News Haswell-E: Asus plant Klage gegen Gigabytes „OC Sockel“

Hito schrieb:
...aber da Intel ja professionell ist, wird man ASUS sicherlich in den nächsten Monaten/Jahren als letzten Kunden beliefern/versorgen :D

Das kann sich nicht mal Intel leisten...
 
Helibob schrieb:
Gab es in Vergangenheit auch "übriggebliebene"/nicht benutzte PIN's an den CPU's?

Bei diversen älteren Sockeln findet man die Pinbelegung im netz.
wenn ich mich recht erinner, dann hatten sowohl S.939 als auch 775 Diverse mit "NC" "Not Connected" beschrifteten Pins.
man kann sich aber sicher sein, dass da Intern was dran hängt.
Denn bevor man einen Pin Verschwendet wird da einfach Masse drauf gelegt, kann nicht schaden.
 
BlubbsDE schrieb:
Asus hat sich (un)dokumnetierte Features des Intel Sockel 2011-3 patentieren lassen? Wenn das mal nicht Intel hört und selbst zum Telefon greift.

Absurd dieser Vorgang.

wenn Intel bereits ein Patent darauf hat/hätte, wo bleibt dann die seit Wochen eigentlich zu erwartende Klage von Intel? am Ende hat es Intel verpennt, sich den patentieren zu lassen, weil man selber zu naiv war und glaubte/meinte, daß darauf keiner kommen würde ... und damit ist Intel mal so richtig gelackmeiert!
 
Patrick90 schrieb:
ich dachte gigabyte gehört zu asus, genau wie asRock

Ne Gigabyte 'Spielt in Deutschland keine großé Rolle Asrock hat so ein grauenhaften Support :o und Asus will Mondpreise Für ihren Mobos.

Code:
Asus-X99-Mainboard mit Kurzschluss - wie sicher ist der OC
Eigenlich müsste Intel mal ansage machen das mit den Mainboards geht langsam zu weit :freaky:
übertriebener OC was keiner brauch.
 
HominiLupus schrieb:
Du solltest genau lesen was deo geschrieben hat.
Ja hab ich. Du kannst die CPU auch mit Benzin übergießen und damit beim nächsten Lampionumzug mitmachen, wenn du lustig bist. Es ging aber einzig und allein um die Garantie
deo schrieb:
Intel hat schon genug getan, indem sie die Garantie ablehnen, wenn ihre CPUs in den modifizierten Sockeln verbaut werden.
Und ja, laut Garantiebedingungen (= wenn du evtl. einen Tausch auf Garantie irgendwann anstrebst) dürfen sie dir verbieten, die CPU in Anwendungsfall X zu betreiben. Wenn du von der Garantie absiehst, kannst du das Ding auch mit auf die ISS nehmen. Es gibt nicht umsonst eine Spezifikation für das Produkt und genau für diese gilt die Garantiebedingung.
 
Ganz schön naiv die Asuspfeifen. Die glauben nicht ernsthaft das ist den anderen Buden nur Idioten sitzen, die nicht wissen welche Pins man benötigt um die Spannungsversorgung stabiler zu gestalten?

Sich das auch noch patentieren zu lassen ist mehr als frech. Laut Wikipedia dürfen alle Boardpartner den Sockel und deren Pinanzahl zu einem gewissen Grad verändern.
 
Yuuri schrieb:
Doch können sie und zwar weil es ihr Produkt ist.
und trotzdem können sie es eben NICHT verbieten, man verliert die garantie, aber einbauen kann man die wie man es für richtig hält!
 
Natürlich könnte Intel gegenüber den Anbietern der modifizierten Sockeln reagieren, indem sie ihnen zu den nächsten Chipsätzen wenigster Infos zukommen lassen oder ihre Chipsatzlieferungen kürzen, Zugunsten der Hersteller , die sich "brav" verhalten. Damit würden sie aber ihr Geschäft schädigen, da Asus der weltweit größte Mainboard Hersteller ist und Gigabyte auch bedeutend ist. Da wird insgeheim gemurrt, aber der Umsatz muss ja stimmen. ;)
 
ich_nicht schrieb:
Hat jemand mal einen Test gemacht ob das mit den mehr an Pins signifikant was bringt?



Dafür übernimmt ASUS die Garantie, oder so ähnlich war das glaub ich^^

so wie damals bei meiner 7970 matrix platinum????:lol:
um gottes willen, nein danke! xD
 
Krethi & Plethi schrieb:
und trotzdem können sie es eben NICHT verbieten, man verliert die garantie, aber einbauen kann man die wie man es für richtig hält!
Genau das sag ich doch. Intel kann es dir laut Garantiebedingungen verbieten die CPU in den Sockel zu bauen. Was du draus machst, ist dein Bier, aber erwarte dann nicht, dass etwas auf Garantie läuft.
 
Gibts hier wirklich ungenutze Kontakflächen am Prozzessor zur Spannungsversorgung oder sind die Pins im Sockel so gebogen dass die auf die gleiche Kontaktfläche treffen wie die Benachbarten? Wenn das nämlich so wäre, wäre ein höherer Stromfluss bei gleicher Spannung möglich. Man nehme das Beispiel: 2 mal 1,5 qmm liefern laut Spezifikation 32A bei 230V. Bei 1 mal 4 qmm ist bei 27A bei 230V laut Spezifikation schluss. Zwei kleine Pins können mehr Strom liefern als ein "fast" dreimal so großer einzelner Pin. Anhand der bisher veröffentlichen Bilder lässt sich das nur schwer erkennen. Die Auflösung der Bilder ist leider zu gering um das zu erkennen. Wo genau steckt die Technik hinter dem OC Sockel?
 
ich lach mich k.o...asus bringt ne Veränderung und jetze wollste Gigabyte verklagen.....dann sollte lieber Intel die beiden verklagen :lol:


selten so was dämliches gelesen....
 
man sieht doch anhand der CPU, dass da weitere Kontaktflächen sind.
die Pins hat Intel ja nicht ohne Grund dran gelassen (Kostenersparnis für ihr Testing)
und wenn Intel mit den Pins die CPU Testen kann, dann kann ASUS auch Testen ob die CPU Intern Fehler Produziert.

ASUS wird schlicht angefragt haben wie Intel die CPUs Testet, Intel hat die Infos rausgerückt und ASUS hat sich gedacht: "Cool, das können wir auch gebrauchen."


Sofern das ganze wirklich was bringt, muss sich Intel die Frage gefallen lassen, wieso der Sockel nicht von vorneherein diese Funktionen Bietet.
 
playcom schrieb:
Asrock hat so ein grauenhaften Support

Kann ich nicht behaupten, eher hat ASUS einen grauenhaften Support (wenn sie überhaupt mal Antworten ist das ein Wunder)
 
BlubbsDE schrieb:
Und wenn Hyundai zwei Schrauben am Motorblock eines VW Motors dran dängelt, dann dürfen sie ihn auch als ihren verkaufen und sich patentieren lassen? @SaulSilver

Naiver gehts ja wohl kaum.
Natürlich dürfen sie die Schrauben patentieren wen sie eine einzigartige Funktion erfüllen!


dedavid95 schrieb:
ich schätze mal das intel ziemlich sicher die zusätzlichen pins erst mit der nächsten generation auch eingeführt hätte. ich glaube kaum, dass die ingenieure von asus besser als die von intel sind (außer es hatte seitens intel wirtschaftl. gründe). asus hatte das patent schon, als sie das board auf der messe vorgestellt haben und hat schon dort angekündigt, dass sie durch ihre patentrechte es frühstens nach 6 monaten "konkurrenzmodelle" haben werden....

Ach stellt euch doch nicht so dumm an. Der Sockel ist eine Eigenentwicklung von Asus und jemand hat ihn jetzt scheinbar kopiert. Ist doch genauso wie mit den Freischalten deaktivierter Kerne. Intel nurtzt 60 pins weniger, und Asus dachte halt, tja nutzen wir die anderen auch. Da wurde offenbar nichts von Intel kopiert, wie den auch, laut intel verlieren die CPUs ihre Garantie. Das hindert Asus doch nicht einen eigenen Sockel zu entwickeln und wen diese Funktionen 1 zu 1 von einem anderen Hersteller geklaut werden, dann ist und bleibt das Diebstahl.
 
So sehe ich das auch! Das ist eine Asus Idee, die auch patentiert wurde und Gigabyte darf das nicht einfach so klauen. Wo kommen wir denn da hin, wenn das jeder macht.
Das mit der Garantie kann ja jeder so sehen wie er will. Wem die Garantie wichtig ist, der kauft so einen Sockel halt nicht. Mir persönlich wäre es egal.

Hier in Brasilien sehen wir solche Sachen halt etwas lockerer.
- CPU verreckt und keine Garantie: Neue kaufen.
- Kühlschrank defekt und Bier wird warm: Krise, Panik, Selbstmordgedanken, Feuerwehr anrufen.
 
Ich sehe jetzt nicht, was hier seitens ASUS patentierungswürdig sein soll.
Es ist stark anzunehmen, dass die Boardpartner entsprechende Whitebooks von Intel bzgl der Funktion der einzelnen (auch nicht genutzten) Pins bekommen (anders wäre das Design eines Mainboards gar nicht möglich). Was soll da patentierungswürdig sein, wenn beliebiger Boardhersteller diese Pins nutzt?
 
Athlonscout schrieb:
Ich sehe jetzt nicht, was hier seitens ASUS patentierungswürdig sein soll.
Die Patentbehörde sieht das anders als Du und hat das Patent zugelassen. Wäre Gigabyte etwas schneller gewesen, hätten die jetzt das Patent.

@ich_nicht
Würde auch gerne EVGA kaufen aber leider haben die bei MB so furchtbar nachgelassen, dass ich mir das nicht antue.
 
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