Anzeige HUAWEI WATCH GT Runner 2: Laufuhr mit ultrapräziser Positionierung und Marathon-Modus [Anzeige]

Huawei

Huawei
Registriert
Okt. 2021
Beiträge
10
  • Gefällt mir
Reaktionen: Johhai und KEV24in_Janßen
Insbesondere auf langen Laufstrecken ist eine genaue Positionierung essenziell, da schon wenige Prozent Abweichung am Ende eine große Distanz bedeuten.

Gut und schön – und schön, dass die Uhr die Position in Tunneln und Gebäuden behält. Das gefällt mir, auch wenn ich nie von Garmin umsteigen werde. Aber was ist eine lange Distanz? Das Längste, was abgesehen von wenigen Ultraläufen gelaufen wird, ist ein Marathon – und 42,195 Kilometer sind keine große Distanz. Auch die Gesamtdistanz eines Ironman ist keine große Distanz, jedenfalls nicht auf die reine Länge der Strecke bezogen. Es ist eine große Leistung des Individuums Mensch, eine solche Distanz zu Fuß, mit dem Rad oder im Wasser in kurzer Zeit zu bewältigen; das ist etwas anderes. Demzufolge ist eine kleine einstellige Abweichung bei 42 Kilometern auch keine große Distanz.
Am Ende ist es mir und vielen anderen Athleten sicher auch egal, ob nach einer Radfahrt 148,26 oder 147,92 km auf dem Trainingscomputer stehen. Es zählt bei Wettkämpfen mit Zeitnahme das, was der Zeitnehmer des Veranstalters ermittelt – und der stoppt nur die Zeit, weil die Distanz bekannt ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: RobX
Dr. MaRV schrieb:
Am Ende ist es mir und vielen anderen Athleten sicher auch egal, ob nach einer Radfahrt 148,26 oder 147,92 km auf dem Trainingscomputer stehen. Es zählt bei Wettkämpfen mit Zeitnahme das, was der Zeitnehmer des Veranstalters ermittelt – und der stoppt nur die Zeit, weil die Distanz bekannt ist.
Also erstmal geht es nicht um Radfahren, sondern ums Laufen. Zweites geht es nicht um den Wettkampf und die korrekte Zeitmessung. Da vertauscht du einfach Dinge.
Der Pferdefuß beim Laufen mit GPS sind häufige Kurven. Dies verfälscht die Strecke und somit auch die Pace. Da hilft das L5 Band und DGPS. Zweites Problem sind Tunnel. Die werden über eine Fehlerfortpflanzung und angespassten Karten berechnet und ich gehe davon aus, dass dies hier zutrifft.
 
Von Garmin habe ich mich abgewand @Dr. MaRV . Mir ging es ehrlich auf die nerven, dass diese ganzen motivationsfaktoren wie Wochenevents immer mehr zum zusatz kauf wurden. Klar, diese Events sind nicht notwendig, um so eine uhr zu benutzen. Aber am Anfang hat es mir unheimlich spass gebracht diese kleinen und grossen ziele zu erfüllen. Aber die meisten waren recht fix erfüllt und dann hiess es plötzlich Garmin Abo. Und dann dieser extra nicht USB C stecker. Ging mir eben auch voll auf die nerven. Zum Sport machen brauche ich keine digitale uhr. Den mach ich auch so. Der Spassfaktor war es mir aber wert. Aber Garmin baute das konzept nicht aus, sonder steckte es teilweise hinter eine bezahlschranke.

Meine nächste uhr muss auf jedenfall usb-c haben. Ich will weg von all den steckern und im besten fall, bietet mir der hersteller wieder spielerein wie garmin es am anfang getan hat an und baut dieses unterhaltungsprogramm ohne bezahlschranke aus um mich als kunde zu binden.
 
Insbesondere auf langen Laufstrecken ist eine genaue Positionierung essenziell, da schon wenige Prozent Abweichung am Ende eine große Distanz bedeuten.
Was ist denn das für ein Marketing-Unsinn?
Je länger die Strecke ist, desto bedeutungsloser ist die Genauigkeit weil sich die Abweichungen über die Strecke egalisieren.
Gerade lange Strecken dürften ja tendentiell relativ gerade Wegstrecken sein.
100m Strecke und 5m Abweichung im GPS an Start und Ziel macht bis zu 10% Abweichung aus.
40 Teilstück a 1000m mit je bis zu 5m Abweichung macht in worst case 1% aus.
Davon ausgehend, dass die Abweichung mal in die eine und mal in die andere Richtung geht dürfte es eher gegen 0 tendieren.
Und das sind GPS-Genauigkeiten, Galileo liegt ja nochmal deutlich da drunter.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: teivos und KeinNutzerName
Blutschlumpf schrieb:
Was ist denn das für ein Marketing-Unsinn?
Genau so ein Marketing-Unsinn wie: "weniger Gewicht am Arm für schnellere Läufe" weil sie brutale 3g Gewicht eingespart haben 😅
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Relict, teivos, bobitsch und 2 andere
Dr. MaRV schrieb:
[...]
Am Ende ist es mir und vielen anderen Athleten sicher auch egal, ob nach einer Radfahrt 148,26 oder 147,92 km auf dem Trainingscomputer stehen. Es zählt bei Wettkämpfen mit Zeitnahme das, was der Zeitnehmer des Veranstalters ermittelt – und der stoppt nur die Zeit, weil die Distanz bekannt ist.

Du glaubste garnicht wie oft ich mich schon geärgert habe, weil meine Watches nicht die richtige Distanz aufgezeichnet habe und ich dafür bei Strava dann kein Abzeichen bekommen habe.😄
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: RobX
estros schrieb:
Also erstmal geht es nicht um Radfahren, sondern ums Laufen. Zweites geht es nicht um den Wettkampf und die korrekte Zeitmessung. Da vertauscht du einfach Dinge.
1. habe ich Laufen in meinem Text erwähnt

estros schrieb:
Der Pferdefuß beim Laufen mit GPS sind häufige Kurven. Dies verfälscht die Strecke und somit auch die Pace. Da hilft das L5 Band und DGPS. Zweites Problem sind Tunnel.
2. Sind diese Probleme genau die Gleichen wie man sie auch beim Radfahren hat.

3. Kann es dir im Training völlig egal sein, ob deine Pace bei 3:10 oder 3:25 liegt. Es geht um nichts. Wird Zeit genommen, zählt nur das, was der offizielle Zeitnehmer ermittelt. Völlig egal was auf deiner Uhr steht. Am Ende geht es bei deiner Argumentation mutmaßlich um Selbstdarstellung (vielleicht bei Strava, Garmin Connect, Training Peaks und den ganzen anderen Plattformen). Wer es nötig hat, sich in irgendwelchen Challenges oder Segmenten zu batteln, hat ganz andere Probleme. Mangelndes Selbstwertgefühl wäre ein mögliches.

4. Wurde bereits erwähnt, je länger die Distanz, desto weniger fällt eine Abweichung ins Gewicht.

5. Würdest du mit einer weniger genauen Uhr ebenso feststellen können, ob (d)ein Training positive Auswirkungen hat. Für gewöhnlich nutzt man neben der Uhr, eine selbst definierte immer gleiche Benchmark-Strecke bei einem Leistungstest.

@Dackylito
Einfach 500 Meter weiter laufen oder 2 Kilometer weiter fahren, dann reicht es dicke. Solche Abweichungen hätte man nicht mal mit einem Maßband.

@Cabranium
Ich habe Garmin seit 2013 in Benutzung, da liegen so viele Daten. Die Challenges interessieren mich nicht. Die es früher schon gab, sind auch jetzt noch kostenfrei. KI Empfehlungen interessieren mich auch nicht. Die Trainingspläne sind nach wie vor kostenfrei. Was kostet, sind ein paar wenige zusätzliche Funktionen, die nachträglich eingepflegt wurden.
Unterm Strich bleibt Garmin Connect damit noch immer mit großem Abstand die Umfangreichste kostenfreie Plattform. Nahezu alles was bei Strava bereits 11 EUR/Monat oder 75 EUR/Jahr kostet, ist bei Garmin noch immer kostenfrei. Mit gefällt die Weboberfläche, die so mancher Anbieter gar nicht erst anbietet und auf App only setzt. Am Ende ist es eine Frage der persönlichen Bedürfnisse.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: RobX und Cabranium
DC Rainmaker hat bereits widerlegt, dass diese Uhr "ultrapräzise" bei der Positionierung ist. Im Gegenteil, sie ist sogar ungenauer als die Konkurrenz.

Dr. Chaos schrieb:
Es ist schon auffällig, wie oft hier Huawei Produkte getestet werden obwohl Huawei auf dem Deutschen Markt quasi tot ist.
100% ack
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: Dr. Chaos und HEP80
Cabranium schrieb:
immer diese Unterstellungen,

Das ist doch keine Unterstellung, der Beitrag ist ganz klar als Werbung gekennzeichnet.
Ich habe auch nichts gegen Werbung, nur sollte man sich halt überlegen für wen man Werbung macht.
Das hat auch nichts mit Produkten aus China zu tun, es hat nur etwas mit Huawei zu tun.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: KeinNutzerName und HEP80
Blutschlumpf schrieb:
Was ist denn das für ein Marketing-Unsinn?
Je länger die Strecke ist, desto bedeutungsloser ist die Genauigkeit weil sich die Abweichungen über die Strecke egalisieren.
Gerade lange Strecken dürften ja tendentiell relativ gerade Wegstrecken sein.
Das ist Quatsch.. bei der Postitionsbestimmung mittels Sattelit springt deine Position umher und ist deshalb am Ende immer zu groß (Stell dir einfach vor du läufst gerade aus und die Uhr zeichnet es als Zic Zac Linie auf die dann logischweise länger ist als die Original Strecke).
Es würde sich ja nur ausgleichen wenn die Distanz zwischendurch auch zu gering aufgezeichnet werden würde, aber das ist ja gar nicht möglich.. dafür müsstest du ja ständig auf der Stelle 2 Meter vor und zurück laufen während die Uhr denkt du stehst still.. völlig absurd lol
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Che-Tah
Arcaras schrieb:
Genau so ein Marketing-Unsinn wie: "weniger Gewicht am Arm für schnellere Läufe" weil sie brutale 3g Gewicht eingespart haben 😅
Das stimmt, ein geringeres Gewicht ist viel eher für eine größere Genauigkeit des PPG-Sensors solcher Uhren relevant. Weniger Gewicht entspricht dabei weniger Bewegung am Handgelenk und diese Bewegung mögen optische Sensoren nun einmal absolut nicht. Ob eine Uhr 30 oder 60 Gramm wiegt macht da durchaus einen messbaren Unterschied.
Blutschlumpf schrieb:
Was ist denn das für ein Marketing-Unsinn?
Je länger die Strecke ist, desto bedeutungsloser ist die Genauigkeit weil sich die Abweichungen über die Strecke egalisieren.
Warum sollten sich Abweichungen egalisieren? Vielmehr häufen sie sich zu einer größeren Gesamtabweichung an. Es gibt da durchaus Beispiele für miese Performance und auch zwischen Herstellern, die mittlere bis sehr gute Leistung auf diesem Gebiet schaffen noch ordentliche Unterschiede - das weiß jeder, der sich mal mit Lauf- und Outdoor-Sportuhren beschäftigt hat.
Blutschlumpf schrieb:
Gerade lange Strecken dürften ja tendentiell relativ gerade Wegstrecken sein.
Ob die Strecke gerade ist oder nicht ist ziemlich egal, wenn sie etwa an hohen Gebäuden vorbei, unter Brücken hindurch, unter Bäumen oder durch Tunnel verläuft. Jedes Hindernis hat Einfluss auf Satellitenverbindungen zur Streckenerfassung, egal ob wir von GPS oder Galileo reden. Ebenso bewegt sich der Läufer, auch auf einer geraden Strecke, nicht zwangsläufig in gerader Linie. Gerade im Marathonszenario wird man sich nicht selten im Zick-Zack oder wellenförmig über die Strecke bewegen, insbesondere im Hauptfeld, weil man eben Leuten ausweichen muss, Getränkestationen ansteuert oder sonstiges.

Worum es dann am Ende geht ist die Erfassung der eigenen Pace, die umso besser funktioniert je genauer die Streckenerfassung ist. Und da wird dir nicht jede Uhr die gleichen Ergebnisse liefern, Apple und Garmin wären beispielsweise idR deutlich besser als Samsung, Google oder Huawei.
Blutschlumpf schrieb:
100m Strecke und 5m Abweichung im GPS an Start und Ziel macht bis zu 10% Abweichung aus.
40 Teilstück a 1000m mit je bis zu 5m Abweichung macht in worst case 1% aus.
Davon ausgehend, dass die Abweichung mal in die eine und mal in die andere Richtung geht dürfte es eher gegen 0 tendieren.
Und das sind GPS-Genauigkeiten, Galileo liegt ja nochmal deutlich da drunter.
Beispielrechnungen hin oder her, es ist ein Fakt, dass es auch heute noch genügend Smartwatches gibt, die im GPS-Bereich schwachbrüstig daherkommen. Wie genau GPS und Galileo selbst sind, ist dann schnell nur noch mäßig relevant - die Uhr selbst muss eine saubere Verbindung auch halten können.
ITX schrieb:
Nur ist Huawei was Wearables angeht im deutschen und europäischen Markt durchaus nicht tot. Huawei war 2025 zeitweise Weltmarktführer in dieser Produktkategorie und Schätzungen gehen davon aus, dass auch in Deutschland mehr als 10% Marktanteil erreichen werden. Ja, Huawei-Smartphones sind hier tot, aber der Hersteller hat eben auch noch einige andere Geräte im Programm.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Sensus
heroesgaming schrieb:
Huawei war 2025 zeitweise Weltmarktführer
UnionPay ist auch Weltmarktführer was Kreditkarten angeht, trotzdem wirst du in Europa nicht viele Menschen finden mit einer UnionPay Karte.
heroesgaming schrieb:
in dieser Produktkategorie und Schätzungen gehen davon aus, dass auch in Deutschland mehr als 10% Marktanteil erreichen werden.
Huawei ist was Uhren angeht ungefähr auf Augenhöhe mit Xiaomi, Marktführer ist aber Samsung und Apple,.
Also ja sie sind nicht tot, was Uhren betrifft da gebe ich dir Recht! Aber ob man dafür werben muss ist eben eine andere Sache.
 
Dr. Chaos schrieb:
Huawei ist was Uhren angeht ungefähr auf Augenhöhe mit Xiaomi, Marktführer ist aber Samsung und Apple,.
Also ja sie sind nicht tot, was Uhren betrifft da gebe ich dir Recht! Aber ob man dafür werben muss ist eben eine andere Sache.
Im Vergleich mit Xiaomi hat man allerdings die nachweislich bessere Hardware am Start (dazu gibt es einige hilfreiche Tests von den großen Wearable-Testern auf Youtube), während man Samsung und Apple in vielen Fällen beim Pricing und in praktisch allen Fällen bei der Akkulaufzeit davonläuft. Für Huawei macht es also scheinbar Sinn, Marketingbudget im deutschsprachigen Raum aufzuwenden - und für CB entsprechend Sinn, daran zu partizipieren. Muss man das unbedingt? Ich nehme es nicht an, zumindest hoffe ich nicht, dass CB so auf Kante genäht ist. Man könnte aber durchaus auch schlechtere Produkte bewerben, die Huawei-Wearables sind schon ganz okay.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Sensus
heroesgaming schrieb:
die Huawei-Wearables sind schon ganz okay.
Es geht ja nicht um die Qualität der Produkte...
 
@heroesgaming Ich möchte nicht das meine Beiträge wieder gelöscht bzw. verschoben werden, aber die Frage kannst du dir sicher selbst beantworten.
 
"Sie vereint ultrapräzise Positionsbestimmung, die jeden Kilometer des Laufs mit höchster Genauigkeit erfasst"


ok...
 
Ich finde es, ohne jede Ironie, fantastisch, wie mutmaßliche KI-Textrevision den Genitiv wieder zur Geltung bringt.
 
0x8100 schrieb:
"Sie vereint ultrapräzise Positionsbestimmung, die jeden Kilometer des Laufs mit höchster Genauigkeit erfasst"


ok...
Ist das jetzt eine von den Laufuhren die die Position von US Flugzeugträgern besonders präzise erfaßt? Oder was genau ist der Zweck?
 
Zurück
Oben