News Internet bei der Jobsuche immer wichtiger

Ehrlich gesagt habe ich das schon vor ca. 6 Jahren erkannt. Das AA kann man knicken. Warum? -Weil die Mitarbeiter des AA keine Leistung erbringen müssen für Ihr Geld (d.h. deren Job ist Bombensicher). -Möchte jetzt wirklich nicht näher in mein Privatleben eingehen (war meine EX davon betroffen u. die Beratung unter aller sau...jemand der dort schon mal da war weiss was ich meine)
-Es ist eigentlich das Versagen des AA (in der freien Marktwirtschaft heisst es Untergang). -Es kann doch nicht sein dass die mit so vielen Geld nichts richtiges auf die Beine stellen können. Immerhin ALLE Beschäftigten zahlen dort einige hunderte € jeden Monat ein. -D.h. die haben normalerweise ein Monopol.

-Es sieht doch so aus dass wenn man dorthin gehen muß (keiner geht dort freiwillig dahin-zumindest die meisten) - man weiß ja noch nicht mal welche Tür man betreten muß, man darf eine Nummer ziehen, aber wo, welche Tür man reingehen soll weiss man nicht - D.h. Der Service ist Scheisse....warum ich einen guten Service erwarte? -Weil ich dort in dem Moment KUNDE bin-immerhin zahl ich seit Jahrzehnten bei denen....
-Trotzdem "benötigen" wir Zeitarbeitsfirmen die uns total ausbeuten????
-Das AA versagt, und das schon seit Jahren...
 
Zuletzt bearbeitet:
vor allen haben "die" bei der Bundesagentur für Arbeit nicht unerhebliche Druckmittel. Wird nicht sämtlichen "Aufforderungen zu (sinnlosen) Bewerbungen" nachgekommen, sind Kürzungen beim ALG2 möglich und auch an der Tagesordnung. Aber dazu reichen auch weniger gravierende "Vergehen".

Bezieht man z.B. keine Leistungen, hat sich aber dennoch "Arbeitssuchend" gemeldet, so gibt es weitere Druckmittel und Fallstricke: Sie können Lücken im Rentenversicherungsnachweis bzw. genauer im Anrechnungszeitraum reinhauen.

------

Weiterhin sollte man sich mal online oder allgemein öffentlich verfügbare Stellenangebote anschauen. Entweder Zeitarbeit, Personalvermittler, nochmal Zeitarbeit, Fakes oder Anzeigen aus dem öffentlichen Dienst, die ausgeschrieben werden müssen.

Ich bin zur Zeit selbst auf Jobsuche - schon seit einigen Wochen / Monaten - aber selbst mit Informatik Diplom findet man, oder besser: finde ich, keinen Job. Mir mangelt es am Vitamin-B, denn anders, also nicht über Kontakte und inoffizielle Netzwerke, gibt es wohl heutzutage keine Möglichkeiten oder kaum Möglichkeiten mehr, an einen "guten" Job zu gelangen.
 
Vom AA kommt nicht vernünftiges. Auch ich kann bestätigen das dort viele Stellenangebote längst nicht mehr aktuell sind. Selbst Leih-Zeitarbeit stellen fiktive Stellenangebote ein um Bewerbungen auf Ablage zu haben. Man wird dann irgendwann zu einem Vorstellunggespräch geladen für einen HiWi-Job der mit dem Stellenangebot rein garnix mehr zutuen hat. Lehnt man ab, schwärzen die einem auch noch bei AA an.
Die philo. der AA. Leih-Zeitarbeit, Fakes, nix aktuelles bevor womöglich garnix bei denen auf der Seite steht.
Wenn Arbeitgeber überhaupt noch suchen, dann bestimmt nicht in Zusammenarbeit mit AA. Die AA bringen es fertig und das sich eine Frisöse im Schlachthof bewerben soll u.s.w.
Online Bewerbungen gut und schön, aber wie schon gesagt wurde, die Firmes sind sehr angenervt von den Massen. Besonders wenn niemand gesucht wird. Klinken putzen ist auch sehr ungeliebt. Ha da schon die dollsten Erfahrungen gemacht die schon fast einem Hausverweis entsprechen mal ganz davon abgesehen das man als Bittstellender äusserst unfreundlich behandelt wird. So is dat!
 
Zuletzt bearbeitet:
Respekt schrieb:
Unser Personalchef ist froh wenn er nicht mit Onlinebewerbungen zugemüllt wird...
Ich würde auch lieber meine Bewerbung auf gutes Papier drucken, von Hand unterschreiben, und in einer Bewerbungsmappe an die möglichen Arbeitgeber senden. Fast überall sieht man aber, dass Online-Bewerbungen entweder der einzige oder aber der bevorzugte Weg sind. Ich weiß nicht, ob es eine gute Visitekarte ist, den vom Chef beliebteren Weg ohne hinreichenden Grund zu verlassen ;-)

Das macht ja auch Sinn - wenn ein Unternehmen mehrere Hundert Praktikumsplätze im Jahr vergibt, die Erstsichtung durch die zentrale HR-Abteilung erfolgt, bevor die interessanten Kandidaten an die entsprechenden Niederlassungen weitergereicht werden, ist der Aufwand mit Papierbewerbungen kaum zu stemmen. Aus einer kleinen Personalberatung habe ich läuten hören, dass gedruckte Bewerbungen sowieso als estes eingescannt werden und dann ausschließlich digital weiter bearbeitet werden ;-)

Gerade bei Bürojobs lässt sich daran ja auch gleich sehen, wie gut die grundsätzlich immer als sehr gut bezeichneten office-Kenntnisse tatsächlich sind. Wenn jemand sein Anschreiben nicht nach DIN formatieren kann und mir dann noch nicht mal eine .pdf, sondern .doc/.rtf/.odt etc.pp. schickt, der hat in seinem Lebenslauf vielleichgt etwas übertrieben - da frage ich mich doch gleich, wo noch? :rolleyes:
 
Zurück
Oben