[Kaufberatung] Dslr bis max 1200-1300 €

MPHxxxLegend

Cadet 3rd Year
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Apr. 2013
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Hallo Leute,

Nun mal die Checkliste:

1.Was versprichst du dir von einer digitalen Spiegelreflex?

Naja, eigentlich Arbeit und lernen. Und danach gute Bilder und Videos.

2. Besitzt du bereits eine Kamera oder Objektive?

Nein

3. Ist ein DSLR-Hersteller bereits in der Familie bzw. im Freundeskreis vertreten?

Nikon

4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?

1200 - 1300€ nur Kamera und Objektiv

5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?

Ja

5.1 Haben dir dort bestimmte Modelle besonders gut gefallen? Welche?

Nikon D5200 :vernaschen:


6. Sind dir bestimmte Funktionen besonders wichtig?

Ahm, ja sie sollte auch gut filmen.

7. Wie würdest du dich und dein Fotografisches können selbst bezeichnen?

Absoluter Neuling, Eintsteiger, (Handyphotograf :D )

8. Was möchtest du vor allem fotografieren? (Wichtig für die Objektivempfehlungen)

So ziemlich alles, aber hauptsächlich:

Landschaft
Menschen (Freundin usw.)
Motosport (Film,Foto)
Urlaubfotos

Nicht so im Fokus(vielleicht später):

Tiere
Nahaufnahmen, Makros
Sport

9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?

Naja, später vielleicht. Wenn ich mehr Erfahrung habe.
Habe zwar CS6 Mastercollection, aber bin noch nicht bis gar nicht erfahren.

10. Willst du deine Fotos auch mal richtig groß z.b. als Poster abdrucken?

Ja, wenn Sie gut werden :)

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So, nun ein paar Infos am Rande.

Ich bin absolut angetan von der D5200 :evillol:
Sie hat für mich so ein Gefühl von Einsteigerhilfe von der Menüführung her, als ich sie mir im MediaMarkt angeschaut habe. Habe Sie auch mit der D7000 und D7100 verglichen vom Gefühl her sind die mir zu groß und zu Professionell, da bin ich zu überfordert.

Ich habe mir auch zwei Bücher über die D5200 bestellt:
http://www.amazon.de/gp/product/3827332516/ref=oh_details_o00_s00_i00?ie=UTF8&psc=1
http://www.amazon.de/gp/product/394176134X/ref=oh_details_o00_s00_i01?ie=UTF8&psc=1

Wobei mir, dass letztere besser gefällt und mir als Einsteiger ehr hilft.

Dort wird mir auch Vorgeschlagen, dass ich die D5200 als Bodyversion kaufen soll und das passende Objektiv hinzu. So fasse ich es auf, und ich somit bessere Bilder schieße, da das Objektiv Lichtstärker ist, als die Kitversion.
Für mich und meine Bedürfnisse, denke ich, dass es so am besten wäre:

Kamera:
http://www.amazon.de/Nikon-D5200-SLR-Digitalkamera-Megapixel-TFT-Display/dp/B00A2MSZUI/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1372958101&sr=8-1&keywords=d5200

Objektiv:
http://www.amazon.de/Nikon-AF-S-Nikkor-16-85mm-bildstabilisiert/dp/B0013A1XDE/ref=sr_1_1?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1372958126&sr=1-1&keywords=16-85

Da die Kamera ja keinen internen Motor hat, bin ich bei den Objektiven etwas eingeschränkt, denke ich.
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Ich hoffe Ihr könnt mir hier weiter helfen.
Der Preisrahmen ist rein für Kamera und Objektiv. (Ich weiß, es fehlen noch Speicherkarte, Tasche usw.)

MFG
MPHxxxLegend
 
Gute Wahl, machst sicher nichts falsch.
Canon 700D ist auch eine gute Wahl, besonders für das Filmen(mit den STM Objektiven) und hat einen schwenkbaren Monitor.

Bei den Objektiven würde ich mich bei Tamron umsehen(Wenn Canon/STM nicht DIE Rolle spielt)
Ich hab für den Alltagseinsatz ein 18-270 Tele, da entfällt weitgehend die Wechselei und das beste Foto ist ein gemachtes. :)

(Für Canon, aber gibts wohl für Nikon 1:1)
http://geizhals.at/tamron-objektiv-af-18-270mm-3-5-6-3-di-ii-vc-pzd-fuer-canon-b008e-a597503.html
 
Zuletzt bearbeitet:
Was das filmen angeht, würde ich auch zur 700D greifen. Gerade in Verbindung mit den neuen STM Objektiven sind die echt Bombe.
 
Bzw. die EOS 70D, ist aber erst ende August erhältlich und reviews stehen noch aus. Dürfte aber für Video allen DSLRs den Rang ablaufen, insb. bezüglich AF.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die 70D wird aber ohne Kitobjektiv 1099€ kosten. Mit Kitobjektiv 1249€. Das würde kaum was bringen. Das Objektiv ist wichtiger als der Body und so viel Geld für den Body und so wenig für die Kitscherbe auszugeben, ist keine gute Idee.
 
Die Kamera halte ich für eine gute Wahl. das 16-85er würde ich nicht noch einmal kaufen. Ich hatte es zusammen an der D300s ca. 3 Jahre. Was die Schärfe angeht ist nicht besser als das 18-105er, v.a. ist es meiner Meinung nach nicht den Aufpreis von 300€ Wert.
Kamera, ein Einstiegszoom und ein 50mm 1.8 würde ich heute kaufen wenn ich erneut vor der Wahl stünde.
 
Oh danke für die schnellen Antworten :)
Ja 1099 für kamera allein sind mir zu viel.

Ahm Cannon gefiel mir das Menü nicht.
Aber die Nikon hat auch ein Schwenkdisplay.

Ich glaub ich hab mich irgendwie auf die nikon, durch die Bücher fixiert.

Aber wieso ist die 700D in Videos besser.
Ergänzung ()

Cebo schrieb:
Die Kamera halte ich für eine gute Wahl. das 16-85er würde ich nicht noch einmal kaufen. Ich hatte es zusammen an der D300s ca. 3 Jahre. Was die Schärfe angeht ist nicht besser als das 18-105er, v.a. ist es meiner Meinung nach nicht den Aufpreis von 300€ Wert.
Kamera, ein Einstiegszoom und ein 50mm 1.8 würde ich heute kaufen wenn ich erneut vor der Wahl stünde.

Oh, jetzt bin ich aber überrascht, den der Autor empfindet es als sein bestes Allround objektiv ^^
Welches Objektiv sollte ich dann als Zoomobjektiv nehmen?
 
Das 16-85er wollte ich damit nicht schlecht reden. Es ist genauso scharf wie das 18-105er, verzeichnet weniger im Weitwinkelbereich (lässt sich sehr leicht per Software korrigieren) und es ist etwas hmmm wertiger verarbeitet. Würde zum 18-105er greifen + ne lichtstarke Festbrennweite wie das o.g. 50er oder ein 35/30er je nach Geschmack. Die Brennweite kann man prima mit einem zoom probieren. Ggf mal das Zoom bei 50/35mm mit Tape fixieren und einfach mal ne Weile mit fester Brennweite rumlaufen.
 
Cebo schrieb:
Das 16-85er wollte ich damit nicht schlecht reden. Es ist genauso scharf wie das 18-105er, verzeichnet weniger im Weitwinkelbereich (lässt sich sehr leicht per Software korrigieren) und es ist etwas hmmm wertiger verarbeitet. Würde zum 18-105er greifen + ne lichtstarke Festbrennweite wie das o.g. 50er oder ein 35/30er je nach Geschmack. Die Brennweite kann man prima mit einem zoom probieren. Ggf mal das Zoom bei 50/35mm mit Tape fixieren und einfach mal ne Weile mit fester Brennweite rumlaufen.

Ja ich hab die Kamera ja noch nicht.
Ich will jetzt nicht 200 € in den wind schießen.
Weil in den meisten Tests wird von Kit objektiven abgeraten.
Nur muss es ja einen Unterschied geben, da eines 524 kostet und das Kit nur 200.
Eine Festbrennweite wolte ixh später kaufen.

@SSD Turbo

Aha Danke;)


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Wenn ich eine 64gb speicherkarte habe und ich mit 24mp und RAW +Jpeg fotografiere, dann kann ich ja 936 fotos machen oder?
Also 64:0.0683594
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich zitiere mich hier einfach mal selber:

[moses] schrieb:
Meine Empfehlung:
Body: den billigsten der dir gut in der Hand liegt. Möglichst gebraucht (ist billiger, und den Body tauscht man öfter als objektive)
Objektive: hier kannst du mehr rein investieren, aber Kauf dir für den Anfang ein standart Kit. (Ist billig, ausreichend nutzbar und ganz wichtig, du bekommst ein Gefühl dafür welche Brennweiten du brauchst/willst)
Zubehör: ich geh dafür gerne in einen fachladen und probier es aus. Zusatz Akkus nicht vergessen ;)

Jemand der gerade anfängt macht sich viel zu viele Gedanken um Technik. Dabei sollte man sich Gedanken um das fotografieren machen. Es ist aufwändig und erfordert viel wissen. 80% des Bildes gehen von dem sinnlosen fleischklops hinter der Kamera aus, 15% vom vorhandenem licht aber nur 5% von der Kamera. (Tötet mich nicht gleich wenn ihr das anders seht)
Was einem bei einer DSLR klar sein sollte ist ihre Größe. Mich selber stört sie nicht im geringsten. Aber es ist schon merklich. Außerdem ist eine DSLR nicht nur eine Kamera mit objektiv. Das ganze zieht einen ganzen Rattenschwanz an Ausrüstung hinter sich her. Bei 1200€ butget, maximal 400-600 für einen Body, ein Standard bis 200€ (18-55 (<100€) oder 18-105 (<200€) bei nikon), ein Zoom ca. 250€ (gern das Tamron 70-300 USD) eine lichtstarke Festbrennweite 150€ (viel drin -> 35mm f1.8; viel draußen oder viel platz drin -> 50mm f1.8), eine Tasche 50€, Zusatzakkus 30€, Speicherkarten (2x8 Gb) 30€, ausgeben.

(Bei Kamera und Objektiven habe ich Gebrauchtpreise angenommen)

/E: das Stativ mit Kopf vergessen. Vergiss die billigen. Man kommt meist nicht mal einen anständigen Einsatz mit den Billig Dingern hin.
 
Zuletzt bearbeitet:
ich werfe mal Sony in den Raum... habe mir auch erst vor kurzem eine gekauft und stand von ähnlichen Fragen. Mein Budget war zwar größer aber ich hatte auch diverse Vorstellungen was die Kamera alles können muss.

Aktuell würde ich deshalb sagen:
Sony Alpha (ich hab die 77, ne kleinere tuts aber sicher auch)
- Dreh-Schwenkmonitor mit Zusatzgelenk
- Voller AF beim Filmen (ohne pumpen!)
- 50B/s bei FullHD (leider ist sony hier die Ausnahme, bei Canonikon is bei 30B/s schluß)

EOS 70D, wobei sich wirklich noch zeigen muss wie gut der neue AF im LF funktioniert.
- Dreh-Schwenkmonitor
- touchscreen
- Der "gute" fürs Filmen geeignete AF funzt nur mit STM-Objektiven und davon gibts noch nicht sehr viele!

Nikon 5200, betrachtet man rein die Bildquali würde ich auch Nikon wählen, aber leider kein Touch und bei der D7100 nicht mal ein Dreh-Schwenkmonitor

Also ich bin zufrieden mit der Alpha77, abgesehen davon kostet sie mittlerweile auch nicht mehr so viel.
Ich hatte sie jetzt auf einer Flugshow und einer Motorsportveranstaltung im Einsatz und bin sehr zufrieden, auch die 12B/s Photoburstmode finde ich genial!
 
Hey Leute,

Ich bins mal wieder:)

Ich hab mich jetzt sehr mit dem Thema Fotografie beschäftigt.
Nun stehe ich wieder vor einer Entscheidung.
Entweder 700 D oder 70D (oder D7100, nur da ich sehr viel Wert auf Videos lege fällt diese denke ich raus.)

Der Qualitätsunterschied soll ja nicht so groß sein, von der 700 D u. 70D. Nur mich stört der kleine Body von der 700 D, welche ich schon in der Hand hatte, und deswegen tendiere ich zur 70D.
Nur ist dies, denn doppelten Preis wert?

Ich weiß, dass man jetzt nicht gleich zur Semi-Prof greifen sollte, aber da ich dieses Thema sehr ernst nehme, denke ich mir, dass ich gleich zu ein mittleres Model greifen sollte, und dann je nach Bedarf die Objektive, die ich brauche zu kaufe.
 
Also es ist schon ein unterschied zwischen der 700D und 70D
-Die 70D hat 19-Punkt Af und 7B/s und ist damit fast auf 7D Niveau. Die 700D nur 9-Punkt-AF.
-Für Videos hat die 70D den eigentlich einzig praxistauglichen AF, bei der 700D muss man eher manuell scharf stellen.
-Wie gesagt liegt die 70D deutlich besser in der Hand (es sei denn man hat kleine Hände) :)
-Die 70D hat den neuen Sensor, der etwas besser sein müsste als der alte.
-Die 70D lässt sich durch die 2-Wahlräder besser bedienen (sobald man sich dran gewöhnt hat) und sie bietet mehr Direkttasten und das zusätzliche Display oben.
-Die 70D verfügt über WLAN die 700D nicht.
So man ein paar Vorteile der 70D, ob du's braucht musst du selber wissen, allerdings wenn du mit AF Filmen willst würde ich sagen du brauchst es. Gute Bilder und Videos könne natürlich beide machen. Es sind halt zwei verschiedene Klassen, die 70D bietet halt noch oben genannte Vorteile.
 
Den Qualitätsunterschied bei den Bildern wirst du in der Praxis nie merken. Da wirst du vermutlich auch nicht den Unterschied zwischen einer 70d und einer 3 Jahre alten 550d erkennen.
 
Zwischen 700d und 70d würde ich mich persönlich auch für die 70d entscheiden. Neuer, teils besser und mehr Features.
 
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