Sehe ich genauso. Ist einfach eine Frage der Präferenzen. Für mich ist der Arbeitstag um fünf oder sechs zu Ende und dann ist Feierabend. Ein Freund von mir verdient als Investmentbanker in London bestimmt das drei-, vier- fünffache, aber der ist halt Sonntag Abends nocht bzw. wieder im Büro!
Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Karriere machen / reich werden
- Ersteller Aljoscha2
- Erstellt am
- Status
- Für weitere Antworten geschlossen.
Geld macht man durch Ideen. Wer eine gute Idee hat und diese entsprechend umsetzt kann durchaus reich werden.
Die andere Möglichkeit ist zu den besten 0,01% seines Jobs zu gehören (Harvardstudium als Jahresbester abzuschließen ist ein guter Anfang). Dann kann man bei Firmen wie Coca Cola nen hohen Posten ergattern.
In wenigen Fällen hilft auch Talent gepaar mit Glück. Siehe Michael Jackson in seinen früheren Jahren.
Alles andere ist zumeist nur Wohlhaben. Einige Schönheitschirurgen mal ausgenommen. Aber die gehören dann immerhin zu den besten Ihres Jobs.
Oder man hat nichts dafür gemacht und Glück (sei es lotto, reiche Eltern, oder was auch immer)
Die andere Möglichkeit ist zu den besten 0,01% seines Jobs zu gehören (Harvardstudium als Jahresbester abzuschließen ist ein guter Anfang). Dann kann man bei Firmen wie Coca Cola nen hohen Posten ergattern.
In wenigen Fällen hilft auch Talent gepaar mit Glück. Siehe Michael Jackson in seinen früheren Jahren.
Alles andere ist zumeist nur Wohlhaben. Einige Schönheitschirurgen mal ausgenommen. Aber die gehören dann immerhin zu den besten Ihres Jobs.
Oder man hat nichts dafür gemacht und Glück (sei es lotto, reiche Eltern, oder was auch immer)
_GabbaGandalf_
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Okt. 2009
- Beiträge
- 335
Ich schließ mich dem größtenteil hier an. Reich werden kann man durch gute Ideen/Vitamin B/Glück/erben/einer gute Idee oder mein Favorit durch gute/harte Arbeit. Fang erstmal klein an und steige dann durch Leistung auf. Das bringt mehr als gleich als Topverdiener einzusteigen. Weil so verlierst du den Wert von Sachen ganz schnell, sieht man ja an deinem Post, will Porsche fahren und so. Wenn du jedoch von ganz unten nach oben steigst über Jahre, schätz du das Geld eher und denkst nicht, was kostet die Welt? Ach shice drauf ich kauf Sie mir einfach! Die meisten die durch die o.g. Punkte reich wurden und nicht durch harte Arbeit, sind persönlich/charakterisch Arschlöcher und du bewegst dich genau in die Richtung. Daher rate ich dir wie auch schon anderen, geh in die kriminelle Brachne/Schiene, nehm dir Geld was dir nicht zusteht, quäl die geringverdiener und schmeiß mit 50 im Club und nicht vergeßen, fahr ne Firma in den Sand, kassier dafür dicke Boni und erzeuge eine Wirtschaftkrise, dann hast du es geschafft.
Mir geht bei sowas echt der Kragen hoch. Hast du vielleicht auch schonmal daran gedacht, das alles Geld was reiche zu viel haben den armen fehlt??? Denk doch mal an die Leute, wo der Mann hart arbeitet und froh ist wenn er Frau und Kind über die runden bringt, während sich sein Cheff die taschen füllt und nicht weiß wohin mit den Geld. Dann kommt der Staat will noch mehr Geld und der geringverdiener weiß dann nicht mehr wie er das essen bezahlen soll, währen den Bonzen dies nicht auffält, außer das vlt die Tankrechnung 10 € ist. Echt, immer dieses naive denken, hauptsache ich reich und der rest ist mir shice egal. Wie ist das mit dem Sozialstaat? Sollte dieser nicht sozial sein? Ein guter Tipp von mir persönlich, du hast genau den Charakter um es in Rußland weit zu bringen, also tu uns ein gefallen, verschone uns mit solchen Dummen Threads und geh nach Rußland zu Gasprom und werde Multimillionär und erfreu dich daran. Nur weiß ich heute schon, wenn ich mal sterben sollte, wird meine Familie bei meiner Beerdigung sein und auch meine Freunde. Die reichen sterben einsam und reich, tolle Aussicht.
Da bin ich froh, das ich die Schule beendet hab,meinen Traumberuf als Lehre gemacht habe und dann durch einen guten Abschluß eine gut bezahlte Stelle bekommen hab und mich dort hocharbeite. Daher schätze ich jeden € den ich mehr verdiene, da ich weiß woher und wie ich das Geld verdiene.
Übrigens muss ich nicht reich sein um Glücklich zu sein. Ich hab wie gesagt eine Lehre, gute Arbeit, eine glückliche Ehe,bald Vater,bin um 5 Uhr abends zuhause,hab ne schöne große Wohnung, fahr ein neuen 3er Touring und sonst auch soweit keine Schulden und ich bin glücklicher als jeder der 300.000 im Jahr verdient!!
Also shice auf das Geld,verdiene es dir und mach einen Beruf der dir Spaß macht und nicht der,der dir nur Geld bringt.
@Mods und Co. Sry wenn ich etwas ausfallend war, gern darf mein Post dann gelöscht werden, jedoch sind solche Threads für den A**** und sollten vielleicht in zukunft unterbunden werden.
Mir geht bei sowas echt der Kragen hoch. Hast du vielleicht auch schonmal daran gedacht, das alles Geld was reiche zu viel haben den armen fehlt??? Denk doch mal an die Leute, wo der Mann hart arbeitet und froh ist wenn er Frau und Kind über die runden bringt, während sich sein Cheff die taschen füllt und nicht weiß wohin mit den Geld. Dann kommt der Staat will noch mehr Geld und der geringverdiener weiß dann nicht mehr wie er das essen bezahlen soll, währen den Bonzen dies nicht auffält, außer das vlt die Tankrechnung 10 € ist. Echt, immer dieses naive denken, hauptsache ich reich und der rest ist mir shice egal. Wie ist das mit dem Sozialstaat? Sollte dieser nicht sozial sein? Ein guter Tipp von mir persönlich, du hast genau den Charakter um es in Rußland weit zu bringen, also tu uns ein gefallen, verschone uns mit solchen Dummen Threads und geh nach Rußland zu Gasprom und werde Multimillionär und erfreu dich daran. Nur weiß ich heute schon, wenn ich mal sterben sollte, wird meine Familie bei meiner Beerdigung sein und auch meine Freunde. Die reichen sterben einsam und reich, tolle Aussicht.
Da bin ich froh, das ich die Schule beendet hab,meinen Traumberuf als Lehre gemacht habe und dann durch einen guten Abschluß eine gut bezahlte Stelle bekommen hab und mich dort hocharbeite. Daher schätze ich jeden € den ich mehr verdiene, da ich weiß woher und wie ich das Geld verdiene.
Übrigens muss ich nicht reich sein um Glücklich zu sein. Ich hab wie gesagt eine Lehre, gute Arbeit, eine glückliche Ehe,bald Vater,bin um 5 Uhr abends zuhause,hab ne schöne große Wohnung, fahr ein neuen 3er Touring und sonst auch soweit keine Schulden und ich bin glücklicher als jeder der 300.000 im Jahr verdient!!
Also shice auf das Geld,verdiene es dir und mach einen Beruf der dir Spaß macht und nicht der,der dir nur Geld bringt.
@Mods und Co. Sry wenn ich etwas ausfallend war, gern darf mein Post dann gelöscht werden, jedoch sind solche Threads für den A**** und sollten vielleicht in zukunft unterbunden werden.
oder mein Favorit durch gute/harte Arbeit.
Denk doch mal an die Leute, wo der Mann hart arbeitet und froh ist wenn er Frau und Kind über die runden bringt, während sich sein Cheff die taschen füllt und nicht weiß wohin mit den Geld.
Bekommt denn dieser Chef sein Geld geschenkt?
Ich staune wie extrem in diesem Thread alles verallgemeinert wird und wie hier einige Leute durch ihren beschränkten Horizont glänzen.
Und erinnere daran, dass Bill Gates mehr Geld den Armen gespendet hat als das ganze Forum zusammen.
Man könnte es noch Prozentual aufs Vermögen ausrechnen, dennoch spendet er immerhin.
Aber ich bezweifle dass die meisten hier regelmässig spenden. Ironischerweise ist es in der Schweiz normal, dass man bei den Steuern dann noch Spenden abzieht, auch wenn man diese nie getätigt hat.
Schon spannend wie kaputt die Moral der Menschen mittlerweile ist und wie Feindbilder auf Menschen projiziert und dann gehetzt werden obwohl man selber keinen Dreck besser ist
Zuletzt bearbeitet:
T
Trial_ex
Gast
Hmm,
Hierarchie und Macht? Das finde ich auch ganz schön doof ausgedrückt und hoffe dass nur die Begriffe ungünstig gewählt wurden. Das legt leider nahe, dass der TE auf Kosten von Anderen reich werden möchte. Wobei ja Reichtum hier rein auf monetärer Ebene definiert ist.
In meinem Badmintonverein gibt es einen 20-Jährigen, der sich selbst auch als reich bezeichnet. Und dass nicht weil er massig Kohle hat, sondern weil er die letzten 2 Jahre quer durch die Welt gereist ist und da durch Pflücken von Äpfeln in Neuseeland oder Touri-Führer in Thailand einfach sehr reich an Erfahrungen geworden ist, viele Kulturen und Menschen kennengelernt hat - so mal als alternative Definition von Reichtum.
Ich selbst habe mich bei einem großen deutschen Automobilkonzern beworben, und bereits im Vorstellungsgespräch zeigt sich deutlich, dass dieses Unternehmen, was potentiell viel Geld an seine Mitarbeiter zahlt eben gerade nicht die Menschen haben will, die ohne Vision ziellos dem Geld hinterher rennen! Einer der ersten Sätze, die ich im Vorstellungsgespräch hörte war "Wir stellen hier nur Überzeugungstäter ein", also Leute die wirklich hinter einer Tätigkeit stehen und somit Leute die durch mehr als nur Geld motiviert werden und damit auch andere Menschen begeistern können.
Wenn jeder allerdings Geld als Hauptmotivationsquelle sieht dann ist Psychologe glaub ich ein super Sprungbrett in die oberen 10.000 weil:
1) der Numerus Clausus für die Hochschulzulassung immer extrem hochliegt (1,2 oder so) und somit nur sehr wenige Psychologie studieren dürfen und vor allem können (hab selbst eine Freundin die Psychologie studiert, mit der möchte ich allerdings nicht tauschen weil dass schon hard candy ist was da alles so gelernt werden muss)
2) Psychologen in Zukunft immer mehr "Geldgeschädigte" zu behandeln haben ...
Hierarchie und Macht? Das finde ich auch ganz schön doof ausgedrückt und hoffe dass nur die Begriffe ungünstig gewählt wurden. Das legt leider nahe, dass der TE auf Kosten von Anderen reich werden möchte. Wobei ja Reichtum hier rein auf monetärer Ebene definiert ist.
In meinem Badmintonverein gibt es einen 20-Jährigen, der sich selbst auch als reich bezeichnet. Und dass nicht weil er massig Kohle hat, sondern weil er die letzten 2 Jahre quer durch die Welt gereist ist und da durch Pflücken von Äpfeln in Neuseeland oder Touri-Führer in Thailand einfach sehr reich an Erfahrungen geworden ist, viele Kulturen und Menschen kennengelernt hat - so mal als alternative Definition von Reichtum.
Ich selbst habe mich bei einem großen deutschen Automobilkonzern beworben, und bereits im Vorstellungsgespräch zeigt sich deutlich, dass dieses Unternehmen, was potentiell viel Geld an seine Mitarbeiter zahlt eben gerade nicht die Menschen haben will, die ohne Vision ziellos dem Geld hinterher rennen! Einer der ersten Sätze, die ich im Vorstellungsgespräch hörte war "Wir stellen hier nur Überzeugungstäter ein", also Leute die wirklich hinter einer Tätigkeit stehen und somit Leute die durch mehr als nur Geld motiviert werden und damit auch andere Menschen begeistern können.
Wenn jeder allerdings Geld als Hauptmotivationsquelle sieht dann ist Psychologe glaub ich ein super Sprungbrett in die oberen 10.000 weil:
1) der Numerus Clausus für die Hochschulzulassung immer extrem hochliegt (1,2 oder so) und somit nur sehr wenige Psychologie studieren dürfen und vor allem können (hab selbst eine Freundin die Psychologie studiert, mit der möchte ich allerdings nicht tauschen weil dass schon hard candy ist was da alles so gelernt werden muss)
2) Psychologen in Zukunft immer mehr "Geldgeschädigte" zu behandeln haben ...
Zuletzt bearbeitet:
(Korrekturen)
ghettokn00b schrieb:Da möchte ich mal nachhaken...bist du selbstständig? Hört sich so an. Ich muss zugeben, dass ich während des Semesters keine Zeit finde zu arbeiten. Aber als dualer Student kann ich mir das auch leisten.
Nein arbeite in einem mittelständigen Automobilzulieferer. Habe das Glück, dass mein Chef hart aber fair ist.
Leistung wird gut bezahlt wer die nicht bereit ist zu bringen wird ausgesondert!
Ich selber habe es geschafft in den letzten 24 Monaten in denen ich dort arbeite vom Aushilfsarbeiter aufzusteigen. Bin verantwortlich für die Instandhaltung der Produktionsanlagen. Nebenbei verdiene ich dann noch Geld in dem ich Einsparmaßnahmen in Prozess und Fix Kosten bringe. bisher sind es knapp 250 k im Jahr die das Unternehmen wegen mir spart
Das mit den 60 Std. ist leicht übertrieben da ich teilweise auch auf 20 Std. runter gehen kann wenn ich die Zeit für die Uni brauche
EDIT:
Im übrigen halte ich dieses Thema durchaus für Diskutierbar. Wenn man ehrlich ist freut sich jeder Mensch darüber mehr Geld zu haben. Das einzige was mich stört ist diese unglaubliche Arroganz und Naivität die der Threadersteller hier von sich Preis gibt. Naja mit 14 war mir damals das Geld egal wollte nur Spieleentwickler werden. Das war ich dann auch ein Jahr lang als 3d Designer bei nem FPS. Man merkt dann aber doch dass man etwas mehr Geld haben möchte und schwenkt um
Zuletzt bearbeitet:
Proti schrieb:Ironischerweise ist es in der Schweiz normal, dass man bei den Steuern dann noch Spenden abzieht, auch wenn man diese nie getätigt hat.
ich weiss ja nicht wie du auf die idee kommst, aber spenden abziehen kann man nur, wenn man organisationen spendet welche auch geprüft und zertifiziert sind. zudem wird so ein abzug auch geprüft, wer spenden angibt die er nie getätigt hat wird dies langfristig bereuen.
Bourn_out91
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 1.096
Also die meisten die ich kenne die wohlhabender sind haben einen hohe Position in einer Firma oder ihnen gehört die Firma selber. Es gibt auch welche, bei denen ist ein Elternteil Chef einer Firma und der Sohn wird eingebarbeitet, muss dafür aber auch eine Menge tun und kann dann auch so mit jungen 24 Jahren die größeren Autos fahren.
Aber ich würde die Leute nicht nach ihren Autos beurteilen, dass ist ganz falsch finde ich, denn ich kenne auch nicht wenige, die können die Autos nur dank der Firma fahren. Da fährt dann jemand einen Audi A5 3.0 TDI als Firmenwagen mit einer Top Austattung, aber privat könnte der sich so ein KFZ nicht finanzieren, jedenfalls aktuell nicht.
Aber ich würde die Leute nicht nach ihren Autos beurteilen, dass ist ganz falsch finde ich, denn ich kenne auch nicht wenige, die können die Autos nur dank der Firma fahren. Da fährt dann jemand einen Audi A5 3.0 TDI als Firmenwagen mit einer Top Austattung, aber privat könnte der sich so ein KFZ nicht finanzieren, jedenfalls aktuell nicht.
bitfunker
ewohner
- Registriert
- Okt. 2001
- Beiträge
- 18.283
Hi, ihrs!
Ich hab den Thread mal grob ausgekehrt. Lasst doch bitte den Threadersteller in Ruhe, er hat seine Frage ordentlich vorgebracht und verdient daher auch eine ordentliche Antwort und keine pers. Anfeindungen.
Dankeschön!
@Topic: Ich halte es eher wie https://www.computerbase.de/forum/threads/karriere-machen-reich-werden.745786/page-2#post-7962295
Man hört nicht selten:"Geld macht nicht glücklich, aber mit geht es einfacher." Das stimmt wohl, aber die wichtigsten Sachen kann man nicht kaufen.
Ich hab den Thread mal grob ausgekehrt. Lasst doch bitte den Threadersteller in Ruhe, er hat seine Frage ordentlich vorgebracht und verdient daher auch eine ordentliche Antwort und keine pers. Anfeindungen.
Dankeschön!
@Topic: Ich halte es eher wie https://www.computerbase.de/forum/threads/karriere-machen-reich-werden.745786/page-2#post-7962295
Man hört nicht selten:"Geld macht nicht glücklich, aber mit geht es einfacher." Das stimmt wohl, aber die wichtigsten Sachen kann man nicht kaufen.
M
MrWeedster
Gast
Oh [EDIT]
T
Twisted_River
Gast
Natürlich ist es einfacher im Leben, wenn man Geld hat, zumindest in unseren Breiten (woanders kann das auch gefährlich sein) und die Vorstellung vielleicht nicht mehr arbeiten zu müssen bzw. das tun zu können, was einem Spaß macht, klingt sehr sehr verlockend. Wenn du nicht reich erben kannst oder im Lotto gewinnst, dann musst du entweder sehr sehr hart arbeiten (mit manchmal wirklich harten Bandagen und ohne Rücksicht auf Verluste) oder einen genialen Einfall haben udn den auch umsetzen können.
Die Gefahr ist, dass du zu verbissen bist (klingt ein wenig so, wenn man dein Post liest) und eventuell ein ganz anderer Mensch wirst, der du vielleicht gar nicht sein willst. Im Falle des Versuchs mit Glückspiel kommt die Gefahr der Sucht und des Verfalls dazu.
Wie auch immer du dich entscheidest, viel Glück (du wirst es brauchen!)
Die Gefahr ist, dass du zu verbissen bist (klingt ein wenig so, wenn man dein Post liest) und eventuell ein ganz anderer Mensch wirst, der du vielleicht gar nicht sein willst. Im Falle des Versuchs mit Glückspiel kommt die Gefahr der Sucht und des Verfalls dazu.
Wie auch immer du dich entscheidest, viel Glück (du wirst es brauchen!)
mumpel
Commodore
- Registriert
- Mai 2008
- Beiträge
- 4.555
Die Frage alleine impliziert, dass Aljoscha2 in absehbarer Zukunft seinen Traum in die Tonne treten kann. Warum? Weil Selbständigkeit und Kreativität zu solchen Positionen führt. Anscheinend hier nicht vorhanden, sondern eher eine Wadenbeißer-Mentalität "Ich will, ich will, ich will auch".
Wenn man mal die Erben außer acht lässt, braucht es 5 Zutaten zur gleichen Zeit:
1. Leidenschaft und Freude
2. richtige Leute treffen
3. die richtige Zeit abwarten
4. kreativ und selbständig sein
5. Arbeiten (und Bildung)
Rücksichtslosigkeit & Co. ist Quatsch und wird nur von Miesepetern immer wieder genannt. Natürlich wird es praktiziert, aber es ist keine Notwendigkeit für ein erfolgreiches Leben.
Im Grunde kann man mit jeder Ausbildung und jedem Job Erfolg haben. Ob du nun ein erfolgreicher Top-Manager bist oder Immobilien verkaufst oder Klempner bist oder Künstler oder ein paar Schnäppchenläden hast oder einen Friseurladen besitzt oder 5 Dönerläden ... Da gibt es keine Regel. Du musst nur eine Idee haben, dich trauen und die Sache so gut machen, dass die Leute immer wieder zu dir kommen. Oder du hast die eine große Sache und kannst dein Leben lang davon leben.
Erfolg in anderen Unternehmen heißt immer harte Arbeit. Mit seinem eigenen Unternehmen sieht das vielleicht anders aus, bzw. verschiebt sich. Am Anfang hat man (je nach Job) den Arsch voll Arbeit und kann irgendwann andere für sich arbeiten lassen.
Und irgendwann kommt man an den Punkt, wo der Wunsch von Aljoscha2 irrelevant wird. Da steht ein glückliches Leben im Kreis der Freunde und Familie im Vordergrund. Aber dazu braucht's etwas Zeit und Reife.
Wenn man mal die Erben außer acht lässt, braucht es 5 Zutaten zur gleichen Zeit:
1. Leidenschaft und Freude
2. richtige Leute treffen
3. die richtige Zeit abwarten
4. kreativ und selbständig sein
5. Arbeiten (und Bildung)
Rücksichtslosigkeit & Co. ist Quatsch und wird nur von Miesepetern immer wieder genannt. Natürlich wird es praktiziert, aber es ist keine Notwendigkeit für ein erfolgreiches Leben.
Im Grunde kann man mit jeder Ausbildung und jedem Job Erfolg haben. Ob du nun ein erfolgreicher Top-Manager bist oder Immobilien verkaufst oder Klempner bist oder Künstler oder ein paar Schnäppchenläden hast oder einen Friseurladen besitzt oder 5 Dönerläden ... Da gibt es keine Regel. Du musst nur eine Idee haben, dich trauen und die Sache so gut machen, dass die Leute immer wieder zu dir kommen. Oder du hast die eine große Sache und kannst dein Leben lang davon leben.
Erfolg in anderen Unternehmen heißt immer harte Arbeit. Mit seinem eigenen Unternehmen sieht das vielleicht anders aus, bzw. verschiebt sich. Am Anfang hat man (je nach Job) den Arsch voll Arbeit und kann irgendwann andere für sich arbeiten lassen.
Und irgendwann kommt man an den Punkt, wo der Wunsch von Aljoscha2 irrelevant wird. Da steht ein glückliches Leben im Kreis der Freunde und Familie im Vordergrund. Aber dazu braucht's etwas Zeit und Reife.
China
Fleet Admiral
- Registriert
- Dez. 2004
- Beiträge
- 13.303
Erfolg ist wohl eher das, was man damit selber in Verbindung bringt.
Ich will gar nicht mir den Arsch aufreißen, kaum bis keine Freizeit haben und somit ein Großteil des Lebens verpusten.
mumpels Analyse kann ich nur recht geben.
Diese "ich will aber" Mentalität, führt vielleicht zum Erfolg, aber man beachte über wie viele Leichen man dafür gehen muss.
Ich seh es auch an Kollegen aus der Berufsschule.
Immer schön ein auf dickes Hose gemacht, immer wichtig gemacht und nu?
Hat zwar ein wenig mehr Geld wie ich, reißt sich Tag täglich 12 Stunden den Hintern auf und ist letzten Endes noch meilenweit von dem entfernt, was er gerne gehabt hätte.
Ich verdiene weniger, habe aber geregelte Arbeitszeiten, verdiene im Schnitt aber auch nicht übel, habe aber genügend Freizeit für soziale Kontakte, Hobbies und entspannen...usw...
Und DAS ist mir mehr wert, als Geld dieser Welt.
Ich will gar nicht mir den Arsch aufreißen, kaum bis keine Freizeit haben und somit ein Großteil des Lebens verpusten.
mumpels Analyse kann ich nur recht geben.
Diese "ich will aber" Mentalität, führt vielleicht zum Erfolg, aber man beachte über wie viele Leichen man dafür gehen muss.
Ich seh es auch an Kollegen aus der Berufsschule.
Immer schön ein auf dickes Hose gemacht, immer wichtig gemacht und nu?
Hat zwar ein wenig mehr Geld wie ich, reißt sich Tag täglich 12 Stunden den Hintern auf und ist letzten Endes noch meilenweit von dem entfernt, was er gerne gehabt hätte.
Ich verdiene weniger, habe aber geregelte Arbeitszeiten, verdiene im Schnitt aber auch nicht übel, habe aber genügend Freizeit für soziale Kontakte, Hobbies und entspannen...usw...
Und DAS ist mir mehr wert, als Geld dieser Welt.
Bourn_out91
Lt. Commander
- Registriert
- Jan. 2009
- Beiträge
- 1.096
Richtig, was bringt alles Geld der Welt wenn man keine Freizeit mehr hat.
Ist jedem selbst überlassen wieviel er für seine Ziele bluten will. Der Threadersteller hat ja ausdrücklich gesagt dass er die Arbeit nicht scheue und dass es nicht so ist, dass er einfach "haben will" ohne zu investieren.
Ausserdem kenne ich gut verdienende und viel arbeitende Leute, welche ihr liebstes Hobby zum Job gemacht haben und dies trotz der vielen Arbeit immernoch geniessen.
Erfolg hat viele Gesichter und jeder Mensch definiert Erfolg/Karriere/Vermögen anders. Genauso wie manche der Meinung sind man müsse bis zur Pensionierung hart schufften, während andere lieber ihr Leben lang ihren Gelüsten und Hobbys nachgehen.
Ist doch ok - jedem das sein!
Ausserdem kenne ich gut verdienende und viel arbeitende Leute, welche ihr liebstes Hobby zum Job gemacht haben und dies trotz der vielen Arbeit immernoch geniessen.
Erfolg hat viele Gesichter und jeder Mensch definiert Erfolg/Karriere/Vermögen anders. Genauso wie manche der Meinung sind man müsse bis zur Pensionierung hart schufften, während andere lieber ihr Leben lang ihren Gelüsten und Hobbys nachgehen.
Ist doch ok - jedem das sein!
T
Tandeki
Gast
@Bourn_out91: Was Du meinst ist die "Work-Life-Balance". Allerdings geht es hier in dem Thread nicht darum, sondern um das Reich werden und Karriere machen.
Die Frage ist allerdings wirklich sehr undifferenziert gestellt, denn je nach Branche gelten unterschiedliche Regeln. Es gibt jedoch Schlüsselqualifikationen, die man schon haben muss. Und da gibt es nur wenige Ausnahmen. Zu den Eigenschaften gehören u.a.:
1. Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein
2. Sicheres Auftreten
3. Gute Rhetorik (Fachwissen der jew. Branche kann helfen)
4. Gepflegtes Äußeres mit für die Branche üblicher Kleidung
5. Vernetzen, vernetzen, vernetzen
6. Diplomatisches Geschick
7. Führungsqualitäten (delegieren, einfordern, fördern, starkes Reglement etc.)
8. Innovationskraft
9. Durchhaltevermögen (auch Zuverlässigkeit und Termintreue)
Mit diesen Eigenschaften kann man in einer Firma schon recht weit aufsteigen, v.a. wenn man noch eine Führungskraft findet, die einen protegiert.
Freizeit sollte hierbei jedoch kein primäres Thema sein, denn bei den hier angestrebten Gehältern gelten Überstunden bereits als abgegolten. Wenn's sein muss arbeitet man dann auch des öfteren am Wochenende.
Die Frage ist allerdings wirklich sehr undifferenziert gestellt, denn je nach Branche gelten unterschiedliche Regeln. Es gibt jedoch Schlüsselqualifikationen, die man schon haben muss. Und da gibt es nur wenige Ausnahmen. Zu den Eigenschaften gehören u.a.:
1. Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein
2. Sicheres Auftreten
3. Gute Rhetorik (Fachwissen der jew. Branche kann helfen)
4. Gepflegtes Äußeres mit für die Branche üblicher Kleidung
5. Vernetzen, vernetzen, vernetzen
6. Diplomatisches Geschick
7. Führungsqualitäten (delegieren, einfordern, fördern, starkes Reglement etc.)
8. Innovationskraft
9. Durchhaltevermögen (auch Zuverlässigkeit und Termintreue)
Mit diesen Eigenschaften kann man in einer Firma schon recht weit aufsteigen, v.a. wenn man noch eine Führungskraft findet, die einen protegiert.
Freizeit sollte hierbei jedoch kein primäres Thema sein, denn bei den hier angestrebten Gehältern gelten Überstunden bereits als abgegolten. Wenn's sein muss arbeitet man dann auch des öfteren am Wochenende.
DJ91
Lt. Commander
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 1.281
im intresse aller darf ich fragen wie alt du bist? zwecks der frage mit der Schule.
Also ich war auf einer Wirtschaftsschule in der man den mittleren Bildungsabschluss erwirbt die kostet 100 Euro im Monat, eine Freundin geht auf eine IT Schule und die kostet 400 Euro im Monat also das kommt immer drauf an was du machst und wo du es machst.
Mit 1 Millionen Euro würde ich mir ein Haus bauen und den Restbetrag auf Sicherheit anlegen, damit ich im Alter ruhig leben kann (eventuell statt mit 67 mit 60 oder 55 in Rente gehen)
Also ich war auf einer Wirtschaftsschule in der man den mittleren Bildungsabschluss erwirbt die kostet 100 Euro im Monat, eine Freundin geht auf eine IT Schule und die kostet 400 Euro im Monat also das kommt immer drauf an was du machst und wo du es machst.
Mit 1 Millionen Euro würde ich mir ein Haus bauen und den Restbetrag auf Sicherheit anlegen, damit ich im Alter ruhig leben kann (eventuell statt mit 67 mit 60 oder 55 in Rente gehen)
- Status
- Für weitere Antworten geschlossen.
Ähnliche Themen
- Antworten
- 6
- Aufrufe
- 2.383