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senf.dazu schrieb:
Ist das jetzt eine von den Laufuhren die die Position von US Flugzeugträgern besonders präzise erfaßt?
na anscheinend nicht - die ist nicht so präzise wie hier beworben wird.
senf.dazu schrieb:
Oder was genau ist der Zweck?
ich verstehe die frage nicht? die angesprochene kundschaft zeichnet wohl gerne die zurückgelegte strecke auf, nur macht die konkurrenz das besser.
 
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0x8100 schrieb:
die angesprochene kundschaft zeichnet wohl gerne die zurückgelegte strecke auf, nur macht die konkurrenz das besser.
Genauer gesagt die zurückgelegte Strecke in Relation zur eigenen Bewegungsgeschwindigkeit und der benötigten Zeit, woraus die Laufuhr die sogenannte Pace berechnet.
 
Chris007 schrieb:
Das ist Quatsch.. bei der Postitionsbestimmung mittels Sattelit springt deine Position umher und ist deshalb am Ende immer zu groß (Stell dir einfach vor du läufst gerade aus und die Uhr zeichnet es als Zic Zac Linie auf die dann logischweise länger ist als die Original Strecke).
Es würde sich ja nur ausgleichen wenn die Distanz zwischendurch auch zu gering aufgezeichnet werden würde, aber das ist ja gar nicht möglich.. dafür müsstest du ja ständig auf der Stelle 2 Meter vor und zurück laufen während die Uhr denkt du stehst still.. völlig absurd lol

Dafür haben die Dinger ja auch Sensor Fusion mittels einer IMU an Bord, damit solche Zick-Zack-Linien, die der Ungenauigkeit von GNSS geschuldet sind, eben nicht entstehen. Aber das ja alter Hut.

Tendenziell sind Multiband-GNSS-Empfänger schon ziemlich genau und haben deutlich weniger Drift als Singleband-Module.
 
Dr. MaRV schrieb:
Gut und schön – und schön, dass die Uhr die Position in Tunneln und Gebäuden behält. Das gefällt mir, auch wenn ich nie von Garmin umsteigen werde. Aber was ist eine lange Distanz? Das Längste, was abgesehen von wenigen Ultraläufen gelaufen wird, ist ein Marathon – und 42,195 Kilometer sind keine große Distanz. Auch die Gesamtdistanz eines Ironman ist keine große Distanz, jedenfalls nicht auf die reine Länge der Strecke bezogen. Es ist eine große Leistung des Individuums Mensch, eine solche Distanz zu Fuß, mit dem Rad oder im Wasser in kurzer Zeit zu bewältigen; das ist etwas anderes. Demzufolge ist eine kleine einstellige Abweichung bei 42 Kilometern auch keine große Distanz.
Am Ende ist es mir und vielen anderen Athleten sicher auch egal, ob nach einer Radfahrt 148,26 oder 147,92 km auf dem Trainingscomputer stehen. Es zählt bei Wettkämpfen mit Zeitnahme das, was der Zeitnehmer des Veranstalters ermittelt – und der stoppt nur die Zeit, weil die Distanz bekannt ist.
Wer ist nicht schonmal am Ende der Radtour noch ne extrarunde um den Block gefahren, damit am Ende 60,5km und nicht 59,8km auf dem Tacho standen. Mit dieser genauen Positionierung lässt sich die eine oder andere extrarunde vermeiden

(Offensichtlich /s)
 
Die hälfte der vorgestellten Features (AI...) ist auch für ältere Uhren verfügbar, aber in jedem Fall nur mit Abo...
Da bin ich dann raus.
 
GSXArne schrieb:
Wer ist nicht schonmal am Ende der Radtour noch ne extrarunde um den Block gefahren, damit am Ende 60,5km und nicht 59,8km auf dem Tacho standen. Mit dieser genauen Positionierung lässt sich die eine oder andere extrarunde vermeiden

(Offensichtlich /s)
Wenn 60 Km für das Erreichen eines Badges bei Strava gefordert sind, müssen auch 60 Km auf dem Computer stehen. Es ist egal, ob die Strecke tatsächlich 60 Km oder 59,89 Km betrug, stehen 60,08 auf dem Computer, reicht es. Strava nimmt das, was der Computer sagt. Lediglich bei Segmenten, nehmen sie nur die Zeit, die man benötigt hat. Hier kann es zu einer Abweichung mit dem kommen, was der Computer sagt.

Aber ich weiß, was du meinst, so gut wie jeder hat schonmal ein paar Meter extra gemacht, um die Zahl rundzumachen.
 
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