Karriere machen / reich werden

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Schau Dir mal Hans im Glück an, der ist wirklich reich... ;)

Es gibt Dinge, die heutzutage viel seltener und damit wertvoller sind als "Cayenne fahren" (hässliche Schrottkarre).
Zum Beispiel:

Eine gute Liebes-Beziehung führen (schlecht können es viele, gut nur wenige)
Kinder gut erziehen (schlecht können es viele, gut nur wenige)

Back to the roots, sag ich nur ! :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Also meine Tips für dich:

1. Achte auf dein Aussehen, Pflicht ist bei deinem Ziel gut angezogen (Anzug!) zu sein und ein sehr gepflegtes Erscheinungsbild vorweisen zu können.
2. Achte auf deine Ausdrucksweise, nach dem Aussehen deine zweite Visitenkarte. Ausdrücke wie z.B. "Opfer" udgl. disqualifizieren dich von vorne rein.
3. Sei bereit täglich bis zu 16 Std. zu arbeiten
4. Sei kreativ und glaube an deine Ziele, die meisten Menschen die heute wirklich sehr viel Geld haben, hatten eine Idee und glaubten an diese.

Ich hatte vor vor ein paar Jahren noch eine Arbeit, bei der ich monatlich auf über 10.000.- € netto kam, bis ich merkte das Geld nicht alles ist im Leben. Heute lebe ich mit deutlich weniger und bin endlich zufrieden.

Zufriedenheit kann man sich übrigends nicht kaufen. ;)

Edit :
@ Merlin, genau so sieht es aus
 
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Diese Diskussion hier ist doch senseless!

Er hat wahrscheinlich noch nie in seinem Leben wirklich 8 Std. am Stück durchgearbeitet und redet davon, dass er wirklich viel und hart arbeiten möchte...
 
Die meisten dicken Autos sind finanziert...daher sieht man im Winter auch immer folgendendes:
Je dicker das Auto, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass Winterreifen drauf sind, da dafür kein Gled mehr da ist^^
 
Zu den Ärzten kann ich noch was beitragen. Den Job ergreift niemand allein aus Geldgier.

Erstens, weil die reinen "Söldner" auf Grund des extremen Arbeitsaufwands schon im Studium Probleme kriegen (Stichwort Physikum) und zweitens weil auch das Berufsleben übermäßig viel Arbeit ist für das Geld, was man bekommt.
Richtig viel Geld verdienen allenfalls die niedergelassenen Ärzte mit eigener Praxis. Die fahren dann von mir aus teilweise Cayenne. Durch ihre Selbstständigkeit trifft aber wieder besagter 16h-Grundsatz zu.

Assistenzärzte und allgemein Klinikärzte arbeiten aber übermäßig viel für das verdiente Geld. Da fährt maximal der Chefarzt nen Cayenne, dafür ist er (fast) nie bei seiner Familie.

Ärzte (wie auch sicherlich andere Berufsgruppen) arbeiten also zu einem großen Anteil aus ideellen Gründen in dem Berufsfeld (Stichwort Berufung), weil sie sonst schlicht die Arbeit nicht schaffen könnten. Egal, wie groß die Zahl am Schluss auf dem Kontoauszug ist.

EDIT:
Außerdem sollte man nicht vergessen, dass Ärzte ne geringere Lebenserwartung haben, höhere Gefahr, sich mit schlimmen Krankheiten anzustecken usw.
Ich würd dem "geldgeilen Leser" daher dringend abraten von diesem Bereich... :D

Wenn schon, dann bitte Zahnärzte werden, oder noch besser Schönheitschirurgen. Grad in letzterem Bereich lässt sich sehr viel Geld verdienen.
 
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Überleg dir doch einfach ein paar Beispiele von Leuten, die dir imponieren. Vielleicht einfach mal aus der Tagespresse:

- Nicolas Berggruen: Reiches Elternhaus, elitäre Bildung, Verbindungen von Anfang an --> mehr Geld
- Bill Gates: Wollhabendes Elternhaus, gute Bildung, Kapital und Unterstützung von Anfang an --> mehr Geld
- oder ein anderes Beispiel: Die SAP-Gründer kamen aus dem Job und waren vorher nicht mit den klassischen Erfolgsmerkmalen versehen. Eine schicke Idee reicht aus. --> erstes Geld
...
 
Ich kenne jemanden der extrem reich ist
Er hat eine liebe Frau die ihm auch in schlechten Zeiten zur Seite steht-----kosten unbezahlbar
Er hat zwei kleine süße Kinder die er aufziehen kann-----kosten unbezahlbar
Er hat Freunde die ihn mögen und nicht sein Geld------kosten unbezahlbar
Er hat Zeit sich um seine Familie und Freunde zu kümmern----kosten unbezahlbar
Er ist gesund und nicht im arbeitstress----kosten unbezahlbar
Er hat die möglichkeit im Sommer mit seinen Kindern zu spielen oder zu schwimmen---kosten unbezahlbar und das sind nur ein paar dinge die dieser extrem reiche Mensch machen kann.
Sein geschäztes Einkommen liegt bei ca 1500 € netto aber bei sovielen UNBEZAHLBAREN Dingen denke ich ist es einer der reichsten Menschen der Welt.
 
ich finde es nicht wichtig reich zu sein...
Mir reicht ein Haus, ein Auto und ein gutes Hobby...Nebenbei ein bisschen was erleben und Reisen....

Für diese Wünsche bruacht man zum Glück nicht reich sein.
Man muss einfach ein bisschen wirtschaften können, damit man über die Ausgaben keinen Überblick verliert...und dann kann man sich auch was leisten, ohne reiche Eltern etc...

Wer braucht schon einen Porsche?
 
Zitat:
Ich will noch anmerken, dass wir ne zeitlang(vor dem Kauf unseres Reihenhauses)
zu fünft in einer 3-Zimmer Wohnung gelebt haben und ich weiß was "Armut" heißt!
Ich weiß, was es heißt , kein eigenes Zimmer zu haben, keinen eigenen PC etc.

Das find ich cool. Wenn das schon für dich Armut ist, dann weiß ich auch nicht.

Sehe ich ähnlich...bis ich 16 Jahre war, hab ich auch allein bei meiner Mutter gewohnt ohne PC, ohne vernünftige Klamotten, wenig Essen, etc...

Trotzdem würde ich nicht behaupten, dass ich damals Arm war. Es war halt ein kleinerer Standard, an dem man sich leicht gewöhnt.

Weil, wenn das Arm ist, dann bin ich ja heute reich....
 
ich würde mal behaupten es gibt kaum einen Job mit hohem Gehalt ohne "Nebenwirkungen"

ob das jetzt der hohe Zeitaufwand ist, die geforderte Flexibilität, die Gefahr ... oder sonst irgend etwas ...

es gibt in sehr vielen Bereichen sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten wenn man sich reinhängt ...

und noch ein kleiner Hinweis bzgl. "nicht austauschbarer Arbeiter" ...

Führungskräfte sind meist die ersten die ausgewechselt werden ;) Das ist wie beim Fußball, der Trainer geht zuerst ...

Da solltest du dich dann schon mit dem Thema Selbstständigkeit auseinander setzen.

Dann überleg dir mal genau was deine Stärken sind, laß dich beraten und schlag dann einen Berufsweg ein
welcher im ganzen am besten zu dir passt.

Die Frage kann dir sonst keiner beantworten außer du dir selbst ...

Ich schätze nur fast daß du noch nicht sehr weit bist was dies angeht, sonst würdest du dich mal mit dem
Thema der "dicken" Autos, der vielen "schönen" Häuser mehr auseinander setzen ... wie schon hier angedeutet wurde ;)
 
Ich will noch anmerken, dass wir ne zeitlang(vor dem Kauf unseres Reihenhauses)
zu fünft in einer 3-Zimmer Wohnung gelebt haben und ich weiß was "Armut" heißt!
Ich weiß, was es heißt , kein eigenes Zimmer zu haben, keinen eigenen PC etc.

Grausam. Das hatte ich irgendwie überlesen... Das ist ein Hohn für alle die jenigen die wirklich mit der Armut zu kämpfen haben. Armut heißt für mich nicht zu wissen woher das Geld für die nächste Mahlzeit kommen soll. Darüber hinaus gibt es zwar die Armutsstatistiken für Deutschland, aber das ist immer noch eine relative Armut. Verhältnismäßig geht es hier allen ziemlich gut. Aber ich möchte jetzt bitte keine Grundsatzdiskussion über das Thema anfangen.

Irgendwie wollte ich nicht das Wort "Kiddie" ins Spiel bringen. Aber mir scheint, als müsste ich das doch. Es ist ja toll sich vorzustellen, dass man gern reich wäre. Aber bitte komm zurück auf den Boden der Tatsachen. Eigentlicht hatte ich mit meinem ersten Post versucht, den Thread und die Frage ernst zu nehmen. Aber derlei infantiles Geschwätz kann nur einem unreifen Kindskopf entspringen.
 
Schaut euch mal die Berichte von Bemme90 an. Das ist auch eine Art von Reichtum, wenn man so klar formulieren kann und will, dass es vielen Leuten auch was bringt und die sich darüber freuen können (wie ich grad).

Solange wir aber nicht alle von diesem ehrenwerten Wunsch nach mehr Wissen usw. getrieben sind, ist es auch extrem wichtig, dass es Menschen gibt, die einfach geldgeil sind. Schließlich treiben die auch unseren Wohlstand und die Entwicklung voran!?
 
ich finde deine frage einfach nur dreist, ich denke du wirst sicher mal reich werden skrupellos genug scheinst du ja zu sein, so wie sich das anliest, und die wirklich armen menschen kennst du gar nicht (so wie es die meisten reichen tun) also ich wäre froh gewesen ne drei zimmer wohung und immer was zu essen mit meiner familie gehabt zu haben, hatte dsa über 4 jahre nicht und schön war dsa bestimmt nicht glaub mir.

Du ekelst mich mit deiner naivität und arroganz an das kann ich dir gar nicht sagen.
 
Die Kunst von Karriere machen besteht darin, zu verstehen von wo nach wo das Geld fliesst.
Um dann an geeigneter Stelle etwas anbieten zu können, damit dieses Geld auf dein Konto kommt.
Das lässt sich relativ einfach auf das Beispiel mit Selbstständig machen anwenden:
Der Betrieb bietet Produkte an. Viel Geld fliesst zur Firma. Davon fliesst ein kleiner Teil an die Arbeitnehmer.
Der grosse Teil geht in die oberen Etagen. Also wenn du Selbstständig bist, bist du die obere Etage .

Dabei ist es relativ egal welchen Beruf du ausübst, solange du siehst wo in diesem Geschäftsfeld der "Cashflow" am grössten ist.


PS: Ich finds ja schön dass die Moral hier nicht unter den Teppich gekehrt wird, aber ist es nötig aufgrund persönlicher Meinungen/Einstellungen hier die Moralkeule so extrem zu schwingen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gab mal eine Auswertung, nach der nur ca. 5% der Millionäre in Deutschland ihr Vermögen selbst erwirtschaftet hatten. Die anderen 95% waren es schon bei Geburt oder wurden es durch Erbschaft.

Quelle finde ich nicht mehr.
 
tja, das problem der psychologen ist, dass man nicht nur die sitzungen abhalten muss, sondern auch noch orga drauf kommt. das größere problem hingegen sind die protokolle und berichte die man über seine patienten schreiben muss. also rechne mal lieber 75€ pro 90minuten ;)
 
LOD77 schrieb:

Warum?
Weil es nicht der günstigste Zeitpunkt ist, gerade jetzt danach zu fragen weil die Wirtschaftskrise noch nicht vorüber ist? Weil die Manager immernoch viel Boni bekommen? Weil man selber gerne viel Kohle hätte und neidisch ist auf jene die sie haben?


Ihr verurteilt einen Menschen welchen ihr noch nicht einmal kennt, weil er - wie die meisten hier auch - viel Geld verdienen möchte? Und selber redet ihr von Moral.

Selbst bin ich zwar alles andere als reich, aber gegen jene welche ihr Vermögen selbst und ehrlich verdient haben, habe ich nichts einzuwenden.


Werft Steine nach mir so lange ihr noch könnt, der Thread wird wohl sowieso vom nächstbesten Mod geschlossen.
 
Die meisten die viel Geld haben, die arbeiten den ganzen Tag über 10 Stunden.
Die fahren dann auch Porsche oder haben Top-Urlaube um die wenige freie Zeit geniessen zu können.

Ich selber könnte genauso viel haben wie die, nur, bin ich nicht bereit soviel zu arbeiten.
Mir reichen meine 7-7 Stunden am Tag und verdiene entsprechend weniger.

Kann mir zwar keinen Porsche und Top-Urlaub leisten, bin aber trotzdem zufrieden mit dem was ich habe.

Ich bin auch nicht neidisch auf die anderen, die sich die teuren Autos leisten können.
Weil ich weis ja, was die dafür leisten müssen.

Geld ist für mich das notwendige übel.
Man braucht es zum Leben.
 
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RedZaC schrieb:
Fullquote entfernt!

Da möchte ich mal nachhaken...bist du selbstständig? Hört sich so an. Ich muss zugeben, dass ich während des Semesters keine Zeit finde zu arbeiten. Aber als dualer Student kann ich mir das auch leisten.
 
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