Hyperthreading an oder aus.

B

Brink_01

Gast
Hallo
Brauch ich das oder kann das aus bleiben.
Spiele nur BF3,COD.....
Bringt HT bei Spielen was und wenn ja wie viel?

Würde HT rendern von Filmen beschleunigen.

Hab ein I2500K auf 4Ghz
 
Sirius666S schrieb:
Ein 2500K hat kein HT

genau so ist es :P

ich mit meinem alten i7 860er lasse aber an, da alle kerne ziemlich gleichmäßig genutzt werden gehe ich davon aus das es zumindest nicht schadet!

BF3 hat viele threads das automatisch zu ner guten multicore unterstützung führt :)
 
irgendwie war das jetzt sinnlos...

woher hattest du denn die info dass der i5 ht hat?
 
Nikolaus117 schrieb:
BF3 hat viele threads das automatisch zu ner guten multicore unterstützung führt :)

Das würde ich so nicht behaupten.

Multicore Unterstützung ist NICHT gleichzeitig auch multithread-Unterstützung!

Programmtechnisch ist Unterstützung für Hyperthreading aufwändiger als Multicore-unterstützung zu programmieren; daher unterstützt es nicht jedes Spiel, manche Spiele laufen durch Aktivierung von HT sogar langsamer.

Beim Rendering von Filmen bringt HT auch nur etwas, wenn der Encoder es unterstützt. StaxRip mit x264 etwa unterstützt Hyperthreading. Adobe Premiere Pro ebenfalls.
 
dedavid95 schrieb:
irgendwie war das jetzt sinnlos...

woher hattest du denn die info dass der i5 ht hat?

Naja, ich find's auch ungewöhnlich...der i3 hat Hyperthreading, man erwartet nicht unbedingt, dass ein höherklassiges Produkt weniger Features hat ;).
 
naja, aber er muss es ja irgendwo gelesen haben, der i3 hat ja auch nur 2 kerne...
 
Ja klar, aber es ist ja klar, dass es hierbei nur um Desktopprozessoren ging, weil der TE mit dem 2500K begann.... Dass mobile i5 CPUs HT haben, wusste ich :)
 
Hier steht schon wieder so viel Müll.:rolleyes:

Programmtechnisch ist Unterstützung für Hyperthreading aufwändiger als Multicore-unterstützung zu programmieren; daher unterstützt es nicht jedes Spiel, manche Spiele laufen durch Aktivierung von HT sogar langsamer.
Kaum ein Programm kann zwischen virtuellem und physischem Kern unterscheiden. Das ist somit Blödsinn erster Klasse. Ist ein Programm Mutli-Core fähig, kann es auch mit virtuellen Kernen umgehen. (bzw. muss es diese nicht besonders behandeln)

Bei BF3 solltest du HT ausschalten. Dadurch läuft das Spiel wesentlich performanter!
Wesentlich?:freak: Es ist nicht Mal messbar! Tomshardware hat sehr "seriöse" Benchmarks veröffentlicht. Der Unterschied lag unter der Messgenauigkeit und ist somit alles andere als Signifikant. (war 0.x FPS Unterschied)
Es gibt allerdings Berichte, dass nVidia SLI System in Verbindung mit dem neuesten Treiber und einem 2600K mit aktiviertem HT zu Mikrorucklern tendiert. (hier glaube ich eher an irgendeine Art von Wechselwirkung im Zusammenhang mit dem Treiber) Das Problem haben auch bei weitem nicht alle SLI-HT User.

@makiyt
Bitte behalte so einen Blödsinn für dich, oder gib Quellenangaben an.

HT läuft fast ausschließlich auf Hardware-Ebene ab. Win7 unterscheidet allerdings zwischen logischem und virtuellen Kern und verteilt (angeblich nach einem ausgeklügeltem Algorythmus) die anfallende Last auf die Kerne. Bei Linux funktioniert es ohne "ausgefeilten" Algo auch sehr fein.;)


wikipedia.com schrieb:
Hinter Hyper-Threading oder SMT allgemein steht die Idee, die Rechenwerke eines Prozessors besser auszulasten, indem man die Lücken in der Pipeline mit Befehlen eines anderen Threads möglichst gut auffüllt. Solche Lücken können zum Beispiel entstehen, wenn ein Prozess oder Thread durch einen Cache-Miss auf den Hauptspeicher warten muss. Hier kann dann mittels Hyper-Threading ein zweiter Prozess oder Thread „eingeschoben“ werden und somit parallel laufen. Softwareseitig verhält sich eine CPU mit Hyper-Threading wie ein Symmetrisches Multiprozessorsystem – die Aufteilung der hereinkommenden Daten auf den freien Raum erzeugt zwei logische Prozessoren (im HT-Jargon siblings genannt), die vom Betriebssystem mittels klassischer Multiprocessing-Verfahren verwaltet werden können. Ist das Betriebssystem also bereits (S)MP-fähig, bedarf es keiner Anpassung, um Hyper-Threading grundlegend nutzen zu können.
In meinem Fall bringt Ht in etwa 30% Performance ein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sherman123 schrieb:
Kaum ein Programm kann zwischen virtuellem und physischem Kern unterscheiden. Das ist somit Blödsinn erster Klasse. Ist ein Programm Mutli-Core fähig, kann es auch mit virtuellen Kernen umgehen. (bzw. muss es diese nicht besonders behandeln)

Deine Aussage stimmt nicht. Ausserdem kann ich mit einer Quelle dienen.
Ergänzung ()

Sherman123 schrieb:
@makiyt
Bitte behalte so einen Blödsinn für dich, oder gib Quellenangaben an.

Fällt dir was auf?

a) Du wirst gleich pampig.
b) Du forderst mich auf, Quellen zu nennen und nennst dabei selbst keine.
 
@makiyt
Ich habe mir nur Seite 1 und 2 durchglesen. Da steht nirgends etwas davon, dass Programme zwischen virtuellen und physischen Kernen unterscheiden können.
Es sollte allgemein bekannt sein, dass Multicore Architekturen auch Multicore Programme für eine optimale Ausnutzung benötigen - schöner Link; Thema verfehlt.


EDIT: Es ist doch von Anfang meine Wikipedia Quelle im Post - was willst du denn noch? Steht doch schwarz auf weiß da wie sich eine HT-CPU softwareseitig verhält.;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Sherman123 schrieb:
@makiyt
Ich habe mir nur Seite 1 und 2 durchglesen. Da steht nirgends etwas davon, dass Programme zwischen virtuellen und physischen Kernen unterscheiden können.
Es sollte allgemein bekannt sein, dass Multicore Architekturen auch Multicore Programme für eine optimale Ausnutzung benötigen - schöner Link; Thema verfehlt.


EDIT: Es ist doch von Anfang meine Wikipedia Quelle im Post - was willst du denn noch? Steht doch schwarz auf weiß da wie sich eine HT-CPU softwareseitig verhält.;)


Lies die Quelle mal ganz durch - Seite 6.


Durch die Parallelisierung der Cores in einer Multi-Core-CPU ändert sich die Verantwortung für schnelleren Code. Bei Single-Core-CPUs, ob mit oder ohne ILP und Hyper-Threading, wurde der Leistungsgewinn allein durch eine Änderung in der CPU bzw. die Optimierungen der Compiler bewirkt. Nun aber sind die Software-Entwickler gefordert.

Denn nur dann, wenn die Programme auch „multithreaded“ entwickelt werden, erzielen sie den Leistungszuwachs.

Wers nicht glaubt, solls lassen.
 
Sinnerfassendes Lesen?
Es ist mühsam, wenn jemand offensichtlich falsch liegt und das nicht eingestehen will. (und seinen Fehler auch noch mit Quellen unterlegt):rolleyes:

In deiner Eigentor-Quelle steht doch auch nur, dass eine Mutlithread-Programmierung nötig ist, um Vorteile zu erzielen. HT bringt recht wenig bei einer reinen Single-Thread Anwendung. (siehe die größeren Singlecore P4s mit HT - auch hier gab es zum Teil Performancegewinne, obwohl die Software kein bisschen auf Multicore optimiert ist (und zum Teil auch Performanceverluste))

in der Softwareprogrammierung macht es jedenfalls keinen Unterschied, ob du für ein HT-System oder ein 4-physische Kerne-System programmierst.


deine Quelle schrieb:
Durch die Parallelisierung der Cores in einer Multi-Core-CPU ändert sich die Verantwortung für schnelleren Code. Bei Single-Core-CPUs, ob mit oder ohne ILP und Hyper-Threading, wurde der Leistungsgewinn allein durch eine Änderung in der CPU bzw. die Optimierungen der Compiler bewirkt. Nun aber sind die Software-Entwickler gefordert.
Hier steht, dass HT (zu SingleCore P4 Zeiten) einen Performanceschub ermöglichte, ohne dass die Software darauf ausgelegt war. Jetzt müssen die Sofware-Entwickler ran um auch Multi-Kern-Systeme optimal zu nutzen. (aber das hat nichts damit zu tun, ob es sich um einen virtuellen oder physischen Kern handelt)
Zu P4 Zeiten kam es zu Performancesteigerungen, da auch in einer Non-Multi-Core Umgebung mehrere Threads gleichzeitig laufen. (unter anderem um das Betriebssystem am Leben zu halten) Diese eingeschobenen Threads sorgen dafür, dass die Gesamtauslastung des Systems steigt.
 
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