News ID. Polo GTI: VW legt Elektro-Sportmodell für knapp 39.000 Euro nach

Sahit schrieb:
Siehe oben ist total irrelevant ob Ökostrom Tarif oder nicht, der deutsche Strommix ist entscheidend.
Nicht ganz, denn wenn ich lade, während genug Strom aus regenerativen Quellen zur Verfügung steht ist der
CO₂-Austoss dafür schon geringer, als der gesamte durchschnittliche Strommix nahelegt.
 
Sahit schrieb:
Ökostrom den ich "tanke" steht anderen Verbrauchern nicht zu Verfügung damit steigt deren Konventioneller Anteil.
Nicht ganz, denn gerade der wird ja ständig abgeregelt weil oft zuviel davon zur Verfügung steht.
Sahit schrieb:
Hier Mal aus Interesse gibts intelligent gesteuerte Wallboxen die mit der PV kommunizieren damit ich nur soviel ins Auto lade wie gerade bei der PV rein kommt?
Das ist eigentlich die übliche Vorgehensweise bei einer PV Anlage würde ich behaupten. Die Wallbox muss mit den anderen Geräten kommunizieren können, aber dafür gibt es Standards. So kann ich z.B. über die, App auf PV Überschuss schalten so dass tatsächlich nur PV Strom geladen wird. Und die Anlage ist nicht gerade neu. Für neun Monate im Jahr läuft das so.
 
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HerrRossi schrieb:
Was ist daran sinnlos? VW könnte das Auto nach Deutschland importieren und das Ding dann hier für 35 kEUR anstatt für 30kEUR in China verkaufen. So extrem teuer ist das Verschiffen nicht und die regulatorischen Unterschiede sind damit auch mehr als abgegolten. Ein Freund von mir hat mal ein einzelnes Auto aus den USA importiert, das hat bei weitem keine 5.000 EUR gekostet.
Mir fehlen da fast die Worte. In Kurzform (stand auch schon weiter oben):
  • Unterschiedliche Anforderungen an die Fahrzeuge (EU vs. China) seitens der Regulierungsbehörden
  • Unterschiedliche Mehrwertsteuer
  • Zölle
  • Transportkosten
Dann wäre das ganz klassische Verschiebung von Produktion von DE (oder EU) in Niedriglohnländer. Das was man den ganzen Konzernen immer vorwirft. Am besten machen das alle Konzerne und Firmen, dann wird bei uns gar nix mehr produziert. Absolventen gibts in Asien auch viele und die arbeiten viel günstiger als bei uns...
HerrRossi schrieb:
Es geht nicht um "billigst", sondern um den Ripoff, für schlechtere Qualität mehr zu bezahlen.
Es ging nicht um Qualität sondern um billige importieren und die Folgen.
HerrRossi schrieb:
Die Lichter gehen aus diversen Gründen aus, allen voran aus politischen Gründen, was hier aber nicht hingehört.
Sehe ich anders. Ja politisch könnte einiges besser gemacht werden aber was soll die Politik tun, um gegen ein Billiglohnland zu gewinnen? Abschaffung sämtlicher Sozialleistungen, Arbeitsrechte und Einführung eines Maximallohns? Man sollte sich schon mal mit den Arbeits- und Sozialbedingungen in China auseinander setzen. Das will hier keiner.
HerrRossi schrieb:
Wenn ich als Autohersteller Premium sein will, dann muss ich auch Premium liefern und nicht zB. schlechtere Innenräume und Akkus als das, was man dann unter dem gleichen Logo in China billiger verkauft.
Darüber kann man ewig diskutieren. Ich finde die Verarbeitung von deutschen Autos gut (Ausnahmen gibt es natürlich).
 
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Zwenki schrieb:
Es ging nicht um Qualität...
Mir schon, wir werden mit Hartplastik bei 50 kEUR Kaufpreis abgespeist, in China gibt es edlere Materialien für weniger Geld. Kann man gut finden und sich für "Standortpatriotismus" in die Brust werfen oder auch nicht. Die Marktwirtschaft wird es auch hier regeln, dann kauft die Masse eben die "luxuriös" ausgestatteten Autos vom "englischen" MG, "schwedischen" Volvo oder "deutsch-schweizerischen" Smart #1,3,5, wenn BYD, Nio oder XPeng noch zu exotisch sind.

Ich bin auch sehr für deutsche Autos, aber man muss schon auch wettbewerbsfähig sein. Der Wind hat sich schon brutal gedreht, den Chinesen sind unsere VW-Fabriken schon "ein wenig alt": https://www.fr.de/wirtschaft/alt-vw...-werksuebernahme-fabriken-etwas-94310834.html
Kein Wunder, wenn man sich die "dark factories" in China ansieht. Wir sind eigentlich schon abgehängt.
Zwenki schrieb:
Ja politisch könnte einiges besser gemacht werden aber was soll die Politik tun, um gegen ein Billiglohnland zu gewinnen?
Steuern und Abgaben senken, Investitionen anziehen, sich von teuren, bürokratischen und sinnlosen Klima- und Weltrettungsambitionen verabschieden, Initiative, Fleiß und Mut belohnen anstatt zu hassen, wie zB. Frau Bas das tut, wenn sie die Arbeitgeber zum zu bekämpfenden Feind macht.

In D wird seit Trumps 2. Präsidentschaft ja über die schlimme Abhängigkeit von den USA im Techbereich gejammert. Wenn ich dran denke, dass sowas wie Youtube, Twitter, Paypal oder Netflix in Deutschland entstehen können soll, kann ich nur lachen. Wer sowas gründen will wird erstmal mit unendlich vielen Paragraphen und Vorschriften konfrontiert und steht von Anfang an mit 1,5 Beinen im Knast, weil ja irgendwas schiefgehen könnte oder es einen Urheberrechtsprozess gibt. Risikokapital für schnelles Wachstum gibt es sowieso nicht, noch nichtmal Kapital ohne eigenes Vermögen gibt es, Basel III sei Dank. Man kann aber wohl massenhaft Subventionen abgreifen, wenn man irgendeinen Quatsch gegen Rechts, gegen den Klimawandel, für Genderkram oder "Integration" auf den Weg bringt, da schüttet der Staat dann das Füllhorn aus.

Die Produktion in Deutschland muss wieder günstiger werden, passiert das nicht, wird die Produktion aus Deutschland verschwinden und dann wird man sehen, wie viel Sozialstaat man sich noch leisten können wird.
Zwenki schrieb:
Das will hier keiner.
Ich auch nicht. Aber warum erwähnst du es dann? Der Sozialstaat wird nicht untergehen, wenn die Politik aufhört, Geld zu verschwenden.
Zwenki schrieb:
Ich finde die Verarbeitung von deutschen Autos gut (Ausnahmen gibt es natürlich).
Dann ist zB. dieses 100 kEUR Auto wohl eine der Ausnahmen:

Oder auch hier selbstkritisch: https://www.merkur.de/auto/wir-ware...raeumt-qualitaetsmaengel-ein-zr-93592344.html

Um das auch noch zu beantworten:
Zwenki schrieb:
  • Unterschiedliche Anforderungen an die Fahrzeuge (EU vs. China) seitens der Regulierungsbehörden
  • Unterschiedliche Mehrwertsteuer
  • Zölle
  • Transportkosten
1. Lassen sich einfach beheben und könnte man beim Entwurf des Autos schon direkt mit einplanen.
2. Irrelevant für ein Unternehmen und auch für institutionelle Autokäufer, für den Privatkunden ist das natürlich relevant.
3. Dann bappt man eben noch das VW-Logo in einer deutschen Fabrik drauf und es ist Made in Germany.
4. Irrelevant, sonst würde sich kein Import weltweit jemals lohnen.
Ich hatte diese Kosten als pauschal mit 5.000 EUR abgedeckt beziffert. Ist es mehr?
 
Zuletzt bearbeitet:
HerrRossi schrieb:
sich von teuren, bürokratischen und sinnlosen Klima- und Weltrettungsambitionen verabschieden
Wirtschaft ohne Rücksicht auf Verluste können wir uns nicht mehr weiter leisten. Also wir vielleicht schon noch, aber dann haben wir unseren Nachfahren nichts mehr zu hinterlassen.
HerrRossi schrieb:
Man kann aber wohl massenhaft Subventionen abgreifen, wenn man irgendeinen Quatsch gegen Rechts, gegen den Klimawandel, für Genderkram oder "Integration" auf den Weg bringt, da schüttet der Staat dann das Füllhorn aus.
Damit hast Du Dich dann endgültig als seriöser Gesprächspartner disqualifiziert.
Niemand möchte ernsthaft in einem Staat leben, der den feuchten Träumen der AfD entspringt. Außer vielleicht ein paar Privilegierter, die zunächst in das enge Korsett dieser Vorstellungen passen, bis auch sie irgendwo anecken und zur persona non grata werden.
 
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Incanus schrieb:
Wirtschaft ohne Rücksicht auf Verluste können wir uns nicht mehr weiter leisten. Also wir vielleicht schon noch, aber dann haben wir unseren Nachfahren nichts mehr zu hinterlassen.
Ganz bestimmt wird die Welt an der deutschen Wirtschaft zugrunde gehen. Das ist pure Propaganda. Mit so einer Einstellung wird es die deutsche Wirtschaft aber auch nicht mehr lange geben, nur jammert dann bloß nicht rum, wenn der Sozialstaat am Ende ist.
Incanus schrieb:
Damit hast Du Dich dann endgültig als seriöser Gesprächspartner disqualifiziert.
Ja, ich weiß, die Fakten sind schwer zu ertragen und wenn man keine Gegenargumente hat, dann wird es arg dünn und man muss persönlich werden.
Incanus schrieb:
Niemand möchte ernsthaft in einem Staat leben, der den feuchten Träumen der AfD entspringt.
Godwin's law. Ich auch nicht, der "Kampf gegen Rechts" ist aber nur noch Selbstzweck, einmal um auch die CDU/CSU zu linker Politik zu zwingen und noch zusätzlich als Tanz um's Goldene Kalb, um Staatsgeld abzugreifen. Bewirkt hat er nichts, im Gegenteil, die AfD wird immer stärker, man sollte sich schleunigst etwas anderes ausdenken, wie man diese verachtenswerte Partei einfangen will.
 
HerrRossi schrieb:
Ich bin auch sehr für deutsche Autos, aber man muss schon auch wettbewerbsfähig sein.
Offensichtlich sind sie das. Von den Top 10 der hier verkauften E-Autos werden 7 in Deutschland produziert, nur eins in China (Tesla Model 3).
Eine vergleichbare Wettbewerbsfähigkeit bzgl. Produktionskosten kannst Du gar nicht erreichen. Zu den Bedingungen der chinesischen Autofabriken würde hier niemand arbeiten, das System basiert ja mehr oder weniger auf Ausbeutung. Die Margen sind dort nur sehr klein, ohne die staatlichen Subventionen würde dort kein Autobauer überleben. Die sind aktuell praktisch dazu verdammt im ausländischen Markt erfolgreich zu sein, sonst wars das für viele chinesische Hersteller.
HerrRossi schrieb:
Steuern und Abgaben senken, Investitionen anziehen, sich von teuren, bürokratischen und sinnlosen Klima- und Weltrettungsambitionen verabschieden,
Äh, nein.
Bei Bürokratie geh ich ja noch mit aber ich würde eher aufhören da Subventionen reinzupressen sobald VW mal wieder mit dem Abbau von Arbeitsplätzen droht.
 
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Buttkiss schrieb:
Offensichtlich sind sie das. Von den Top 10 der hier verkauften E-Autos werden 7 in Deutschland produziert, nur eins in China (Tesla Model 3).
Der deutsche Automarkt ist irrelevant klein. Wie sieht es denn weltweit aus?
Buttkiss schrieb:
Eine vergleichbare Wettbewerbsfähigkeit bzgl. Produktionskosten kannst Du gar nicht erreichen.
Wettbewerbsfähigkeit geht nicht nur über die Produktionskosten, die Löhne können ruhig hoch sein, wenn die Produktivität stimmt.
Buttkiss schrieb:
Bei Bürokratie geh ich ja noch mit aber ich würde eher aufhören da Subventionen reinzupressen...
Ich habe kein Wort von Subventionen geschrieben. Aber gut, lassen wir alles so, wie es ist, erhöhen sogar immer weiter Steuern und Abgaben, weil der Laden sonst zusammen bricht. Wir schreiben uns dann in 10 Jahren nochmal.
 
HerrRossi schrieb:
Ganz bestimmt wird die Welt an der deutschen Wirtschaft zugrunde gehen. Das ist pure Propaganda.
Man kann nur vor der eigenen Haustüre kehren, also haben wir auch nur die deutsche Wirtscahft in der Hand. Aber keine Sorge, die anderen sind auch dabei, wie könnten sonst z.B. die Chinese so viele Elktroautos bauen, dass sie sie sogar bis zu uns exportieren?
HerrRossi schrieb:
Ja, ich weiß, die Fakten sind schwer zu ertragen und wenn man keine Gegenargumente hat, dann wird es arg dünn und man muss persönlich werden.
Welche 'Fakten'? Du schriebst:
HerrRossi schrieb:
irgendeinen Quatsch gegen Rechts, gegen den Klimawandel, für Genderkram oder "Integration"
Das sind keine Fakten, sondern persönliche Meinung, auch noch mit Anführungszeichen, um zu bekräftigen, was man davon hält.
HerrRossi schrieb:
Ich habe kein Wort von Subventionen geschrieben.
Achso und was war das?
HerrRossi schrieb:
Man kann aber wohl massenhaft Subventionen abgreifen,
???
 
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Incanus schrieb:
Aber keine Sorge, die anderen sind auch dabei, wie könnten sonst z.B. die Chinese so viele Elktroautos bauen, dass sie sie sogar bis zu uns exportieren?
Ja, die Chinesen sind Natur-, Umwelt- und Klimaschützer par excellence 🤣
Incanus schrieb:
Das sind keine Fakten...
Selbstverständlich sind das Fakten, die Förderung politischer NGOs war noch vor kurzem in aller Munde.
Incanus schrieb:
Achso und was war das?
Ohje. In der diskutierten Passage ging es nicht um Subventionen. Und wenn du den Beitrag verstanden hättest, dann hättest du bemerkt, dass ich solche Subventionen ablehne.
 
Du drehst und wendest Dich um nur ja auf keine Deiner Aussagen festgelegt zu werden. Passt alles ins Bild.
 
HerrRossi schrieb:
Wie sieht es denn weltweit aus?
Da ist die Top 5 da sie mehre Marken vereinen unverändert
  1. Toyota Group (inkl. Lexus, Daihatsu, Hino): ca. 11,3 Millionen Fahrzeuge
  2. Volkswagen Group (VW, Audi, Škoda, Porsche etc.): ca. 9,2 Millionen Fahrzeuge
  3. Hyundai Motor Group (Hyundai, Kia, Genesis): ca. 7,3 Millionen Fahrzeuge
  4. Stellantis (Peugeot, Fiat, Chrysler, Jeep, Opel etc.): ca. 6,0 bis 6,5 Millionen Fahrzeuge
  5. General Motors (GM): ca. 6,0 Millionen Fahrzeuge
Bei den Rein elektrischen kommt VAG mit knapp 1 Mio Autos (2025) auf ca. die Hälfte von BYD und ist damit afaik nach Tesla der drittgrößte e Auto Hersteller bei allen antriebsarten Liefert VW etwa doppelt so viele Autos wie BYD aus.
 
HerrRossi schrieb:
Der deutsche Automarkt ist irrelevant klein. Wie sieht es denn weltweit aus?
Der deutsche Automarkt ist der 5-größte der Welt und der Größte in Europa. Auch hat Deutschland weltweit mit Abstand den höchsten Verkaufserlöß bei Pkw-Exporten. Also irrelevant klein ist da eher nichts.
Autos für den amerikanischen oder asiatischen Markt werden oft vor Ort produziert da dort angepasste Modelle verlangt werden.
HerrRossi schrieb:
Wettbewerbsfähigkeit geht nicht nur über die Produktionskosten, die Löhne können ruhig hoch sein, wenn die Produktivität stimmt.
Was verstehst du denn hier unter Produktivität? Technisch und Personell ist in den deutschen Fabriken bzgl. Produktivität glaube ich nicht mehr viel Luft nach oben.
HerrRossi schrieb:
Ich habe kein Wort von Subventionen geschrieben. Aber gut,
Ja, der Vorschlag kam ja auch von mir... :confused_alt:
BOBderBAGGER schrieb:
bei allen antriebsarten Liefert VW etwa doppelt so viele Autos wie BYD aus.
Dazu finde ich den Wikipedia Eintrag interessant. klick
BYD beschäftigt ca. 1 Mio. Mitarbeiter bei einem Umsatz von 100 Mrd.$
VW beschäftigt ca. 650k Mitarbeiter bei einem Umsatz von 650 Mrd.$
VW scheint nach Zahlen wesentlich produktiver zu sein :)
 
Zuletzt bearbeitet:
HerrRossi schrieb:
Der deutsche Automarkt ist irrelevant klein. Wie sieht es denn weltweit aus?

Was ein chinesischer Markt anbietet interessiert doch nicht hier in D.
Dort sind ganz andere Bedingungen für Herstellung und Subventionen.

Was ein amerikanischer Markt anbietet ist doch für hier völlig uninteressant, sonst wären z.b. mehr Pickups hier.
 
HerrRossi schrieb:
Man kann aber wohl massenhaft Subventionen abgreifen, wenn man irgendeinen Quatsch gegen Rechts, gegen den Klimawandel,...
In Bayern wird man in Zukunft Wasser aus der Kläranlage neu aufbereiten müssen weil man sich sicher sein kann dass das Grundwasser nicht ausreichen wird, die Schäden und die daraus resultierenden Kosten werden so hoch sein, dagegen ist das was man für den Klimaschutz ausgibt ein Witz.

https://www.br.de/nachrichten/bayer...das-bier-der-zukunft-aus-urin-gebraut,VJh74eO
 
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HerrRossi schrieb:
Aber gut, lassen wir alles so, wie es ist, erhöhen sogar immer weiter Steuern und Abgaben, weil der Laden sonst zusammen bricht. Wir schreiben uns dann in 10 Jahren nochmal.
Ich zitiere mich für eine letzte Anmerkung selber, jede weitere Diskussion scheint zwecklos, außerdem führt das weit vom Thema weg. Mein Kernpunkt ist: ich möchte die deutsche Industrie erhalten, das Kernstück ist die Autoindustrie, und da müssen meiner Meinung nach sowohl der Staat als auch die Unternehmen etwas tun, um die Rahmenbedingungen zu verbessern, damit man wettbewerbsfähig bleibt. Aber bestimmt liege ich total falsch, alles ist super und Änderungen und Verbesserungen sind gar nicht nötig. Bis in 10 Jahren dann :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Rahmenbedingungen ändern sich ja ständig, jetzt gerade besonders. Die Regierung kommt der Autoindustrie wie immer entgegen, Industriestrompreise, Senkung der Körperschaftssteuer, Strafzölle auf chinesische Autos,.... ich finde die bekommen schon Einiges in den Hintern geblasen.
Eine Lockerung von Klima- und Umweltauflagen würde mittel- bis langfrsitig genau das Gegenteil von Wettbewerbsfähigkeit bewirken.
Ja, ich gehe stark davon aus das es der deutschen Autoindustrie in 10 Jahren nach wie vor hervorragend gehen wird. Der hier vorgestellte Polo und vielleicht auch die GTI Version werden vermutlich in den Top10 der in Europa meist verkauften BEV landen.
 
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Mein "echter Polo GTI" schafft die 0-100 in 6,5 Sekunden und hat eine vmax 237kmh.

Dieser ID GTI ist nun wirklich sehr peinlich!!!!!
 
HerrRossi schrieb:
Mein Kernpunkt ist: ich möchte die deutsche Industrie erhalten, das Kernstück ist die Autoindustrie, und da müssen meiner Meinung nach sowohl der Staat als auch die Unternehmen etwas tun, um die Rahmenbedingungen zu verbessern, damit man wettbewerbsfähig bleibt.
Dann mal konkret wie stellst du dir das vor? Was müsste sich ändern?

Weder Politik noch Unternehmen können die Rahmenbedingungen hier in DE (oder jedem anderen westlichen Land) in der Form ändern, dass sich ein Export von Autos nach China lohnt. Dazu müsste hier die Produktion günstiger sein, als in China (Lohnkosten, Rohstoffe, Energie etc.) weil ja noch Logistik und Zölle draufkommen.

Es ist einfach nicht möglich ein Auto in der EU zu den gleichen Preisen wie in China herzustellen. Da kann man noch so sehr auf links, woke, grün, EU, Klima und was auch immer schimpfen. Das ist schlichte Realitätsverweigerung.
 
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HerrRossi schrieb:
Ja, die Chinesen sind Natur-, Umwelt- und Klimaschützer par excellence
Nenn mal ein paar Länder, die wirtschaftlich so stark gewachsen sind und annähernd so viel in den Umweltschutz investiert haben gleichzeitig.
Benni82 schrieb:
Mein "echter Polo GTI" schafft die 0-100 in 6,5 Sekunden und hat eine vmax 237kmh
Cool!
 
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