Kaufberatung Digitale Spiegelreflexkamera

Am besten du geht mal zu einem lokalen Händler (Fachhändler, Media Markt, Saturn, etc) und schaust dir die Modelle die du in der engeren Wahl hast genauer an. Das Modell das für dich intuitiver zu bedinen ist würde ich kaufen. Ob Nikon oder Canon ist im Grunde egal, beide haben einen recht großen Objektivpark und viel Zubehör und bieten dir so die Möglichkeit dein Hobby weiter auszubauen. ;)
 
Da geb ich dir Recht, das Glas ist nach dem Fotografen das wichtigste, aber z.B. bei einer D40 kann man den ISO wert nicht mit dem Rad einstellen und wenn man die Blende verstellen muss, kann man dass nicht bequem machen während man durch den sucher schaut, sondern muss eine imo fingerkrampfende Bewegung machen (taste neben dem Auslöser + Rad) machen.

Naja, wie gesagt, wenn man kein Wert drauf legt hätte ich mir auch eine 1000D gekauft
 
Drash schrieb:
Da geb ich dir Recht, das Glas ist nach dem Fotografen das wichtigste, aber z.B. bei einer D40 kann man den ISO wert nicht mit dem Rad einstellen und wenn man die Blende verstellen muss, kann man dass nicht bequem machen während man durch den sucher schaut, sondern muss eine imo fingerkrampfende Bewegung machen (taste neben dem Auslöser + Rad) machen.

Naja, wie gesagt, wenn man kein Wert drauf legt hätte ich mir auch eine 1000D gekauft

Dazu kann ich dir nix sagen, hab nie ne D40 in der Hand gehabt.

Bei den kleinen Canons gehts ohne Verrenkungen, und auch während man durch den Sucher schaut, wenn man weiß wo die Funktionen liegen.
 
@Drash das ist totaler Blödsinn.

Ich habe die D60 die von Aufbau her gleich ist und die Taste zu drücken und gleichzeit am Rad zu drehn während man durch den Sucher schaut ist absolut kein Problem.
 
ja für dich nicht, weiß ja nicht wie groß/klein deine Hände sind.
Trotzdem kannst du nicht bestreiten das eine D90 oder 50D komfortabler ist als eine D5000, 550D etc.
 
am besten nimm beide mal in die hand! und probier die menüs mal aus
wenn du nicht vorbelastet bist wirst du sicher schnell merken was die besser liegt
wenn du dich einmal entschieden hast wechselst du das lager wahrschinlich nicht mehr ;-)
mein favorit wäre die d90 *g*
 
dpreview.com - Keine andere Seite bietet dir diese Informationen mit diesen Vergleichsmöglichkeiten. Dann wird dir auch schnell klar, dass es keine Frage "Nikon oder Canon" gibt ;) Canon natürlich. Der Nikon-Freak da oben hat es verdreht, Canon ist rauschärmer und in fast jeder Hinsicht ein bisschen besser. In gleichen Preisklassen versteht sich natürlich ^^
 
jemand84 schrieb:
dpreview.com - Keine andere Seite bietet dir diese Informationen mit diesen Vergleichsmöglichkeiten. Dann wird dir auch schnell klar, dass es keine Frage "Nikon oder Canon" gibt ;) Canon natürlich. Der Nikon-Freak da oben hat es verdreht, Canon ist rauschärmer und in fast jeder Hinsicht ein bisschen besser. In gleichen Preisklassen versteht sich natürlich ^^
Bist du betrunken? Canon ist nicht rauschärmer. Das dürften dir auch Canonnutzer bestätigen. Für Canon spricht unter anderem der günstigere Preis, die 4er Zooms, ein oder zwei FB's und die TS-E's. In der Einsteigerklasse geben sie sich nichts.
 
fetzie schrieb:
Bist du betrunken?

Nein. Das ist der guuute Stoff :lol:

Canon hat noch tendentiell etwas billigere Lichtstarke Teles im Angebot, ansonsten hat fetzie die wichtigen Unterschiede ja bereits genannt. Also, TO: nicht verunsichern lassen. Bei Detailfragen die hier nicht so recht hinpassen gerne auch eine PN an mich.
 
Und ich als frevler werfe jetzt einfach mal die Pentax K-x bzw. K-7 in den Raum.

K-X ist das einstiegsmodell von Pentax und bietet nutzbare Iso 6400 und auch ansonsten eine hervorragende Bildqualität sowie einen recht guten Dynamikumfang. Das Kitobjektiv der Pentax ist ebenfalls zu gebrauchen (besser als die von Canikon).
Pentax bietet einen haufen Festbrennweiten (stichwort limiteds, kriegste nirgends anders) einen Bildstabi im Gehäuse.
Nachteile sind, das es weniger Zubehör gibt, der Objektivpark nicht so riesig ist wie bei canikon. Der Autofokus soll etwas schlechter als bei Canikon sein was allerdings eher im Sportbereich auffällt. Landschaft wird dennoch damit gehen.

K-7 ist die (denke ich) interessantere von beiden. Das gute stück ist nämlich abgedichtet und somit Spritzwasser und Staubgeschützt. Kurz du kannst im Platschregen mit der Fotografieren.
Mit der K-7 bekommst im Kit auch die abgedichteten Kit-Objektive 18-55 WR und optional auch das 50-200mm WR.
Die K-7 bietet zwar etwas weniger Dynamikumfang als die K-X dafür hat sie aber einen guten Kontrastumfang.
Der Autofokus ist recht flott.
Hatte sie schon in der Hand und man merkt ihr an das sie eine Semiprofi Kamera ist!
Einziger Nachteil ist bei ihr die Hi-Iso.
Sie hat zwar bis Iso 6400... effektiv sind aber nur bis Iso 1600 nutzbar, darüber wird es dann schon etwas fieser.
Allerdings muss man Pentax zugute halten das in den Jpegs die Bilder nicht weichbügeln um das Rauschen zu verschleiern ( so wie es eben zum Beispiel Canon macht und damit Bilddetails kaputt macht).
Lässt sich ganz gut in Raw Bilder vergleichen sehen, die sind alle Kameras im Rauschen ungefähr auf augenhöhe.
K-7 hat 14mp (welche das Kitobjektiv auch schon ganz gut ausfüllen kann).
Zum aufsteigen gibt es die DA* welche alle ebenfalls abgedichtet sind.
Sprich Wetterwidrigkeiten sind kein problem mehr.
ACHTUNG die K-X ist NICHT abgedichtet.

So und nun bin ich gespannt wer mir gleich "Pentax ist schrott" an den kopf wirft.
 
Pentax war mal interessant als sie ordentliche Linsen für den schmalen Taler verscheuert haben.

Mittlerweile sind die aber echt unverschämt geworden. Vergleich doch einfach mal ein paar der besseren Linsen, die es für andere Bodys ja von Tokina gibt (12-24, 50-135, ...) und schau dir mal die Preise an, da wird einem schlecht.
 
Draecus schrieb:
So und nun bin ich gespannt wer mir gleich "Pentax ist schrott" an den kopf wirft.
Ich ich ich.
Draecus schrieb:
K-X ist das einstiegsmodell von Pentax und bietet nutzbare Iso 6400
Darf man fragen was du unter nutzbar verstehst? Die D700 ist der K-X überlegen was das betrifft und selbst da nutze ich nicht gerne ISO 6400 weil es einfach nicht mehr wirklich toll aussieht.
Draecus schrieb:
Pentax bietet einen haufen Festbrennweiten (stichwort limiteds, kriegste nirgends anders) einen Bildstabi im Gehäuse.
Einen Haufen Festbrennweiten gibts auch bei Nikon, bei Canon aktuell mehr. Dass man Limiteds nur bei Pentax kriegt ist logisch, Nikkore gibts ja auch nur bei Nikon. Der Stabilisator im Gehäuse hat seine Vor- und Nachteile.
Draecus schrieb:
Der Autofokus soll etwas schlechter als bei Canikon sein was allerdings eher im Sportbereich auffällt. Landschaft wird dennoch damit gehen.
Kommt drauf an mit welchen Modellen du vergleichst. Die Einsteigerkameras bei Canon/Nikon sind AF-mäsig wie die von Pentax, also nicht besser. Erst ab D300 aufwärts bzw bei Canon 7D, Einser und evtl den Zweistelligen ist der AF besser. Das fällt aber nicht nur beim Sport auf, sondern auch bei wenig Licht/Kontrast/Pipapo.
Draecus schrieb:
Die K-7 bietet zwar etwas weniger Dynamikumfang als die K-X dafür hat sie aber einen guten Kontrastumfang.
Dynamikumfang und Kontrastumfang ist das Selbe.
Draecus schrieb:
Allerdings muss man Pentax zugute halten das in den Jpegs die Bilder nicht weichbügeln um das Rauschen zu verschleiern ( so wie es eben zum Beispiel Canon macht und damit Bilddetails kaputt macht).
Lässt sich ganz gut in Raw Bilder vergleichen sehen, die sind alle Kameras im Rauschen ungefähr auf augenhöhe.
Naja, wer fotografiert schon in JPG, abgesehen von Sportfotografen und Co die die Daten schnell an die Redaktion schicken müssen.
 
xDream schrieb:
Pentax war mal interessant als sie ordentliche Linsen für den schmalen Taler verscheuert haben.

Mittlerweile sind die aber echt unverschämt geworden. Vergleich doch einfach mal ein paar der besseren Linsen, die es für andere Bodys ja von Tokina gibt (12-24, 50-135, ...) und schau dir mal die Preise an, da wird einem schlecht.

Puuh das, dass 12-24 ein umgelabeltes Tokina ist, ist mir ebenfalls schon zu Ohren gekommen.
Aber da sehe ich nicht das problem. Nikon, Canon, Sony und Olympus verschenken ihre Objektive nun auch nicht gerade. Und was das 50-135 angeht.
Hier bekommt man ein Abgedichtetes Objektiv mit durchgehender Lichtstärke 2,8 und SDM (Keine Diskussion zur Geschwindigkeit bitte) für unter 1000€.
Halte ich für vertretbar. Muss jeder selbst entscheiden.

fetzie schrieb:
Ich ich ich.

Darf man fragen was du unter nutzbar verstehst? Die D700 ist der K-X überlegen was das betrifft und selbst da nutze ich nicht gerne ISO 6400 weil es einfach nicht mehr wirklich toll aussieht.

Unter Nutzbar verstehe ich ein vertretbares maß an rauschen.
Und eine D700 mit einer K-X zu vergleichen ist etwas unfair.
KB Kamera gegen Einsteiger APS-C.

http://www.dpreview.com/reviews/pentaxkx/page15.asp

Vorallem der Detailerhalt ggü. der anderen Modelle ist sehr interessant.

fetzie schrieb:
Einen Haufen Festbrennweiten gibts auch bei Nikon, bei Canon aktuell mehr. Dass man Limiteds nur bei Pentax kriegt ist logisch, Nikkore gibts ja auch nur bei Nikon. Der Stabilisator im Gehäuse hat seine Vor- und Nachteile.

Schonmal ltd. in der Hand gehabt?
Keine Standardfestbrennweiten. Sehr gute Verarbeitungsqualität und sehr gute optische Leistung.
Dazu auch schön Handlich und für alle Lebenslagen.
Vorteile sehe ich ganz klar in der problemlosen Nutzung der älteren Pentaxobjektive (SMC-M, A zum Beispiel) da diese brav mitstabilisiert werden.
Nachteil ist ggü eines Stabis im Objektiv dass, das Sucherbild nicht stabilisiert ist.
Geschmackssache. Gibt aber auch Sigmaobjektive die das für Pentax mittlerweile bieten.

fetzie schrieb:
Kommt drauf an mit welchen Modellen du vergleichst. Die Einsteigerkameras bei Canon/Nikon sind AF-mäsig wie die von Pentax, also nicht besser. Erst ab D300 aufwärts bzw bei Canon 7D, Einser und evtl den Zweistelligen ist der AF besser. Das fällt aber nicht nur beim Sport auf, sondern auch bei wenig Licht/Kontrast/Pipapo.

K-7 mit gleichwertigen also D300, 7D etc.
Da ist die K-7 etwas schwerfälliger.
Also ich habe ne GX-10 (bgl. zur K-10D) mit dieser habe ich selbst bei wenig Licht kaum AF probleme. Lediglich bei kontrastarmen motiven pumpt der AF manchmal etwas sehr.
Was bei der K-7 aber nun auch wieder besser sein soll (K-7 konnte ich nur sehr kurz testen)

fetzie schrieb:
Dynamikumfang und Kontrastumfang ist das Selbe.

Hoppla! Fehler meinerseits.
Muss nochmal gucken, da gab es nämlich einen kleinen feinen unterschied zwischen den beiden.

fetzie schrieb:
Naja, wer fotografiert schon in JPG, abgesehen von Sportfotografen und Co die die Daten schnell an die Redaktion schicken müssen.

Jeder der keine Lust hat, Bilder noch lange am Computer nachzubearbeiten.
 
Draecus schrieb:
Puuh das, dass 12-24 ein umgelabeltes Tokina ist, ist mir ebenfalls schon zu Ohren gekommen.
Aber da sehe ich nicht das problem. Nikon, Canon, Sony und Olympus verschenken ihre Objektive nun auch nicht gerade. Und was das 50-135 angeht.
Hier bekommt man ein Abgedichtetes Objektiv mit durchgehender Lichtstärke 2,8 und SDM (Keine Diskussion zur Geschwindigkeit bitte) für unter 1000€.
Halte ich für vertretbar. Muss jeder selbst entscheiden.

Es sind letztlich beides umgelabelte Tokinas, das 50-135 ist nur leider discontinued für die anderen Anschlüsse. Pentax verlangt auch für das 16-50 f/2.8 einfach mal 400€ mehr als das Canon Pendant von Tokina kostet.

Der Punkt auf den ich hinaus will ist, dass sich Pentax erlaubt für diese zweifelsfrei sehr guten Objektive weitaus mehr Geld zu verlangen als die baugleichen Tokina Pendants für die anderen Hersteller kosten. Und das ist schon relativ unverschämt wenn man bedenkt das Pentax sonst eigentlich keine wirklichen Vorteile bietet.

PS: Statt nem Limited kann ich mir auch schöne alte Leica Linsen besorgen und adaptieren, kostet auch nicht mehr und ist genauso solide und optisch gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Draecus schrieb:
Jeder der keine Lust hat, Bilder noch lange am Computer nachzubearbeiten.
So einer bin ich. Deshalb arbeite ich auch fast immer in Raw - da gehen die kleinen Korrekturen, die fast immer notwendig sind, nämlich viel schneller von der Hand ;)

Ansonsten sollte das hier in kleinen Glaubenskrieg Pentax vs. Canikon werden. Dass jeder von denen erstklassige Festbrennweiten baut, ist klar. Dass die Frage nach Größe, Haptik, Robustheit, AF etc. immer eine nach persönlichen Vorlieben ist, ebenso. Insofern kann von euch beiden niemand recht haben, ihr habt den TO nämlich gar nicht gefragt, was er will.

Wobei fetzie mE noch sachlicher geblieben ist, er hat nämlich nur Möglichkeiten bzw. deren Grenzen aufgezeigt.

@draecus: Wenn deine Kamera so toll ist, dann geh doch raus, fotografieren. Wem nützt es, nur übers knipsen zu schreiben, aber nicht zu knipsen :)

@TO: Du kaufst keine Kamera, sondern ein System. Wenn du noch nicht weißt, wohin es mal gehen soll, ist allein schon deshalb Canon / Nikon zu wählen - bei beidem kannst du ohne einen Systemwechsel fats jeden Schwerpunkt in der Ausrüstung setzen, den du magst. Bei Pentax wird die Wildlife-Fotografie eher nichts, Sport und Olympus vertragen sich auch nicht so pralle und ein schneller, dichter Profibody von Sony lässt auch schon länger auf sich warten.

Das soll nicht heißen, dass du das alles brauchst. Aber wenn du es nicht ausschließen kannst, solltest du die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es einmal so kommt.
 
xDream schrieb:
Es sind letztlich beides umgelabelte Tokinas, das 50-135 ist nur leider discontinued für die anderen Anschlüsse. Pentax verlangt auch für das 16-50 f/2.8 einfach mal 400€ mehr als das Canon Pendant von Tokina kostet.

Der Punkt auf den ich hinaus will ist, dass sich Pentax erlaubt für diese zweifelsfrei sehr guten Objektive weitaus mehr Geld zu verlangen als die baugleichen Tokina Pendants für die anderen Hersteller kosten. Und das ist schon relativ unverschämt wenn man bedenkt das Pentax sonst eigentlich keine wirklichen Vorteile bietet.

PS: Statt nem Limited kann ich mir auch schöne alte Leica Linsen besorgen und adaptieren, kostet auch nicht mehr und ist genauso solide und optisch gut.

Du meinst die Tokinas sind umgelabelte Pentaxen.
Oder einfacher, die Objektive sind in Kooperation beider unternehmen entstanden.
Und ob einem Abdichtungen den Aufpreis wert sind oder nicht soll jeder für sich selber entscheiden.

FidelZastro schrieb:
So einer bin ich. Deshalb arbeite ich auch fast immer in Raw - da gehen die kleinen Korrekturen, die fast immer notwendig sind, nämlich viel schneller von der Hand ;)

Oder kleine Korrekturen sind gar nicht mehr von Nöten und das Jpeg ist gut so wies ist.
Das ist auch wieder eine glaubenssache.
Ich fotografiere ebenfalls viel in RAW. Aber manchmal reicht Jpeg und ich mache danach nix mehr am Rechner ausser die Bilder anzugucken und sie mir gefallen zu lassen.
Machen viele andere auch so.

Eine Frage der Philosophie

FidelZastro schrieb:
Ansonsten sollte das hier in kleinen Glaubenskrieg Pentax vs. Canikon werden. Dass jeder von denen erstklassige Festbrennweiten baut, ist klar. Dass die Frage nach Größe, Haptik, Robustheit, AF etc. immer eine nach persönlichen Vorlieben ist, ebenso. Insofern kann von euch beiden niemand recht haben, ihr habt den TO nämlich gar nicht gefragt, was er will.

Wobei fetzie mE noch sachlicher geblieben ist, er hat nämlich nur Möglichkeiten bzw. deren Grenzen aufgezeigt.

Natürlich soll das kein Glaubenskrieg werden.
Damit hat doch auch niemand angefangen. Es wurden einfach nur Argumente der System genannt.
Ich habe mich hier auch lediglich zu wort gemeldet weil auf 2 Seiten Canon und Nikon empfohlen wurden.
Und es gibt eben nunmal auch alternativen die imo mindestens ebenbürtig sind.

Der TO hat ja auch in die Runde gefragt, und daraufhin kamen hinweise.
Das niemand endgültig recht behält... ich glaube diesen anspruch kann man in diesem Subjektiven Erfahrungen auch gar nicht erwarten.
Ich habe mich zum Beispiel damals für wegen der Haptik für Pentax entschieden.
Alles andere war mir in erster Linie wurscht, die Kamera lag sehr gut in der Hand. Und die GX-10 nochmal besser als meine alte Ist-DS.

Wer ist eigentlich unsachlich geworden?

FidelZastro schrieb:
@draecus: Wenn deine Kamera so toll ist, dann geh doch raus, fotografieren. Wem nützt es, nur übers knipsen zu schreiben, aber nicht zu knipsen :)

Wie kommst du darauf das ich eben dies nicht seit einer weile tue! In großer Regelmäßigkeit tue?

FidelZastro schrieb:
@TO: Du kaufst keine Kamera, sondern ein System. Wenn du noch nicht weißt, wohin es mal gehen soll, ist allein schon deshalb Canon / Nikon zu wählen - bei beidem kannst du ohne einen Systemwechsel fats jeden Schwerpunkt in der Ausrüstung setzen, den du magst. Bei Pentax wird die Wildlife-Fotografie eher nichts, Sport und Olympus vertragen sich auch nicht so pralle und ein schneller, dichter Profibody von Sony lässt auch schon länger auf sich warten.

Das soll nicht heißen, dass du das alles brauchst. Aber wenn du es nicht ausschließen kannst, solltest du die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es einmal so kommt.


Pentax bietet für jede Lebenslage Objektive und Zubehört (ausser exoten wie Tilt-Shift Objektive)
Mit Olympus geht ebenso so ziemlich alles.
Was Sony angeht habe ich keine Ahnung.
Ich will an dieser Stelle weder Canon noch Nikon noch Pentax noch Olympus noch sonst was madig reden.
Ich mache lediglich auf Alternativen aufmerksam

@TO
Geh in den Laden nimm die Kameras in die Hand und entscheide dich für die Kamera bei der du intuitiv mit der Bedienung am besten klar kommst und welche dir am besten in der Hand liegt.
Alles weitere ergibt sich dann von selbst.
 
Draecus schrieb:
Unter Nutzbar verstehe ich ein vertretbares maß an rauschen.
Und eine D700 mit einer K-X zu vergleichen ist etwas unfair.
KB Kamera gegen Einsteiger APS-C.
Ich wollte damit nicht eine KB-Kamera mit einer APS-C vergleichen, sondern nur sagen dass das nicht stimmen kann. Wenn bei der D700 ISO 6,4k gerade so vertretbar ist, wird das bei ner APS-C in 1000 kalten Wintern nicht sein. Mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen.
Draecus schrieb:
Schonmal ltd. in der Hand gehabt?
Keine Standardfestbrennweiten. Sehr gute Verarbeitungsqualität und sehr gute optische Leistung.
Ja, ich bevorzuge jedoch lieber Leica deren Verarbeitung göttlich ist. Sehr gut verarbeitete Objektive gibts genauso bei Canon, Nikon und anderen. Manchmal habe ich das gefühl die Pentaxuser bilden sich auf die Dinger zuviel ein. Sehr gute optische Leistung gibts bei den anderen auch. Das mit den nicht Standardbrennweiten werde ich aber nie verstehen. Klar gibts sowas von so gut wie keinem Hersteller. Warum auch. Ich wüsste nicht was ich mit seltsamen Brennweiten und Blenden nun anfangen soll. 31 1.8, 43 1.9, 77 1.8..
Draecus schrieb:
Und es gibt eben nunmal auch alternativen die imo mindestens ebenbürtig sind.
Als ebenbürtig würde ich ein System das mir nur Einsteiger- und Aufsteigerkameras und so wenig Objektive bietet nicht bezeichnen. Es fehlt das Kleinbild, Spezialobjektive, ein vernünftiger AF, höhere Brennweiten usw. Wenn man sich nur im Einsteiger/Aufsteigerbereich tummelt und da bleiben mag ist Pentax tatsächlich mehr oder weniger ebenbürtig.
Draecus schrieb:
Pentax bietet für jede Lebenslage Objektive und Zubehört (ausser exoten wie Tilt-Shift Objektive)
Da Fidel Wildlife ansprach und du es nicht verneint hast (bis auf TS-Es) frage ich dich wie man mit 300mm Wildlifefotografie betreiben will.
Draecus schrieb:
@TO
Geh in den Laden nimm die Kameras in die Hand und entscheide dich für die Kamera bei der du intuitiv mit der Bedienung am besten klar kommst und welche dir am besten in der Hand liegt.
Alles weitere ergibt sich dann von selbst.
Das ist zwar ein gut gemeinter Tipp den man überall zu hören bekommt, aber wirklich intuitiv wird erstmal kein Menü sein (als Einsteiger). Die Bedienung kann und sollte man dann später erlernen. Am wichtigsten fände ich beim Kauf zu gucken ob die Kamera mehr oder weniger gut in der Hand liegt und ob das System mir das bieten kann was eventuell kommen wird. Und da ist man eben mit Canon und Nikon am besten aufgehoben da sie alles haben. Einsteiger, Aufsteiger, Semipro, Pro, KB, APS-C, Spezialobjektive, einfach alles. Wenn ich von vornerein Systembedingt eingeschränkt bin würde es mir persönlich keinen Spaß machen. Wenn man weiß was man will und braucht und das jeweilige System das Zeug bietet kann man auch ruhig zu den "Exoten" gehen.
 
fetzi hat eigentlich schon alles dazu gesagt, wenn man sich etwas ernsthafter mit der Fotografie beschäftigen will ist Pentax raus.

Bleiben Canon und Nikon für mich (Sony fällt dank teils perverser Preise und schwankender BQ bei den Kameras für mich raus)
Letzten endes isses scheiß egal was man von dennen nimmt, ich nutze Privat Canon (50D) sowie auf der Arbeit Canon und Nikon (50D, 5D MK II, 1D MK IV sowie Nikon D300s, D3x)
Geh einfach im Laden und kuck welcher hersteller dir von der Bedinung und Gehäuseform am besten in der Hand liegt, denn das ist bis auf ein paar kleinigkeiten der Hauptunterschied zwischen den beiden.
Hevorragende Gehäuse bauen beide, Nikon ist im unterem Brennweitenbereich qualitativ besser aufgestellt, dafür bietet Canon bei den Tele mehr und hat 4er Zoom´s sowie einige Spezialoptiken (TS und MP-E) allerdings spielen die für nen großteil keine bzw kaum eine Rolle.

Achja nochn weiterer Vorteil, hinter beiden steht ein extrem großer gebrauchtmarkt der einem ermöglicht für wenig Geld an gute Objektive und zubehör zu kommen, für jemand der neu Anfängt ein nicht zu verachtender Faktor.
 
Slup schrieb:
fetzi hat eigentlich schon alles dazu gesagt, wenn man sich etwas ernsthafter mit der Fotografie beschäftigen will ist Pentax raus.

Pardon und das halte ich für ausgemachten schwachfug.
Also wird jedem der mit Pentax fotografiert abgesprochen sich ernsthaft mit Fotografie zu beschäftigen?

Hier passt auch wieder der Satz " Der Hinter der Kamera macht das Foto und nicht die Kamera".
Mag ja sein das Canon und Nikon etablierte Profimarken sind und von einem großteil genutzt werden, aber dadurch anderen die eben diese Marken nicht nutze indirekt abzusprechen das sich diese "ernsthafter mit Fotografier beschäftigen" halte ich für, sehr übertrieben.

Den Rest lasse ich mal unkommentiert da er ja prinzipiell nicht falsch ist.

fetzie schrieb:
Ich wollte damit nicht eine KB-Kamera mit einer APS-C vergleichen, sondern nur sagen dass das nicht stimmen kann. Wenn bei der D700 ISO 6,4k gerade so vertretbar ist, wird das bei ner APS-C in 1000 kalten Wintern nicht sein. Mehr wollte ich eigentlich gar nicht sagen.

Ist wohl ein sehr subjektives Thema. Bringt auch nix da weiter drauf einzugehen.
Ich finde das was ich von der K-X im bereich ISO 6400 gesehen habe mehr als akzeptabel und ich denke das können wir auch so stehen lassen. Ist rein subjektiv und ich habe das weiter oben wohl zu allgemeingültig formuliert. Mea culpa.

fetzie schrieb:
Ja, ich bevorzuge jedoch lieber Leica deren Verarbeitung göttlich ist. Sehr gut verarbeitete Objektive gibts genauso bei Canon, Nikon und anderen. Manchmal habe ich das gefühl die Pentaxuser bilden sich auf die Dinger zuviel ein. Sehr gute optische Leistung gibts bei den anderen auch. Das mit den nicht Standardbrennweiten werde ich aber nie verstehen. Klar gibts sowas von so gut wie keinem Hersteller. Warum auch. Ich wüsste nicht was ich mit seltsamen Brennweiten und Blenden nun anfangen soll. 31 1.8, 43 1.9, 77 1.8..

Habe was die Festbrennweiten der anderne Hersteller angeht null Erfahrung. Und könnte hier nur auf Erfahrungen von Pentaxusern, Umsteigern etc zugreifen da ich selber nie wirklich mit Canon fotografiert habe.
Was die Brennweiten angeht so ist dies definitiv wieder geschmackssache.

fetzie schrieb:
Als ebenbürtig würde ich ein System das mir nur Einsteiger- und Aufsteigerkameras und so wenig Objektive bietet nicht bezeichnen. Es fehlt das Kleinbild, Spezialobjektive, ein vernünftiger AF, höhere Brennweiten usw. Wenn man sich nur im Einsteiger/Aufsteigerbereich tummelt und da bleiben mag ist Pentax tatsächlich mehr oder weniger ebenbürtig.

Stimmt Pentax ist derzeit mit zwei Kameras nicht so gut aufgestellt.
Es fehlt die Mittelklasse und eine Profikamera über der K-7.
Was da noch kommt kann keiner sagen.
Allerdings bieten die K-X und die K-7 schon eine hervorragende Qualität.
Kleinbild ist wiederum geschmackssache und auch bringt die frage ob es nötig ist oder nicht subjektiv (abgesehen davon das es für Pentax einfach nicht rentabel wäre KB zu bringen).
Was den AF angeht ist er wohl noch nicht auf dem Niveau einer D300s aber auf einem sehr guten Weg dahin, die höheren Brennweiten fehlen Pentax tatsächlich und wenn man da etwas will muss man sich wohl auf die Suche nach alten A* und FA* Sternchen machen. Dort hat Pentax nämlich eben recht hohe Brennweiten gehabt.

fetzie schrieb:
Da Fidel Wildlife ansprach und du es nicht verneint hast (bis auf TS-Es) frage ich dich wie man mit 300mm Wildlifefotografie betreiben will.

Da hast du recht. Pentax hat da nix neues mehr im Angebot, da findet sich von Pentax nur was auf dem Gebrauchtmarkt.
Sigma allerdings bietet z.B. das Bigma mit einer Brennweite von 500mm. Bei Fremdherstellern wird man hier also durchaus fündig.


fetzie schrieb:
Das ist zwar ein gut gemeinter Tipp den man überall zu hören bekommt, aber wirklich intuitiv wird erstmal kein Menü sein (als Einsteiger). Die Bedienung kann und sollte man dann später erlernen. Am wichtigsten fände ich beim Kauf zu gucken ob die Kamera mehr oder weniger gut in der Hand liegt und ob das System mir das bieten kann was eventuell kommen wird. Und da ist man eben mit Canon und Nikon am besten aufgehoben da sie alles haben. Einsteiger, Aufsteiger, Semipro, Pro, KB, APS-C, Spezialobjektive, einfach alles. Wenn ich von vornerein Systembedingt eingeschränkt bin würde es mir persönlich keinen Spaß machen. Wenn man weiß was man will und braucht und das jeweilige System das Zeug bietet kann man auch ruhig zu den "Exoten" gehen.


Canikon bieten wohl viel keine frage.
Ich wollte lediglich auf eine alternative aufmerksam machen, da man den Unterschied zu Canikon allerhöchstens in Grenzbereichen bemerkt. Und sind wir mal ehrlich ein Wildlife fotograf der eine 5stellige Summe in ein Objektiv stecken möchte dem tut ein Systemwechsel im unteren 4-stelligen Bereich auch nicht weh.
Und das mit der intuitiven Bedienung war auch leider wieder rein subjektiv von meiner Seite.
Ich kam mit meiner Ist Ds ohne großes Handbuchwälzen sehr schnell zurecht.
Bei der GX-10 musste ich dann nur noch ein paar hinzugekommene Funktionen nachblättern (wobei hier dann die Vorerfahrung mit meiner Ist Ds zum zuge kam).

Anyway.
Ich denke wir werden hier keinen Punkt finden.
Der TO soll sich selber kundig machen, und überlegen für was er die Kamera nutzen will.
Und sich danach dann für das für ihn passendste Angebot entscheiden.
 
FidelZastro schrieb:
@TO: Du kaufst keine Kamera, sondern ein System. Wenn du noch nicht weißt, wohin es mal gehen soll, ist allein schon deshalb Canon / Nikon zu wählen - bei beidem kannst du ohne einen Systemwechsel fats jeden Schwerpunkt in der Ausrüstung setzen, den du magst. Bei Pentax wird die Wildlife-Fotografie eher nichts, ...

Aber nur, wenn man sich auf pentax-eigene Neu-Optiken versteift. Ansonsten bietet Sigma für den PK-Anschluss einiges an langen Brennweiten. Fehlt evtl. lediglich ein HSM/SDM-Konverter.

Natürlich wäre es toll, wenn Pentax selbst in diesem Bereich auch was bieten würde, schön abgedichtet und so ;)

fetzie schrieb:
Und da ist man eben mit Canon und Nikon am besten aufgehoben da sie alles haben. Einsteiger, Aufsteiger, Semipro, Pro, KB, APS-C, Spezialobjektive, einfach alles

Alles? Auch sowas? :D

http://www.pentax.de/de/news/1288/foto_news.php

@Draecus: Hier hast Du Deine Kamera über der K-7. Zugegeben: man findet sie nicht, wenn man "nur" nach KB-Modellen sucht ;)

Slup schrieb:
fetzi hat eigentlich schon alles dazu gesagt, wenn man sich etwas ernsthafter mit der Fotografie beschäftigen will ist Pentax raus.

Erstens hat er das meines Wissens nicht gesagt und zweitens ist diese Aussage völliger Schwachsinn. Als ob "Wildlife" die einzige Form ernsthafter Fotografie sei. Und die 645D wurde bestimmt nur für Hobbyknipser geschaffen, deswegen ist sie mit rund 9000€ auch so unglaublich günstig :lol:
 
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