Mit so Leuten die ständig von vorherein sagen "das wird nix weil, blablabla" und "das geht nicht weil, blablabla" wird das echt nix. Ist so ein typisch deutsches Problem. Jemand sagt "Man könnte das auch so und so machen und über 90% der Bevölkerung würden davon profitieren" und schon kommen sie angerannt, die Verneiner, die Besserwisser, die Gehtnichtsager, die Klugscheisser, die Leute die immer nur das nachbeten was man ihnen ein Leben lang eingetrichtert hat, die Apologeten der Oberschicht, die zwar selber nicht dazugehören, aber lieber deren Lakeien sind, statt sich für das einzusetzen was fast allen nutzt. Und statt dass sich dann was hin zum besseren ändert wird alles zerlabert und schlecht gemacht und vielleicht holt irgendwer dann noch Anwälte oder Gerichte dazu. Das sind vom Mindset her genau dieselben Leute die grüne Energie toll finden, aber kein Windrad in 1000 Meter Entfernung haben wollen weil das ja den Wert des eigenen Hauses mindert. Leute für die Solidarität ein Fremdwort ist, weil sie ihr Leben lang gelernt haben dass nur das was gutes ist wo man mehr rausbekommt als man eingezahlt hat. Dass eine solidarische Sozialversicherung so nicht funktioniert das kapieren diese Leute nicht. Die wissen was Rendite ist, aber die Bedeutung von Sozial oder Solidarisch ist denen unbekannt. Es geht bei einem solidarischen Sozialversicherungssystem nämlich eben genau nicht darum dass man mehr rausbekommt als man reinsteckt, sondern das ist ein Gemeinschaftsprojekt für alle von dem die "Schwachen" profitieren und bei dem die "Starken" draufzahlen, wovon aber letztlich die gesamte Gesellschaft profitiert. Aber da sowas wie Gemeinschaftsgefühl oder Gemeinwohl diesen Leuten fremd ist, verstehen die überhaupt nicht wovon man redet.