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CoD:Modern Warfare Ist das Suchtpotenzial von COD4 mp hoch?

paul1601 schrieb:
@ chrisi1312: Süchtig nach abreagieren, wut auslassen???


Sorry aber ich hatte hier eigentlich keinen "Mist" in diesem Thema erwartet sondern konstruktive Antworten zur eigentlichen Frage, weil diese Disskusion ist sonst sinnlos.

wenn du seinen beitrag nicht verstehst, dann frag nach ohne dabei so ausfallend zu werden. sein post war konstruktiv und zudem passend zur gestellten frage. ganz im gegensatz zu deinem hier zitierten post.

ich erläutere mal kurz:
sein gedanke war die vermutung, dass ego-shooter vieleciht deswegen ein höheres suchtpotential aufweisen könnten, weil bei manch einem bei einem shooter das abreagieren und wut auslassen (was bei ego-shootern offensichtlich z.m. besser geht als bei anderen genren) als eine suchtverstärkende motivation wirken könnte.

er hat nicht geschrieben, dass man süchtig nach dem abreagieren ist! sein post war meiner ansich nach so auch nicht falsch zu verstehen.

edit: im übrigen gibt es auch die sucht nach dem "abreagieren". dein kommentar ist so oder so daneben und beleidigt ihn völlig zu unrecht!
 
@x-sector

Problem is, dass ich es auf dem PC wo ich grad sitze nur als Wordpad datei habe, da ich Home XP auf dem PC hab.

Ich kanns per E-mail verschicken oder du sagst mir wie ich es am besten anders mache ;)

Also das wär mal das Inhaltsverzeichnis, um zu zeigen was sich in der Arbeit befindet:

Inhaltsverzeichnis

Titelblatt.............................................................................. S. 1
Abstract.............................................................................. S. 2
Inhaltsverzeichnis............................................................... S. 3

1. Einleitung........................................................................ S. 4

2. Theoretischer Teil........................................................... S. 5-14
2.1. Definition..................................................................... S. 5
2.2. Computerspiele............................................................ S. 5ff.
2.3. Betroffene.................................................................... S. 7f.
2.4. Symptome................................................................... S. 8ff.
2.5. Ursachen..................................................................... S. 10f.
2.6. Folgen......................................................................... S. 11f.
2.7. Problemlösungen........................................................ S. 12ff.

3. Praktischer Teil............................................................... S. 15-18
3.1. Einleitung..................................................................... S. 15
3.2. Untersuchung.............................................................. S. 16
3.3. Ergebnisse................................................................... S. 17f.
3.4. Fazit............................................................................. S. 18

4. Diskussion...................................................................... S.19f.

Literaturverzeichnis............................................................ S. 21
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich in diesem Thread sehr vermisst habe ist, dass sich niemand eigentlich um die Psyche der Spieler kümmert. Es wird hier so wie ich das verstehe alles auf die Spiele geschoben (Vllt deshalb der Grund warum bei euch in Deutschland immer alles Zensiert wird, weil die Spiele hier schuld sind? WEr weiß)

Ich sage mal so...

SUCHT hat nichts mit dem Spiel alleine zu tun. Denn wenn das Gameplay von einigen Spielen so gut ist, müssten alle nach den selben Spielen süchtig sein.

Sucht hat größtenteils mit der Psyche, der geistigen Stärke und mit dem sozialen Umfeld zu tun und das passiert unbewusst.

Es war bei mir vor einigen Jahren nicht anders... Das soziale Umfeld hatte nicht gepasst... Wenn man egal wo man hingeht gehänselt wird o.Ä. dann erzeugt das eine Abneigung dazu neue Kontakte zu knüpfen. Somit schrumpft das Umfeld. Man zieht sich zurück. Man "hängt" nur noch vorm PC oder sogar Drogen usw. um die gehts aber net... Jeder Mensch ist da anders...

Ich hatte mich zum PC verzogen. In den Ferien war es der Horror (jetzt im Nachhinein). Ich bin aufgestanden hatte den PC hochgefahren und war oft tagelang davor (mit ein wenig Schlaf dazwischen) einfachweil mich der Rest nicht interessierte. Meine eltern hielten mir vor ich solle aufhören ich sei süchtig . Das stritt ich ab. Wir hatten gestritten deswegen usw.
Danach hatte ich bei uns im Ort den Computerclub entdeckt. zuerst dachte ich mir "Ja da kann ich wenigstens im Internet spielen" (hatten daheim keines / Kurbelmodeminternet) Und innerhalb dieser 3 Jahre hatte es sich DRASTISCH gebessert. Ich fing an mich mit den leuten nicht nur im virtuellen Umfeld abzugeben, sondern auch im sozialen realen Umfeld. Und mit der Zeit machte ich bei unserem Club immer mehr bei PC losen als Pc behafteten Events mit. Das soziale Umfeld hatte sich um einiges vergrößert und bin Kontaktfreudiger geworde.
Spielen tu ich noch immer keine Frage aber jetzt nur noch weil es FUN macht und nicht weil ich nix besseres weiß usw.


Was ich mit diesem persönlichem Beispiel sagen will ist, dass es zu 90% an der Psyche liegt und nicht nur am Game und wie gut es ist. Der eine steigert sich in Rennspiele der andere in Egoshooter und einer in RPG's.

Somit kann man nicht genau definieren welches wirklich süchtig macht... Nur polarisieren sich aus den unterschiedlichen Genres einige Games raus...

RPG : WOW
FPS: CS (mehr 1.6 als Source)

Und das nur weil diese von anfang an in aller munde waren und immer hochgelobt worden sind und die alteingebürgertsten Games der Genres sind.
 
Hi Alle !

Also wenn das Zocken von EgoShootern zu einer Sucht führen kann,
dann hör' ich sofort auf damit. LOL
Ich spiele nun seit etwa anderthalb Jahren CoD 4 (5) online. Aber von Entzugserscheinungen
habe ich noch nichts gemerkt, wenn ich mal nicht spiele!
Multiplayer ist doch genial, wenn man MIT Teamspeak spielt.
 
alles was dem menschen spaß macht kann mit den richtigen faktoren zur sucht führen...
beispiel alkohol.
trinkt man am wochenende mal schön einen mit freunden, nix böses dran, man hat spaß.
trinkt man unter der woche, allein für sich, hat spaß dran weil man seine sorgen ertränkt. macht auch spaß, aber auch süchtig.
siehe: auf die situation kommts an :P

solange man n richtiges verhältniss einhält und nix schleifen lässt is auch langes spielen kein problem
 
Jackson schrieb:
alles was dem menschen spaß macht kann mit den richtigen faktoren zur sucht führen...
...

Dito.

Es ist unabhängig von Egoshootern oder gar von CoD4!

Je mehr Spaß ein Spiel oder eine Sache macht und je Länger man Interesse daran hat (Multiplayer), desto höher die Suchtgefahr. Dabei ist es egal, ob es ein Computerspiel ist, oder man im TV seine Lieblingsserie schaut.
Zumal das Wort Sucht nicht immer treffend ist!

Solange jeder selbst entscheiden kann, wann und wie oft er/sie spielt, kann man nciht von Sucht sprechen.
Ich sehe mein persönlichen Zeitvertreib bei CoD4 nicht als Sucht an, sondern als Ausweichmöglichkeit, wenn mal in der Klotze nichts spannendes kommt, oder ich sonst nichts zu tun habe - zumal mich die Frau lässt. ;)

Alles also halb so schlimm!

mfg
 
vielen dank für deine erklärung Dese!

so habe ich das gemeint, wenigstens einer der mich versteht ;)

(die beleidigung ist ok, wir sind freunde)
 
René81 schrieb:
Dito.

Es ist unabhängig von Egoshootern oder gar von CoD4!

Je mehr Spaß ein Spiel oder eine Sache macht und je Länger man Interesse daran hat (Multiplayer), desto höher die Suchtgefahr. Dabei ist es egal, ob es ein Computerspiel ist, oder man im TV seine Lieblingsserie schaut.
Zumal das Wort Sucht nicht immer treffend ist!

Solange jeder selbst entscheiden kann, wann und wie oft er/sie spielt, kann man nciht von Sucht sprechen.
Ich sehe mein persönlichen Zeitvertreib bei CoD4 nicht als Sucht an, sondern als Ausweichmöglichkeit, wenn mal in der Klotze nichts spannendes kommt, oder ich sonst nichts zu tun habe - zumal mich die Frau lässt. ;)

Alles also halb so schlimm!

mfg


das war ne gute aussage
zocken is ne ausweichsmöglichkeit aber nich mehr
 
also empfinde bei cod4 und cod5 ein gewisses suchtpotential-wobei es für mich verschiedene arten und stärken der sucht gibt,siehe alkohol,heroin....und cod kann man mmn nicht damit vergleichen.
 

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