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Habe keinen Sata 3 anschluss bzw 6 Gbitßs anschluss am Mainboard
- Ersteller Zariton
- Erstellt am
Und? Das ist nicht wirklich tragisch ....
Du kannst ja so einen Controllerkarte kaufen, dann steht 6Gb/s drauf und haben tust du's trotzdem nicht wirklich.
Wirklich bemerken tust du's eh nur beim Benchmark. Beim Arbeiten ist die SSD trotzdem sehr schnell.
Du kannst ja so einen Controllerkarte kaufen, dann steht 6Gb/s drauf und haben tust du's trotzdem nicht wirklich.
Wirklich bemerken tust du's eh nur beim Benchmark. Beim Arbeiten ist die SSD trotzdem sehr schnell.
Zuletzt bearbeitet:
blackshuck
Captain
- Registriert
- Juli 2012
- Beiträge
- 3.797
Zariton schrieb:Hmm Schade dann kann ich nur die 3 Gbits verwenden .
ja und? weißt du überhaupt worauf sich die 3Gbits beziehen und wie sich das äußert?
H
hrafnagaldr
Gast
Vergesst es doch einfach. Er kapiert nicht, woraus SSDs ihren Geschwindigkeitsvorteil gegenüber HDDs ziehen.
[o.0]
Lt. Commander
- Registriert
- Apr. 2008
- Beiträge
- 1.059
Kommt mal wieder runter. Ihm ist dargelegt worden warum das vermutlich nichts bringt und warum er die SSD lieber am Motherboard anschließen soll. Er will sich trotzdem seine - vermutlich nutzlose, eventuell negative - Controllerkarte kaufen. Lasst ihn doch, ist sein Geld.
Der wird langsamer sein und zwar keine 200MB/s schaffen, denn die PCIe Lanes der 50er Chipsätze haben nur 2.5Gb/s und der Controller nur eine PCIe Lane.Zariton schrieb:Jo Danke leute ich kaufe mir ne SSD und eine Controller ich teste die Gescnwidkeit mit und ohne Controller wenn der Contreoller nix bringt schicke ich ihn zürück
Ja, aber das liegt nicht am Controller oder dessen Preis, da ist auch ein ASM 1061 drauf und der ist sogar flotter als die Marvell 912x Controller und mehr als ASMedia und Marvell gibt es auch nicht. Die neuen Marvel 92xx sind schneller, die haben außerdem 9215 auch 2 PCIe 2.0 Lanes, aber das nutzt hier auch nicht viel, der könnten vielleicht im "PCI Express x16 slot, running at x4 (PCIEX4)" überhaupt im x2 Modus laufen und dann auch wieder nur mit 2 PCIe 1.0 Lanes, also bestenfalls bis 380MB/s schaffen. Aber wenn er auch nur im x1 Modus Modus läuft, dann sind es wieder keine 200MB/s.Janz schrieb:Lass den Controller gleich weg, da bist mit dem SATA2 Controller vom Chipsatz wesentlich besser unterwegs als mit so nem Billigteil!
Zariton, vergiss das mit dem Zusatzcontroller einfach und nutze die SSD an einem der SATA 3Gb/s Ports des Chipsatzes und gut. Nimm nicht die GSATA2 Ports, die sind von einem lahmen Zusatzcontroller auf dem Board, das ist ein mit Gigabyte gelabelter JMicron Controller und der schafft vielleicht 160MB/s.
habichtfreak
Captain
- Registriert
- Aug. 2006
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- 3.618
Zariton schrieb:Jo Danke leute ich kaufe mir ne SSD und eine Controller ich teste die Gescnwidkeit mit und ohne Controller wenn der Contreoller nix bringt schicke ich ihn zürück
ja ne, is klar. einfach zurückschicken bei nichtgefallen. du weißt schon, dass du die versandkosten trägst?
zu deiner eigentlichen frage: ein ssd lohnt sich auch an einem IDE anschluss (133MB/s). sata2 schafft theoretisch 300MB/s, sata3 das doppelte. beides wirst du mit der installation und ausführung von programmen kaum nutzen können. selbst wenn, du merkst den unterschied nicht.
wenn du schon eine controller karte kaufen willst, dann setz dich bitte hin und beschäftige dich mit "wie fließen die daten überhaupt". dh, die könnten da einen "sata5" anschluss drauf löten, dh nicht das du diese geschwindigkeit nutzen kannst. denn die daten müssen auch an allen anderen stellen der kette mindestens genau so schnell fließen können. hättest du mal einen blick auf die links geworfen die dir LeahpaR gegeben hat, wüsstest du jetzt, sata3 schafft 600MB/s. aber die pcie karte schafft nur 500MB/s. betreibst du mehrere platten an der karte (hat ja 4 anschlüsse), teilen sich alle geräte diese geschwindigkeit.
hinzu kommt, dass booten von so einer karte nicht selten zur glückssache wird.
mit so einer karte hättest du theoretisch 2000 MB/s zur verfügung und deinen pc gleich noch um usb3 erweitert
SoDaTierchen
Commodore Pro
- Registriert
- Feb. 2011
- Beiträge
- 4.613
Das hat nichts mit "er kapierts nicht" zu tun sondern mit den mangelhaften Informationen die hier geliefert werden.
Eine normale HDD schafft Datenraten von 150MB/s lesend und 80MB/s schreibend. Eine SSD bis zu 550 MB/s lesend und 220 MB/s schreibend (durchschnittlich, keine High End Modelle). Der Vorteil auf dem Papier ist also gering. SATA 3GBit/s limitiert jetzt auf ca. 320MB/s lesend und die Schreibkapazität gar nicht.
Der WESENTLICHE Unterschied ist aber die Zugriffszeit. Wo eine HDD ihre 10ms braucht um auf Anfragen zu reagieren und bei vielen gleichzeitigen zufälligen Zugriffen auf 2-3s steigt (realistisch!!), liefert eine SSD in den wahlfreien Zugriffen Spitzenwerte von 3-5ms, ist also etwa 500x schneller als eine HDD. Da dies extrem-Szenarien sind ist das nicht unbedingt die Regel, aber allzu selten sind ähnliche Szenarien nicht (HDD: 90ms, SSD: 1,2ms, Beschleunigung um den Faktor 70).
Diesen Vorteil bietet dir auch SATA 3GBit/s. Du hast also auch auf SATA 3GBit/s einen enormen Geschwindigkeitsschub. Der Vorteil von SATA 6GBit/s ist dann nur noch minimal, da du nur den Lesedurchsatz um maximal den Faktor 2 beschleunigst. Allerdings ist das ein Maximalwert, der in der Praxis fast nie anliegt. Man kann realistisch behaupten, dass eine SSD als Systemplatte durch SATA 6GBit/s nur noch ca. 5% an realer Leistung gewinnt - was ein Witz gegenüber dem Faktor 70 zur HDD ist (Durchschnittlich ist eine Beschleunigung um den Faktor 10 realistisch, Erfahrungswert).
Eine normale HDD schafft Datenraten von 150MB/s lesend und 80MB/s schreibend. Eine SSD bis zu 550 MB/s lesend und 220 MB/s schreibend (durchschnittlich, keine High End Modelle). Der Vorteil auf dem Papier ist also gering. SATA 3GBit/s limitiert jetzt auf ca. 320MB/s lesend und die Schreibkapazität gar nicht.
Der WESENTLICHE Unterschied ist aber die Zugriffszeit. Wo eine HDD ihre 10ms braucht um auf Anfragen zu reagieren und bei vielen gleichzeitigen zufälligen Zugriffen auf 2-3s steigt (realistisch!!), liefert eine SSD in den wahlfreien Zugriffen Spitzenwerte von 3-5ms, ist also etwa 500x schneller als eine HDD. Da dies extrem-Szenarien sind ist das nicht unbedingt die Regel, aber allzu selten sind ähnliche Szenarien nicht (HDD: 90ms, SSD: 1,2ms, Beschleunigung um den Faktor 70).
Diesen Vorteil bietet dir auch SATA 3GBit/s. Du hast also auch auf SATA 3GBit/s einen enormen Geschwindigkeitsschub. Der Vorteil von SATA 6GBit/s ist dann nur noch minimal, da du nur den Lesedurchsatz um maximal den Faktor 2 beschleunigst. Allerdings ist das ein Maximalwert, der in der Praxis fast nie anliegt. Man kann realistisch behaupten, dass eine SSD als Systemplatte durch SATA 6GBit/s nur noch ca. 5% an realer Leistung gewinnt - was ein Witz gegenüber dem Faktor 70 zur HDD ist (Durchschnittlich ist eine Beschleunigung um den Faktor 10 realistisch, Erfahrungswert).
Wobei aber zu beachten ist, dass der auch dort verwendete ASM 1061 gerne mal Probleme beim Booten hat, gerade wenn beide Ports genutzt werden und optischen LW sollte man auch nicht anschließen, spätestens beim Versuch eine Scheibe zu brennen wissen die meisten dann auch warum.
Meine erste SSD was eine Intel X25-V die gerade mal so 160MB/s lesend und etwa 40MB/s schreibend schafft, die war aber als Systemlaufwerk um Längen schneller als die schnellste 3.5" mit 7200rpm, das Booten gibt viel schneller, die Programme sind ungleich schneller gestartet, nur der Platz war halt sehr knapp.
Ergänzung ()
Über die Bandbreite der Anbindung hatte ich mich zuletzt in #28 ausgelassen, es sind bei dem alten Chipsatz eben nur PCIe Lanes mit 2.5Gb/s vorhanden, die 16 schnelle PCIe 2.0 Lanes dürften ja von einer Graka belegt sein.SoDaTierchen schrieb:Das hat nichts mit "er kapierts nicht" zu tun sondern mit den mangelhaften Informationen die hier geliefert werden.
So ein Unsinn, denn erstens ist die Lese- und Schreibrate bei normalen HDD gleich und dann schaffen sie auf den inneren Sektoren und etwa halb so viel wie auf den äußeren Sektoren und dort kommen die schnellsten 3.5" mit 7200rpm im Moment auf etwa 220MB/s, also innen nur etwa auf 100MB/s.SoDaTierchen schrieb:Eine normale HDD schafft Datenraten von 150MB/s lesend und 80MB/s schreibend.
Auch so eine Angabe ist total blödsinnig, da selbst die Low-End Modelle immer öfter Pseudo-SLC Schreibcaches haben und damit wenigstens für einige GB am Stück auf etwa 500MB/s kommen.SoDaTierchen schrieb:Eine SSD bis zu 550 MB/s lesend und 220 MB/s schreibend (durchschnittlich, keine High End Modelle).
Nochmal Schwachsinn, denn 320MB/s gibt es nicht einmal theoretisch, da SATA 3Gb/s eben eine 8b10b Bitkodierung hat und damit gehen selbst theoretisch maximal 300MB/s, praktisch so 260MBs bis 280MB/s, schreibt protokollbedingt etwas weniger, da dabei der Overhead höher ist. Mit einer Schreibkapazität hat das ganze auch nichts zu tun.SoDaTierchen schrieb:Der Vorteil auf dem Papier ist also gering. SATA 3GBit/s limitiert jetzt auf ca. 320MB/s lesend und die Schreibkapazität gar nicht.
Fast richtig, aber die Spitzenwerte hängen bei SSDs auch sehr vom Modell und der Nutzung ab, normale Werte liegen bei Bruchteilen von ms, ob 0,1ms oder 0,5ms ist auch egal, zumal man diese sowieso nicht korrekt benchen kann, AS-SSD hat da einen schweren Bug bzw. Konzeptfehler.SoDaTierchen schrieb:Der WESENTLICHE Unterschied ist aber die Zugriffszeit. Wo eine HDD ihre 10ms braucht um auf Anfragen zu reagieren und bei vielen gleichzeitigen zufälligen Zugriffen auf 2-3s steigt (realistisch!!), liefert eine SSD in den wahlfreien Zugriffen Spitzenwerte von 3-5ms,
Auch das stimmt so nicht! Der Nachteil von SATA 3Gb/s gegenüber (nativem) SATA 6Gb/s liegt im Alltag nur bei 5 bis 10% und nicht bei 50%, weil die SSDs schon recht lange Zugriffe brauchen um überhaupt an das Limit von SATA 3Gb/s zu kommen und so lange Zugriffe sind im Alltag eines Systemlaufwerks unter Windows eben selten.SoDaTierchen schrieb:Der Vorteil von SATA 6GBit/s ist dann nur noch minimal, da du nur den Lesedurchsatz um maximal den Faktor 2 beschleunigst.
Eben, wegen der Länge der Zugriffe die es meist nur bei sehr speziellen Anwendungen überhaupt öfter gibt.SoDaTierchen schrieb:Allerdings ist das ein Maximalwert, der in der Praxis fast nie anliegt.
Eben, die SSD lohnt sich auch an einem der nativen SATA 3Gb/s Ports und eine SATA Controllerkarte zu kaufen lohnt sich für das System vorne und hinten nicht.SoDaTierchen schrieb:Man kann realistisch behaupten, dass eine SSD als Systemplatte durch SATA 6GBit/s nur noch ca. 5% an realer Leistung gewinnt - was ein Witz gegenüber dem Faktor 70 zur HDD ist (Durchschnittlich ist eine Beschleunigung um den Faktor 10 realistisch, Erfahrungswert).
Meine erste SSD was eine Intel X25-V die gerade mal so 160MB/s lesend und etwa 40MB/s schreibend schafft, die war aber als Systemlaufwerk um Längen schneller als die schnellste 3.5" mit 7200rpm, das Booten gibt viel schneller, die Programme sind ungleich schneller gestartet, nur der Platz war halt sehr knapp.
H
hrafnagaldr
Gast
SoDaTierchen schrieb:Das hat nichts mit "er kapierts nicht" zu tun sondern mit den mangelhaften Informationen die hier geliefert werden.
Die hatte Adok schon längst gepostet. Der TE hats trotzdem nicht kapiert...
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