GrandTheft
Lt. Commander
- Registriert
- Dez. 2008
- Beiträge
- 1.278
so ist es.
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Möglicherweise kann man sie nichtmal mehr als Festplatten erkennenTURRICAN schrieb:Die Platten die wirklich dem Kerosinbrand ausgesetzt waren kann kein Mensch wiederherstellen.
War klar, dass hier kein Programmname erscheint. Firmen mit Reinräumen haben natürlich auch andere Möglichkeiten die Platter abzutasten... Man überlege sich nun Nutzen/Kosten bei "eBay-Platten"...Madman1209 schrieb:Die Software (und auch Hardware) die für Datenwiederherstellung dort genutzt wird kann ich dir nicht nennen, aber die Erfolge sprechen für sich.
hel!doc schrieb:Diese Firma hat keinen Reinraum und verweist daher in schweren Fällen auf andere Firmen.
Das meinte ich mit "so aufwändig das es sich nicht lohnt". Eine richtig überschriebene Platte kann vermutlich auch der datenguru nicht wiederherstellen. Sie sind wohl auch eher dafür gedacht, defekte Platten wiederherzustellen, und nicht absichtlich gelöschte... Darüberhinaus haben sie wohl Hardware auf Lager um defekte Elektronik zu umgehen. Natürlich kann man von solchen Platten ein Image zB mit dc3dd, dcfldd o.ä. erstellen und dann versuchen, soviel wie möglich zu retten. Mutwillig gelöschte Platten geben aber auch so nichts mehr her.
also zunächst einmal: beleidigend bin ich nirgends geworden
Na ja, nicht ganz: Wenn es um ein einziges Bit geht, von dem man ganz genau weiß, wo es steht, dann kann man es (in einem der genannten Beispiele) mit 56 Prozent Wahrscheinlichkeit korrekt rekonstruieren. Für ein Byte müsste man dann aber schon 8 Mal richtig liegen, was nur noch mit 0,97 Prozent Wahrscheinlichkeit klappt. Tja, und bei größeren Datenmengen jenseits von einem Byte ...
Und solange sie nicht über die Curie-Temperatur erhitzt wurden bei dem Brand sind die Daten auch nocht drauf.
Phsikalische Zerstörung der Platten ist der schlechteste Weg Daten zu vernichten.
[...]Die Meinung, dass das Verschieben von Dateien in den Papierkorb oder das Formatieren einer Festplatte Daten unwiederbringlich löscht ist leider immer noch weit verbreitet. Tatsächlich kann man das Formatieren eines Speichermediums eher mit dem Herausreißen des Inhaltsverzeichnisses aus einem Buch vergleichen. Man weiß nicht auf Anhieb, wo die benötigten Informationen sind, dennoch sind sie nicht gelöscht. Sie wurden schlichtweg aus dem Index entfernt, sind physikalisch aber noch vorhanden.
Die Formatierung eines Speichermediums ist deshalb nicht ausreichend für eine nachhaltige Löschung von Daten, die nicht in die Hände Dritter gelangen dürfen.
Um Daten sicher zu löschen, gibt es verschiedene Verfahren. Es gilt hierbei, die Medien physikalisch zu zerstören oder aber die Dateien auf der Festplatte mehrfach zu überschreiben, sodass eine Wiederherstellung nicht oder nur extrem aufwendig möglich wird.
Generell lässt sich sagen, dass zwar theoretisch auch mehrfach überschriebene Daten mit sehr aufwendigen Mitteln wiederhergestellt werden könnten. Dies war jedoch in der Praxis bis jetzt nicht einmal bei einfach überschriebenen Daten der Fall, sodass ein einmaliges Überschreiben generell ausreichend ist. Datenwiederherstellung ist außerdem sehr teuer, weshalb sich die Einbeziehung spezialisierter Unternehmen nur dann lohnt, wenn dadurch ein enormer Gewinn erzielt werden kann
Ist allerdings falsch, es ist der sicherste. Man muss nur sicherstellen, dass sies auch geschieht, und grade dafür gibts Degausser, Shredder und die Thermische Zerstörung mit Erhitzung über die Curie-Temperatur.