Homepage für Mutti

@Daaron ich musste für die Schule eine kleine Seite mache
nach 2 Tagen sah die ziemlich gut aus
HTML & CSS
man muss halt darauf achten dass nötige Sachen stimmen
zB Impressum, aber dafür gibt es viele Bespiele oder Gewnerator

mit etwas Eigeniniziative geht das.
im Internet gibt es sooooo viele Bespiele und HowToos

und man braucht halt einen Hoster ( da gibt es viele kostelose oder bei dennen man bezahlen muss )

wenn man Zeit und Lust hat, sollte man das selber machen
 
chrigu schrieb:
auch wichtig: die mutter sollte die anschrift und email-adresse als bild hinterlegen, damit crawler-bots den virtuellen briefkasten nicht vollmüllen.
...würde ich eine Seite dabei erwischen, würde ich sie abmahnen. Stichwort Barrierefreiheit.

iDont_Know schrieb:
@Daaron ich musste für die Schule eine kleine Seite mache
nach 2 Tagen sah die ziemlich gut aus
Wie hieß das bei WoW immer? Screenshot or didn't happen...
Als Laie in 2 Tagen? Da kommt dann sowas raus wie die oben schon besprochene Beispielseite: Semantikfehler, Fehler im Code, Sicherheitslücken, kein wirklich ansprechendes Layout,...
 
Ähm, die Geschichte mit den Session IDs ist nichts mit "technischen Details", das ist ein gravierendes Sicherheitsrisiko für Betreiber UND Besucher.
Nur sofern die Seite auch kritische Informationen verarbeitet. Hier passiert das nicht, also ist es auch kein Sicherheitsrisiko. Ich geb dir aber insofern recht, als dass es unschön ist.

...würde ich eine Seite dabei erwischen, würde ich sie abmahnen. Stichwort Barrierefreiheit.
Oh ja, mach mal. Gibts zwar noch keinerlei Gerichtsurteile dazu, die Sache ist höchst umstritten, aber besser erstmal abmahnen. Gute Einstellung.
 
Kanibal, es gibt meines Wissens nach genau _ein_ Urteil zu diesem Thema, aber auch das nur unter speziellen Umständen. Dabei geht es um ein Urteil aus 2006, in dem das OLG Frankfurt entschieden hat, dass die Wiederrufsbelehrung im eBay Onlineshop als Grafik nicht ausreichend ist, weil diese über den mobilen WAP-Zugriff nicht angezeigt wird. Nachzulesen ist das zum Beispiel auf dem jur-blog.de. Die gefürchtete Abmahnwelle ist aber aus geblieben.

Ich stimme dir ansonsten aber zu und fände eine Abmahnung wegen einer Grafik statt einem Text im Impressum etwas asozial. Wenn sich schon jemand daran stört, dann ist ein freundlicher Hinweis meist ausreichend. Der erste Schritt muss nicht gleich sein, irgend einer unbekannten Person tausende von Euro an Strafzahlungen zu verursachen oder nicht wenig Mühe und Stress, falls die Abmahnung ungerechtfertigt bleibt.
 
Kanibal schrieb:
Oh ja, mach mal. Gibts zwar noch keinerlei Gerichtsurteile dazu, die Sache ist höchst umstritten, aber besser erstmal abmahnen. Gute Einstellung.
Wenn man bereits abmahnen kann, wenn sich das Impressum hinter einem Link namens "Info" verbirgt, dann ist ne nicht maschinenlesbare Lösung definitiv abmahnwürdig.
 
Bitte, vergesst doch einfach diese Homepage-Baukästen. Sei es Magix, Npage oder sonst irgendetwas.

Ziel einer Webseite für ein Unternehmen ist neben dem Inhalt ein gewisser Anteil an Repräsentation, und dafür ist ein Stück weit Individualität und Professionalität Voraussetzung.

Gut, kein Shop, nicht viel Inhalt, einfach nur ein bisschen Text. Vergiss' ein CMS und mach' es dir selbst einfacher.

1. Ein passendes HTML-CSS-Template herunterladen, quasi der Grundriss für Deine Seite. (Hier, hier, hier etc.)
2. Das Template (index.html) mit einem HTML-Editor bearbeiten (Notepad++), die entsprechenden Unterseiten erstellen (z.B. ueber-uns.html, angebote.html) und die Seite mit Text-Inhalt füllen. Hierzu sind natürlich HTML-Kenntnisse erforderlich.

Das war's dann. Webspace und Domain gibt's netcup.de, celeros.de, alfahosting.de etc.

Zum genaueren Nachlesen:

http://www.html-seminar.de/
http://little-boxes.de/

Gruß
 
...und dann kommt das obligatorische "ich hätte gern noch ein Kontaktformular"... und du fällst mit purem HTML derbst auf die Schnauze.
 
Daaron schrieb:
Wenn man bereits abmahnen kann, wenn sich das Impressum hinter einem Link namens "Info" verbirgt, dann ist ne nicht maschinenlesbare Lösung definitiv abmahnwürdig.

Ist das nicht auch wieder so eine Sache? Wenn ich mich nicht irre, kann man ein Impressum auch unter "Kontakt" stecken und es muss nichtmal zwangsläufig auf der Hauptseite vorliegen, sondern über zwei Seiten erreichbar sein. Aber ob selbst das stimmt, ist wieder eine andere Frage - die Regelungen sind leider keine verständlichen Regelungen und bieten den Kanzleien prima Opferdarbietungen an.

Zumal ich auch nicht verstehe, warum meine Adresse offen preisgegeben werden sollte. Jemand, der über teuren Schmuck oder Kleidung schreibt, lädt Kriminelle damit doch nahezu ein.

Wie sieht das eigentlich mit Portfolios aus, wo sich die Eigentümer der Website selbst vermarkten? Sprich, ein Grafiker zeigt Arbeitsproben und bietet an Aufträge zu erfüllen. Manche haben da Blogspot-Internetpräsenzen und nicht mehr als eine e-Mail hinterlegt. Internationale User scheinen ohnehin weniger penibel auf solche Dinge achten zu müssen.
 
Die aktuelle Rechtssprechung sieht in etwa so aus:
- Kontakt, "Über uns", Impressum -> alles ok
- andere Link-Bezeichnungen, wie z.B. Info -> nicht ok... siehe Facebook-Abmahnungen

Die Blogger könnten allesamt abgemahnt werden. Wenn sie in deutsch für den deutschen Markt bloggen, dann sind sie impressumspflichtig. Es kommt NICHT auf den Serverstandort an, auch nicht auf das Herkunftsland des Dienstanbieters (in dem Falle: Bloggers). Es kommt einzig und allein auf den Zielmarkt an. Wenn du deine Dienstleistung für Deutschland anbietest, dann bist du zur Einhaltung deutscher Gesetze verpflichtet, inklusive des TMG.

Deutscher bloggt in Englisch über Misstände im amerikanischen Sozialsystem? -> kein Impressum
Ami betreibt Webshop auf Deutsch mit Lieferung nach Deutschland? -> Impressum, Button-Lösung,...

Und was die 2 Seiten angeht: Darauf sollte man sich nie verlassen. OK, eine reine Portalseite, wo man nur auf ein großes Bild oder Introvideo stößt, mag noch angehen, dass das Impressum erst in einer Unterseite erreichbar ist. Sowas ist aber SEO-technischer Selbstmord, also spielt das eh keine Rolle.
 
Was ist denn, wenn - ich nehme mal wieder den Grafiker als Beispiel - ein deutscher Grafikdesigner einen englischsprachigen Blog führt und sich dort u.a. auch allgemein/global als Freelancer anbietet? Dass sich potentielle Kunden aus Deutschland melden ist nicht auszuschließen, auch wenn die Mehrheit aus dem europäischen Ausland oder den Staaten kommt. Besteht Impressumspflicht?

Wenn du deine Dienstleistung für Deutschland anbietest, dann bist du zur Einhaltung deutscher Gesetze verpflichtet, inklusive des TMG.
In dem Fall trifft das ja gewissermaßen zu, wenn auch nicht explizit. Wenn ja: Wird dann auch wieder penibel zwischen "Kontakt" und "Contact" unterschieden?
 
Zuletzt bearbeitet:
Spielt das eine Rolle? Pack ein Impressum rein, nenn den Link "Impressum" bzw. "Imprint" und pack ihn unaufdringlich aber sichtbar irgendwo in den Footer.

Wenn du als deutscher Grafikdesigner aber clever bist und dir potentielle Kundschaft nicht durch die Lappen gehen soll, dann nimmst du ein anständiges CMS mit guter Mehrsprachigkeit. Dann bietest du deutschen Besuchern die Seite in Deutsch an, und allen anderen eben in englisch.
 
s0x1cK schrieb:
meine Mutti hat eine kleine Druckerei (Tshirts und Banner) und hätte gern eine Homepage.
Ich würde sie ihr gerne Bauen bzw. erstellen.

Könnt ihr mir einen Tip geben, wie ich eine kleine Homepage bauen kann?

Geschäftliche Webseite!? Vom Profi machen lassen!
 
Ich bin auch der Meinung wenn die Webseite für das Geschäft deiner Mama sein soll , solltest du schon schauen das es war vom Profi ist. Kunden die auf eine Seite schauen und sehen das sie nur irgendwie zusammen gebastelt wurde, gehen gleich wieder.
Ich hab hier mal eine Seite für dich wo ich selber schon was hab machen lassen. Kannst ja mal schauen ob die für dich in Frage kommen würde. http://www.jkv-onliner.de/
 
Ganz ehrlich? Zu denen würd ich nicht gehen. Das Layout ist zwar hübsch, die technische Seite hingegen ist gruselig. Warum kapselt man Text in einer <table>, behauptet dann aber von sich, man hätte Ahnung von SEO? Nicht-tabellarische Inhalte in <table> ist ein totaler SEO-Killer... Und das nur, weil die zu blöde sind, entweder selbst ein paar Floats anzulegen oder einfach YAML einzubinden? Hochgradig peinlich für eine Internet-Agentur.
 
Also die Meinungen gehn ganz schön auseinander, wahrscheinlich auch weil viele ganz andere Ansprüche oder keinerlei Erfahrungen haben.
Ich kann mich schon in die Lage des TE versetzen, wenn seinen Mom nen 1 Mann Betrieb aufzubauen versucht, hats sie sicher ganz andere Kosten im Kopf, als die für ne Webseite vom Profi der ihr dank CMS richtig Geld aus der Tasche zieht für ne Sache, die wahrscheinlich in 1 Std gemacht ist.

Aber es sind auch gute Ansätze hier dabei elche aus meiner Sicht für eine ERSTE Anlaufstelle in Form einer Internetvisitenkarte vollkommen ausreichen würden:

- Homepagebaukasten
- einfache selbst gebaute HTML Seite
- einfaches CMS

Wobei die ersten beiden wahrscheinlich die geringsten Zusatzkosten erfordern, sofern man bei 1&1 oder der Telekom ist, weil solche Dinger, ein bisschen Webspace und eine Domain dort schon inklusive sind. Mit letzterem wird man um Kosten nicht umherkommen.
Da musst Du halt schaun udn zB bei Strato dan Angebot annehmen wo du Webspace mit Datenbank und Domain bekommst für 17,88€ im Jahr plus Einrichtungsgebühr. Falls Du Hilfe bei irgendwas brauchst (ka..Daten auf FTP laden, Installation etc.) kannst Du mich gern anschreiben dann kann ich evtl Hilfestellung geben.
 
xdave78 schrieb:
als die für ne Webseite vom Profi der ihr dank CMS richtig Geld aus der Tasche zieht für ne Sache, die wahrscheinlich in 1 Std gemacht ist.
So etwas ist nicht in einer Stunde gemacht, auch als Profi nicht. Den Zahn kann ich dir direkt ziehen.
Aber natürlich ist ein Profi signifikant schneller als ein Laie, obwohl das Endergebnis dann eben um Welten besser ist.

- Homepagebaukasten
- einfache selbst gebaute HTML Seite
- einfaches CMS
Homepagebaukästen erzeugen Grützcode und bieten keine Freiheit beim Layout. Die kannst du aus allen Betrachtungen streichen, außer du willst genau so aussehen wie in der Werbung....

Und selbst entweder eine kleine HTML-Seite schreiben oder ein CMS aufsetzen? KANN man machen, aber dann hat man immer noch keine Ahnung, wie ein gutes User Interface aussieht. Ich hab schon Dutzende Webseiten gesehen, bei denen der erstellende Laie der Meinung war, er hätte was echt toll hübsches gebaut. Die Teile konntest du allesamt in die Tonne treten.
Laien-Pfusch spiegelt niemals die Qualität wieder, die man eigentlich mit der Seite im Netz präsentieren will. Ich hab echt noch KEINE Laien-Seite gesehen, die auch nur ansatzweise akzeptabel wäre.

Wie ich schon weiter oben sagte:
Wer Geld verdienen will muss bereit sein, erst einmal Geld auszugeben. Eine Webseite fällt genau so unter Werbekosten wie eine neue Ladung Flyer, bedruckte Kulis, Plakate, Firmen-Kleidung, Autofolien, ein Radiospot, die Pflege eines Social Network - Accounts,...
Wer nicht wirbt, der stirbt. An der Werbung zu sparen ist das mit Abstand Dümmste, was man tun kann. Ein guter Webauftritt, inklusive anständiger Aktualisierung etc., kann verdammt anständige Profitzuwächse liefern. Das funktioniert aber nur, wenn man am Anfang nicht zu geizig war.
 
Naja wie Du meinst. Aber für 3 Seiten bei nem "Profi" 500€ zu bezahlen halte ich für keine sinnvoll eingesetzte Investition, zumal viele "Profis" hat am Ende doch mit CMS arbeiten, und das kann man genausogut selber machen, auch wenn vllt nicht unbedingt ausm Stand als Neuling. Wenn ich mir ansehe was unser "Profi" für unser Unternehmen als Webseite aufgesetzt hat (und der ist hier in der Region einer der bekannteren Profis) dann sträuben sich mir die Haare. Sowohl was die Bedienung hinter der Webseite angeht, wenn man tatsächlich mal Dateianhänge, Grafiken und Texte aktualisieren will, als auch von den Kosten die diese "Profis" für eine einfache Änderungsarbeit oder zB das anlegen eines neuen Mail Postfachs veranschlagen, was wirklich nur einige Minuten dauert. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.
 
Natürlich arbeiten Profis mit einem CMS. Warum auch nicht? Man erfindet das Rad doch nicht jedes Mal neu. Und spätestens wenn irgendwann Inhalte geändert werden sollen rechnet sich der kleine Mehrpreis für ein CMS, weil die Wartungszeiten und somit -kosten drastisch fallen.

Aber CMS hin oder her, ein angepasstes Layout muss man trotzdem erst einmal entwerfen und in Code gießen. Inhalte sollte man auch nicht einfach so hinballern, sondern sich Gedanken um Nutzerführung und Suchmaschinentauglichkeit machen.

Du kannst eine Firmenseite, mit der sich Gewerbetreibende der Öffentlichkeit präsentieren und mit der sie Profit erwirtschaften wollen, nicht mit nem Schminktips-Blog oder nem Gamingclan-Forum vergleichen. Da gehört sowohl von der optischen Präsentation als auch von den technischen Hintergründen deutlich mehr dazu.

Wenn euer "Profi" keine gute Arbeit abliefert, dann solltet ihr evtl. den Anbieter wechseln. Ich kenn auch solche Kandidaten, die heute noch <table>-Layouts schreiben. Ich verweise da z.B. oben auf den Post von Sajar91. Ich kann aber nur sagen: Wir können es deutlich besser.

Und ja, auch der ganze andere Verwaltungskram kostet. Warum auch nicht? Schließlich muss jemand dafür Zeit und somit Geld aufwenden. Genau für so etwas gibt es aber Wartungsverträge....
 
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