Karriere machen / reich werden

Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Aljoscha2

Banned
Registriert
Feb. 2006
Beiträge
587
Hallo,

kann mir jemand sagen, auf welche Art und Weise Menschen reich werden?
Ich meine, auf den Straßen sieht man es Porsche, Porsche Cayenne, Maserati,
Mercedes, Bently etc.
Und es gibt auch viele schöne Häuser...

Natürlich gibt es auch arme Mensche, doch das klammere ich mal aus...

Meine Frage, wie haben es die Menschen zu soviel Geld geschafft?
Hat jemand reiche Eltern und könnte hier mal berichten oder kennt jemand
reiche Leute und kann berichten?
Gehen die Kinder solch reicher Eltern zu normalen Schulen, oder zu Privatschulen?

Welcher Studiengang ist mit dem höchsten Einkommen verbunden?
Isses BWL ? (auf Management spezialisiert)

Oder Jura oder sonst einander.... Medizin ?

Mich interessiert WIE es einige zu soviel Reichtum geschafft haben,
ich würde alles dafür tun, so einen hochbezahlten JOB zu haben.
Nie mehr auf die Preise achten!!!
Nehmen und bekommen was man will!!!

Und dazu natürlich elitär ausgebildet zu sein
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage finde ich zwar sry etwas naiv, trotzdem bin ich der Ansicht, dass die meisten welche es nach aussen hängen lassen es mit:

a.) geerbter Kohle
b.) Heirat
c.) Rücksichtlosigkeit im Job

zu etwas gebracht haben

Einige wenige opfern sich wirklich auf und haben ihr Herz am rechten Fleck.

Was die Goßeltern und Eltern oft mühsam angespart haben, wird auch oft gerne verjübelt oder mit geprollt.
Die Rücksichtslosigkeit im Job nimmt leider immer mehr zu, weil der Konkurrenzdruck überall mehr wird, was sich auch nicht so schnell ändern wird.

Wichtig ist, so finde ich zumindest, dass man sich mit der Panikmache *morgen crasht alles* und dem allgmeinen Jammern *ich habe 4 Häuser, ach das böse Finzanzamt* nicht anstecken lässt.
Viele deutsche Großverdiener werden gerne Workaholics, da sich sich oft für den Beruf aufopfern. Ob dies Umzüge in fremde Städte die sogenannte "Berufsnomaden"oder die "ich schreibe mal um 4 Uhr morgens eine Mail Workaholics" Personen, ich bezweifele ob da alle glücklich sind.

Lerne mit Dir selbst im Einklang zu sein, ist mein bester Tipp.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, mein Lebensziel ist es Karriere zu machen, bin bereit hart und lange zu arbeiten!

Aja, ich bin gegen das Prollen / angeben, ich will einfach etwas Macht haben und keinen
Job wo man Opfer ist und ausgebeutet wird.
Es geht mir auch um eine höhere Rangordnung. Hirarchie.
Ich will oben sein und net unten, als einfacher, austauschbarer Arbeiter.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hey

also ich kann dir ne kleine Antwort auf deine Frage geben hab im Bekanntenkreis 2 Leute wo ich sagen würde das sie Wohlhabend sind der eine ist ein gelernter Klempner der Irgend wann mal sich selbstständig gemacht hat und heute Kauft er sich bestimmt jedes 2 Jahr ein neues großes Mietshaus dazu und siehe da das Geld wird mehr.
Die 2 ist ne Gelernte Physiotherapeutin auch selbstständig gemacht und hat jetzt auch mehre Praxen mit ein paar angestellten wobei ich dazu sagen muss die Frau Arbeit echt viel.
 
Ich will noch anmerken, dass wir ne zeitlang(vor dem Kauf unseres Reihenhauses)
zu fünft in einer 3-Zimmer Wohnung gelebt haben und ich weiß was "Armut" heißt!
Ich weiß, was es heißt , kein eigenes Zimmer zu haben, keinen eigenen PC etc.

Und jetzt frage ich mich, ob man mit BWL Studium viel Geld verdienen kann...
 
Es gibt keinen studiengang der am meißten geld bringt,ein abgeschlossenes Wirtschaftsingnieneursstudium zum beispiel hat aber eine recht große möglichkeit ein hohes gehalt zu bekommen.
Die Top-Leute in führungspositionen haben aber oftmals, man kann es kaum glauben, theologie studiert, deren aufgabe ist es aber auch nicht tecnisch alles zu können, sondern sich zu verkaufen um geschäfte abzuwickeln, und da ist das analysieren was man im thelogie-studium lernt sehr gut geeignet.
Auch findet man viele Physik-Studenten (und auch abbrecher) in banken wieder, da das analytische und rationale denken im bankenwesen recht nutzbar ist.
Aber ein erfolgsrezept um reich zu werden gibt es nicht, das einzige was einem hilft : Eine Idee, die noch keiner davor hatte...diese dann vermarkten und gewinnbringend i-wann verkaufen (siehe google, dealstreet oder sonst ähnliches)
Dealstreet zum beispiel ist eigtl eine idee aus amerika, ein berliner hat dieses prinzip aufgegriffen und es in deutschland (speziell berin) publik gemacht, der amerikanische erfinder wurde aufmerksam und hat es mir nichts dir nichts gekauft,...wur ne ganz schöne stange geld^^

Edit : lieber aljoscha, ich kenne dich nicht und möchte dir damit nicht zu nahe treten, aber mit :
Es geht mir auch um eine höhere Rangordnung. Hirarchie.
Ich will oben sein und net unten, als einfacher, austauschbarer Arbeiter.

hast du eigtl schon alles besiedelt...
 
BWL macht mir Spaß , aber mehr noch Psychologie....doch ich habe keine
Hochschulreife um es zu studieren.
Habe Fachhochschulreife.
 
Ich vermute ganz schwer, dass es sich hier eher um ein psychisches Problem handelt.
Kann es sein, dass irgendein traumatisches Erlebnis dir sehr stark zugesetzt hat?
Ich denke in die Richtung, dass "reiche" Menschen bevorzugt wurden und du somit vllt. jemanden verloren hast (Krankenbehandlung(?). Soll sowas nicht wieder vorkommen?

Ich will und darf natürlich nichts Genaues wissen. Jedoch finde ich deine Ansichten mehr als merkwürdig. :rolleyes:
 
Um reich zu werden ist eine gewisse Grundintelligenz notwendig, die man für seine Arbeit verwendet. (Dumme Reiche sind meist Erben oder werden durch das Fernsehen hervorgebracht)

Ergeiz, Ausdauer und Innovation helfen auch dabei.
 
Also um Deine Frage zu beantworten:

Die fetten Bänkerjahre sind ja gerade in der Krise, da gehts aber auch wieder aufwärts.

Wenn moral für Dich keine Rolle spielt und du alles tun würdest um viel Geld zu verdienen bist du da genau richtig.

Ansonsten werd Zahnarzt. Sehr entspannt und abartig viel Geld wenn du dich richtig anstellst.
 
du kannst genauso als facharbeiter nach dubai gehen...
 
Im Grunde genommen muss man garnicht richtig "reich" sein, um einen Porsche oder einen Mercedes zu fahren. Das kann auch der sparsame Normalverdiener, wenn er das will. Im Gegensatz dazu gibt auch Leute, die locker die Kohle hätten und am Ende doch einen 20 Jahre alten Polo fahren. Oft entscheidet nicht die Frage wie viel man ausgeben kann, sondern wie viel man ausgeben will. Das stimmt natürlich nicht immer.

Ich würde die Wahl meines Studienfaches auf keinen Fall von irgendwelchen Statistiken über spätere Gehälter abhängig machen. Mit etwas Glück und viel Fleiß kannst du von allem sehr gut leben.
 
Was ist denn 'reich'? Ein hohes Gehalt oder ein abartiger Batzen Geld auf dem Konto?

Wenn 1)
wo fängt das hohe Gehalt an? 100.000€ im Jahr? 300.000? Auch davon kann man sich nicht alles leisten. Ein Manager direkt unter der Vorstandsebene einer großen AG kratzt auch schon öfter an der Million, aber auch die bekommen das nicht geschenkt und haben oft 60-Stunden-Wochen gepaart mit außerordentlich viel reisen. Nie mehr auf die Preise achten? Das stimmt, aber nur, weil man keine Zeit mehr zum einkaufen hat.

Zu 2)
Viele Investmentbanker setzen sich bereits am Anfang ihrer Börsentätigkeit ein Ziel (Geld auf dem Konto), ab wann sie aussteigen wollen, weil sie einfach realisieren, dass sie den Druck dieses Berufs nicht ewig aushalten werden. Hier wirde ich noch am ehesten Anknüpfungspunkte sehen, dazu solltest du eine sogenannte "quantitative Wissenschaft" studieren wie Mathematik etc. und ausführliche Praktika in einschlägigen Unternehmen machen. BWL ist wahrlich keine Eintrittskarte zum Reichtum, sondern eher sowas wie Kunstgeschichte: ein Drittel bricht ab und unter den restlichen zwei Dritteln kannst du vom Taxifaher bis zum Konzernvorstand grds. alles finden - hängt vom Menschen, nicht vom Studium ab (schau dir den Obermann an, mehr als ein Vordiplom in VWL hat der auch nicht).

edit sagt: Schau dir mal diese Anleitung an http://www.youtube.com/watch?v=OIQTrkxrunU
 
Ich finde die Herangehensweise an das Thema denkbar naiv. Unmittelbar nach Ausbildung oder Studium wirst du nicht mehr Geld bekommen als die meisten anderen, egal in welchem Bereich. Wenn du überhaupt einen Job bekommst, was ja noch lange nicht garantiert ist.
In jedem Fall ist deine theoretische Qualifikation lange nicht mehr so bedeutend wie das mal war. Bestenfalls noch ein wenig im öffentlichen Dienst. Führungspositionen werden danach vergeben was du wirklich kannst und nicht danach, was ein Blatt Papier dir bescheinigt.
Und selbst im höheren Management z.B. bist du absolut austauchbar. Musst dich schon mit einer eigenen Firma selbstständig machen. Wenn das gut läuft stimmt auch das Geld. Das ist natürlich noch mehr Arbeit als in einer Führungsposition im Angestelltenverhältnis.
Und später müssen sich deine Kinder nicht im Forum rumschlagen und diese Frage stellen, das Geld ist einfach da :D
Also, wach erstmal auf! Es gibt keine Patentrezepte um wohlhabend oder gar reich zu werden. Es erfordert Geduld, Hartknäckigkeit, Bereitschaft. Oder du arbeitest für die andere Seite, da reicht Skrupellosigkeit und wie üblich kann man da noch mehr verdienen.
Aber daran musst du dich jetzt schon gewöhnen: Die anderen verdienen immer mehr als du...
 
Ich rate dir wenn dir das gefallen würde studiere Psychologie.
Da kannst du selbstständig werden und mit ~ 75€ pro 45 min wirst du zwar nicht superreich werden aber ich denke da lässt es sich halbwegs gut leben.
Wenn du eh armut gewöhnt bist wiso reicht dann ned irgendein Studium?
Muss es nen porsche sein oder reicht dann nicht auch ne "billige" E-klasse / 5er / a6 ?

Im Prinzip sieht es immer so aus das du mit fleiss bei gleichem studium wie ein andere evtl etwas mehr verdienen kannst, aber ob das den verlust der Lebensqualität wert ist muss dann jeder für sich entscheiden.

Mfg
V
 
Vitec schrieb:
Da kannst du selbstständig werden und mit ~ 75€ pro 45 min wirst du zwar nicht superreich werden aber ich denke da lässt es sich halbwegs gut leben.

Superreich sicher nicht, aber was heisst denn bei dir "halbwegs"? :D
Stundenlohn 100 Euro, bei konservativen 8 Stunden pro Tag und 20 Tagen pro Monat macht das 16.000 Euro brutto. Damit bist du schon deutlich im oberen Viertel.
Natürlich vorrausgesetzt das du genug Patienten hast usw.

Vitec schrieb:
Muss es nen porsche sein oder reicht dann nicht auch ne "billige" E-klasse / 5er / a6 ?

Ich will das nicht in einen Autothread ausarten lassen, nur soviel: E-Klasse, 5er oder A6 sind nicht unbedingt billiger als ein Porsche, dafür aber ein völlig anderes Marktsegment. Zudem sind Autos als "Statussymbole" etwas überholt in Zeiten, wo kaum jemandem sein Auto auch wirklich gehört.
 
viele der dicken autos die man sieht sind einfach finanziert und auch sachen wie häuser sind kein wirkliches status symbol mehr, viele leute stecken trotz (besser gesagt wegen) ihrer protzigen dinge tief in schulden.
 
nur ein Wort zum Thema AUto: Gerade hier wo ich arbeite und wohne (Stuttgart) sind die ganzen dicken Porsche, Daimler und was weiss ich nicht alles zu 95% Firmenwägen!

Den allerwenigsten gehört zB das AUto auch tatsächlich. Die dürfen die Kärren nur fahren um "Jahreswägen" oder "Werkswägen" zu "produzieren"....

Zumal hier Autos schon lange keine Statussymbole mehr sind, Gerade große Firmen geben Ihren Mitarbeitern immer kleinere Autos aus der Mittel- oder Kleinwagenkategorie. Eine prozige Karre gilt hier als Verschwenderisch, auf die Effizienz und den Umweltfaktor kommt es hier mehr an!

Ansonsten: Studiere das was dir Spass macht!
Ich würde für kein Geld der Welt 20 oder 30 Jahre etwas machen was mir keinen Spass macht oder kein tieferes Interesse für vorhanden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aljoscha2 schrieb:
Natürlich gibt es auch arme Mensche, doch das klammere ich mal aus...

Das ist genau der Denkfehler. Es kann nicht jeder reich sein, weil dann relativ gesehen keiner reich wäre. Wohlstand geht meist zu lasten der Geringverdiener.

Ich würde für kein Geld der Welt 20 oder 30 Jahre etwas machen was mir keinen Spass macht oder kein tieferes Interesse für vorhanden ist.

So ist es. Geld allein macht nicht glücklich. Es hilft sicherlich in gewissem Maße eine Zufriedenheit herzustellen, aber muss man dazu wirklich Porsche fahren? Es gibt soviel mehr im Leben als reich zu sein.

Ich wette z.B. dass die meisten Manager mieserable Familienmenschen sind, sofern sie überhaupt eine solche haben. Denn diese Jobs sind nicht nur mit viel Geld sondern auch mit viel Einsatz verbunden. Das wird häufig vergessen! Die sitzen nicht nur den ganzen Tag auf großen Stühlen und rauchen Zigarren. Auch wenn das von Hollywood immer gern so dargestellt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Zurück
Oben