Kaufberatung bis 800€

rinnchen

Ensign
Registriert
Mai 2007
Beiträge
162
Huhu,

ich muss euch gleich vorwarnen ^^ ich bin was dslr's angeht ein absolut unbeschriebenes blatt ... Bisher haben bei mir immer kompaktkameras die stellung gehalten, jedoch "reicht" mir das nicht mehr aus :) bis vor kurzem hatte ich noch eine panasonic lumix fz38, die jedoch zu einem rauschmonster mutiert ist bei dunklen bildern :P Ich suche also ne gute dslr die ich auch noch eine weile benutzen kann! bin natürlich auch bereit dafür etwas mehr auszugeben (was sich so in der ausbildung halt machen lässt .. keine unsummen versteht sich :)) ich habe einfach ma den leitfaden ausgefüllt und hoffe ihr könnt mir da was gutes empfehlen.

1. Was versprichst du dir von einer digitalen Spiegelreflex?

Gute und vor allem rauscharme bilder bei wenig beleuchtung (ja gut is relativ ^^ übung übung übung ... da muss ich mich erst einarbeiten)
"schnelle" aufnahmen z.b. wassertropfen oder meine katzen beim spielen wo ich mal ein bild haben will was bei schnellen bewegungen total scharf ist !

2. Besitzt du bereits eine Kamera oder Objektive?

nein

3. Ist ein DSLR-Hersteller bereits in der Familie bzw. im Freundeskreis vertreten?

3x Canon eos :) 2x 50d und einma .. keine ahnung ^^ ne einstellige aber welche genau keine ahnung

4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?

800€ inkl. objektiv(e)

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?

jop und canon hat mir am besten gefallen

5.1 Haben dir dort bestimmte Modelle besonders gut gefallen? Welche?

von der handhabung her die 550D

6. Sind dir bestimmte Funktionen besonders wichtig?

hm video wäre recht nice, relativ schnelle bildaufnahmen (3b/s reichen)

7. Wie würdest du dich und dein Fotografisches können selbst bezeichnen?

wenn ich fotografisches können hätte, dann könnte ich die frage evtl beantworten ^^
ein absolut blutiger anfänger was dslr's angeht .. mit der lumix konnte man schon gut was ausprobieren nur habe ich keine ahnung ob man das direkt übertragen kann

8. Was möchtest du vor allem fotografieren? (Wichtig für die Objektivempfehlungen)

Landschaft
Pflanzen, Blumen
Tiere (katzen beim spielen :P)
Nahaufnahmen, Makros


9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?

aber sicher ^^

10. Willst du deine Fotos auch mal richtig groß z.b. als Poster abdrucken?

wenn die cam das hergeben würde definitiv ! meine wände sind sowas von leer da würde ich mir gerne meine eigenen "kunstwerke" hinhängen ^^




ich hoffe ihr könnt mir hier nen bissl weiterhelfen ^^ die 800€ stehen für mich erstmal fest da geht nix drüber ... in 3-4 monaten könnt ich dann aber wieder bissl was in nen neues objektiv stecken
 
Ich würde dir zu einer EOS 500D/450D (ohne Videofunktion) raten. Deinen Ansprüchen werden wohl beide Kamera gerecht und für den Anfang sollten sie mehr als ausreichen. Das restliche Geld lieber (man kann es nicht oft genug sagen) in wertige Linsen stecken. Das zahlt sich einfach aus.

Je nachdem für welche Kamera du dich entscheidest würden dazu das Canon Objektiv EF-S 55-250mm 4.0-5.6 IS passen (jedoch bedingt für Landschaft geeignet wegen der hohen Brennweite) oder das Tamron 17-50 2.8. Letzteres habe ich selbst auch und bin damit äußerst zufrieden.

Wenn du in drei bis vier Monaten wieder bereit bist mehr Geld dafür auszugeben, könntest du natürlich noch warten aber durch das ewige Warten hat man auch nichts in der Hand. Stativ würde ich dir ebenfalls empfehlen, als sinnvolles Zubehör.

"schnelle" aufnahmen z.b. wassertropfen oder meine katzen beim spielen wo ich mal ein bild haben will was bei schnellen bewegungen total scharf ist !

Wäre schön, wenn von vornherein alle Bilder "total scharf" wären, aber das ist auch bei DSLRs in der Regel nicht der Fall. Vorallem wenn du im RAW Modus fotografierst benötigt es fast immer einer Nachbearbeitung.
 
Zuletzt bearbeitet:
nen stativ hab ich schon nen gutes von der lumix :) wo liegt denn der unterschied bei den objektiven ? kann man das irgendwie auf meter sagen ? also abstand zum objekt ? würde mir dann wohl erstmal nen kit kaufen mit dem kleinen objektiv und dann später das große
 
Das lässt sich pauschal schwer beanworten aber es lässt sich für die jeweilige Kamera und Lins berechnen. In einfachen Worten, je kleiner die Brennweite, desto mehr passt drauf. Da hast du einen größeren Weitwinkel. Und wenn du eine Landschaft aufnehmen willst dann ist das sehr nützlich. Ebenfalls für Architekturaufnahmen.
Das Tamron kann auch auf eine kürzere Distanz fokussieren, aber du könntest mit dem 55-200 von Canon natürlicher weiter weg gehen und ranzoomen. Da könnte man schön freistellen und mehr Dramatik erzeugen und und und.. viele Dinge sind möglich.
Du kannst natürlich auch das Kit-Objektiv nehmen, aber dazu raten würde ich nicht unbedingt. Man sieht den Unterschied einfach. ;)

Diese Seite könnte dir weiterhelfen:
Klick mich!
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Unterschied bei den Objektiven liegt primär in den Brennweiten und in der Lichtstärke.
Hinzu kommen Bildstabilisatoren sowie paar Kleinigkeiten.

Aber primär gibt das Objektiv vor, wie nah das Bild am Objekt ist, und wie viel Licht aufeinmal durchkommt.

Es gibt Festbrennweitenobjetive, diese haben keinen Zoom, sind dafür in der Regel recht lichtstark und haben wenig Verzeichung. Dann gibt es noch Zoomobjektive (endbrennweite/minimalbrennweite = zoom) wo du, wie der name schon sagt, eine variable brennweite hast. Es gibt primär einen WW (weitwinkel, f<30 mm), Normalbrennweite (ca 50 mm) und den Telebereich ( f > 70mm). Das ganze lässt sich noch weiter ungergliedern, aber fürn anfang reicht das.

Das Objektiv ist sozusagen das maßgebende Mittel fürs Bild. Gute Bilder können alle Sensoren in heutigen DSLR´s machen, nur gibt es eben nicht ganz so gute Objektive.

gruß
 
Wenn du mit dem 18-55 Kit einen Abstand von 4 Metern brauchst um ein Objekt Sensorfüllend aufzunehmen. Kannst du dich mit dem 55-250 auf biszu ~18m entfernen und bekommst das Objekt immernoc in gleicher Größe auf den Sensor.
 
ah nice danke leute ^^ was würdet ihr denn fürs eins empfehlen für den anfang ? nach aussagen ja wohl nicht das kitobjektiv :)
 
Kann es sehr empfehlen anfangs nur mal mit dem Kit (18-55) rumzulaufen und damit Bilder zu machen, habs damals genauso gemacht. Man merkt dann nach einer gewissen Zeit was man noch so als Ergänzung haben will und kann sich dann mit etwas Ahnung von der Materie genau das suchen was man haben will.

Ob 500D oder 550D ist letztlich eine Preisfrage und der Unterschied wie wichtig dir Video ist.

Ich hab mit der 500D angefangen wobei ich die jetzt dann eigentlich auch wieder abstoßen will um auf die 7D upzugraden.
Ergänzung ()

rinnchen schrieb:
nach aussagen ja wohl nicht das kitobjektiv :)

Und ob. Das 18-55IS ist das mit Abstand beste Einsteigerobjektiv. Solide Abbildungsleistung, kompakt, leicht und billig. Würde es jedem Canon Anfänger bedingungslos empfehlen. Für vergleichbares Geld gibt es keine nur annährend so gute Linse.
 
Kann ich nur empfehlen - so hat mein Vater auch angefangen, kurz danach kam noch das 55-250 und ein externer Blitz, seitdem sind meine kleinen Geschwister vor der Kamera nicht mehr sicher ;-)

Geht aber noch billiger: http://geizhals.at/deutschland/a417358.html
 
Warum fragst du denn hier nach kaufberatung? du weist doch schon was du willst. hoechstens 550D oder 500D? also ueberleg dir ob du lieber (SINNVOLL!!!!!!!!!!!!!!!!!!)mehr geld in die linsen stecken willst oder in den Body (kann man machen, aber dann musst du spaeter mehr in die linsen investieren)
Ich kann ansonsten aus meiner Erfahrung sagen, dass ich keine der beiden cams kaufen wuerden, aber wenn sie dir gefallen. du musst es wissen. Du sagtest deine Lumix waere ein Rauschmonster, und sagen wie mal so, die Canons sind zwar welten besser als deine Lumix, aber unter den DSLRs gehoren sie nicht gerade zu den besten.
 
daniel1111 schrieb:
....Rauschmonster....

Ich weiß ja nicht was du in Sachen Rauschen so deutlich besser findest, aber die Bilder von nem Kumpel mit ner Nikon D90 sahen bis ISO 1600 nicht nennenswert besser oder schlechter aus als die aus meiner 500D und mehr als ISO 1600 hab ich jenseits von Testschüssen nie groß eingesetzt.

Und bitte komm jetzt nicht mit so Krückencams an bei denen das Gesamtpaket mehr Nachteile als Reize hat. Rauschen ist nicht alles was ein Bild ausmacht.
 
Eine D90 oder D300(s) Rauschen weniger, schon bei jpg, machst du raw fotos und entwickelst die dann mit gleichen einstellungen in lightroom 3 dann wirds nochmals deutlicher. Vorallem ist das rauschen bei canons stoerender, da auffaelliger durch starkes farbrauschen. Noch besser als die Nikons verhaelt sich da allerdings die Fuji S5Pro. Sehr gutes Rauschverhalten und vorallem sehr unauffaelliges Rauschen. Dann gibts da eben noch die D700 und D3(s) die aber wieder in ner ganz andern liga spielen, da ist der vergleich dann auch nicht fair. Wenn es eben wie der threadautor sagt um rauscharme Bilder geht ist Fuji/Nikon eben immer noch erste wahl. Und ISO1600 und hoeher braucht man bei available light fotografie schon ab und zu. Gerade wenn man erstmal mit nicht gerade lichtstarken objektiven anfaengt
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich sehe, da spricht der Profi :rolleyes:

Wir vergleichen mal eben Kameras mit 4 verschiedenen Auflösungen und Preisschildern, um dann darauf zu kommen, dass die vorgeschlagenen Canons Murks sind? Wer jeden einzelnen Rauschpixel so penibel zählt, dass er innerhalb der Klasse so deutliche Unterschiede sieht, dem bleibt vermutlich gar keine Zeit mehr zum fotografieren, oder? :freaky:

Nochmal an den TO, ehe man sich hier grundlos verunsichern lässt:

Sofern du nicht gerade vorhast, in einem Jahr nochmal 3k€ nur in eine Kamera zu investieren (in der Zwischenzeit damit das Sinn macht mindestens die gleiche Summe in Linsen), ist es vollkommen egal, welche Kameras dein Systemanbieter noch so im Petto hat. Zumal das in der nächsten Generation schon wieder anders aussehen kann.

Wichtig ist nur: unter den genannten Budgetrestriktionen gibt es nicht viele Alternativen zur 500D. Eine davon ist sicher bei Nikon zu finden, die größten Unterschiede liegen da aber nicht in der Bildqualität sondern in Haptik und Systemzubehör.
 
Erstens sind es zwei verschiedene Aufloesungen, die Nikons haben alle 12,3MP, die Fuji 6Mp (allerdings diogonale Pixel mit ca. 9-10MP Aufloesung bezogen auf das bayer patern) interpoliert auf 12,34MP. Und zweitens fallen alle bis auf die D300s in die Preiskategorie um die 500D bis 550D. Da hat wohl auch ein vollprofi geantwortet hm? Informier dich lieber vorher bevor du schreibst...:rolleyes:
 
Über die Vor/Nachteile von den verschiedenen Sensoren kann man immer streiten. Die einen finden die Canons Rauschig, die anderen die Nikons matschig.
Recht beliebt war ja in letzter Zeit der Vergleich D700<->5DII. Aber wenn man da mal ein Bild der Canon auf die gleiche Auflösung wie die Nikon rechnet, dann wird man sich schwer tun die überhaupt auseinander zu halten.
Ich denke nicht, dass sich halbwegs aktuelle Modelle der gleichen Preisklasse da viel schenken. Da sollte man eher auf die persönlichne Vorlieben bei der Bedienung achten...
 
nur durch runterskalieren wird das rauschen aber auch nicht weniger. du nimmst es nur anders war. Aber wenn du schon z.B. eine Flaeche einmal mit rauschen versaut hast, dann hilft auch runterskalieren nicht. es sieht trotzdem schrecklich aus. Und ich meine es gibt bei der Bildqualitaet doch drastische unterschiede. Zwischen Nikon und canon nicht ganz so grosse, aber wenn man z.B. die Fuji S5 Pro heranzieht, die ja auf einer ganz anderen Technik basiert, dann duerfte klar sein, dass dies auch einige unterschiede mit sich bringt. Dennoch, wer vor allem mit jpg arbeit wird deutliche unterschiede sehen.
 
Lol. Hast du eigentlich schon mal ein gedrucktes oder ausbelichtetes Bild in der Hand gehabt? Nur weil die 100%-Crops auf dpreview hier anders aussehen als da, sind das noch lange keine "drastische[n] unterschiede".

Naja, man kann sich auch totvergleichen. Ich starte dann mal "Bibel vs. Koran - womit finde ich eher Gnade vor Gott?" im PuG-Forum :D
 
Natuerlich hab ich, und zwar sogar richtg grosse. und da faellt sowas dann schon stoerend aus. da der threadautor auch erwaehnte, dass er gerne mal was praesentieren wuerde, ist dies auch nicht zu vernachlaessigen. Die Kameras unterscheiden sich nebst Rauschverhalten vorallem noch im Dynamikumfang, und der Farbtreue. Fuer meinen Geschmack machen die Canons die Farben immer zu kuehl, was Bilder oft unnatuerlich wirken laesst und fressen leider in den hoehen schnell aus. vor allem bei portraits ist so eine blauliche haut stoerend. Ich besitze auch besagte Fuji und die Farbtreue ist einfach eine ganz andere. Die Fraben sind einfach ein Traum. Und es macht einen verdammt grossen unterschied ob man 9,5 oder 13,5 Blenden (fast Dia niveau) Dynamikumfang hat.

Kurz gesagt, wer nur aufloesung braucht nimmt die canon. rauschverhalten, dynamik und farbtreue empfinde ich bei nikon und vorallem Fuji deutlich besser
 
Zuletzt bearbeitet:
Dynamik und Farben der S5 sind natürlich unschlagbar. Dafür wirds aber leider keinen Nachfolger geben und der Unterschied zwischen Canon/Nikon ist nicht annähernd so groß. Leider..
 
Zurück
Oben