News Intel hat „ernste Fragen“ zu AMDs Fab-Auslagerung

@habichtfreak
Ich lese nur in der News, dass Intel-Technologie nicht an Dritte weiter gegeben werden kann und das mit den 20%... da kann man alles rein interpretieren, wenn man nicht den genauen Wortlaut kennt.
Theoretisch können die ausgelagerten Fabs die besagten "Dritten" sein und 20% wären auch hinfällig.
AMD hält aber einen Anteil und hat selbst gesagt, dass die Verträge eingehalten werden.
Meiner Meinung ist das nur mit dem Säbel rasseln.
 
Wegen der hohen Preise in den 90ern.. Ich würde eher mal behaupten, dass es an der Stückzahl liegt, die damals verkauft worden. Die Forschungsgelder werden damals nicht viel geringer gewesen sein, die Fertigungskosten (weil ja alles noch Riesengroß war) dagegen noch wesentlich höher als heute. Ich denke diese Aspekte haben eher zu de heute niedrigen Preis geführt. Ab dem P1 und dem K5 (es gab auch noch Cyrix) müsste sich das spätestens eingependelt haben (Marktpreise bei Konkurrenz). Da ich aber erst 22 bin, kenn ich mich mit der Entwicklung davor eher nicht so aus :D

Unser C64 hat damals glaube auch 1000DM gekostet... und aus der Entfernung betrachtet war das nen ganz schönes Schrotteil im Gegensatz zu x86 oder Macs. (Es muss übrigens so 1990 gewesen sein, denn ich glaube kaum, dass es den in der DDR zu kaufen gab).
 
Ich glaube da gibt es ein juristisches Problem. AMD ist ja nicht Mehrheitseigner der Foundry und außerdem ist es keine AMD-Tochter. Das heißt AMD dürfte nur 20% dort fertigen lassen, aber vermutlich wird es eben viel mehr.

Da hier wieder die Absprachegeschichte von Intel hochgeholt wird, kann ich nur auf einen Artikel bei THG verweisen, der auf CB seltsamerweise nicht erschien. Dieser betrifft illegale Preisabsprachen zwischen AMD und NVidia.
http://www.tomshardware.com/de/Preisabsprachen-Nvidia-AMD-ATi,news-241614.html
 
MountWalker schrieb:
1. AMD war ziemlich in Haktik, da können auch große, sehr erfahrene Konzerne mal vollkommen unausgereifte Entscheidungen treffen, wäre nicht das erste Mal, denn

Naja, so hektisch war die Entscheidung nun auch nicht. Die Asset Smart-Strategie, die ja noch von Ruiz initiert wurde, stand ja schon lange im Raum und so überraschend hat es ja niemanden getroffen, das AMD die Fabs ausgliedert.

MountWalker schrieb:
2., wo ich schon bei BMW war: ein Führeungstrio von mit den erfahrensten Managern in der europäischen Konzernwelt entschied bei BMW mal darüber Rover zu kaufen, weil der Preis so billig aussah und schon bei Bekanntgabe des Kaufs wunderten sich Wirtschaftsjournalisten, wie dämlich diese Entscheidung war, weil es wohl nicht heimlich war, dass sämtliche Rover-Fabriken schrottreif waren und ein Käufer sowas sowieso immer vor dem Kauf erfahren kann. Ergo: Auch sehr erfahrene Führungskräfte machen mal dämliche Fehler.

Das mit Rover wusste ich nicht :D aber wenn, dann war das bei BMW eher ein "Der-Vorstand-handelt-idiotisch-und-ist-schlecht-informiert"-Problem. Bei AMD wäre es eher ein "Die-Rechtsanwälte-waren-schlecht-informiert-und-haben-den-Vorstand-falsch-beraten"-Problem. Klar, dass das im Problemfall keinen Unterschied macht, weil der Vorstand für alle Entscheidungen grade stehen muss, aber da sehe ich dann die Inkompetenz eher bei den beratenden Rechtsanwälten als bei AMD.

Wobei das mit BMW gar nicht so schlecht ist - da die Rover-Fabriken schrottreif waren, haben sie eventuell die kompletten Anlagen erneuert. Das wiederum beschert mir Arbeit :D da BMW einer der größten Kunden in der Firma ist, in der ich arbeite ;)
 
@ trialgod

Wir Ossies hatten unsere C64, als die Dinger bereits hemmungslos veraltet waren, dass der möglicherweise 1990 noch 1000 DM gekostet hat, ist verglichen mit heute ein Mondpreis, wenn man bedenkt, dass er 1982 vorgestellt wurde. ;)

@ Neocroth

BMW hatte die Sanierung der Roverfabriken irgendwann um 2004 rum abgeschlossen und daraufhin Rover (abgesehen von der Marke Mini) abgestoßen, weil sich kein Käufer fand, kauften Blair und sein damaliger Finanzminister Gordon Brown um die Zeit um einen möglichen Käufer zu suchen zu verlängern das Unternehmen - Rover war eben nach der Abstoßungen von BMW ziemlich schnell insolvent. 2006 entschied Gordon Brown dann, dass sein Finanzhaushalt Rover unmögich länger tragen könne und forderte Blair auf, endlich eine Lösung zu finden. Es gab weiterhin keinen möglichen Käufer für Rover, lediglich die Fertigungsanlagen (die "neuen" von BMW) wurden an einen chinesischen Automobilkonzern verkauft und nach China verschifft, der Rest verschwand rückstandslos. Also lange Rede kurzer Sinn: Du hast da heute nix von. :p

P.S.
Ich glaube, bin mir aber nicht sicher, dass irgendjemand, vielleicht als Auflage der chinesische Automobilkonzern, die Garantierestlaufzeiten von Rover übernahm, aber mittlerweile dürften die auch abgelaufen sein. Ein Land ohne Kohlebergbau verliert eben über längere Zeit seine Montanindustrie und ein Land ohne Montanindustrie kann eben keine Automobilindustrie halten. Das sollte uns Deutschen mit unserer Ablehnung der Steinkohleförderung ruhig zu denken geben.
 
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Neocroth schrieb:
Naja, so hektisch war die Entscheidung nun auch nicht. Die Asset Smart-Strategie, die ja noch von Ruiz initiert wurde, stand ja schon lange im Raum und so überraschend hat es ja niemanden getroffen, das AMD die Fabs ausgliedert.

Wie oft denn noch?

Die Fabs wurden nicht ausgegliedert sondern verkauft. Bei einer Ausgliederung ist das ausgegliederte Unternehmen eine 100%ige Tochter des ausgliedernden Unternehmens.
In hiesigem Falle ist AMD aber nur noch Minderheitsteilhaber an der Foundry.

Das ist ein riesiger Unterschied. Ich kann mir ja auch keine 100 AMD-Aktien kaufen und dann behaupten, AMD gehoere mir.
 
kisser schrieb:
Die Fabs wurden nicht ausgegliedert sondern verkauft. Bei einer Ausgliederung ist das ausgegliederte Unternehmen eine 100%ige Tochter des ausgliedernden Unternehmens.
In hiesigem Falle ist AMD aber nur noch Minderheitsteilhaber an der Foundry.

Du hast natürlich Recht. Das Wort war falsch gewählt. "Abgegeben" hätte es besser getroffen. Dass die Fabs verkauft wurden stimmt aber auch nicht ganz - 54% davon wurden verkauft, um genau zu sein.
Dein Beispiel mit den AMD-Aktien hingegen ist nicht mit der aktuellen Situation vergleichbar.

MountWalker schrieb:
Also lange Rede kurzer Sinn: Du hast da heute nix von.

Ich persönlich habe leider sowieso nichts davon ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo,

Zunächsteinmal ist das eine klar juristische Frage, inwieweit Intels Einwände zu halten sind.
Und so schwer es manchen hier auch fällt, ist es müßig das nach "Ich das so und so" zu diskutieren.
Auch wenn da manche gute Argumente dabei sind, funktioniert eine juristische System anders.

Die Frage ist wie das juristisch zu sehen ist (nach aktueller Rechtslage/Vertragsdetails/allg. Rechtsauslegung).
So kann man sonst wie schlüssig argumentieren, ob das nun Fremdfertigung ist oder nicht, einzig zählt die juristische Bewertung.
Und da, seien wir doch mal ehrlich, hat wohl keiner von uns hier nur den Hauch einer Ahnung. Zumal das juristisch gesehen warscheinlich Champions League Niveau ist ;)

Zitat von kisser

Zitat:
Zitat von blackboard Beitrag anzeigen
Intel wird AMD jedoch kaum auslöschen, da sonst das Kartellamt sie in Stücke reißen wird.

Nein, wird das Kartellamt nicht, auch wenn diese unsinnige Aussage hier immer wieder auftaucht.

Was soll an dieser Vermutung so unsinnig sein?
Beispiele von Marktbeherrschenden (oder stark führenden) Unternehmen, die recht viel Ärger mit den Kartellämtern haben gibt es ja genug.
Aktuell z.B. Microsoft, die am Untergang von Apple deswegen gar kein Intresse haben.
Auch Zerschlagungen kamen schon öfters vor.

Unter dieser, meiner Meinung nach sehr berechtigen Einschätzung, macht es für Intel keinen Sinn den Untergang von AMD zu erzwingen. Intels Geschäfte laufen sehr gut und die Umsatzrendite ist glänzend.
Nach dem Ende von AMD, würde Intel die Zerschlagung drohen oder sie bekämen einen neuen Konkurenten, welcher dann wohl nur stärker sein könnte als AMD.

Gruß

Doc
 
flo36 schrieb:
@ Taskilein: Wozu nen richtigen nativen Quadcore machen wenn doch ein "zusammengepantschter" C2D ca. 30% schneller is als die Phenoms. Also sag hier nix vonwegen Technik, denn wenn dus so siehst waren AMD die pfuscher und nicht Intel.


zum thema: Ich denke auch, dass die Lizenz bei AMD bleibt, da sonst TSMC über kurz oder lange auch ne X86 Lizenz brauchen würde, da AMD dort ja auch Prozessoren fertigen lassen wollte, aber eben nur Intel, AMD und Via solch eine Lizenz besitzen. Aber mal sehen welche "ernsten Fragen" Intel so hat.

Sorry aber zu dem erstem absatz sage ich nur das es einfach total blödsinn ist.

und der zweite ist auch nicht viel besser. Den IBM hat zb. auch eine X86 Lizenz
 
DonGeilo33 schrieb:
Sorry aber zu dem erstem absatz sage ich nur das es einfach total blödsinn ist.

Begründung?

Die Intel Quads können in jeder Hinsicht mit AMD Quads mithalten, übertreffen sie sogar. Da ist doch die Frage, was effektiver ist.
 
Diotissima schrieb:
Begründung?

Die Intel Quads können in jeder Hinsicht mit AMD Quads mithalten, übertreffen sie sogar. Da ist doch die Frage, was effektiver ist.

Ich habe ja nun auch nix anderes behauptet, wenn es um die Skalierung geht, geht nix an einem Nativen Design vorbei, und das Intel 30% schneller ist, ist quatsch die pro MHz Leistung ist gleich, aber ich will das nicht schon wieder alles erklären müssen.
 
Wer den entsprechenden Beitrag auf heise.de gelesen hat der ist wieder besser informiert.

In den Lizenzverträgen steht das AMD nicht mehr als 20% Fremdfertigen lassen darf.

Fremdfertigen ist definiert als entweder

a) weniger als 50% anteil an der Fertigungsfirma
b) weniger als 50% Stimmrecht an der Firma

Da sie aber 50% Stimmrecht an Foundry haben ist das wasserdicht.

Intel rasselt nur das ist alles.
 
DonGeilo33 schrieb:
und das Intel 30% schneller ist, ist quatsch die pro MHz Leistung ist gleich, aber ich will das nicht schon wieder alles erklären müssen
Mich würde diese "Erklärung" schon interessieren. Kannst mir ja eine PM schicken, denn dieser CB-Test z.B. sagt ganz was anders. Hier wird ein Amd Quad @ 2.5GHz von Intel's Dualcore-Prozessoren geschlagen (bei gleichem Takt), über C2Q noch gar nicht einmal gesprochen.
 
gruffi schrieb:
Den Prozessor, ja. Was nicht viel mehr als ein doppelter Pentium-M ist. ...

falsch, der CORE baut auf dem PIII auf, nicht P4 !


JP-M schrieb:
Intel fertigt 64 Bit CPUs schon deutlich länger als AMD (reine 64 BIT CPUs.. nich solche wie sie sich dank den Athlon64 verbreitet haben), das was Intel bekommen hat ist die 64Bit Erweiterung für x86 CPUs um 64 Bit Software ausführen zu können.

der x2 64 ist ein echter 64bit-proz und ein "unechter" 32bit-proz
 
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@Denahar

Die meisten Programme sind nicht für Multi-CPU Systeme ausgelegt, deswegen ist es unerheblich ob ein C2D einen Phenom mit gleichem Takt schlägt, nur weil das Programm nur einen Core ansteuert!
Phenoms bieten durch ihren nativen Quad Core die Möglichkeit, dass ALLE 4 Kerne miteinander OHNE Umweg über den FSB miteinander kommunizieren können.
Das bedeutet bei Programmen, die für mehrere Kerne ausgelegt sind einen enormen Leistungssprung!
Zur Zeit nutzen aber im Heimbereich nur einige Video-Encoder mehrere CPUs, was sich aber deutlich zugunsten der Phenoms auswirkt!
Denn ein einzelner gleichgetakteter Quad Core ist im direkten Vergleich einen Tick schneller als ein Phenom (aber lange keine 30%), bei Video-Encodern mit Multi-Core Support dagegen liegen die Phenoms vor den gleichgetakteten Quad Cores.

Zu dem Test: Also ich sehe da nen Phenom X4 @ 2,5 Ghz und darunter ist der Core 2 Duo @ 2,53 Ghz also immernoch schlechter!
Du darfst mich natürlich gerne Aufklären, was ich da übersehe!
PS: Intel hat wesentlich höhere FSB!

Edit:
Guckst du hier:
https://www.computerbase.de/artikel...ck-edition-test.789/seite-12#abschnitt_mpeg_2

Da ist ein Phenom 2,5Ghz sogar schneller als ein Core 2 Quad 2,67Ghz...noch Fragen?
Nur der auf 1333Mhz FSB hochgeputschte neue Quad Core von Intel ist da schneller...Grund siehe mein Beitrag oben!
 
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Ned Flanders schrieb:
Dann denk mal drüber nach wie es aussehen würde wenn der 911er das einzige auto wäre das weltweit auf dem Markt wäre.

Man Man Man... man kann sein Gehirn auch ausschalten.

Aber Intel/AMD sind doch nicht die einzigen Hersteller vom Microprozessoren. Es gibt zahlreiche Alternativen und z.B. ging es Apple auch ohne Intel sehr gut.
 
CHAOSMAYHEMSOAP schrieb:
Intel hat x86 erfunden, was ist daran so schlecht, wenn Intel der einzige Anbieter von x86 CPUs wäre?
Schließlich meckert auch niemand, daß Porsche der einzige Anbieter des 911er ist, oder?


LoL.
Porsche 911 ist auch nur ein Auto. Da wäre das Patent das Auto bzw die vielen Patente die in einem Auto stecken. Wenn man das so sieht dürfte Porsche nichtmal Autos Bauen da ja Herr Benz das Auto und Herr Otto den passenden Motor dafür erfunden haben und das Patent darauf haben. ;).

Zum Thema:
In meinen Augen ist das momentan ein Versuch seitens Intel, AMD noch weiter zu schwächen um sich die Vorhherschaft im Prozessorgeschäft auch auf lange sicht zu sichern. Es wird da wohl weniger drumm gehen AMD ganz vom Markt zu verdrängen, weil das warscheinlich negativ für Intel wäre. AMD klein halten reicht voll und ganz. Und ich denke kaum das AMD gegen die Verträge gehandelt hat, wäre ja schön dumm von ihnen. Aber so lange wie keiner von uns, (davon gehe ich aus) die genauen Formulierungen kennt, kann man wohl nur abwarten was passiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
DKTwist schrieb:
Ich würde dir Recht geben, wenn AMD die FABs auch verkauft hätte. So ist es aber nunmal nicht. AMD hält immernoch 44% der Anteile an den FABs. Das reicht um weiterhin ausreichend selbst zu fertigen, da die FABs von AMD selbst, noch nie ausgelastet worden sind.

Ich hätte das etwas anders formulieren sollen. Ich weiß ja nicht genau wie das im Vertrag formuliert ist etc. Ich wollte nur sagen: falls AMD dadurch Vertragsbruch begeht, braucht man hier nicht rumheulen wie böse Intel ist, weil AMD ja diejenigen sind, die den Schritt gemacht haben. Ich gehe nicht davon aus, dass AMD den Vertrag vorher nicht geprüft hat, aber dies ist sicherlich eine Situation, die für oder gegen AMD ausgelegt werden kann, je nachdem wie die Details genau lauten. Man wird abwarten müssen wie sich die Sache entwickelt. Intel sollte dagegen Klagen oder mit AMD verhandeln - sofern ein vermuteter Vertragsbruch vorliegt - und das ganze dann einfach ein Gericht entscheiden lassen. Dann herrscht Klarheit.

Taskilein schrieb:
intel hat bis vor kurzen noch nicht mal einen richtigen Quadcore auf die Beine gestellt!
Waren nur die zusammengepanschten core2duo so viel zu Intel Technik^^

"auf die Beine stellen wollen", nicht "auf die Beine stellen können" und genau da liegt ja der Unterschied. Intels "falscher" Quadcore war immer noch schneller als AMDs "richtiger". Intel hat den Schritt ja schon damals, als alle anderen darüber gemeckert haben, ausreichend und sinnvoll begründet. AMD hat nur echte Quadcores herausgebracht, um damit werben zu können einen "richtigen" Quadcore zu besitzen. Intel hatte die bessere yield-Rate und den schnelleren Vierkern-Prozessor. Wozu hätte man also einen nativen Quadcore produzieren sollen? Das wäre absoluter Blödsinn gewesen und glücklicherweise treffen bei Intel keine Fanboys Entscheidungen. Die Kritik an den "falschen" Quadcore kam doch ohnehin nur von AMD-Fanboys, die irgendetwas finden wollten, was bei AMD besser ist und da man bei der Performance nicht fündig geworden ist, hat man dann halt über die falschen Quadcores gemeckert. Sinnvoll war ein nativer Quadcore zum damaligen Zeitpunkt einfach nicht. Wer noch halbwegs bei Verstand ist, hätte ebenso entschieden.
 
nrjfrechdachs schrieb:
Aber Intel/AMD sind doch nicht die einzigen Hersteller vom Microprozessoren. Es gibt zahlreiche Alternativen und z.B. ging es Apple auch ohne Intel sehr gut.

Na dann bau dir doch einen ARM oder Marvell oder PowerPC in deinen PC zuhause ein... spricht ja scheinbar nichts dagegen, außer das du direkt auf Linux als einziges OS gebunden wärst und ausschließlich WINE benutzen kannst um deine jetztigen Softwarelizenzen nicht wegwerfen zu müssen.

x86 braucht ja kein mensch....
 
Ned Flanders schrieb:
Na dann bau dir doch einen ARM oder Marvell oder PowerPC in deinen PC zuhause ein... spricht ja scheinbar nichts dagegen, außer das du direkt auf Linux als einziges OS gebunden wärst und ausschließlich WINE benutzen kannst um deine jetztigen Softwarelizenzen nicht wegwerfen zu müssen.

x86 braucht ja kein mensch....
Mich würde mal interessieren, wo man solche CPUs + Boards als Privatmann kaufen kann.
Vielleicht hilft ja gar noch M$, dass AMD konkurrenzfähig bleibt, bevor die Leute von X86 weggehen und Linux verwenden ;)
 
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