"Ja, hatte den Router auch im Nachhinein auf Werkseinstellung zurückgesetzt. Avast hat aber wieder Alarm geschlagen, dass der Router infiziert wäre und der CVE-2014-7169(Sicherheitslücke?) dafür ausgenutzt werden könnte, PCs usw zu infizieren. Unser Router ist Alice IAD 3232."
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Hackerangriffe auf PayPal + GMX
- Ersteller Medusa_
- Erstellt am
S
SpookyFBI
Gast
Achsooo.. Ich dachte eine Fritzbox... Vlt solltest du mal o2 fragen, ob du nicht auf die neue 7490 wechseln kannst?
S
SpookyFBI
Gast
Kannst ja mal probieren, ob dir das hier hilft
http://www.randnotizen.org/fritzbox-7490-an-o2-anschluss/
http://www.randnotizen.org/fritzbox-7490-an-o2-anschluss/
D0m1n4t0r
Rear Admiral
- Registriert
- Jan. 2014
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- 5.561
Bis zuletzt hatte der Bundesrat noch Widerstand gegen die Abschaffung des Routerzwangs geleistet, diesen aber in seiner Sitzung am vergangenen Freitag aufgegeben. Die Länderkammer verzichtete darauf, den Vermittlungsausschuss anzurufen, sodass das Gesetz voraussichtlich im Sommer 2016 in Kraft treten kann.
Da der Bundesrat beim „Gesetz zur Auswahl und zum Anschluss von Telekommunikationsendgeräten“ nicht zustimmungspflichtig ist, hätte das lediglich eine Verzögerung des Prozesses bedeutet. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf bereits im August dieses Jahres gebilligt, der Bundestag einstimmig im November.
Das Gesetz schreibt die Anschlussdose in der Wand als Netzabschlusspunkt und verpflichtet Netzbetreiber dazu, Nutzern den Einsatz beliebiger Router zu gestatten. Zudem müssen Kunden die Zugangsdaten mitgeteilt werden, damit sie die eigene Hardware konfigurieren können.
Quelle: Netzpolitik.org
Es gibt ein Gesetz gegen den Routerzwang. Damit sind die Anbieter dann auch dazu verpflichtet die Zugangsdaten rauszugeben.
Allerdings tritt dies erst im Sommer 2016 in Kraft.
Fordere doch deinen Anbieter einfach mal auf (schriftlich und nachvollziehbar) den Mangel am Router zu beseitigen und geb ihm eine angemessene Frist zur Nachbesserung (2 Wochen).
Bei der Gelegenheit auf die Gesetzeslage hinweisen.
Und für den Fall dass nach dem zweiten Mal nachbessern immer noch Probleme da sind, eine fristlose Kündigung androhen bzw. dann auch durchziehen da die Mängel nicht beseitigt wurden.
Parallel dazu würde ich dem Anbieter sofort eine fristgerechte Kündigung des Vertrags zum Ende der Vertragslaufzeit schicken.
Anbieter HASSEN es wenn die Kunden zur Konkurrenz gehen.
Normalerweise sind die dann entgegenkommender. Und wenn du die Zugangsdaten hast, kannst du die Kündigung immernoch widerrufen.
Wenn der Anbieter allerdings so Kundenunfreundlich ist, würde ich an deiner Stelle nach Ablauf des Vertrages zu einem anderen Anbieter gehen.
Alternativ könntest du nochmal schauen ob bei den Vertragsunterlagen ein sogenannter Schnellstart-Code oder Schnelleinrichtungs-Code dabei war.
Dieser wird in der Router Benutzeroberfläche eingegeben und der Router nach Codeeingabe vom Anbieter fernkonfiguriert.
Falls du so einen Code hast, versuche dochmal damit die Fritzbox einzurichten die du hast.
Und in der Zwischenzeit such dir am besten mal einen anderen Internetanschluss von dem aus du alle Zugangsdaten /Passwörter änderst. Und danach über den infizierten Router nichts mehr machen was irgendwas mit einloggen zu tun hat. Keine E-Mails darüber anrufen, nicht automatisch einloggen dank Cookies usw.
Am besten Cookies direkt löschen.
Zuletzt bearbeitet:
Also als Alternative hat er mir einen anderen Router vorgeschlagen und würde ihn auch morgen schon rausschicken.
Homebox 2 6641.Habe auch gefragt, ob die Firmware denn aktuell wäre u.s.w. und er bejahte das. Die VoIP-Daten wollte er mir noch nicht rausrücken, leider...Hoffe mal, dass der Router nicht so anfällig ist wie der jetzige :/
Wenn ich mich mit Kaspersky (sichere Seite + virtueller Tasta) einloggen würde..Wäre das auch zu unsicher? Ich hab im Moment keine andere Möglichkeit, mich woanders einzuloggen und muss ja wissen, ob der Hacker wieder etwas hinter meinem Rücken macht
Das hatte ich schonmal ausprobiert, wo ich den Router Fritz neu gekauft hatte. Leider ging das mit der Version von unserem Router irgendwie nicht. So oder so, irgendwas muss ja passieren jetzt. Angeblich wird auch laut Statistik jeder 2. schon Opfer von Cyberkriminellen....Wie verkommen die Welt doch ist.
Homebox 2 6641.Habe auch gefragt, ob die Firmware denn aktuell wäre u.s.w. und er bejahte das. Die VoIP-Daten wollte er mir noch nicht rausrücken, leider...Hoffe mal, dass der Router nicht so anfällig ist wie der jetzige :/
Wenn ich mich mit Kaspersky (sichere Seite + virtueller Tasta) einloggen würde..Wäre das auch zu unsicher? Ich hab im Moment keine andere Möglichkeit, mich woanders einzuloggen und muss ja wissen, ob der Hacker wieder etwas hinter meinem Rücken macht
Ergänzung ()
Das hatte ich schonmal ausprobiert, wo ich den Router Fritz neu gekauft hatte. Leider ging das mit der Version von unserem Router irgendwie nicht. So oder so, irgendwas muss ja passieren jetzt. Angeblich wird auch laut Statistik jeder 2. schon Opfer von Cyberkriminellen....Wie verkommen die Welt doch ist.
Zuletzt bearbeitet:
Hab jetzt den neuen Router Homebox 2 6641 installiert und Avast Smart-Scan nochmal durchgeführt. Er hat nichts von Netzwerkbedrohung wie beim anderen Router angezeigt.
Jemand meinte, ich soll Port-Forwarding mal ausprobieren. Würde das denn gut vor solchen Angriffen schützen?
Thunderbird und Outlook habe ich bisher nicht ausprobiert, aber sollte ich tun.
Gibt es noch mehr Tipps, wie ich mich schützen kann? Cookies ganz deaktivieren?
Jemand meinte, ich soll Port-Forwarding mal ausprobieren. Würde das denn gut vor solchen Angriffen schützen?
Thunderbird und Outlook habe ich bisher nicht ausprobiert, aber sollte ich tun.
Gibt es noch mehr Tipps, wie ich mich schützen kann? Cookies ganz deaktivieren?
M@rsupil@mi
Vice Admiral
- Registriert
- Jan. 2013
- Beiträge
- 6.486
Nein, Port-Weiterleitung hilft da gar nicht. Das macht man, wenn man spezielle Ports für Software auf dem Rechner öffnen muss.
Und auch die Deaktivierung von Cookies bringt dir keine Sicherheit. In erster Linie werden dadurch Webseite nicht benutzbar (etwa Foren oder Webshops). Aber man kann natürlich den Browser so einstellen, dass nicht jede Seite / Dienst einfach Cookies anlegen kann. (Etwa von Werbenetzwerken oder Facebook-Spionage).
Um gut geschützt zu sein muss man halt alle Aspekte berücksichtigen:
a) Hardware / Rechner (Software, Sicherheitslücken und Updates)
b) der Benutzer (der etwa Klickt [z.B. auf Links], das Passwort wählt, Software installier, wie man sich generell verhält, etc)
c) der Gegenüber / die Webseite (Wenn man etwa auf Seite XY einen Account hat, dann spielt es auch eine Rolle, wo gut der Anbieter sich vor Angrifen schützt.)
Und auch die Deaktivierung von Cookies bringt dir keine Sicherheit. In erster Linie werden dadurch Webseite nicht benutzbar (etwa Foren oder Webshops). Aber man kann natürlich den Browser so einstellen, dass nicht jede Seite / Dienst einfach Cookies anlegen kann. (Etwa von Werbenetzwerken oder Facebook-Spionage).
Um gut geschützt zu sein muss man halt alle Aspekte berücksichtigen:
a) Hardware / Rechner (Software, Sicherheitslücken und Updates)
b) der Benutzer (der etwa Klickt [z.B. auf Links], das Passwort wählt, Software installier, wie man sich generell verhält, etc)
c) der Gegenüber / die Webseite (Wenn man etwa auf Seite XY einen Account hat, dann spielt es auch eine Rolle, wo gut der Anbieter sich vor Angrifen schützt.)
Zuletzt bearbeitet:
Also Updates habe ich am Rechner immer aktuell gehalten...Ebenfalls bin ich eine Person, die nie auf unbekannte Mails geht, dort irgendwelche Links anklickt oder Dateien herunterlädt...Immer auf die Homepage selber raufgeht und trotzdem ist sowas passiert.
Wenn die DNS vom Router verändert wurde, war also der Router nicht gut geschützt/aktuell? Das konnte ich leider nicht direkt beeinflussen, weil der Anbieter die Firmware selbst bestimmt und/oder erneuert. Hoffe mal, dass es mit dem Router gut klappt..
Wenn die DNS vom Router verändert wurde, war also der Router nicht gut geschützt/aktuell? Das konnte ich leider nicht direkt beeinflussen, weil der Anbieter die Firmware selbst bestimmt und/oder erneuert. Hoffe mal, dass es mit dem Router gut klappt..
M@rsupil@mi
Vice Admiral
- Registriert
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So sieht es aus. Nicht nur der PC muss geschützt werden, sondern jedes Gerät im Netzwerk.zenlaotse schrieb:war also der Router nicht gut geschützt/aktuell?
Wer sich etwa vor kurzem die IP-Kamera bei Aldi gekauft hat, der hatte gleich mehrer Probleme durch das Gerät: Unbekannte konnten auf Bild & Ton der Kamera zugreifen und gleichzeitig konnte darüber WLAN und und FTP-Passwort abgegriffen werden (sofern die im Gerät hinterlegt waren).
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