Guten von schlechten Arbeitgebern unterscheiden

jomaster

Lt. Junior Grade
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Hallo zusammen,

und zwar versuche ich gerade fest zu stellen, was ein guter und ein schlechter Arbeitgeber ist. Selber habe ich 40h Woche mit 20 Überstunden frei für die Firma und krieg trotzdem noch 50 Überstunden im Monat ausgezahlt. Dann erfahre, wir müssen noch vor Jahresende investieren und Projekte vorziehen, weil der Gewinn geschmälert werden muss, während mein Antrag auf eine Fortbildung noch in der Schublade beim Chef liegt: "Da reden wir bei der nächsten Gehaltsverhandlung drüber." Gleitzeit existiert nur auf dem Papier, und wenn ich den Lohn für Systemadministratoren online recherchiere Fallen mir nur die Augen aus. Andererseits, wenn ich im Freundeskreis frage, geht es nur einem drittel besser als mir.
Ich mein klar, als Top 10% kann ich mir alle Benefits gönnen und werde trotzdem eingestellt. Aber mir geht`s eher um den deutschen "durchschnitts Michel". Was kann man in der heutigen Zeit von einem AG erwarten und ist auch üblich und was kriegt man nur bei besonderern Arbeitgebern. Also Themen wie Gleitzeit, Fortbildungen, etc... Das Gehalt lass ich mal raus, weil das von sehr vielen Faktoren abhängt.
Könnt ihr mir da vielleicht etwas aus eurem Lebenslauf weiterhelfen? Oder was ist an eurem AG gut/schlecht und was wäre ein K.O. Kriterium?

Vielen Dank schonmal!
 

_killy_

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Also bei einem Arbeitgeber erwarte ich folgenden Minimum:

1) Arbeitszeit = Zeit die im Arbeitsvertrag steht
2) Überstunden = werden entweder bezahlt oder können abgebummelt werden
- ob nun Zeitkonto oder Vertrauensbasis ist egal
3) Zuschuss öffentliche Verkehrsmittel
4) betriebliche Altersvorsorge
5) flexible Arbeitszeiten /Beginn/Ende (Kernzeiten sind okay)
6) Rücksichtnahme auf die Familie
- wenn die Kita anruft Kind ist krank, dann lass ich alles stehen und liegen und bin dann auch die Woche Kind krank zuhause wenn es sein muss

Nice-to-have:
4) Kantine
5) Home-Office-Regelung

KO Kriterien:
6) von Arbeitnehmern Sachen zu erwarten und keine Gegenleistung erbringen
- bspw. Wochenendarbeit ohne gütigen Ausgleich ... wenn ich mal am Wochende ran klotze, dann nehm ich mit Faktor 1,5 bis 2 entsprechend Freizeit in der Woche war ... je nach Uhrzeit am Wochenende

Um mal den Start zu machen.

Was gar nicht geht, sind Verträge die Pauschal Überstunden erwarten. Auch im AT Bereich nicht. Werde AT bezahlt und jede Überstunde bummele ich dennoch ab.

Meine Empfehlung an dich: derzeit brummt die Wirtschaft, die Arbeitslosigkeit ist niedrig und die Firmen machen gut Gewinne ... wer es in der Zeit nicht schafft, die Arbeitnehmer anständig zu behandeln, der schafft dies in wirtschaftlich angespannten Lage erst recht nicht. -> such dir ein neuen Job!
 

Stevo86

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Letztendlich muss man beim VG möglichst viel abklären, und dabei bedenken das sich dort beide Seiten von der jeweils besten Seite darstellen.

Die Böse Überraschung kommt leider dann oft manchmal doch
 

Khaotik

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Hallo,

da es bei mir auch noch nicht allzulange her ist, dass ich mich nach einem Job umgesehen habe, kann ich dir meine Kriterien bzw. Erfahrungen auch aus früheren Arbeitsverhältnissen beschreiben.

Was mit persönlich bei einem Arbeitgeber sehr wichtig ist:

- Arbeitszeit = Vertragliche Arbeitszeit
- Überstunden werden vollumpfänglich vergütet (In Form von Bezahlung oder Abfeiern)
- Keine "Inklusivüberstunden" ("XX Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten)
- Gleitzeit
- 35h (Mir ist Privatleben wichtiger als Geld)
- Wertschätzung (Speziell durch den Chef bei Projekten; Es reicht schon eine rein mündliche Wertschätzung)

Abgesehen davon kommt es einfach darauf an, wie mit einem Umgegangen wird. Wenn von mir erwartet wird, dass ich in Hochzeiten auch gut Überstunden mache, muss die Firma im Gegenzug auch auf meine Wünsche/Bedürfnisse eingehen.
Schöne Kleinigkeiten sind z.B. kostenlose Getränke (Saft, Wasser, Kaffee), eine gute Büroausstattung (Ich kenne leute, die noch mit 17" Röhren arbeiten)

Aus früheren Firmen kenne ich aber auch, dass gerne mal mit "Angst" motiviert wird. Führungskräfte sind angehalten, die Mitarbeiter zu kontrollieren. Kein Vertrauen zu den Mitarbeitern.
Im Handwerk wird gern mal die Fahrzeit zur Baustelle als "Privatzeit" ausgelegt oder Pausen einfach auf ein illegales Maß gekürzt.

Grundsätzlich kann man finde ich sagen: Je größer die Firma desto besser die sozialen Leistungen. Warum? Stichwort Betriebsrat. Mit steigender Zahl an Mitarbeitern wird auch der Einfluss des Betriebsrates größer welcher natürlich auf das Wohl der AN achtet.

Zum Thema Gehalt: Es ist natürlich wichtig, was am Ende des Monats auf dem Konto landet... aber irgendwann wird das Gehalt nicht mehr das Wichtigste sein. Wer jeden Tag mit guter Laune zur Arbeit gehen kann weil es Ihm/Ihr dort gefällt, ist viel glücklicher als mit 200€ mehr im Monat aber dafür jeden Tag schlechter Laune weil der Job frustiert.

Wovon ich immer die Finger gelassen habe waren Leihfirmen und Arbeitsdienstleister. Auch wenn es gut bezahlt wird - man wird einfach verheizt und rumgereicht wie eine... naja lassen wir das. ;)
 

Khaotik

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Was aber je nach Tätigkeit "normal" ist und auch bei großen Unternehmen wie DB usw. vorkommt und auch gesetzlich i. O ist
Mag ja sein dass das Legal ist, wäre für mich aber ein Punkt, diese Firma zu meiden. Man muss aber auch unterscheiden, wie man angestellt ist. Fährt man direkt von Zuhause zur Baustelle und ist diese z.b. nicht unwesentlich weiter entfernt als der Firmensitz wäre das schon ok. Fährt man morgens mit einem Firmenfahrzeug von der Firma los, ist das für mich 100% Arbeitszeit. Ebenso wenn der Arbeitsort deutlich weiter entfernt ist.
Ich bin hier schließlich im Auftrag der Firma unterwegs, nicht für mein Privatvergnügen.
Mag sein, dass das für andere ok ist, für mich wäre es ein no-go.
 

_killy_

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@Khaotik

Kommt immer drauf an was geregelt ist.

Als Büro-Angestellter hab ich ja auch ein Fahrtweg der nicht zur Arbeitszeit zählt ... auch wenn es jeden Tag der selbe Fahrtweg ist.
 

hallo7

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Da ich selber mal bei sowas gearbeitet habe, muss ich sagen das der Weg zur Baustelle kompliziert ist. Allerdings bekommt man ab einer gewissen Entfernung (ab 100km) eine Zulage in Österreich die gesetzlich geregelt ist. Die Fahrt zur Baustelle ist dann zwar Privatzeit, wird aber doch pauschal vergütet (Taggeld).

Zusätzlich gab es meist die Option, entweder in der Nähe (auf Firmenkosten) zu übernachten oder eben auf Firmenkosten zu pendeln (allerdings war die Fahrtzeit dann keine Arbeitszeit).
Bis 2 Stunden war das pendeln üblich, war man weiter weg blieb man dort. Allerdings, zwei Fahrten pro Woche durfte man als Arbeitszeit verbuchen (also wenn die Baustelle 10h weit weg war z.B. dann war die Anfahrt und Rückfahrt, sowie das Quartier bezahlt).

Ich fand das durchaus fair geregelt.
 

Khaotik

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@Khaotik

Kommt immer drauf an was geregelt ist.

Als Büro-Angestellter hab ich ja auch ein Fahrtweg der nicht zur Arbeitszeit zählt ... auch wenn es jeden Tag der selbe Fahrtweg ist.
Ja natürlich. Das habe ich ja so geschrieben. Dann habe ich meinen festen Arbeitsplatz (Ort) zu dem ich täglich fahren muss. Die Zeit, die ich dafür brauche ist mein Problem da ich in der Wahl von Wohnort und Arbeitgeber natürlich völlig frei bin und mir selbst überlegen muss, ob es mir die Fahrtzeit wert ist.
Wenn ich dagegen 10km zum Firmensitz habe, aber dann täglich auf eine BS fahren muss, die 120km weit weg ist, ist das mMn kein Privatproblem sondern das der Firma. Ich bin der Meinung, dass hier dann die Differenzstrecke als Arbeitszeit angerechnet werden sollte. Vll nicht in vollem Umfang, aber zumindest doch anteilig.
Wie bereits gesagt.... man fährt dort ja im Dienste der Firma hin und nicht weil der Kaffee im Bäcker gegenüber der Wahnsinn ist.

Bei meinem AG ist es zumindest so geregelt, dass jede Fahrt, die einen rein dienstlichen Zweck hat, zu 100% als Arbeitszeit gewertet wird. Jeder Dienstgang startet und endet am Betriebssitz. Das hat dann auch versicherungstechnische Gründe.
 

Stevo86

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Wie gesagt es kommt auf die Art der Tätigkeit an, und wenn es gesetzlich so geregelt ist dann legal ist, dann ist das nix verwerfliches für den AG. Will nur sagne das es einfach normal ist egal ob es einem das Wert ist oder nicht.
 

BuzzAMK

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Also ich mache ein Duales Studium im Einzelhandel, und ich muss sagen, dass ich die Arbeitszeiten mehr als fair finde.

1. Gleitzeit ist bei uns das A und O. (Stempeluhr)
2. Überstunden kaum präsent (klar, jetzt zur Weihnachtszeit schon. Aber sonst)
3. Jede Überstunde wird entweder ausgezahlt / abgefeiert.
4. Ich studiere seit Oktober (Praxisphase 01.10.-31.12.) und war schon auf 3 Fortbildungen - Inklusive Anreise + All-Inclusive im Hotel.
5. Gehalt für einen Studenten, glaube ich, mehr als üppig.


Bei meiner Freundin hingegen (Shopmanagerin einer großen Textilkette aus Skandinavien) sieht es eher anders aus. Sie bekommt fast so viel wie ich (klar, etwas mehr), mussten wo die zur Zentrale gefahren sind pseudo Fahrgemeinschaften bilden, und sind dann 15h mit einem Bus gefahren (Amazon lässt grüßen lol). Dann als die mir Fotos von ihrer Bleibe geschickt hat...Ich habe mich so schlecht gefühlt, dass man den Shopmanagern da so etwas zumutet. Versteht mich nicht falsch, es war nicht schlecht/unhygienisch oder so. Es war einfach nur irgendwo mitten im Wald irgendwo in der Pampa und es sah aus wie son Schuppen vom Holzfäller-Rudi.

Mir wäre es schon wichtig, dass mein AG auch mal auf meine Bedürfnisse eingeht. Damit meine ich jetzt nicht, "Bis morgen einen Tesla, danke". Sondern eher in Hinsicht von Weiterbildung etc. Und ich muss sagen, dass das sowohl jetzt, als auch bei meiner Aushilfszeit als studentische Aushilfe wurde ich sehr entgegenkommend behandelt. Also ich hatte/habe zumindest nie das Gefühl, eine billige Arbeitskraft zu sein. Was mich auch direkt zu Punkt 2 bringt: Mein AG sollte eine Person sein, auf die man aufblicken kann. Leider habe ich in meinem Unternehmen wo ich als Aushilfe gejobbt habe Führungskräfte kennengelernt, die sich nur im Büro die Eier gekrault haben und andere machen lassen. Das wäre für mich No-Go.
Vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass ich etwas anspruchslos bin. Aber ich bin eigentlich einer, der andere in Ruhe lässt und einfach nur in Ruhe seine Arbeit machen möchte. Mit Hinsicht auf Weiterentwicklung/Wertschätzung.

Ich denke mal, @Khaotik bringt meine Sichtweise sehr gut auf den Punkt!
 
Zuletzt bearbeitet:

FAT B

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Einen "guten" von einem "schlechten" AG zu unterscheiden hängt doch wohl massiv von den eigenen Werten ab. Im Prinzip geht es um ein Geschäft und beide Seiten müssen mit den Konditionen zufrieden sein. Das trifft vor allem dann zu wenn Du Deinen Vertrag frei verhandeln kannst.

Willst Du lieber Sicherheit mit einem OK-Bruttofixum oder lieber etwas mehr Risiko mit einem niedriegeren Bruttofixum und dazu einem echt abgefahrenen variablen Gehaltsbestandteil, den du eben nur (oder teilweise) bekommst wenn es gut läuft?

Sind Dir Arbeitszeiten egal oder kann mann unbequeme Einsatzmodelle mit Kohle kompensieren?

Reichen Dir 24 Tage Urlaub oder brauchst du 30?

Verdienst Du genug, um damit inkludierte ÜS automatisch abzugelten oder willst du einen Ausgleich?

Willst du Homeoffice oder kannst du darauf verzichten?

Ist Dir eine lange Kü-Fri wichtig oder willst Du Flexibilität haben?

usw. usf. mir fallen noch mehr Punkte ein aber habe keine Lust mehr alle aufzuschreiben.

Das hängt halt auch von Deiner Verhandlungsposition ab. Als Führungskraft mit Erfahrung in relevanten Bereichen kannst Du jeden Scheiß in den Vertrag mit reinverhandeln. Auf SB-Ebene, beim Zahlen ins SAP tackern, kannst Du vielleicht grade noch nen Homeoffice-Tag rausholen.

Beispiel wie subjektiv das ist: Meinen letzten AG würde ich heute noch gerne abfackeln. Da war aus meiner Sicht alles Scheiße. Habe aber noch gute Freunde dort, die den selben Job wie ich gemacht haben, aber aufgrund Ihrer Wertesysteme und der Struktur ihrer persönlichen Befindlichkeiten kein Thema mit den Bedingungen haben.

Von daher... alles relativ.
 

Workstation-Fan

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Einen "guten" von einem "schlechten" AG zu unterscheiden hängt doch wohl massiv von den eigenen Werten ab. Im Prinzip geht es um ein Geschäft und beide Seiten müssen mit den Konditionen zufrieden sein. Das trifft vor allem dann zu wenn Du Deinen Vertrag frei verhandeln kannst.
Applaus! Genau so sieht's aus, und nicht anders.

In meiner Verwandtschaft arbeitet jemand bei einem großen, deutschen Automobilhersteller, im 3-Schicht-Betrieb. Mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld, mit Unternehmensbeteiligung, mit einer echt guten Betriebsrente, mit bis zu 90 Tagen Urlaub pro Jahr (offiziell 30 - der Rest kommt durch Überstunden) trotz nur 35-Std. Woche... mit Steuerklasse 3 geht der eigentlich nie mit weniger als 3.000,- EUR Netto heim, meistens sogar mehr. Und das ganze ist ein Job, bei dem er effektiv pro Tag wahrscheinlich keine 4 Std. arbeitet... der Rest wird mit Kaffee- und Rauchpausen verbracht, da es die gesamte Abteilung so handhabt... da steht halt dann kurzzeitig alles still.

Ich (Vertrieb IT) arbeite manchmal (Reisezeit eingerechnet) 100 Std. pro Woche, bekomme kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, hab' auch "nur" die 30 Tage Urlaub im Jahr zur Verfügung. Beim Gehalt sieht's in Summe zwar anders aus, aber gemessen an dem zeitlichen Mehraufwand und der Verantwortung die ich ihm gegenüber habe, steht das "eigentlich" in keinem Verhältnis. Laut Vertrag' hab' ich zwar 'ne 40 Std. Woche, aber ich muss halt nicht um irgendeine bestimmte Uhrzeit da sein. Wenn ich Bock hab', fang' ich um 7 an... oder um 9, oder um 11... oder ich mach' ein verlängertes Wochenende ohne Urlaub nehmen zu müssen... oder oder oder.

Ich würde nicht tauschen wollen! Dieses stupide, Tag-ein-Tag-aus gleiche Arbeiten... schon heute wissend, was ich in 30 Jahren noch genau so wie heute machen werde... komplett versteckt in der Firma, im Prinzip einfach nur ein Arbeiter zu sein, weil es für meinen Job halt noch keinen Roboter gibt. Ne ne ne, für mich wär' das nix!

Also... erstell' dir 'ne persönliche Pro- und Kontra-Liste, und dann guckst du einfach mal, was dir persönlich wichtig ist, und worauf du weniger Wert legst.
 

X_Clamp

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@Workstation-Fan
Kenne das nur allzu gut vom OEM :)
Bei uns haben die meisten OHNE jegliche Mehrarbeit locker zwischen 10 - 20 zusätzlichen Urlaubstage durchs Herumsitzen, Internet surfen, Kaffee Trinken, Flurfunk usw.

Als extrem karriereorientierter Typ ist der Konzern nun wirklich meist nicht das Optimum (wo gibt es das? Richtig, nirgends!). Einen stressigen Job ala Vertriebler (wobei deine 100 Stunden sicherlich auch etwas am Hahn vorbeigezogen sind), Consulting Typi, etc könnte ich mir aber auch nicht mehr vorstellen. Dann schon lieber die Konzernsicherheit inklusive aller Annehmlichkeiten. Als bald ATler geht das Gehalt dann auch endlich in die richtige Richtung (höherer 6stelliger Betrag), wo du dann mit deinem wohl meist stressigeren Job sicherlich nicht mehr ran reichst ...
 

Mextli

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^^ schon bald AT'ler mit 'höherem 6stelligem Betrag', Clamp Du hast es weit gebracht. Da hat sich die lange Arbeitssuche (trotz outstanding performance in der Uni) doch gelohnt. :daumen:
 
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