HDMI Anschluss beim ASUS ROG Maximus VIII Ranger Defekt?

Phoenixz

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Hallo zusammen,

ist hier zufällig jemand der ein "ASUS ROG Maximus VIII Ranger" Mainboard besitzt und mir sagen könnte ob bei ihm der Rechner hochfährt, wenn nur die iGPU verwendet wird (es darf keine Grafikkarte angeschlossen sein!) und ein Gerät per HDMI angeschlossen ist?

Eigentlich könnte ich jetzt hier fast einen halben Roman schreiben, so viel Zeit habe ich jetzt schon in diversen Support-Hotlines und Eigentests verbracht. Ich versuche das Problem auf ein Minimum zu reduzieren: Ich besitzt einen i7-6700K und ein ASUS ROG Maximus VIII Ranger Mainboard. Es ist keine Grafikkarte angeschlossen. Verwende ich den DisplayPort Anschluss des Mainboards funktioniert alles perfekt. Verwende ich den HDMI Anschluss startet der Rechner nicht mehr (VGA Status Led bleibt an und Status "B2" bzw. "Legacy Option ROM Initialization" wird mir angezeigt). Versucht habe ich bereits einiges ohne erfolg:
- Anderes HDMI Kabel
- Anderes HDMI Gerät/Display
- CMOS Reset
- BIOS-Batterie entfernen
- Jeweils nur mit einem Ram Riegel starten
- …

Aufgrund von diversen Tests habe ich die starke Vermutung, dass es an einem unausgereiften BIOS liegt. Der ASUS Support ist sich natürlich zu 110% sicher, dass das nicht sein kann. Allerdings glaube ich wohl eine starke Minderheit zu bilden, die ein solches Mainboard ohne dedizierte Grafikkarte betreibt. Hierfür gibt es allerdings wirklich gute Gründe, die aber vom Topic wegführen würden.

Ich will eigentlich nur wissen ob das Board wirklich Defekt ist (-> Zurück zum Händer) oder ob es einfach nur ein BIOS Problem ist (-> Warten auf einen Fix). Ich hoffe jemand hier hat dieses Board zufällig und wäre so freundlich das mal bei sich zu testen.

Vielen Dank im Voraus!
 
stell im Bios bei RAM auf AUTO ein. sollte es noch immer stehen... wurde ein Kurzschluss vom Gehäuse zum Mainboard an der Bestimmten Halbleiter ausgelöst (kein Eigenverschulden).
Achte nur das du die Goldenen Kappen/Schrauben verwendest die du ans Gehäuse anschraubst.

BSTANDOFF.jpg
 
Zuletzt bearbeitet: (edit)
Bin etwas verwundert über den Lösungsvorschlag. Wie kommst Du darauf, dass es sich um einen Kurzschluss handelt?
Warum sollte der RAM Takt explizit den HDMI Anschluss betreffen, da der DP ja funktioniert?

Bin nur interessiert, vllt weißt du ja mehr als ich ;)
 
Separate Abstandshalter habe ich nicht verwendet, da mein Gehäuse (Corsair Graphite 600T) bereits Abstandhalter (ATX-Format) direkt im Gehäuse integriert hat. Auch wären im Lieferumfang meines Gehäuses keine solchen Abstandhalter vorhanden. Dies ist aber auch nicht nötig, da man klar sehen kann, dass das Mainboard keinen Kontakt mit dem Gehäuse hat.

Zum Ram, habe sowohl Auto/Default als auch das XMP ausprobiert ohne Erfolg ausprobiert.

Um nur einen der Punkte zu nennen warum ich einen Defekt eigentlich ausschließe und glaube, dass es das BIOS ist: Führe ich einen CMOS Reset durch (hierfür gibt es einen eigenen Knopf) startet mein Rechner neu und durchlauft genau die gleichen Diagnose LEDs wie bei einem normalen Start. Und tatsächlich bleibt er dann auch nicht bei b2 bzw. bei der VGA_LED hängen und ich kann etwas auf meinem Fernseher sehen. Nämlich die Aufforderung ins BIOS zu gehen und die Einstellungen erneut zu speichern. Folge ich diese Aufforderung und stelle die Default-Einstellungen wieder her und speichere startet der Rechner neu und bleibt wieder bei der gleichen Stelle hängen.

Einzige Chance den Rechner erfolgreich mit HDMI starten zu können ist ein CMOS Reset durchzuführen, dann muss ich zwangsweise ins Bios, doch dort sage ich verwerfe die Einstellungen und starte ganz normal. In diesem Fall funktioniert HDMI auch ohne Probleme unter Windows, allerdings nur bis zu einem Neustart, dann wieder das gleiche Problem.
 
Tyr43l schrieb:
Bin etwas verwundert über den Lösungsvorschlag. Wie kommst Du darauf, dass es sich um einen Kurzschluss handelt?
Warum sollte der RAM Takt explizit den HDMI Anschluss betreffen, da der DP ja funktioniert?

Bin nur interessiert, vllt weißt du ja mehr als ich ;)

zum Ram.. je höher der Ramtakt desto mehr Stromverbrauch somit höhere Fehlerchance das die beschädigte Halbleiter ausfällt.
Der "Legacy Option ROM" meldet Einen Fehler der vom Ram zum Bios führt. Dadurch bleibt HDMI OFF
Displayport kann direkt den Monitor via Mainboard ansteuern ohne dabei zufragen ob alles passt.
Ergänzung ()

Phoenixz schrieb:
Separate Abstandshalter habe ich nicht verwendet, da mein Gehäuse (Corsair Graphite 600T) bereits Abstandhalter (ATX-Format) direkt im Gehäuse integriert hat. Auch wären im Lieferumfang meines Gehäuses keine solchen Abstandhalter vorhanden. Dies ist aber auch nicht nötig, da man klar sehen kann, dass das Mainboard keinen Kontakt mit dem Gehäuse hat.

Zum Ram, habe sowohl Auto/Default als auch das XMP ausprobiert ohne Erfolg ausprobiert.

Um nur einen der Punkte zu nennen warum ich einen Defekt eigentlich ausschließe und glaube, dass es das BIOS ist: Führe ich einen CMOS Reset durch (hierfür gibt es einen eigenen Knopf) startet mein Rechner neu und durchlauft genau die gleichen Diagnose LEDs wie bei einem normalen Start. Und tatsächlich bleibt er dann auch nicht bei b2 bzw. bei der VGA_LED hängen und ich kann etwas auf meinem Fernseher sehen. Nämlich die Aufforderung ins BIOS zu gehen und die Einstellungen erneut zu speichern. Folge ich diese Aufforderung und stelle die Default-Einstellungen wieder her und speichere startet der Rechner neu und bleibt wieder bei der gleichen Stelle hängen.

Einzige Chance den Rechner erfolgreich mit HDMI starten zu können ist ein CMOS Reset durchzuführen, dann muss ich zwangsweise ins Bios, doch dort sage ich verwerfe die Einstellungen und starte ganz normal. In diesem Fall funktioniert HDMI auch ohne Probleme unter Windows, allerdings nur bis zu einem Neustart, dann wieder das gleiche Problem.

du umgehst den Fehler durch den CMOS-RESET da der Fehlerspeicher gelöscht wird.
 
Ok, danke. Werde ich mir anschauen und danke für die stellungnahme.
 
Unfassbar! Ich habe es geschafft! Ich möchte nicht wissen, wieviel Zeit ich nun in dieses Problem investiert habe. Wie bereits angemerkt, hat die Auto- als auch die XMP-Einstellung keinen Erfolg. Als Ram verwende ich übrigens Kingston HyperX Fury DIMM Kit 16GB, DDR4-2666, CL15-17-17 (HX426C15FBK2/16).
Nach einem CMOS-Reset muss ich ja zwangsweise ins BIOS. Dort ist mir aufgefallen, dass bei den aktuellen Einstellungen unmittelbar nach dem Reset die Ram-Taktrate mit 2133 Mhz angegeben ist und dass bei der Auto/Default Einstellung der Ram auf 2666 Mhz laufen soll (was bei meinem Ram ja absolut vorgesehen ist). Da, wie schon gesagt, nach dem CMOS Reset kurzfristig alles funktioniert, habe ich den Ram manuell auf 2133 Mhz gesetzt. Und tatsächlich alles funktioniert einwandfrei.

Doch was bedeutet das nun?
- Mainboard Defekt?
- Ram Defekt?
- BIOS Defekt?
- Work as intended?

Bei Geizhals steht ja bei meinem Prozessor u. A. "…Controller: Dual Channel PC4-17000U/PC3L-12800U (DDR4-2133/DDR3L-1600)". Könnte es tatsächlich normal sein, da der Prozessor nur 2133 MHz unterstützt und im Zusammenspiel mit der iGPU der Takt des Rams dann tatsächlich nicht übertaktet werden darf?

Ergänzung: Nur um eventuelle Missverständnisse auszuschließen. Mit einer dedizierten Grafikkarte läuft das System auch mit einer Ram-Taktrate von 2666 MHz perfekt (bereits überprüft).
 
Zuletzt bearbeitet: (Ergänzung)
Phoenixz schrieb:
Unfassbar! Ich habe es geschafft! Ich möchte nicht wissen, wieviel Zeit ich nun in dieses Problem investiert habe. Wie bereits angemerkt, hat die Auto- als auch die XMP-Einstellung keinen Erfolg. Als Ram verwende ich übrigens Kingston HyperX Fury DIMM Kit 16GB, DDR4-2666, CL15-17-17 (HX426C15FBK2/16).
Nach einem CMOS-Reset muss ich ja zwangsweise ins BIOS. Dort ist mir aufgefallen, dass bei den aktuellen Einstellungen unmittelbar nach dem Reset die Ram-Taktrate mit 2133 Mhz angegeben ist und dass bei der Auto/Default Einstellung der Ram auf 2666 Mhz laufen soll (was bei meinem Ram ja absolut vorgesehen ist). Da, wie schon gesagt, nach dem CMOS Reset kurzfristig alles funktioniert, habe ich den Ram manuell auf 2133 Mhz gesetzt. Und tatsächlich alles funktioniert einwandfrei.

Doch was bedeutet das nun?
- Mainboard Defekt?
- Ram Defekt?
- BIOS Defekt?
- Work as intended?

Bei Geizhals steht ja bei meinem Prozessor u. A. "…Controller: Dual Channel PC4-17000U/PC3L-12800U (DDR4-2133/DDR3L-1600)". Könnte es tatsächlich normal sein, da der Prozessor nur 2133 MHz unterstützt und im Zusammenspiel mit der iGPU der Takt des Rams dann tatsächlich nicht übertaktet werden darf?

Ergänzung: Nur um eventuelle Missverständnisse auszuschließen. Mit einer dedizierten Grafikkarte läuft das System auch mit einer Ram-Taktrate von 2666 MHz perfekt (bereits überprüft).

teste deinen Ram mit memtest86 live cd... wenn dort nichts passiert(auch nachn Hammer-test) ist dann dein Mainboard defekt
 
Hallo,

alles über 2133 MHz ist eben OC, was eben nicht garantiert funktionieren muss.
 
@dRako1337: Teste ich heute Abend mal. Doch ich würde tatsächlich keine Fehler erwarten. Auch würde ich in diesem Fall trotzdem nicht direkt auf einen Defekt des Mainboards schließen. Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr Sinn macht es. Die iGPU teilt sich den Speicher mit dem System (also Shared Memory). Im Umkehrschluss bedeutet das, dass wenn ich den Ram übertakte bzw. mit einer höheren Taktrate laufen lasse als von Intel freigegeben (für diesen Prozessor) ich zwangsläufig auch die iGPU dadurch übertakte. Und das scheint sie scheinbar nicht mitmachen zu wollen (warum nur bei HDMI ist mir allerdings trotzdem unklar).
Ganz anders sieht es aus mit einer dedizierten Grafikkarte. Hier läuft das System auch mit 2666MHz getakteten Ram absolut stabil und ohne Probleme.
Den Ram-Test werde ich aber trotzdem durchführen, schadet ja nicht.

Auch werde ich das System sowie bald mit einer 980 TI betreiben und kann den Speicher dann auch mit 2666 MHz betreiben. Daher geht es mir aktuell nur noch darum einen Defekt auszuschließen, da ich das Board theoretisch noch zurückgeben könnte. Auch wenn ich beim Einbau der Grafikkarte nicht mehr von dem Problem betroffen wäre, hätte ich trotzdem einen faden Beigeschmack ein Defektes Board zu haben, doch wie schon gesagt, umso mehr ich darüber nachdenke umso mehr denke ich, das alles "normal" ist.

@PCTüftler: Also würdest du auch eher vermuten, dass kein Defekt vorliegt sondern alles "normal" funktioniert.

Besten Dank soweit für eure tollen Antworten :)!
 
Amüsant, ich habe im Grunde haargenau denselben Fehler, nur die CPU ist eine andere... Auch ich nutze aktuell die iGPU und erhalte einen Fehler b2, sobald ich einen anderen RAM-Takt als den automatisch abgeleiteten (1.866 Mhz) einstelle.
Werde das am Sonntag mal mit meiner Grafikkarte testen, komme vorher leider nicht dazu. Aber spannend finde ich ja, ob es dann nicht doch ein grundsätzlicher Fehler des Boards oder im Speziellen des BIOS ist?
 
Wie angekündigt habe ich gestern Abend Memtest86 durchlaufen lassen. Wie erwartet wurden keine Fehler gefunden.

@p1n0va: Das du den gleichen Fehler hast bestätigt eigentlich nur umso mehr, dass es sich um kein defektes Mainboard handelt. Wie bereits oben geschrieben, gehe ich mittlerweile nicht mal mehr von einem Fehler im BIOS aus sondern halte das Verhalten für normal (Begründung ist im meinem vorangegangenen Post zu lesen, ob diese allerdings tatsächlich stimmt ist nochmal eine total andere Geschichte).
 
Phoenixz, ich habe seit gestern auch meinen i7 6700K und ASUS ROG Maximus VIII Ranger Z170 im Betrieb.

Meine System benötigt keine leistungsstarke Grafikkarte und deshalb habe ich mich dazu entschieden die iGPU zu nutzen. Ich habe mich bewusst für das Ranger entschieden um zwei aktuelle Anschlüße (HDMI und DisplayPort 1.2) zu haben. Bei mir tritt genau das selbe Problem auf wie bei dir, in einem US Forum habe ich ebenfalls einen Kollegen getroffen mit dem selben Problem. :(

https://rog.asus.com/forum/showthre...nd-Ranger)-broken-HDMI-output-after-BIOS-0802

Du brauchst dir daher keine Sorgen zu machen, dein Ranger ist nicht defekt! Leider komme ich derzeit nicht weiter, da mein Monitor nur HDMI, DVI und VGA hat :( Ich warte jetzt bis Montag, da kommt mein DisplayPort zu DVI Adapter :)

Wie bist du sonst zufrieden mit dem Ranger, mein 14-tägiges Widerrufsrecht läuft Dienstag aus und ich bin mir noch nicht sicher ob ich es behalte oder nicht... Ich denke zwar das dieser Fehler mit einem BIOS Update behoben werden kann, aber zum Start hatte ich ebenfalls Probleme mit meinem Kingston Fury 2666 MHz RAM.
 
Hallo Marst84 und willkommen im Forum.

Im Prinzip bin ich sehr zufrieden mit dem Board und würde es wieder kaufen. Davor hatte ich noch ein Asus Z170-A (welches ich zurückgeschickt habe) und verarbeitungstechnisch ist dieses Board hier klar besser. Auch das "Problem" mit dem HDMI Anschluss hat sich ja durch das runtertakten des Speichers erledigt. Mittlerweile bin ich auch davon überzeugt, dass es sich hier nicht mal um ein BIOS Problem handelt, sondern dass die iGPU nicht mit einem so hohen Takt zurechtkommt (siehe vorangegangene Beiträge).

Aktuell Betreibe ich das Board aber wieder mit einer GeForce 980 TI und lasse den Speicher im XMP laufen.
 
Hallo Zusammen,

das Thema ist zwar schon ein paar Tage alt, aber vielleicht kann mir ja trotzdem jemand weiterhelfen.

Ich verwende derzeit ein ähnliches System wie oben beschrieben, d.h.

ASUS VIII Ranger
i7-6700k
Kingston 16 GB DDR 2666 (HX426C15FBK2/16)

Bereists bei der Erstinstallation bin ich nicht weiter gekommen, da auf dem Board jeweils q-Code 53 ausgeworfen wird. Die DIMM-LED brennt dauerhaft gelb. Das System fährt also nicht hoch und auch ins BIOS komme ich nicht.

Ich habe falls alle möglichen Positionden der RAM-Riegel ausprobiert, BIOS per USB manuall auf 1001 gebracht, MemOK Taste, CMOS-Reset ...

Alles keinen Erfolg.

Bislang keine Rückmeldung vom ASUS-Support.

Jemand eine Idee?

HP
 
Dann würde ich auch mal versuchen die Ram Timings von Hand einzutragen und den Ram nur auf 2133 mhz laufen zu lassen.Vielleicht bringt das ja was.
 
Ähnliches Problem hier bei einem Freund. VIII Ranger, 6600K, G.Skill 16GB, DDR4-2400, keine dedizierte GPU. Fehler tritt allerdings sporadisch sowohl an Displayport als auch HDMI auf. POST-Screen wird angezeigt, Probleme fangen unter Windows an, Speicher läuft im XMP-Profil. BIOS Version 1202. Abstandshalter wurden natürlich verwendet...

@Phoenixz: Danke für die Pionierarbeit, werde bei Gelegenheit die RAM-Einstellungen testen.

@HP125: ka mit welchem BIOS das Board ausgeliefert wurde, aber bevor ich über Flashback Funktion das 1202er aufgespielt habe, wollte das Board auch nicht starten und hat 5x Fehler ausgegeben, laut Handbuch RAM-Problem.
 
Hallo ->Mihail<-,

solltest du weiterhin Probleme haben würde ich dir empfehlen mal die BIOS Version 1001 zu versuchen. Leider habe ich sogar trotz aktuell dedizierter GPU massive Probleme mit Version 1102 und 1202. Ich hoffe zumindest darauf, dass die nächste BIOS-Version wieder (für mein System) etwas brauchbarer wird, doch die beiden neusten funktionieren bei mir so schlecht, dass nicht mal ein hochfahren möglich ist. Nach einigen CMOS-Resets habe ich es dann auch mit der neusten Version geschafft, aber irgendwie lief das alles bei mir nicht wirklich rund. Anschließend zurückgeflasht auf 1001 und siehe da, das System fährt wieder einwandfrei hoch (mit dedizierter GPU und "beliebigen" Speichereinstellungen, z. Z. betriebe ich den Speicher mit dem XMP). Hoffe ich kannte weiterhelfen!

Viele Grüße,
Daniel
 
Danke für die Info. Wenn ich schon dabei sein werde, schaue ich mir mal das 1001 BIOS an. Lässt sich eine ältere Version über Flashback aufspielen? Ich finde die Funktion wirklich nice, hätte ohne sie das System nach dem Zusammenbau nicht starten können. Wie gesagt, ist es nicht mein Rechner an den ich jederzeit kann. Wie es aussieht kommt sehr bald eine GTX960 rein, dann kann ich auch das Zusammenspiel mal beobachten. Weißt du unter Umständen was ab Version 1001 konkret verbessert wurde? Das "Improve system stability" von ASUS ist recht vage...
 
Mit dem initialen BIOS (glaube bei mir war tatsächlich 0211 drauf) hatte ich übrigens auch Probleme (und soweit ich mich richtig erinnere hatten das auch viele anderen, zumindest glaube ich das in einem anderen Forum gelesen zu haben). Starten konnte ich das System dann doch in Kombination mit der Mem-OK-Taste (oder wie die heißt). Nach einem BIOS-Update auf 1001 (damals das neuste das es gab) war zumindest das Problem behoben. Zurückflashen geht auf jeden Fall reibungslos über das BIOS.
 
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