Test HP EliteBoard G1a im Test: In dieser Tastatur steckt ein ganzer Ryzen-PC

mblaster4711 schrieb:
Hallo HP das habt ihr aber toll abgeschaut bei dem €200 Raspberry Pi 500 von 2024.
Da musste man sich natürlich im Jahr 2024 viel abschauen, wenn eine ganze Ära von solchen Geräten geprägt war.
1791632871721.png

https://de.wikipedia.org/wiki/Sinclair_ZX81

Rein nach Stückzahlen gesehen, dominierten "Tastaturcomputer" über Jahre Jahrzehnte den Computermarkt, es ist also mitnichten eine Erfindung der "Neuzeit".
 
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Jahrzehnte ist etwas übertrieben, es war circa ein Jahrzehnt, die 80er Jahre. Schon in den 90ern sind eigentlich so gut wie keine neuen Tastaturcomputer mehr erschienen und in den 70ern gab es nur erste zaghafte Anfänge.
 
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Ich bleibe dabei, die kleingequetschte kurzhubige Tastatur ist Müll und beim geforderten Preis auch unnötig.
Wer nur Geldorientiert Sachen entwickelt soll sich dann nicht wundern, dass es sich nicht gut verkaufen wird.
 
Mein Arbeits-Notebook ist sowieso fast immer zugeklappt. Benutze das Display nur recht selten. Eigentlich wäre so ein Tastatur-PC daher gar nicht verkehrt. Aber das fehlende Display merkt man hier rein gar nicht am Preis, von daher macht es so einfach null Sinn.
 
Monarch2 schrieb:
Mein Arbeits-Notebook ist sowieso fast immer zugeklappt
Meins ist immer offen, wegen
  • Windows Hello - bzw. Fingerprint - Login
  • als dritter Bildschirm (Teams etc)
  • für Video-Calls, weil ich keine zusätzlichen USB- Kamera habe
 
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Ergibt für mich wenig Sinn, da die Tastatur einfach ein Verschleißprodukt ist. Man müsste die Tastatur in gänze andocken z.B. magnetisch und einfach austauschen können. Ansonsten sehe ich hier keinen wirklichen Mehrwert....
 
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Also ich kann mich nicht erinnern das die Tastaturen der 80er Jahre Tastaturcomputer andauernd verschlissen waren.

Und wie schon vorher gesagt, bei HP gibt es die Tastatur garantiert als Einzel-Ersatzteil zu kaufen, wie das bei besseren Laptops auch üblich ist.
 
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SirSinclair schrieb:
Also ich kann mich nicht erinnern das die Tastaturen der 80er Jahre Tastaturcomputer andauernd verschlissen waren.
Die Folientastaturen (Sinclair) waren ziemlicher Schrott und damals nutze niemand eine Tastatur zum Spielen, aber auch im Büros wo vermutlich die meisten der HP Geräte landen werden, könnten die 3-5 Jahre normale Nutzdauer zum Problem werden.

Ich denke jedoch man wird relativ einfach an Ersatzteile kommen, schon alleine weil HP die Tastatur für verschiedene Länder herstellen muss.
1791658851662.png

https://kaas.hpcloud.hp.com/pdf-public/pdf_13692635_en-US-1.pdf
 
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xexex schrieb:
Die Folientastaturen (Sinclair) waren ziemlicher Schrott
Die Sinclair Folientastaturen waren die Ausnahme (obwohl die von meinem ZX Spectrum 48K nach über 40 Jahren immer noch funktioniert!), alle anderen (C64, Amiga, ST, Schneider CPC, verschiedene MSX, usw.) waren eher robust und langlebig.
 
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Nicht schlecht, endlich kann ich mit einem gezielten Wuthieb Tastatur und PC zur gleichen Zeit zerstören.
 
Bin ich falsch abgebogen? Ich habe mir ein Notebook mit Ryzen 465+, 32 GB, 1TB und OLED Bildschirm für 1.599€ gekauft. Hier bekomme ich nur die Hälfte zu dem Preis. Was ist denn da schief gelaufen? 🤔👀
 
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Nixdorf schrieb:
Das bräuchte Modularität à la Framework, um richtig gut zu sein. Dann wäre das Verschleißteil Tastatur nicht mehr untrennbar mit dem Rechner verbunden.

Ich hatte da mal was für das Board vom 13 ... kleineres Standalone Case es kann aber auch eine Tastatur drauf.

20250413_202144.jpg20250430_162520.jpg

3D Druck mit U-Profil (1,5 mm Aluminium) als Deckel/Boden.

Das Blech gibt Festigkeit und ermöglicht damit das kleine Maß, es kann außerdem über Wäremeleitpads auf den Heatpipes auch Wärme aufnehmen / abführen.
 
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Die Tasteneinheit lässt sich übrigens recht simpel tauschen sofern ein defekt vorliegt oder wenn man ein anderes Sprachlayout verwenden möchte, sieht man in diesem Video
 
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Ned Flanders schrieb:
Coole Idee, aber was zum Henker macht es teurer als ein gutes Notebook.
Vermutlich die Stückzahl. Das wird sich jetzt nicht in Massen verkaufen.

Betreffend Wireless Display, das viele gefordert haben: Das Ding kann Miracast. Das gibts bald 10 Jahre und fast alle Fernseher können das mittlerweile auch. Brauchst keinen "Wireless HDMI Adapter" oder Dergleichen.
 
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Tatsächlich ein richtig tolles Produkt.

Was ich gerne im Test gesehen hätte wäre das Tragecase. Das würde auch darüber entscheiden, wie portabel die Tastatur ist. Ich finde für meine Tragetaschen sind 100% Tastaturen etwas sperrig. Eine 75% Tastatur ist viel angenehmer zu tragen. Die finde ich ist einfacher mitzuschleppen als ein Laptop.

Eines er Highlights dieser Tastatur ist die Aufrüstbarkeit. Hier hätte man echt alles verlöten können und als Grund die hohe Integrationsdichte nennen, aber nein! Man kann SSD und RAM tauschen. Auch die Tastatur an sich ist reparierbar.
 
Das macht HP bei den "Elite" Geräten übrigens fast überall so. Es ist auch ein Sellingpoint für die kommerziellen Kunden, da Wartung so möglich und relativ einfach ist. Auch, dass die Dinger vergleichsweise einfach auseinander zunehmen sind ist Teil davon, dafür wirbt HP auch aktiv in den entsprechenden Präsentationen ggü. Business Kunden.
 
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Was ist der Anwedungsfall für sowas?
Homeoffice und auf Arbeit den selben PC?
Warum dann die Tastatur herum schleppen?
Dann kann man ja gleich einen Mini PC mit guter passiver kühlung nehmen.
 
Oktober 2026
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