Kaufberatung Digitale Spiegelreflexkamera

Odin1887

Ensign
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Juni 2007
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Moin Leute,

Ich möchte mir in nächster Zeit eine neue Spiegelreflexkamera kaufen ich schwanke zwischen der Canon eos 550D und der Nikon D 90 hat jemand von euch erfahrungen mit einer der beiden Kameras bin für alle infos dankbar !

P.S. : Hauptsächlich für Landschaftsfotografie will ich sie nutzen


Danke schon mal an alle
 
Die ewige Frage: Canon oder Nikon;-)
Persönlich würd ich die Canon nehmen. Aber ich denke, dass es für deinen Bereich eher egal ist.
Ich finde die Canon mit ihren 18MP aber etwas übertrieben. Ich kann mir vorstellen, da leidet ein wenig die Sensorqualität. Da könnte der Chip von Nikon die bessere Wahl sein.
Schau mal nach Tests, die sind reichlich vorhanden.
 
nimm die eos 550d aber nur das gehäuse denn mit den objektiven die da dabei sind (18-55mm) macht landschaftsfotografie kein spass :D und ich werf als alternative mal noch die pentax k20d rein die hab ich und bin verglichen zu meiner vorgänger kamera (canon 350d) schon sehr positiv überrascht.
 
Vom Rauschen und der Dynamik ist die D90 minimal besser, dadurch hat die 550D aber eben 50% mehr Auflösung. Bei Landschaftfotografie siehst du eh nicht ob es mit einer D300 oder mit einer D60 gemacht wurde.
 
Habe zwar keine D90, aber eine D5000. Die hat den gleichen Bildsensor und kann nur sagen, dass ich sehr begeistert bin.
Leider fällt mir der Name der Homepage nicht mehr ein, aber es gab da ne Seite, wo man Bilder von unzähligen Kameras vergleichen kann. Aufgrund dieser Bilder hatte ich mich für die Nikon entschieden, da sie m.E. nach deutlich besseres Rauschverhalten an den Tag legt.
Weiteres pro: Der abklappbare Monitor. Finde ich unheimlich praktisch für ein schnelles Selbstportrait oder bodennahe Aufnahmen.
Die Megapixel würde ich mal außer Acht lassen wollen. Die bringen nur in ganz wenigen Fällen Vorteile...12MP reichen denke ich vollkommen!
 
Warum kommt die Sony Alpha 550 nicht auch in die engere Auswahl

hab selber eine Sony Alpha. Zwar das Low Budget Modell aber für den Preis macht sie richtig gute Bilder

Lg Flo
 
Hmm fand bei den Sony's insbesondere die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen unzureichend. Wie so oft ist es einfach ein subjektiver Eindruck. ;)
 
Ob die eine oder die andere Kamera minimal besser oder schlechter ist interessiert doch am Ende sowieso keinen mehr, außer man hat es nötig sein Ego mit Testcharts zu pushen.

Du musst die Kameras in die Hand nehmen und dann entscheiden welche dir von der Anordnung der Bedienelemente, dem Menü oder der Haptik besser gefällt.
 
Wie wäre es denn mit der Pentax K-x? AA-Batterien, intergrierter Bildstabilisator (muss nicht mit jedem Objektiv teuer dazugekauft werden), bis zu 1/6000 Belichtung, bis zu 4,6fps, 720p Videos, super Rauschverhalten, integrierte HDR-Funktion, Catch-In-Fokus (Auslösen, wenn sich etwas im Fokus-Bereich befindet) und RAW-Aufnahmen gleich im DNG-Format speichern. Außerdem kannst du dir auch noch gut alte gebrauchte Objektive kaufen - da weiß ich nicht, inwiefern das bei den anderen Herstellern möglich ist.
 
geh in den laden und begrabbel erstmal deine lieblinge. und schaue welche dir am besten von der bedienung und haptik am besten in der hand liegt.
technisch nehmen sie sich nachher nicht so doll was, bis auf kleine besonderheiten.
 
von der bildqualität liegt die Nikon minimal vorn, was aber in einem bereich ist der als unerheblich zu bezeichnen ist. viel mehr qualität holt da der fotograf selbst raus.
aus meiner sicht der grösste unterschied ist die bodygrösse, da ist die d90 um einiges grösser, was mir(da ich relativ grosse hände habe) besser liegt.
 
wenn ich nicht vorbelastet wäre... und für eine Erstanschaffung nur die Wahl hätte zwischen einer EOS550D und Nikon D90 würde ich die D90 empfehlen.
die kann mal von der Sensor-Auflösung abgesehen einfach mehr..
Bildqualität ist bei höheren ISO-Werten besser
rechlich mehr Features die man zwar erst später (im fortgeschrittenem Stadium) wirklich benutzen kann, aber sie sind schonmal vorhanden.
die D90 lässt sich besser mit der EOS 50D als mit der 550D zusammen in einen Topf werfen.
weil diese Beiden eher im Semi-Pro-Lager zu finden sind.
wobei zu sagen ist das die 50D ca. 50Euro teurer ist als die anderen beiden.
diese hat dann wohlgleich 9 Kreuz-Autofokussensoren und nicht nur einen in der Mitte der von Strichsensoren umgeben ist wie bei den anderen beiden Modellen. (was aber nicht unbedingt was heißen muss)
15 MP statt 12 MP (die Bildqualität ist vergleichbar)
D90 4B/s // 50D 6,6B/s
Speichermedium D90 - SD-Karte (günstig) // 50D CF (haltbarer und weniger spontane Datenverluste)

Ich würde die Frage stellen D90 oder 50D ....nicht 550D

hier würde ich dann zur 50D greifen...(meine persönliche Entscheidung)

und ob es jetzt bei dir Canon oder Nikon sein soll... kannst ja eine Münze werfen.
 
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Kauf prinzipiell lieber einen günstigeren Body und steck mehr Geld in Objektive. Die sind erstens wichtiger und zweitens wertstabiler.
 
Da geb ich xDream recht, wobei du auch wissen musst wie "ambitioniert" du fotografieren willst.

Willste du eine DSLR weil sie "nur" gute bilder macht und du nur drauf los knipsen willst, dann würde eine 1000d reichen.

Oder willst du eine DSLR weil du vieles manuell einstellen willst und dich tiefer in die Materie einarbeiten willst?
Dann würde imo die 550D allein schon wegen der Bedienung rausfallen und ich auch lieber die 50D und die D90 verlgeichen...
 
Nun, auch mit Einsteigerkameras wie der 1000d oder den 450d-550d lassen sich gute Fotos aufnehmen. Für Landschaftsaufnahmen ist jede Crop-Kamera benachteiligt, allerdings kosten Kleinbild-Kameras extrem viel mehr. Viel wichtiger für Landschaftsfotografie ist ein gutes Stativ, gute Objektive und ein Stativkopf für Panorama. Ob du da eine Nikon D90 nimmst oder eine der oa. Canons ist egal, die Unterschiede in der Bildqualität sind marginal. Am besten du nimmst einen Fernauslöser auch noch dazu.
 
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Drash schrieb:
Oder willst du eine DSLR weil du vieles manuell einstellen willst und dich tiefer in die Materie einarbeiten willst?
Dann würde imo die 550D allein schon wegen der Bedienung rausfallen und ich auch lieber die 50D und die D90 verlgeichen...

Totaler Quatsch, man kann auch bei den kleinen Bodys genauso alles manuell einstellen. Es ist halt eine etwas andere Bedienphilosophie (ein Rad vs. zwei Räder).
 
Klar kann man bei den kleinen auch alles einstellen. Bei den grösseren hast du jedoch den Vorteil persönliche Einstellungen dauerhaft zu speichern bzw. diese als eigenes "Profil" im Moduswahlrad abzulegen.
Jedenfalls kann man mit jeder Knippse gute Fotos machen, wenn man weis was man einstellen muss. Die beste Kamera hilft einem nichts wenn man nicht damit umzugehen weis und wenn man sich auskennt kriegt man auch mit kleinen Bodies fantastische Fotos hin.

"Fotografen, die in ihre Ausrüstung verliebt sind, kommen nie dazu, ernsthaft Bilder zu schaffen, weil sich ihr Hauptinteresse auf die Mittel konzentriert anstatt auf das Ziel. Sie sind Experten auf dem Gebiet der Zubehörteile, wissen alles über die verschiedenen Kamera-Modelle, testen endlos ihre Ausrüstung und sind stolze Besitzer der am schärfsten zeichnenden, sorgfältig ausgewählten Objektive. Sie tauschen dauernd ihre Ausrüstung um, damit sie stets auf dem letzten Stand ist, verbringen zahllose Stunden in Diskussionen mit Gleichgesinnten über die Vorzüge ihrer Kameras, sind mit allen feinen Unterschieden vertraut, die das eine Modell dem anderen voraus hat, aber sie bringen nie eine Fotografie zustande, die der Mühe wert ist."
Andreas Feininger (1978)
 
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hab ich je behauptet das eine beispielsweise eine 1000d schlechte Fotos macht? -> nein
Ich wollte lediglich damit sagen, dass wenn man ambitioniert fotografiert sich die mehr investition in eine bessere Kamera durchaus lohnt, da (wie ayin gesagt) man mehr und vorallem SCHNELLERE Einstellmöglichkeiten hat!
Und wenn du mal mit einer 1000d oder 550d geknipst hast und zum vergleich mit einer 50D dann ist es klar welche man behält....

Wenn einem das rumdrücken und sich durchs Menüfressen (alla Gameboy) nichts aussmacht ist mit einer Einsteigercam sicherlich gut bedient...
 
Wenn man "ambitioniert" fotografieren will, sollte man sich eher mehr Gedanken um hochwertiges, der (licht-)Situation angepasstes, Glas machen als um den Body.

Lieber ne 1000D mit richtig gutem Glas (z.B. Canon 17-55 / 24-70 / 16-35) als ne 7D mit ner Kitscherbe (18-55 non IS). Preislich nehmen sich die beiden Konfigurationen übrigens nix.

Von wegen Schnellwahl: Das ist ein praktisches Feature, aber wirklich dringend brauchen tuts wohl kaum jemand. Wo muss man denn ganz dringend mal vor Ort zwischen total verschiedenen Einstllungen wechseln, die sich in mehr als zwei Parametern unterscheiden? Geht auch bei jeder 3- und 4-stelligen ohne wildes rumgeklicke, ausschließlich mit dem Rad, man muss nur wissen wie.
 
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