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H81M als HTPC und kleiner Gamingrechner OK?

KleinesBo

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Aug. 2015
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Hallo,

ich möchte mir einen Zweitrechner zusammen bauen. Und das so günstig, wie es irgendwie geht.

Der Rechner soll im Wohnzimmer als HTPC dienen, aber er soll auch etwas Leistung haben um hin und wieder mal in FullHD spielen zu können. Hier reichen mir allerdings niedrige Auflösungen! Wie gesagt, es soll ein Zweitrechner werden, mein Gaming-PC steht in nem anderen Zimmer.

So, ich dachte als Basis an ein Sockel 1150 board mit H81M-Chipsatz. Darauf einen G3220, oder evtl einen i3-4130. Dazu gesellen sich 4GB DDR3 Ram und meine alte HD7850 1GB. Ich denke, das sollte so in Ordnung sein?

Um auf die Aufgangsfrage zurück zu kommen: Der H81M Chipsatz ist für diese Zwecke sicher ausreichend? Entsprechende boards bekommt man in der Bucht ja sehr günstig.

Viele Grüße
 
Wie günstig?

Der Hauptnachteil sind nur 2 RAM Slots. Der Rest, ist grade für einen "Billig PC" kein Problem. Deswegen ist weder die CPU noch die GPU langsamer.
 
Danke :)

Wie gesagt, so günstig es geht. Halt nur das, was bei diesen Anforderungen gebraucht wird. Daher denke ich an ein günstiges, gebrauchtes H81M-Board mit HDMI (sollte ich später die Grafikkarte mal rauswerfen).

Zwei RAM-Bänke sind ja nicht so schlimm? Ich würde erst einmal meinen alten 4GB-Riegel weiternutzen und wenn es sein muss, später nochmal 4GB dazupacken. 8GB sollten ja reichen :)
 
Danke :)

Ich habe gerade folgendes gesehen:

Ein H81M-HD3 von Gigabyte hat eine sehr gute Ausstattung mit HDMI, USB3 on board, SPDIF usw. Das geht gebraucht inkl. Versand für 25-30€ weg.

Ein H87M-HD3 von Gigabyte hat keinen SPDIF und auch nur 2 RAM-Slots. Geht für den gleichen Preis weg.

Sollte ich dann lieber den "besseren" Chipsatz nehmen, oder das board mit der besseren Ausstattung? Wäre komischerweise in dem Fall ja das H81M-board. Wenn man jetzt mal von den SATA-Anschlüssen absieht. Da reichen mir schon zwei :)
 
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