Photoshop scheint sich ungemeiner Beliebtheit zu erfreuen.
Ich schätze mal der Grund liegt darin, dass es sich um ein reines Profi-Proggi handelt.
Frei nach dem Motto: "Was für einen Profi gut ist, ist für mich gerade mal gute genug..."
Fakt ist, dass die meisten Privatanwender mit Photoshop ganz einfach völlig überfordert sind und es nur minimal zu bedienen in der Lage sind. Über 80 % der Möglichkeiten dieses Programms liegen brach auf der Festplatte, weil eine intensive Einarbeitung erforderlich. Mit l"earning by doing" ist es bei diesem Programm nicht getan, dazu ist es einfach zu umfangreich.
Ich bin Berufsfotograf und unbedingt auf eine umfangreiche Fotobearbeitung angewiesen. Photoshop benutze ich trotzdem nicht. Mit Paintshop Pro erreiche ich auch mein Ziel: schneller, einfacher und vor allem billiger.
Selbst unser prof. Fotofuzzi in der Agentur, der nun wirklich Photoshop "blind" bedienen kann, weil er entsprechende Seminare besucht- und sich reichlich Lektüre einverleibt hat, bestätigt immer wieder, dass er gerade mal die Hälfte der Möglichkeiten nutzt und er deshalb das alltägliche mit Paintshop Pro erledigt.
Oder kauft Ihr euch auch einen 38 Tonne Sattelschlepper um bei Aldi eine Tüte Lebensmitten zu einzukaufen ?