der selben Argumentation so lasch waren. Ob ich nun meine Tasche vorzeigen muss oder "gegängelt" werde, bestimmt Laufwege einzuhalten oder sonstige Sicherheitsvorkehrungen in kauf zu nehmen, in der Regel hat sowas einen Grund und dennoch beschweren sich die menschen darüber (oder ignorieren es direkt). Aber eben immer nur solange wie es gut geht und vorallem man nicht betroffen ist. wenn aber etwas passiert wird mit größter Empörung immer ein Schuldiger gesucht. und das ist die Parallele zu Duisburg.

PS: Der Anschlag in Bangkok die Tage sagt dir was? was denkst du, was so ne Rohrbombe auf der GC angerichtet hätte. War auch nur im Rucksack versteckt und ich denke, sowas ist selbst durch ertasten, sicher aber durch Sichtung deutlich erkennbar.
 
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Angst fressen Hirn auf........

Wenn man Deiner Argumentation für Taschenkontrolle folgen würde, wie siehst Du das dann auf offenen Festplätzen ?

Rheinkirmes, Cranger Kirmes, Oktoberfest usw........da gab es bereits Anschläge (Oktoberfest) und trotzdem ist das Gelände ohne Kontrollen zu begehen.

Wenn man Deine Ängste mit Kontrollen kompensieren wollen würde, müsste man überall Kameras und Taschenkontrollen einführen, wo mehr als 200 Leute zusammenkommen. (Ich meine das nicht beleidigend).

Mach Dir nicht so einen Kopf, derzeit ist die Wahrscheinlichkeit in Deutschland Opfer eines Anschlages zu werden sehr gering.
Da ist die Wahrscheinlichkeit höher, daß an der nächsten Ecke einer auf Dich wartet und mit gezogenem Messer nach Deinem Smartphone fragt.

Ausserdem, wen interessiert es schon, wenn ein paar Computernerds in die Luft fliegen. ;););)
Also nicht anschlagswürdig, es sei denn die Talibans wollen dafür sorgen, daß der Nachschub an männlichen Jungfrauen in deren Paradies nicht stockt. :D:D;);)

So nun sind alle Vorurteile bedient und genug Stichwörter gefallen, so daß die NSA und der BUND mitlesen und zukünftig die Gamescom und deren Besucher besser überwacht.:freak:

Kannst also beruhigt sein.
 
Mustis schrieb:
was denkst du, was so ne Rohrbombe auf der GC angerichtet hätte. War auch nur im Rucksack versteckt und ich denke, sowas ist selbst durch ertasten, sicher aber durch Sichtung deutlich erkennbar.

Auch wenn ich die rektal auf das GC Gelände gebracht hätte? :freak:
 
Na ja, anhand von Crashbandicot sieht man ja, dass die hier diskutierenden offenkundig nicht wesentlich heller sind als die, die glücklicherweise in DE gescheitert sind. Man spricht von Rücksäcken und wird mit sonem Kommentar konfrontiert. Egal, ich weiß, dass diejenigen, die jetzt Kontrollen ablehnen, weil sie ja eh keine 100% Sicherheit verschaffen dann auch die ersten sein werden, die völlig empört fragen werden, wie es dazu kommen konnte und wie man so leichtsinnig sein konnte, wenn etwas passiert. War stets so, ist so und wird so bleiben. Scheint in der Natur des Menschen begründet zu sein.
 
Ich bin gegen verstärkte Sicherheitsmaßnahmen. Nicht, weil sie keine 100% Sicherheit bieten, sondern weil sie meine persönliche Freiheit beschneiden. Das bleibt auch so nachdem was passiert ist. Man kann nicht beides haben, ich opfere Sicherheit zu Gunsten meiner Freiheit.
 
Mustis schrieb:
dann auch die ersten sein werden, die völlig empört fragen werden, wie es dazu kommen konnte und wie man so leichtsinnig sein konnte, wenn etwas passiert.
Natürlich stellt man nach einer Tragödie Fragen.
aber ist die richtige Antwort darauf mehr Überwachung?
 
Mustis schrieb:
Egal, ich weiß, dass diejenigen, die jetzt Kontrollen ablehnen, weil sie ja eh keine 100% Sicherheit verschaffen dann auch die ersten sein werden, die völlig empört fragen werden, wie es dazu kommen konnte und wie man so leichtsinnig sein konnte, wenn etwas passiert. War stets so, ist so und wird so bleiben. Scheint in der Natur des Menschen begründet zu sein.
Ich liebe solche Verallgemeinerungen ja. Ich bin gegen die Kontrollen und ich werde auch danach nicht jammern. Vor allem da Kontrollen überwiegend nur Scheinsicherheit schaffen, damit manche ruhiger schlafen und Leute wie Du denken das ihnen auf ihrer Großveranstaltung nichts passieren kann.
 
Ich mache mir ehrlich gesagt überhaupt keine Gedanken über mögliche Anschläge. Ich war letzte Woche auf einer Veranstaltung mit 43.000 Leuten. Hätte man dort einen Anschlag verüben können? Klar, ziemlich problemlos die Kontrollen waren recht lax. An so etwas habe ich aber nicht mal im entferntesten gedacht. Genausogut hätte ich vom Blitz getroffen werden können. Wer verschwendet daran irgendwelche Gedanken?


Worauf ich geachtet habe, war das vermeiden von realen Gefahren. Etwa dem verschlucken einer Wespe aus meinem Getränk. Also entweder Deckel drauf oder vor jedem Schluck einen Kontrollblick riskiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gehe nie davon aus, dass mir nix passieren kann. und sicher ist es eine Verallgemeinerung. Ich kann schlecht überprüfen, ob jedes einzelne Individuum so ist. Würde ich auch nie behaupten. Aber auf die Masse trifft es zu. Das zeigen die Reaktionen in den sozialen Medien tagtäglich.

Es geht schlicht darum, dass der Staat und Großveranstalter eine Verantwortung tragen, der Staat insbesondere. Und das schließt eine grundsätzliche Absicherung ein. In einer Welt, wo nahezu täglich irgendwo auf der Welt ein Verstrahlter/Irrer völlig unbeteiligte in die Luft sprengt oder erschießt und auch in Deutschland so was nicht so selten ist, erwarte ich eben zumindest eine stichprobenartige Kontrolle. Nicht weil es dnan unmöglich ist, dass einer Unsinn macht sondern weil es abschreckt, weil es diesen Personen dann schlicht etwas schwerer ist und zumindest eine Möglichkeit des Zuvorkommens gibt.

@Knecht Ruprecht
Du gehst also bei Gewitter nicht vom offenen Feld runter und stellst dich unter einen einzeln stehenden Baum? Im übrigen ist eine Gefahr immer real, sie sind höchstens unterschiedlich wahrscheinlich. und was heisst verstärkte Kontrollen? Oo Bei jedem Konzert auf dem ich war, waren Abtastung und Taschenkontrolle vollkommen normal. Was ist daran verstärkte Kontrolle, gar Überwachung oder Eingriff ins Persönlichkeitsrecht?
 
Mustis schrieb:
In einer Welt, wo nahezu täglich irgendwo auf der Welt ein Verstrahlter/Irrer völlig unbeteiligte in die Luft sprengt oder erschießt und auch in Deutschland so was nicht so selten ist,...
Ich lebe wohl in einem Paralleluniversum, war mir gar nicht bewußt das wir Bombenattentate und ähnliches 'nicht so selten haben'. Mach Dich mal bitte mit statistischen Wahrscheinlichkeiten vertraut und dann ein bischen lockerer. Bischen Paranoia schadet ja nie, aber man sollte schon merken wann es zuviel ist.
 
Mustis schrieb:
Man spricht von Rücksäcken und wird mit sonem Kommentar konfrontiert.

Was bringen dir Rucksackkontrollen, wenn ich in einem Satz aufgezeigt habe wie man die Kontrollen umgehen kann? Scheinsicherheit, mehr nicht.
 
Ich denke, dass solche Kontrollen immer statt finden sollten. Wobei jeder auf ein Messegelände kommen kann auch ohne Ticket und auch ohne Ausweis oder Kontrolle.
Ich selber bin schon auf einigen Messen gewesen. Ich wurde kaum kontrolliert. Dabei hätte man alles hinein bekommen können.
Auch wenn ich damals legal auf dem Gelände unterwegs war, war ich schon erstaunt, dass ich so leicht rein kam.
Ich bin von Messen immer unheimlich angetan. Am interessantesten sind die Messestände auf denen auch Messepersonal beschäftigt ist. Hier wird man eigentlich immer sehr gut beraten und aufgehoben.
Wir haben vor einigen Wochen von meinem Arbeitgeber aus auch einen Messestand unterhalten. Dabei haben wir ebenfalls Promotionpersonal gebucht. http://www.blankundbiehl.de/ Hier findet man auch ausgebildete Fachkräfte, die Erfahrung im Bereich Promotion und Marketing haben. Somit auch auf Messebesucher zu gehen können.
Ich war schon erstaunt, dass die Männer und Frauen so selbstsicher Kunden und Geschäftspartner einfach so angesprochen und auf dem Stand eingebunden haben.
 
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