@Ozmog Das mit den E-Ink ist mir bisher noch kaum untergekommen. Aber dafür unzählige andere Preistrixereien.
Beispiel Rabatt mit Kundenkarte. Dann steht da üblicherweise neben dem regulären Preisschild auch ein Schildchen für das befristete Angebot mit Kundenkarte. Nur wird des öfteren das Schildchen mit dem regulären Preis "vergessen".

Oder es gibt Rabatt auf ein, zwei Produkte aus einer Produktgruppe. Zb Pizza's einer bestimmten Marke werden von durchschnitt 4 auf 2 € reduziert. Nur leider "vergisst" man bei den Preisschildern die eine oder andere Sorte der Marke die nicht reduziert ist. Zufall? 🤔
Und es kam bei der Bonkontrolle mehr als öfters vor dass die Zahlen nicht mit dem übereinstimmen was ich kurz zuvor an den Regalen gesehen habe. Oft handelte es sich um geschickte Verwirrspiele womit sich der Irrtum erklären lies.
Das dollste ist das die EAN Nummer auf den Schildchen kaum lesbar ist ohne es herauszunehmen. Womit sich ein Produkt trotz verwirrender Bezeichnungen direkt zuordnen lässt.
Und wer rennt nochmal in den Laden um Produkt XY den man benötigt gegen eine billigere Variante umzutauschen oder zurückzugeben für meist 1 oder 2 € !?
Was vielen nicht klar ist, das der Preis am Regal nicht verbindlich ist. Erst wenn mir der Preis an der Kasse angezeigt wird ist es für den Händler verbindlich. Alles andere ist reine Kulanz.
Zu den E-Ink nochmal: Ich glaub fast das wird deshalb so wenig eingesetzt weil die Funkverbindungen zu diesen billigen Empfangsteilen nicht sonderlich sicher sind. Es würde nicht lang dauern bis es günstige Hardware gäbe um die Preise im ganz großen Stil topaktuell abzugreifen.
Im Moment wird das eher oldschool mit Hilfe von Apps und laufarbeit gemacht. Preisportale und so...