Gründe um Facebook beizutreten?

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Macht es doch einfach so: Trillian 5 und fertig. Alle nötigen Messenger in einem: Bei mir sinds: Google.Talk für die Arbeit, ICQ und Facebook für die Freunde. Ich muss auf keine Facebook Internetseite, sondern kann gemütlich über nen Messenger alles regeln.

Man sollte sich des weiteren auch nicht mit seinem realen Namen anmelden, ich hab ne Abwandlung meines Spitznamen 2 Buchstaben der Vor- und 2 der Nachname. Eine eMail-Adresse die nur als Datengrab dient und alles möglich Erdenkliche in den Einstellungen abschalten. Dann kann man sogar mit Facebook klar kommen.

Weitere Vorteile für deine Arbeit: der Globalisierung stand halten, Fan-Seiten von diversen Firmen. Events und Veranstaltungen sehen. Man kann sogar für Festivals über Facebook Eintrittskarten kaufen.
 
Ich kann den Unmut einiger Mitglieder hier über FB nicht ganz nachvollziehen.

Es ist einfach nur eine Frage wie damit umgegangen wird. Vieler meiner Freunde oder Bekannte, kontaktiere ich ausschließlich über FB, da einige keine Messenger oder Foren benutzen. Email wäre dafür natürlich eine Alternative, aber über FB kann ich easy cheesy bspw. Fotos aus dem Ausland teilen.
Alles nur eine Frage der Datenschutzeinstellungen und der persönlichen Angaben, die du tätigst.

Wenn du tatsächlich "Freunde" auf FB hast, die eigentlich nur flüchtige Bekannte sind, die du dennoch aus irgendeinem Grund kontaktieren möchtest, macht dir das FB leichter,

Die Suchtanfälligkeit sei dahingestellt, da dass jeder für sich selbst entscheiden muss, ob er dazu neigt oder nicht. Ich persönlich verbringe vielleicht 10 min. pro Woche auf FB, um kurz nachzuschauen, ob etwas passiert ist oder jemanden eine Nachricht zu schreiben.
 
facebook ist eine gute schnittstelle, um auch mit leuten kontakt zu halten die etwas weniger technik-affin sind. email und messenger sind da keine wirklichen alternativen.
 
Was man in Facebook von sich preis gibt, ist doch jedem selber überlassen.

Ich benutze es auch nur um mit jenen online Kontakt aufzunehmen, welche ihre Mail nur einmal im Monat abrufen und Messenger konsequent ignorieren (also kurz: Die Nicht-Nerds ;) ), sich jedoch täglich in Facebook einloggen. Auf jeden Fall 100mal besser als die nervigen SMS ...

Über neue Nachrichten werde ich per Mail informiert, also muss ich mich nicht mal einloggen ^^

Mache ich aber trotzden, einfach um am Laufen zu bleiben ...
 
Füur mich ist Facebook notwendig, da ich Freunde habe, mit denen ich nur so in Kontakt bleiben kann. Ich nutze es aber ausschließlich zum schreiben privater Nachrichten. In das Profiel würde ich reihn gar nichts schreiben.
mfg Verata
 
HighTech-Freak schrieb:
@Konti: Get a life!
Commenten auf irgendeinen shice is ned sozial!
Irgendwie hab ich manchmal das Gefühl, daß die "Kritiker" von Facebook diesem Service mehr Bedeutung beimessen, als die Nutzer.

"Get a life!"?
Ich guck etwa einmal am Tag in FB rein. Ab und zu gehe ich auf Parties, spiele Volleyball oder mache zusammen mit Freunden einen Filmabend, weil einer auf FB gefragt hat "Wer hat Bock auf ...?".

Facebook ist lediglich ein Kommunikationsmedium, das für viele Dinge einfach praktischer ist als ein Telefon. Das heißt nicht, daß es weniger Sozial ist oder nichts mit dem RL zu tun hat.
Die meisten Leute, die das denken, sind selbst nicht auf FB, da sie sonst wüssten, daß FB soziale Kontakte eher erweitert und wiederbelebt als durch virtuelle ersetzt.

Ja, es mag Leute geben, die da den ganzen Tag rumgammeln und belanglos chatten oder irgendwelche banalen Fotos kommentieren. Solche Leute gab es auch schon vor Facebook ... dann wurde woanders gechattet.

Shar schrieb:
a, FB ist wohl eher die Modeerscheinung
Völlig richtig.
Weißt du, das Telefon ist auch nur eine Modeerscheinung. Traurig, wie die Leute diesem Trend hinterher rennen, statt sich im Reallife zu treffen. Da wird virtuell mit einem toten Apparat gesprochen, und das soziale Leben geht völlig den Bach runter.




Facebook ist wie gesagt ein weiteres Kommunikationsmedium, und eins, das nie wieder verschwinden wird (es sei denn, es wird irgendwann von etwas besserem abgelöst).
In der Generation, die jetzt damit aufwächst, ist es ein fester Bestandteil des Lebens, so wie für uns das Telefon.



Man kann ja gerne vor dem falschen Umgang mit seinen Daten warnen oder vor den vielen Eigenheiten, die FB aus datenschutztechnischer Hinsicht zweifelhaft machen.
Aber das Konzept schlechtzureden ...? Das sieht für mich dann wirklich immer so aus, als ob sich die Leute dabei unheimlich schlau und rebellisch vorkommen, ohne das Angebot wirklich begriffen zu haben (wie auch, wenn sie es selbst nie ausprobiert haben?).
Ergänzung ()

Achso ... noch ein Tipp zum Datenschutz:

Blockiert am besten folgende URLs:
http://www.facebook.com/plugins/*
http://www.facebook.com/external/*
http://www.facebook.com/widgets/*
http://www.facebook.com/connect/*
So bekommt FB nicht automatisch mit, auf welchen Seiten ihr surft (es hat ja mittlerweile fast jede diesen dämlichen Daumen mit drauf).
 
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Servus.

Konti schrieb:
Völlig richtig.
Weißt du, das Telefon ist auch nur eine Modeerscheinung. Traurig, wie die Leute diesem Trend hinterher rennen, statt sich im Reallife zu treffen. Da wird virtuell mit einem toten Apparat gesprochen, und das soziale Leben geht völlig den Bach runter.

Leider ist die Arroganz und Selbstherrlichkeit wohl keine Modeerscheinung.

Das Telefon würde ich persönlich weniger als Modeerscheinung bezeichnen, geschweige den, diese techn. Erfindung mit FB gleich setzten.

Entsprechend deiner Aussage geht also mit FB ebenso das soziale Leben den Bach runter, wie mit dem Telefon, oder wie soll ich diese Aussage bzw. Vergleich von dir einstufen?


Faszinierend ist es doch, wie militant Leute bei einer Sache werden bzw. sein können, obwohl es sie eigentlich nicht einmal direkt persönlich betrifft.


Grüßle ~Shar~
 
Wär ganz nett, wenn du vielleicht mal die Beleidigungen abstellen würdest. Es geht auch ohne.

Der Absatz war natürlich ironisch gemeint. Weder das Telefon noch Facebook sind eine Modeerscheinung, und dem sozialen Leben schaden sie auch nicht.
Es sind beides in erster Linie Kommunikationsmedien (bei FB kommen natürlich noch einige andere Aspekte dazu), die es uns erleichtern, in Kontakt zu bleiben.

@Yuuri
Wolltest du uns irgendetwas sagen?
 
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Servus.

Konti schrieb:
Wär ganz nett, wenn du vielleicht mal die Beleidigungen abstellen würdest. Es geht auch ohne.

Sprach derjenige, der nicht FB-ler als Zurück geblieben bzw. "ewig gestrige" und als Lemminge tituliert hat und das Engagement für den Datenschutz und/oder diejenigen, die ihre Prioritäten dort hin gewichten diffamiert.
Ansonsten kann ich dir jedoch nur beipflichten.

Anbei, wo genau hab ich dich persönlich angegriffen?

FB Kommunikationsmedium?
Wäre mir neu, daß FB sowas wie Internet, Telefon, Brief o.ä. wäre.


Grüßle ~Shar~
 
Konti schrieb:
Weder das Telefon noch Facebook sind eine Modeerscheinung, und dem sozialen Leben schaden sie auch nicht.
Das sehe ich komplett anders.
Du vergleichst in gewisser Weise Äpfel mit Birnen.
Mit dem Telefon an sich handelt es sich um ein technisches Gerät, welches viele Aspekte vereint. Nokia oder Siemens, Klapphandy oder Slider, Sprachanruf oder SMS, ...
SMS sind zum Beispiel aus der Mode gekommen, seit es möglich ist gemütlich emails zu schreiben. Auch die Firmen kommen und gehen. Die Bauart sowieso. Alles Modeerscheinungen.
Bei Facebook handelt es sich um etwas, was in gewisser Weise auf solch einem Medium abgespielt wird. Ich nehme hier großflächig das Internet als Medium. Natürlich kann man aber auch den PC nehmen.
Nimmt man Facebook als Stellvertreter der Social-Networks, die in Deutschland ihre Anfänge eigentlich in sämtlichen VZ-Netzwerken hatten (FB wurde zwar als Idol genommen, aber dieses war eher in den USA verbreitet), sind diese nur die legitimen Nachkommen der Messenger wie ICQ, MSN.
Seit man mit st**iVZ oder FB den Plauderkasten und Chats in Abwesenheit des einen Gesprächspartners hat, ist beispielsweise ICQ etwas aus der Mode gekommen.
Genauso wird es eines Tages mit FB passieren. Ob man sich jetzt auf den Boden wirft und mit den Fäusten trommelt oder nicht. Es wird so kommen.
Der PC oder generell, oder gerade, das Internet wird dagegen noch lange Zeit eine große Rolle spielen. Die Handys sind zur Zeit auch nicht tot zu kriegen, da man sämtliche PC-Anwendungen auf den kleinen Raum eines Mobiltelefons bekommt.
Vielleicht wird auch eines Tages das Handy den PC ablösen, wenn man mit stärkerer Hardware und Beamer statt Display größeren Spielraum als das kleine Furzdisplay hat. Aber bis dahin ist Facebook schon längst wieder aus der Mode, da es keinen mehr vom Hocker reißt und viele merken, dass nicht jeder, dessen Name man fehlerfrei kopieren kann, ein Freund ist.
 
@Shar

"Ewig-Gestrige" war nicht umsonst in Anführungszeichen geschrieben, und der Kommentar mit den Lemmingen bezog sich auf den Post von frequence, der dieses Wort in's Spiel gebracht hatte.
Und ja, FB ist in ein Kommunikationsmedium. Das mag -wenn man es selbst nicht nutzt- augenscheinlich nicht so ein großer Faktor sein, für die meisten Nutzer ist dies jedoch der Hauptverwendungszweck von Facebook.



@lars.vom.mars

Mit "Telefon" meinte ich das Telefon in seiner Urform bzw. das Telefonnetz. Dies ist ein Kommunikationsmedium und keine Modeerscheinung. Einzelne Telefone sind lediglich "Modelle" um dieses Medium zu nutzen.

Facebook baut auf dem Kommunikationsmedium "Internet" auf, das ist richtig. Jedoch ist es auch eine neue Form der Kommunikation und somit ein eigenes Kommunikationsmedium.
Und wenn nicht ein ähnliches und besseres Konzept als FB erscheint, wird FB bleiben. Es ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, wie man darauf kommen kann, das würde in ein paar Jahren nicht mehr genutzt werden. Das wird zu einem alltäglichen Tool werden wie das Telefon auch.

Zu dem Thema "Handy löst PC ab":
Mal angenommen, das passiert in den nächsten paar Jahren. Wäre dann der PC auch nur eine "Modeerscheinung" in deinen Augen?

Kann es sein, daß du selbst Facebook garnicht nutzt?
Wer's benutzt, weiß für gewöhnlich, daß es dabei nicht darum geht, irgendwelche Leute zu adden, mit denen man nichts zu tun hat, sondern sich mit denjenigen auszutauschen, mit denen man etwas zu tun hat.

Die Art und Weise wie hier pauschal die Nutzer von Facebook dargestellt werden, orientiert sich stark an dem Inhalt irgendwelcher Kolumnen, die mal was intelligentes zu dem Thema schreiben wollten. Da wird dann kritisch betrachtet, es wird hinterfragt, etc. ... ist ja auch alles in Ordnung.
Wenn man sich dann jedoch darauf festbeißt und ein Urteil fällt, ohne das Angebot selbst mal genutzt zu haben und ohne die anderen Aspekte zu betrachten, ist das meiner Meinung nach ziemlich ignorant.
Es wurden hier wiederholt Beispiele genannt, welche Möglichkeiten/Vorteile der Kommunikation Facebook bietet. Ein Grund dafür, warum diese Möglichkeiten/Vorteile in Zukunft angeblich nicht mehr genutzt werden, kam hier noch garnicht ... nur die Behauptung, daß es bald wieder "out" sei.
 
Unsere Meinung zu Hausaufgaben.

Dass es eine ist zeigt #13.

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