Internet für 2 Wochen

F

FiddyW

Gast
Hallo Forengemeinde, durch einen "Fehler" bei der Telekom bekomme ich meinen DSL Anschluss für meine Studentenwohnung erst am 17. Oktober. Die Hochschule auf der ich studieren werde macht so ziemlich alles über ihre Homepage. Also kann ich nicht ohne Internet "überleben". Mir ist klar dass ich in der Hochschule freies Wlan habe, doch muss ich dies auch erst Online freischalten. Außerdem ist die Hochschule 8km von meiner Wohnung entfernt. Schnell mal online gehn klappt also nicht.

Ich habe mir, als ich die E-mail von Telekom erhalten habe, gleich gedacht ich könnte doch für diese 18 Tage einen Surfstick verwenden, doch ist mir dann auch gleich eingefallen das es in der Wohnung kein Netz gibt :D Die besten Vorraussetzungen für einen Studienanfang also.

Welche Möglichkeit habe ich sonst noch? Es muss nicht das schnellste Internet sein, 200kb/s würden reichen. Hauptsache ich kann ins Portal der FH gehen und ein bisschen Surfen. Glaube das Anspruchsvollste was ich vorhabe wäre Youtube.
 
Gibts keine weiteren Mietparteien, deren Wlan du evtl. nutzen könntest?

Gruß
 
Mein kleines "Häusschen" ist ein separates 2 Zimmer Haus. Und rundherum ist nur Bauernhof.
 
Kein DSL
Kein Mobilfunknetz

Dann bleibt nur das klassische Internet Café oder ein netter Kommilitone...
 
Wenn du kein Netz hast dann gibts wohl nur die Alternativen Internet Cafe oder Bib/CIP Pool.
 
FiddyW schrieb:
Ich habe mir, als ich die E-mail von Telekom erhalten habe, gleich gedacht ich könnte doch für diese 18 Tage einen Surfstick verwenden, doch ist mir dann auch gleich eingefallen das es in der Wohnung kein Netz gibt :D


Gar keins? D1, D2, E-Netz und/oder o2?! Sicher?
 
Das hatte ich befürchtet :( Und ein Internetcafe gibts auch nur in Stadtnähe was wieder heisst ich muss 8km fahren. Aber gut dann werd ich mir wohl was einfallen müssen. Danke für die schnelle Hilfe.
 
Wenn du ein Fahrrad hast sieh es als sportliche Betätigung ;)
 
@-Razzer- jetzt muss ich mein Fahrrad auch noch mit hochnehmen :I

@coasterblog die Vermieterin hat mal gesagt E-Plus soll funktionieren, aber auch nur schlecht, und ich denke schlecht reicht für Internet nicht aus. Geschweige denn für Youtube.
 
Kennst du Jemanden mit E-Plus? Simyo, Base etc? Der das vor Ort checken kann?
Sonst hast du da echt nen Kackstuhl ^^
 
Also ich hatte mit Fonic 2 Strichen und mein Mitbewohner hatte keinen einzigen Strich mit o2. Sieht wohl schlecht aus.
 
2 Striche reicht doch für langsames Internet ... gut YT wird dann ewig buffern oder geht gar nicht, aber die Seiten der Hochschule werden doch wahrscheinlich primär Text beinhalten, das sollte also gehen übergangsweise ...
 
Ich würde mal mit einem Handy die Netze scannen. Mit einer USB-Verlängerung könnte dann ein Surfstick im entsprechenden Netz funktionieren ;)
 
Ich werde mal gucken was sich oben machen lässt. Wie kann ich denn mit meinem Handy die Netze Scannen? Muss ich mir jede SIM Karte mit jeweiligem Anbieter kaufen?
Was wäre denn euer Favorit bei Surfsticks? Ich habe da den von Fonic in Sicht. Gibt es da andere gute Alternativen?
 
Das Uni WLAN-Netz freischalten, sollte auch in der Uni direkt gehen. Das muss man nicht extra von zu Hause aus machen.

Bei uns in der Uni gibt es extra dafür z.B. 2x WLAN-Netze. Das eine ist unverschlüsselt und damit kommt man nur auf die Seite vom Hochschulrechenzentrum, wo man den WLAN Anschluss freischalten kann. Wenn man das getan hat, kann man sich in das zweite (richtige) WLAN-Netz einloggen und hat ganz normal Internet.

Wenn es bei euch keine 2x WLAN-Netze gibt, gibt es aber garantiert eine Help-Center oder einen Verantwortlichen, der dich manuell freischalten kann. Zur Not kann man aber auch sicher in ein PC-Labor in der Uni gehen und sich dort am Uni-PC, das WLAN freischalten.
 
Bei uns geht die Aktivierung vom WLAN nur übers Netz oder über einen wissenschaftlichen Mitarbeiter, der 1x die Woche Sprechzeit hat.
Allerdings inzwischen mit 4-6 Wochen Anmeldefrist. Erstiproblematik halt im Moment ;)

Die E-Techniker schaffen es übers Netz, aber die Wirtschafter bei uns...
Weia, da kommt selbst der wissenschaftliche Mitarbeiter zur Verzweiflung ;)
 
Zurück
Oben