Fertiges NAS ab 8 Einschüben kostet dich "leer" ~800€ aufwärts. Eine 8 TB HDD mit 10^15 Bit Fehlerrate ~220€. Damit bist dann schon bei ~2600 € für 48TB wenn es ein Raid 6 werden soll.
Bei mehr als 8 Disks werden die fertigen NAS ziemlich teuer, da lohnt dann schon eher ein Selbstbau. Bis zu 11 Disks bekommst z.B. in das Silverstone CS380 wenn man noch einen 3x 3,5" auf 2x 5,25" Adapter einbaut. Alles darüber hinaus musst eigentlich schon auf Rack Gehäuse gehen, da bekommst bis zu 12x 3,5" in 3HE. Kühlung entsprechend anpassen
Ab 8 Laufwerken aufwärts würde ich persönlich aber auch auf mehr als ein Raid nutzen und die einzelnen Raids dann zusammen fassen. Da gibt es zig Möglichkeiten: AUFS, JBOD, LVM oder Raid 0 fallen mir da spontan ein.
Spannend wird dann auch der Start des Systems wenn alle HDDs gleichzeitig anlaufen, das frisst gut Strom oder du benötigst einen Controller/HBA der staggered spin up beherrscht. Dabei werden die einzelnen HDDs mit kurzem Abstand der Reihe nach gestartet.
Da du keine besonderen Ansprüche hast reicht als Basis vermutlich schon ein Celeron oder Pentium mit 4 GB Ram wenn das System nur Freigabe per SMB (und/oder NFS?) machen soll. Als Board dann irgendwas mit vielen Ports aber bei >8 Disks wirst so oder so noch einen zusätzlichen Controller und ggf. einen Expander benötigen.
Zusätzlich würde ich darüber nach denken ob es wirklich ein klassisches Raid sein "muss" da dann eben immer alle Platten laufen wenn du nur eine Datei ansprichst. Hier würde ich mir mal Lösungen wie z.B. snapraid oder unraid ansehen. Dabei läuft nur die Disk, wo die Datei drauf liegt. Paritäten lassen sich dort genau so wie bei einem Raid 5 oder 6 einrichten und sollten mehr Platten ausfallen als Paritäten vorhanden sind, z.B. zwei Disks bei Raid 5, dann sind nur die Daten weg, die auf diesen Platten lagen und nicht alles futsch.
Bei so einem Setup könnte man z.B. regelmäßig per cronjob o.ä. den Inhalt aller Disks in eine Liste schreiben lassen damit man im worst case weiß was genau man "verloren" hat.
Wenn du kein klassisches Raid machen willst sondern nur neue Daten schreiben aber bestehende quasi nie ändern wirst könntest du ggf. ein paar Euro sparen mit den SMR-HDDs. Beim reinen lineraren befüllen und wenn nicht im Raid verwendet sind die brauchbar ansonsten geht die Performance gegen 0.
Bei mehr als 8 Disks werden die fertigen NAS ziemlich teuer, da lohnt dann schon eher ein Selbstbau. Bis zu 11 Disks bekommst z.B. in das Silverstone CS380 wenn man noch einen 3x 3,5" auf 2x 5,25" Adapter einbaut. Alles darüber hinaus musst eigentlich schon auf Rack Gehäuse gehen, da bekommst bis zu 12x 3,5" in 3HE. Kühlung entsprechend anpassen
Ab 8 Laufwerken aufwärts würde ich persönlich aber auch auf mehr als ein Raid nutzen und die einzelnen Raids dann zusammen fassen. Da gibt es zig Möglichkeiten: AUFS, JBOD, LVM oder Raid 0 fallen mir da spontan ein.
Spannend wird dann auch der Start des Systems wenn alle HDDs gleichzeitig anlaufen, das frisst gut Strom oder du benötigst einen Controller/HBA der staggered spin up beherrscht. Dabei werden die einzelnen HDDs mit kurzem Abstand der Reihe nach gestartet.
Da du keine besonderen Ansprüche hast reicht als Basis vermutlich schon ein Celeron oder Pentium mit 4 GB Ram wenn das System nur Freigabe per SMB (und/oder NFS?) machen soll. Als Board dann irgendwas mit vielen Ports aber bei >8 Disks wirst so oder so noch einen zusätzlichen Controller und ggf. einen Expander benötigen.
Zusätzlich würde ich darüber nach denken ob es wirklich ein klassisches Raid sein "muss" da dann eben immer alle Platten laufen wenn du nur eine Datei ansprichst. Hier würde ich mir mal Lösungen wie z.B. snapraid oder unraid ansehen. Dabei läuft nur die Disk, wo die Datei drauf liegt. Paritäten lassen sich dort genau so wie bei einem Raid 5 oder 6 einrichten und sollten mehr Platten ausfallen als Paritäten vorhanden sind, z.B. zwei Disks bei Raid 5, dann sind nur die Daten weg, die auf diesen Platten lagen und nicht alles futsch.
Bei so einem Setup könnte man z.B. regelmäßig per cronjob o.ä. den Inhalt aller Disks in eine Liste schreiben lassen damit man im worst case weiß was genau man "verloren" hat.
Wenn du kein klassisches Raid machen willst sondern nur neue Daten schreiben aber bestehende quasi nie ändern wirst könntest du ggf. ein paar Euro sparen mit den SMR-HDDs. Beim reinen lineraren befüllen und wenn nicht im Raid verwendet sind die brauchbar ansonsten geht die Performance gegen 0.