Internet bricht bei großen Downloads über LAN komplett ab (Powerline + Fritz!Mesh)

thrawnx schrieb:
@AmDati Tja, ist aber nur so schnell weil du so krass bist!!11elf

Bin sicher, du kannst dir die Frage mit dem Steigerungspotential selbst beantworten oder zumindest ergooglen. Werde hier jetzt keine WIFI-Basic Schulung abhalten und dir alle Störungspotentiale aufzählen, während wir in einem Störungsthread schreiben.
Danke!
Eine reine WLan-Lösung KANN alle Probleme, die der TE hat, eliminieren, bei mir war das der Fall, wie ich auch schon geschrieben habe, genau gleich in der Symptomatik. Anstatt hier mal wieder ein dogmatisches Fass aufzumachen, wäre der einfachste Rat der, eine solche AUSZUPROBIEREN, das Rückgaberecht ermöglicht es. Etliche haben das zurückgemeldet! Aber du bleibst bei dem wenig zielführenden "was-nichts-sein-kann-kann-nicht-sein"...

thrawnx schrieb:
P.S. Lies mal nach was "Overprovisioning" ist und dann rechne mal nach was du tust.
Und deine Theoretisierung hilft dem TE jetzt inwieweit? Und du hast gelesen, was ich zum jetztigen Zeitpunkt an Bandbreitenkonkurrenz vor Ort habe? Frau / man / Hundkatzemaus könnte meinen, dass ca. 2500 Schülerinnen und Schüler und ca. 250 Mitarbeiter im Rathaus irgendwie Ressourcen binden könnten..., wieso befindet sich meine Leitung in sehr gut nutzbaren Bereichen - und eine Kabelverbindung im Haus anstatt des WLans würde da ÜBERHAUPT KEINE VERBESSERUNG BRINGEN!

Du schreibst:
1772619158114.png


Ich dokumentiere darauhin, dass diese theoretische "Notlösung" sowohl im Alltag, als auch bei den Rohdaten ÜBERHAUPT KEINEN UNTERSCHIED ausmachen (können).

Hauptsache beim Dogma bleiben, ohne Kenntnis der Örtlichkeit des TEs, ohne Kenntnis der Versorgungsqualität - solltest du persönlich beim TE vor Ort gewesen sein und dazu Messungen im Netz vorgenommen haben inkl. Auslastungsschwankungen und eine reine WLan-Umrüstung hat sich in deiner Gegenwart und auf Grundlage deiner Expertise als nicht zielführend herausgestellt, DANN bitte ich um Entschuldigung.

Ich arbeite dann mal wieder mit Hilfe des Internets weiter am Anbieterlimit, obwohl das überhaupt nicht sein kann und freue mich über meine Krassheit.

In diesem Sinne...
 
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Richtig, das Dogma macht Sinn, WEIL wir hier eben nicht die Umgebungsvariablen vor Ort kennen und diese Standardlösung von all dem auch nicht beeinträchtigt wird. Dass es Ausnahmen gibt, mag und sein und toll für diese Einzelfälle, ändert aber nichts an den Tatsachen. Gibt schon gute Gründe warum in Häuser/Firmen/RZ extra Rohre und LAN Dosen verlegt werden, nicht einfach nur Access Points, obwohl das wesentlich einfacher und billiger wäre. Dein seltener Fall ist nicht die Regel, ob du das raffen willst oder nicht.

Finds aber sehr witzig wie du Repeater mit mehreren Gbit verlegst und dann so unglaublich stolz darauf bist 250Mbit zu schaffen :D
 
Incanus schrieb:
Nein, der Router oder das Modem könnten in einem völlig anderen Stromkreis, als die Powerline-Geräte sein.
Für den Router wäre sogar Akkubetrieb optimal. :D
Klar muss der nicht im selben Stromkreis (was auch immer damit gemeint ist) sein, aber gewöhnlich hat man im Haushalt ein Netz für Strom, und daran hängt alles was nicht mit Akku oder Batterien läuft.
Vielleicht waren die "Phasen", mit den drei Außenleitern des Drehstromnetzes gemeint? Dann wäre es u. U. sogar besser, wenn die beiden Powerline-Geräte auf der selben "Phase" liegen, aber da hat man im Haushalt auch keinen bis wenig Spielraum.
Luftgucker schrieb:
Die meisten Geräte haben gar kein Kabel. Im Heimbereich gehört das Kabel zu einer vom aussterben bedrohten Anschlussart. :)
Richtig, und ständig zu LAN/Kabel zu raten, obwohl's vielleicht gar nicht möglich ist, hilft keinem hier.
WLAN gibt's seit über 20 Jahren, und das kann auch genauso lange störungsfrei laufen. Ähnlich ist es mit Powerline. Das muss man nicht immer wieder als "Notlösung" bezeichnen.

Bei Smartphones ist WLAN Standard, und es gibt auch schon länger Notebooks ohne RJ45-Buchse. Die kann man höchstens über Dockingstation, oder einen Adapter von USB-C auf RJ45, mit einem LAN-Anschluss verbinden.

Ein "mobile Device" im-mobil zu machen will aber kaum einer, das wäre höchstens die Notlösung. :rolleyes:
 
thrawnx schrieb:
Dein seltener Fall ist nicht die Regel, ob du das raffen willst oder nicht.
Du hast das Wort "nie" benutzt, gell?
thrawnx schrieb:
Finds aber sehr witzig wie du Repeater mit mehreren Gbit verlegst und dann so unglaublich stolz darauf bist 250Mbit zu schaffen :D
Wieviel soll man den bei einem 250er Anschluss denn schaffen?
Ich habe auch einen 250 Anschluss und schaffe über WLAN die gleichen max. Werte wie über LAN. Es mögen Ausnahmen sein, widerlegen aber ein "nie".
 
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thrawnx schrieb:
Finds aber sehr witzig wie du Repeater mit mehreren Gbit verlegst und dann so unglaublich stolz darauf bist 250Mbit zu schaffen :D
Von vertraglich vereinbarten 250MBit kommen bei mir per WLan in einem mehrgeschossigen Haus und im obersten Stockwerk 100% stabil und mit geringer Latenz (dokumentiert) an..., ich verstehe nicht, was daran "witzig" ist?

Hast du eine Idee, warum solche Antworten wie die deine Zweifel an der Qualität von Antworten bis hin zur Sinnhaftigkeit von Foren schüren?

Ich wiederhole mich und belasse es dann dabei:
Der TE sucht eine praktikable Lösung, er kann oder möchte keine (komplexe) Kabelverlegung priorisiert einsetzen, was ich nachvollziehen kann und mehrfach ausgeführt hatte (nicht jeder sieht sein Zuhause als Benchtable, einige haben aufgrund (kostspieliger) Vorgaben strukturelle Limitierungen (siehe meine Posts, auch wenn ich keine Hoffnung hege, dass du die Mühe des Erlesens aufbringst)).
Das DLan als praktikable Lösung hat sich als Scheinlösung gezeigt, da es zu Störungen zwischen D- und WLan kommt / kommen kann / kommen wird.
Ein REINES WLan hat sich (dokumentiert anhand von Aussagen etlicher Kommentierender hier im Thread) als sehr gute und einfache Lösung gezeigt, ein Ausprobieren könnte hier ein effizienter Lösungsweg sein.
Fertig.

Oder: Wenn das DANN doch nicht funktioniert, DANN könnten weitere Schritte (baulicher Art) angegangen werden!?

All dieses Theoretisierende wie das Verlegen von Leitungen in Rechenzentren (#82 - hat der TE bestimmt innerhalb seines Hauses) blähen solche Threads maximal auf, das Hilfepotential tendiert gegen Null.

Weniger ist i.d.R. mehr und pauschalierende Aussagen, die durch Elfenbeinturmargumentationen so aufgebläht werden, dass bloß die eigenen Haltung verteidigt wird um Recht zu bekommen..., wenn dir das wichtig ist, dann man tau...

In diesem Sinne...
 
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AmDati schrieb:
In der faktenbasierenden und differenzierenden Wissenschaft gilt eine Aussage solange als "richtig" aka "haltbar", bis sie durch ein einzelnes Gegenbeispiel falsifiziert wird..., oder:
In der "faktenbasierenden und differenzierenden Wissenschaft", wie Du sie nennst - ich nenne es schlicht "Naturwissenschaften" - wäre man aber so differenziert lokale Netzwerke von globalen Netzwerken bei einer Performanceprüfung zu unterscheiden.
Ein korrekter Versuchsaufbau ist entscheidend.
 
mchawk777 schrieb:
In der "faktenbasierenden und differenzierenden Wissenschaft", wie Du sie nennst - ich nenne es schlicht "Naturwissenschaften"

Ja, warum wird da so ein Aufwand der sprachlichen Differenzierung betrieben. Wissenschaft ist Wissenschaft. Es gibt Alternativmedizin genauso wenig, wie es Alternativmathematik oder Alternativphysik gibt. Das trifft auf alle Bereiche zu, inkl. der Naturwissenschaften.

Wenn man den Begriff noch mit diversen Adjektiven beschreiben muss, trägt man dazu bei, den Begriff aufzuweichen. Es ist Wissenschaft, fertig. Die ist immer evidenzbasiert.

Sorry für OffTopic, aber das sollten wir grundsätzlich mal klarstellen. Weiter im Text.
 
CoMo schrieb:
Ja, warum wird da so ein Aufwand der sprachlichen Differenzierung betrieben. Wissenschaft ist Wissenschaft. Es gibt Alternativmedizin genauso wenig, wie es Alternativmathematik oder Alternativphysik gibt. Das trifft auf alle Bereiche zu, inkl. der Naturwissenschaften.
Ist das hier Kunst...

CoMo schrieb:
Wenn man den Begriff noch mit diversen Adjektiven beschreiben muss, trägt man dazu bei, den Begriff aufzuweichen. Es ist Wissenschaft, fertig. Die ist immer evidenzbasiert.
... oder kann das weg?

Bitte markiere Satire, nachher denkt noch jemand, du meinst das ernst...
Ergänzung ()

mchawk777 schrieb:
In der "faktenbasierenden und differenzierenden Wissenschaft", wie Du sie nennst - ich nenne es schlicht "Naturwissenschaften" - wäre man aber so differenziert lokale Netzwerke von globalen Netzwerken bei einer Performanceprüfung zu unterscheiden.
Ein korrekter Versuchsaufbau ist entscheidend.
Schön aus dem Kontext..., warum machen Menschen wie du sich überhaupt die Mühe zu posten, wenn sie so selektiv lesen und Bezug nehmen?

Da das alles OT ist ohne Interesse, dem TE zu helfen, kann gerne ein Mod schließen...
 
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