Kabel vs VDSL

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Gast
Hallo an alle die diesen Thread hier lesen,

ich habe derzeit einen Vertrag von Auswahlmöglichkeiten mit 100mbits im Download und 40 im Upload. Da ich in einem eher kleineren Ort lebe habe ich leider nicht so viele Auswahlmöglichkeiten was da Internet angeht. Ich würde gerne schnelleres Internet haben und habe mir schon bei allen Anbieter die Angebotsmöglichkeiten angeschaut aber leider sind alle Verträge nur 50Mb im Download und 10MB im Upload. Was ist also besser bei Netcologne bleiben mit einer 100k Kabel leitung und der FritzBox 6490 Cable oder eine 50K Leitung VDSL von der Telekom mit einer FritzBox7490 ??

Danke an alle die hier antworten ;)

LG
 
du schreibst du willst schnelleres internet, fragst aber ob du lieber 50mbit statt 100mbit nehmen sollst?
zumal 100mbit schon sehr schnell sind.
 
Netcologne mit den 100mbit/40mbit ist zumeist VDSL ;)
 
Danke nein es läuft alles flüssig habe im Durchschnitt 87,34 im Download und im Upload 38,89. Hab das über Speedtest.net getestet.
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Danke ;)
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Jo das weiß ich ich dachte nur weil ja bei einer VDSL Leitung ich mir mit meiner Nachbarschaft nicht die Leitung also das letzte Kupfer teilen muss.
 
Wo ist das jetzt die Kabelleitung? 100/40 ist VDSL mit Vectoring und kein DOCSIS. Dazu passt dann aber die Fritzbox 6490 nicht mehr.

Was genau ist denn Verfügbar?

Generell hast du mit VDSL die potentiell stabilere Leitung. Kabel ist ein shared Medium und je nach dem wie viele Nachbarn ebenfalls Abends ihre Kabelleitung nutzen wollen hast du Einbrüche.
Lass dich nicht von "also bei mir läuft das alles stabil mit 109 Mbit" Rufern reinreden. Jedes Segment ist anders und ob deins ausgelastet ist kannst du vorher nur schwer rausfinden.
 
Masamune2 schrieb:
Generell hast du mit VDSL die potentiell stabilere Leitung. Kabel ist ein shared Medium und je nach dem wie viele Nachbarn ebenfalls Abends ihre Kabelleitung nutzen wollen hast du Einbrüche.

na na na so ganz richtig ist das auch nicht ;) VDSL ist spätestens ab Verteilerkasten auch shared medium ;)
 
DubZ schrieb:
na na na so ganz richtig ist das auch nicht ;) VDSL ist spätestens ab Verteilerkasten auch shared medium ;)
Wenn du es so genau haben willst: Alles ab dem Verteilerkasten ist kein VDSL mehr ;)
VDSL ist kein Shared Medium, kann es auch gar nicht sein, da VDSL nur ein Standard ist.
Ein Shared Medium ist immer ein Übertragungsmedium, in diesem Fall Kupferkabel und die sind bei VDSL nicht "shared", es gibt genau 2 Teilnehmer, DSLAM und Modem.

Was du meinst ist Überbuchung und das ist ganz normal und marktüblich.
 
ja... falscher Begriff. Was ich meine ist, dass man bei DSL ebenfalls nicht davon ausgehen kann, immer die gleiche Leistung zu haben.
 
VDSL ist spätestens ab Verteilerkasten auch shared medium
Nein ist es nicht.
Das ist nicht die Definition von shared Medium.

Klar ist die Vermittlungsstelle auch nicht so schnell angebunden wie die Summe aller VDSL Leitungen zusammen aber wesentlich höher als die maximal 1076 Mbit die ein ausgebautes Kabelsegment hat.
Die Peering Knoten im Internet haben schließlich auch keine 100 Petabit Routing Kapazität nur weil theoretisch so viele Benutzer daran hängen könnten. Das ist nun mal alles ein Paketvermittelnder Dienst und kein Leitungsvermittelnder wie bei ISDN.
 
Zuletzt bearbeitet:
noch einer der mir shared medium erklären möchte? :D
 
Klar wenn dus nicht weißt gern. Wenn die Pakete aller Teilnehmer bei dir ankommen -> shared Medium. (z.B. bei Ethernet wenn man noch einen Hub verwendet, Mobilfunknetzen oder eben bei Kabel Internet). Wenn nur die Pakete die an dich adressiert wurden bei dir ankommen -> kein shared Medium. (quasi bei fast allen anderen Kommunikationsformen)
Eigentlich ziemlich simpel und klar definiert.
 
DubZ schrieb:
ja... falscher Begriff. Was ich meine ist, dass man bei DSL ebenfalls nicht davon ausgehen kann, immer die gleiche Leistung zu haben.

Was du meinst ist der Überbuchungsfaktor. Der dürfte bei Kabelinternet je nach Region um Faktoren höher liegen als bei DSL.
Hat aber nichts mit Shared Medium zu tun.
 
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