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HP BIOS Update F.14 schlägt fehl, Gerät startet nicht mehr
Er kann aber nachweisen, was er auf der Festplatte vorgefunden hat. Einen Biosupdater, der nicht von Haus aus dabei war, Logs und wenn er gut ist, kann er das Bios Eprom auslesen und nachschauen, wann es zuletzt beschrieben wurde. Somit ist Vorsatz oder Fahrlässigkeit schon mal im Raum
die hab ich gerade angerufen, super nett meinten das is unser Fehler und würden den einfach austauschen aber ich könnte auch ohne Probleme einfach das Widerrufsrecht in Anspruch nehmen, weil es nicht mein Fehler war sondern eine empfohlene Aktion von HP war.
Visceroid schrieb:
Vielleicht einmal GENAU DAS TUN was da steht?
Starte das Gerät neu und warte.. warte auch 2 Stunden wenn es sein muss.
Er kann aber nachweisen, was er auf der Festplatte vorgefunden hat. Einen Biosupdater, der nicht von Haus aus dabei war, Logs und wenn er gut ist, kann er das Bios Eprom auslesen und nachschauen, wann es zuletzt beschrieben wurde. Somit ist Vorsatz oder Fahrlässigkeit schon mal im Raum
Ein Log, was bei der Ausführung angelegt wird, wäre ein Beweis. Oder ein Eprom, das zuletzt heute beschrieben wurde. Läßt sich hiermit auslesen und beweisen
Für einen einwandfreien Flashvorgang hat der Hersteller zu sorgen. Ließ doch bitte die Beiträge auf der Seite vorher noch einmal durch. Die Datei und der Flash Stick kamen doch erst zum Einsatz, als das Kind schon im Brunnen lag. Und da dieses Recovery nicht loslief, kann man dazu auch nichts auslesen.
Für den unwahrscheinlichen Fall, dass man den Chip auslesen wird, sieht man dann, dass es der erste vom Support Assistant angestoßene Vorgang war, der zum Problem führte.
Gibt es einen bestimmten Grund, dass du trotz scheinbarer Lösung mit HP auf der "ich bin dagegen"-Seite argumentierst?
Wenn ein vom Hersteller empfohlenes Update mit der offiziellen Vorgehensweise durchgeführt wird und kein eigenverschuldeter Fehler vorliegt, Haftet selbstverständlich der Hersteller bzw. der Händler für den Schaden
Vielleicht heißt das Zeug ja Sachverständiger oder spezialisierter Rechtsanwalt für Widerruf im Onlinehandel, Streitigkeiten zwischen Händlern und Verbrauchern über Rücksendungen, Wertersatz oder Widerrufsfristen zu klären ;-) Sollte jeder Onlineshop haben
Alles klar, da die meisten Geräte heutzutage ja schon über ein Backupbios verfügen auf dass sie zurückgreifen wenn das Hauptbios mal nicht funktioniert, ist das schon seltsam.
Wird wohl beim initialen Flashen etwas passiert sein, wenn HP sich da gnädig zeigt ist ja alles gut.
Ob die gute Frau vom HP-Support da richtig liegt, darf durchaus bezweifelt werden, wenn du widerrufst, dann aber festgestellt wird, dass du das BIOS mit diesem Update zerschossen hast, könnte man dir den Widerruf verwehren.
Dies aus einem sehr einfachen Grund, zum normalen Betrieb des Notebooks, war dieses Update sicherlich nicht notwendig, bei solchen Updates wird auch immer darauf hingewiesen, dass dies nicht ganz ungefährlich ist. Ich würde mich jedenfalls nicht darauf verlassen, was der Support gesagt hat.
wie kommt denn das veraltete BS Windows 11 23H2 drauf?
Und warum kann man auf der Support-Seite alles auswählen, außer 23H2? 22H2, 24H2 und 25H2 oder einfach "Windows 11" - aber dieses nicht?
Welche BIOS-Version war denn vorher drauf?
War da Bitlocker aktiv, Secure Boot usw.?
Externe Geräte, die stören könnten?