ThomasK_7
Vice Admiral
- Registriert
- Nov. 2006
- Beiträge
- 7.141
Hallo Auskenner,
ich habe eine grundlegende Anfängerfrage zur gängigen Verschlüsselungstechnologie für Passwörter.
Ich habe mir für einige Webseiten ein neues Passwort zugelegt, weil meine alten entweder zu kurz waren oder keine Ziffern enthielten.
Leichtsinnig habe ich mir ein erstbestes längeres, real existierendes Wort + eine zweistellige numerische Zahl ausgewählt und verwendet.
Nun kommen mir Zweifel, ob es nicht doch zu leicht knackbar ist, weil das 11stellige Wort schon die Kombination "sch" und "ch" enthält (1.Teilwort, 2.Teilwort).
Falls die Verschlüsselung für jeden gleichen Buchstaben das gleiche Verschlüsselungsäquivalent generiert, wäre meiner Meinung nach im Bereich der realen Wörter das schon sehr eindeutig zuordenbar, denn die wiederholende Kombination aus "sch" und "ch" ist in der deutschen Sprache meiner Meinung nach schon sehr stringend geordnet. So gibt es meines Wissens keine direkte Folgekombination aus "schch" und diese 5 Buchstaben machen schon rd. 45% des Gesamtwortes aus.
Wie sieht das denn mit der Erkennbarkeit der Verschlüsselung von numerischen Zahlen innerhalb eines Passwortes aus?
Lässt sich im Verschlüsselungsäquivalent das ganz gut mutmaßen, an welcher Stelle des Passwortes numerische Zahlen stehen?
Klar könnte ich mir jetzt dort überall ein neues Passwort mit sinnlosen Buch- und Zahlenkombination, gepaart mit Sonderzeichen zulegen, aber das kann ich mir doch unmöglich merken und an Fremdcomputern wäre auch kein persönlicher Passwortmanager verfügbar und generell nutze ich solch ein Programm nicht, weil ich nicht einen Generalschlüssel erzeugen möchte.
Ich bin da ganz oldschool, so mit Zettel im Safe für den Fall der Fälle des Ablebens bzw. im Ordner für den Vertretungsfall.
Im Ganzen habe ich so 6-7 Passwörter für den alltäglichen Bereich, Schwierigkeit gestaffelt nach finanziellem Disaster im Fall einer Entdeckung. Also für ein Forum ein ganz einfaches Wort und für banking usw. schon ein Kunstwort mit Ziffern, aber jetzt nichts ellenlanges.
Verzeiht die Frage, aber ich denke, bei einer Google-Suche bekomme ich jede Anzahl von technisch überbordenden Beschreibungen über x-Verschlüsselungstechnologien ohne Angabe, was davon üblicherweise so verwendet wird und mit zu vielen Fremdwörtern.
ich habe eine grundlegende Anfängerfrage zur gängigen Verschlüsselungstechnologie für Passwörter.
Ich habe mir für einige Webseiten ein neues Passwort zugelegt, weil meine alten entweder zu kurz waren oder keine Ziffern enthielten.
Leichtsinnig habe ich mir ein erstbestes längeres, real existierendes Wort + eine zweistellige numerische Zahl ausgewählt und verwendet.
Nun kommen mir Zweifel, ob es nicht doch zu leicht knackbar ist, weil das 11stellige Wort schon die Kombination "sch" und "ch" enthält (1.Teilwort, 2.Teilwort).
Falls die Verschlüsselung für jeden gleichen Buchstaben das gleiche Verschlüsselungsäquivalent generiert, wäre meiner Meinung nach im Bereich der realen Wörter das schon sehr eindeutig zuordenbar, denn die wiederholende Kombination aus "sch" und "ch" ist in der deutschen Sprache meiner Meinung nach schon sehr stringend geordnet. So gibt es meines Wissens keine direkte Folgekombination aus "schch" und diese 5 Buchstaben machen schon rd. 45% des Gesamtwortes aus.
Wie sieht das denn mit der Erkennbarkeit der Verschlüsselung von numerischen Zahlen innerhalb eines Passwortes aus?
Lässt sich im Verschlüsselungsäquivalent das ganz gut mutmaßen, an welcher Stelle des Passwortes numerische Zahlen stehen?
Klar könnte ich mir jetzt dort überall ein neues Passwort mit sinnlosen Buch- und Zahlenkombination, gepaart mit Sonderzeichen zulegen, aber das kann ich mir doch unmöglich merken und an Fremdcomputern wäre auch kein persönlicher Passwortmanager verfügbar und generell nutze ich solch ein Programm nicht, weil ich nicht einen Generalschlüssel erzeugen möchte.
Ich bin da ganz oldschool, so mit Zettel im Safe für den Fall der Fälle des Ablebens bzw. im Ordner für den Vertretungsfall.
Im Ganzen habe ich so 6-7 Passwörter für den alltäglichen Bereich, Schwierigkeit gestaffelt nach finanziellem Disaster im Fall einer Entdeckung. Also für ein Forum ein ganz einfaches Wort und für banking usw. schon ein Kunstwort mit Ziffern, aber jetzt nichts ellenlanges.
Verzeiht die Frage, aber ich denke, bei einer Google-Suche bekomme ich jede Anzahl von technisch überbordenden Beschreibungen über x-Verschlüsselungstechnologien ohne Angabe, was davon üblicherweise so verwendet wird und mit zu vielen Fremdwörtern.