- Registriert
- Juni 2014
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Hi,
ich habe zu Hause einen Proxmox-Server stehen, bei dem mir leider so langsam die SATA Anschlüsse ausgehen, weshalb ich nun Abhilfe schaffen muss. Derzeit läuft Proxmox selbst auf 2 2.5" SSDs.
Am Anfang hatte ich mal vor, eine TrueNAS VM laufen zu lassen, habe dafür extra eine HBA-Karte gekauft (LSI SAS 9302-8i), mich dann aber gegen TrueNAS entschieden. Besagte HBA möchte ich nicht nutzen, da sie auch im Leerlauf extrem viel Strom gezogen hat (ca. 20W).
Als Alternative kam eine einfache PCIe → M.2 nvme-Karte in den Sinn, da hier, zumindest glaube ich das, keine Logik gebraucht wird, sollte diese keinen Strom verbrauchen.
Jedoch würde das heißen, dass ich extra neue M.2-SSDs kaufen müsste, die existierenden SSDs auf die M.2 klonen, nur um dann SATA-Anschlüsse für HDDs frei zu haben. Naja, überzeugt mich noch nicht so ganz.
Der nächste Gedanke war dann: "Wieso keine billige PCIe auf SATA Karte?"
Die haben keinen großen Chip und keinen Kühlkörper verbaut, also dürfte der Stromverbrauch hoffentlich deutlich geringer sein als der einer HBA. Für die Durchleitung zu einer VM wie TrueNAS waren genau diese Karten nicht empfohlen, jedoch würde jetzt alles "lokal" bleiben. (Zugegebenermaßen sehe ich persönlich auch nicht das Problem, diese einfacheren Karten an eine VM durchzuleiten, jedoch hatte ich mich damals in TrueNAS länger eingelesen und es war die Todsünde schlechthin ¯\(ツ)/¯...)
Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich die Proxmox-Bootplatten an den Adapter anschließen würde oder HDDs, dürfte aber auch ziemlich egal sein, denke ich. Sowohl die Bootplatten als auch die HDDs nutzen ZFS.
ich habe zu Hause einen Proxmox-Server stehen, bei dem mir leider so langsam die SATA Anschlüsse ausgehen, weshalb ich nun Abhilfe schaffen muss. Derzeit läuft Proxmox selbst auf 2 2.5" SSDs.
Am Anfang hatte ich mal vor, eine TrueNAS VM laufen zu lassen, habe dafür extra eine HBA-Karte gekauft (LSI SAS 9302-8i), mich dann aber gegen TrueNAS entschieden. Besagte HBA möchte ich nicht nutzen, da sie auch im Leerlauf extrem viel Strom gezogen hat (ca. 20W).
Als Alternative kam eine einfache PCIe → M.2 nvme-Karte in den Sinn, da hier, zumindest glaube ich das, keine Logik gebraucht wird, sollte diese keinen Strom verbrauchen.
Jedoch würde das heißen, dass ich extra neue M.2-SSDs kaufen müsste, die existierenden SSDs auf die M.2 klonen, nur um dann SATA-Anschlüsse für HDDs frei zu haben. Naja, überzeugt mich noch nicht so ganz.
Der nächste Gedanke war dann: "Wieso keine billige PCIe auf SATA Karte?"
Die haben keinen großen Chip und keinen Kühlkörper verbaut, also dürfte der Stromverbrauch hoffentlich deutlich geringer sein als der einer HBA. Für die Durchleitung zu einer VM wie TrueNAS waren genau diese Karten nicht empfohlen, jedoch würde jetzt alles "lokal" bleiben. (Zugegebenermaßen sehe ich persönlich auch nicht das Problem, diese einfacheren Karten an eine VM durchzuleiten, jedoch hatte ich mich damals in TrueNAS länger eingelesen und es war die Todsünde schlechthin ¯\(ツ)/¯...)
Ich bin noch nicht ganz sicher, ob ich die Proxmox-Bootplatten an den Adapter anschließen würde oder HDDs, dürfte aber auch ziemlich egal sein, denke ich. Sowohl die Bootplatten als auch die HDDs nutzen ZFS.