Kaufberatung für möglichst *ohne* Lüfter Windows Notebook

Fortatus schrieb:
Für "leise" ist es halt wichtig, dass eine kleine CPU verwendet wird
Das ist halt der springende Punkt. Eine kleinere CPU verbringt mehr Zeit nahe Volllast als eine "große". Und wenn du "Vollgas" auch noch über die TDP weiter runterregulierst, wird die Kiste irgendwann zwangsläufig leise aber lahm: Es sollen ja "diverse Tabs und Apps" gleichzeitig mit "umfangreichen Tabellen" laufen. Über tausend Euro für ein lahmes oder lahm gemachtes Gerät ausgeben ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss. Es sei denn man arbeitet im Tonstudio und kann gar kein Geräusch tolerieren, aber dann sollte es erst recht ein Think Thin Client sein..

Man könnte auch mal das Systemhaus des Vertrauens fragen. Die können mehr helfen als jedes Amazon und versuchen auch, noch schnell vor Jahresende ein Gerät aufzutreiben. Die sind Kummer gewohnt. :D
 
Ich würde auch ein normales Laptop nehmen, damit man die Leistung hat, wenn man sie braucht. Auch für zukünftige Anwendungen. Im normalen Alltag kann man immer noch das "quiet" Profil über Windows oder BIOS einstellen.

https://geizhals.de/lenovo-thinkpad-t16-g4-amd-21qn005hge-a3535002.html?hloc=de

Noch etwas: Apple ist kein Vergleich, weil es andere Nachteile hat (u. A. arg teuer, anderes Betriebssystem).

ARM-CPUs scheiden auch aus, weil das eine vollkommen andere CPU-Architektur ist. Viele Programme werden damit nicht laufen, am meisten Probleme machen "weniger gängige" oder ältere Software, aber auch bei neuer Software weiß man nie, ob sie kompatibel ist und welche Fehler (nur) damit auftreten. Diese Nachteile lohnen sich nicht.
 
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zwap schrieb:
Meine Macbook Airs
x86 vs ARM.

Hardware-Fan schrieb:
Noch etwas: Apple ist kein Vergleich, weil es andere Nachteile hat (u. A. arg teuer, anderes Betriebssystem).
Anderes OS, ja. "Arg teuer"? Nein. Gerade das Air ist in seiner Klasse eigentlich sogar recht preiswert. Ja, du bekommst kein Neugerät für 500 Euro. Aber in dem Preisrahmen, indem sich ein Air bewegt, braucht sich Apple spätestens seitdem Upgrade auf Basis-16 GB echt nicht mehr verstecken.

zwap schrieb:
privat und beruflich, hauptsächlich Browsing, Recherche, Videoplayback (keine Games und keine aufwendige Videobearbeitung) Tabellenkalkulation, Web-Apps
Klingt in der Theorie halt alles nach: Das geht auch mit einem MBA. Tabellenkalkulation vermutlich Excel. Die Microsoft Suite hat echt gute Mac Ports :x
Allerdings vermute ich, dass deine Freundin macOS wohl nicht mag oder sich zumindest nicht darauf einlassen will.

Aber deine Anforderungen schreien gefühlt nach einem 15" MacBook Air.
 
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Wenn es danach geht, wonach [angeblich] "die Anforderungen schreien" (... ich habe kein Schreien gehört 😆 ) hat er Branchensoftware und Rückwärtskompatibilität erwähnt, scheinbar auch mit etwas älterer Software. Da ist ein Mac sowieso raus. Ein komplett anderes Betriebssystem macht auch keinen Sinn, es sei denn, man will sich aus dem Klammergriff von US-Konzernen lösen ("Wer weiß, was aus dieser Richtung noch alles kommt"). Dann wäre Linux die 1. Wahl.

"Echt gute Office-Programme" gibt es für JEDES System (unter Anderem LibreOffice).

MacBook Air heißt auch: RAM und SSD sind fest verlötet und damit weder erweiterbar noch reparierbar!
Das ist ein No-Go!

Gegen Lüfterlärm wie gesagt ein hochwertiges Business-Gerät kaufen => Problem gelöst.
 
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Ist halt unglücklich, dass er diese Programme nicht namentlich nennt.
Wobei ich das immer abenteuerlich finde, wenn das Privatgenutzte Gerät plötzlich die schlechte IT der Firma unterstützten muss. Aber gut. Das ist dann halt so.

Im Grunde ist die Anforderung: Ein MacBook Air mit Windows. Gibt es nach meinem Dafürhalten bis heute nicht. Am nächsten kommen noch die Snapdragon-Geräte. Aber das ist dann ARM und hätte die selben Nachteile wie ein MacBook.
 
kachiri schrieb:
wenn das Privatgenutzte Gerät plötzlich die schlechte IT der Firma unterstützten muss.
Sorry, aber
  • welche Software seine Bedürfnisse am besten abdeckt
  • ob seine Firmen-IT angeblich "schlecht" ist oder nicht

soll er doch bitte selbst entscheiden. Das hier ganz ohne Fakten "zum Problem zu machen" ist schon sehr fragwürdig. Und es ist kein Grund, ihm eine ganz andere CPU-Architektur samt neuem Betriebssystem und einem fremden Ökosystem anzudrehen.

Es ist auch nicht utopisch, dass der TE Firmensoftware auch zu Hause nutzen will, ohne gleich ein dediziertes Firmennotebook zu haben. Nicht jeder arbeitet für ein Großunternehmen.

kachiri schrieb:
Im Grunde ist die Anforderung: Ein MacBook Air
NEIN! Diesen "Glauben" am besten in der Kirche vor Ort ausleben.
 
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Lüfterlos ist wenig sinnvoll, auch beim Thema "Haltbarkeit". Man sollte daraus keine Religion machen (auch nicht aus CPU oder OS, von wegen "die Anforderungen schreien danach"). Bei dem Argument "Es gibt sogar ein tolles Office-Paket" bin ich fast vom Stuhl gefallen. 😀

Sein Problem entstand durch ein Billig-Notebook, nicht durch Windows oder die x86-Architektur, die über 90 % der User benutzen.
 
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Azghul0815 schrieb:
Wenn du wenigstens ein oder 2 Alternativen genannt hättest.
Dann wäre es doch gut, wenn Du Dich selbst an Deine Forderung halten würdest, oder?

Ich finde aber nicht, dass das sein "muss". Ich habe zwei Geräteserien genannt, die auch preislich sehr viel abdecken. Preislich noch weiter runter (als die Thinkpad E-Serie) würde ich auch nicht gehen. Damit tut man sich keinen Gefallen, und das war auch gar nicht gefragt.

Bevor man planlos mit Geräten um sich wirft (oder wie oben mit schwachen Argumenten), kann man erst mal abwarten, was der TE dazu sagt.

Alternativ würde ich mir die EliteBooks von HP ansehen, die haben auch einen guten Ruf.

Azghul0815 schrieb:
Tablets haben Leistung satt
Ähm, so lange man nichts mit dem Gerät macht, stimmt das wohl 😀.
 
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Azghul0815 schrieb:
Das ist kein Business-Gerät!

Azghul0815 schrieb:
Ich würde mir halt einfach deutlich mehr ARM Kompatibilität wünschen.
Deine Wünsche in Ehren, aber die Kompatibilität ist ja gerade nicht gegeben. Das sollte angesichts der komplett anderen CPU-Architektur auch niemanden wundern.

Aber ich denke, der TE braucht keine Diskussion darüber, was sich in der Welt alles ändern sollte (worüber man lange streiten kann!), er sucht einfach ein gutes Business-Notebook.
 
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Hardware-Fan schrieb:
Das ist kein Business-Gerät!
Is mir klar, allerdings daa aktuelle HP ja auch nicht.

Hab deinen Beitrag zum T16 übrigens überlesen.
Die Lenovos dürften den Ansprüchen vermutlich gerecht werden.
Insofern, entschuldige bitte die Unterstellung bezüglich den Beispielen.
 
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