Keine Freunde, aber keine Ahnung wieso

Minerva6

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Also, ich brauche etwas Feedback und am besten von Leuten, die sich mehr als 5 Minuten Zeit zum lesen und schreiben nehmen.

Vorneweg: Es ist für mich kein Problem, dass ich keine Freunde habe. Ich bin zufrieden, glaube ich zumindest. So genau kann man das ja nie sagen, wenn man nicht weiß, was einem fehlt oder wenn die Perspektive falsch ist.

Ich bin 25, studiere BWL und wohne alleine. Ich habe einen 15 Jahre alten Bruder, der bei unserem Vater wohnt und meine Mutter starb vor ein paar Jahren an Krebs. Zu den beiden habe ich ein gutes Verhältnis, also kein Streit oder sowas.
Kurz gesagt ist es so, dass ich keine Freunde oder Freundinnen habe. Und zwar meine ich jetzt nicht „gute“ Freunde oder einfach Bekannte, sondern gar nichts. In meinem Telefonbuch sind zwei private Einträge und das sind die zwei aus meiner Familie, der Rest sind so Sachen wie Klempner oder Vermieter. Vater und Bruder meinen manchmal, dass etwas mit mir nicht in Ordnung sei und sagen, ich solle mal raus gehen.

Ich bin eigentlich eine ganz normale Frau, also normales Äußeres, nicht dumm oder schlau, keine Behinderung. Es scheint, mir fehlt schlicht das Interesse, mit irgendwelchen Menschen irgendwas zu unternehmen und das bezieht sich auf alles. Also Wochenende, feste Beziehungen, Liebe, gemeinsame Projekte oder irgendwelchen Smalltalk in der Mensa, im Zug oder sonstwo. Das ganze fing etwa an, als ich 14-15 war, bis dahin war ich zwar auch Einzelgängerin, hab aber hin und wieder mit einigen Mädels aus meiner Klasse was unternommen, jedoch nie auf meine Initiative.
Ich sehe andere oft skeptisch und kann nicht verstehen, was all der Smalltalk soll. Damit meine ich Sachen wie "Was hast du am Wochenende gemacht? Hast du gehört, dass X jetzt mit Y zusammen ist? Ich hab in Jura ne 2 geschrieben" usw.
Mir ist schon klar, dass Menschen sozialen Umgang und Austausch miteinander brauchen, aber bei mir ist es nicht so.
Die meiste Zeit des Tages bin ich in meiner Wohnung, lerne, lese, sitze am Rechner oder denke nach. Meistens handelt es sich um Sci-Fi, Fantasy, auch auf dem PC.
Als Außenseiter würde ich mich nicht sehen, denn es sind nicht die anderen, die mich ausgrenzen, sondern es geht von mir aus. Teamprojekte an der Uni sind kein Problem für mich.

Insoweit ist also alles in Ordnung. Ich weiß aber, dass der Spruch "Du hast keine Freunde" eine Erniedrigung sein soll und andere es oft nicht glauben können, wenn man sowas von sich behauptet. Das finde ich schon etwas verletzend und muss mir dann klar machen, dass es wohl das gleiche wie "das ist doch schwul" ist.
Tut mir Leid, wenn es stellenweise etwas selbstmitleidig klang, aber ich hatte zwei Gespräche über das Thema und in beiden Fällen war der andere überfordert und wusste nicht so recht, was er sagen sollte. Ich wollte daher hier alles klar stellen, damit keine Missverständnisse aufkommen.

Für die Zukunft wird es wohl kein Problem geben, denn ich hab schon während meiner Praktika-Zeit in einer Firma gut mit Kollegen zusammengearbeitet. Trotzdem würd es mich schon interessieren, ob vielleicht ein medizinisches (neurologisches?) Problem vorliegt oder ob es ganz einfach Menschen gibt, die mit ihren Mitmenschen nichts anfangen können.

PS: Ich hab bei FB immer mitgelesen und gemerkt, dass es hier gesitteter zugeht als anderswo. Ich hoffe auf ein paar ernsthafte Antworten.

Lg,
Minerva
 
Persönliche Meinung folgt:

1. Wie/Was sollen wir dir was vorschlagen wenn du von vorn herein schreibst " dass Menschen sozialen Umgang und Austausch miteinander brauchen, aber bei mir ist es nicht so."
Ich finde hier macht dann jeglicher Tipp keinen Sinn denn du scheinst keinen Kontakt zu wollen oder zu brauchen. Zumindest nicht in der realen Welt.

2. Wenn du meinst, es liegt an einer "Krankheit", dann besuche doch einfach mal deinen Hausarzt und schildere ihm dein Problem. Wobei ich bei "Problem" wieder auf Punkt 1. verweisen möchte.

Grüße
 
Vielleicht leidest du ja an einer schwachen Form von Autismus z.B. dem Asperger-Syndrom.

Und falls du nicht unter irgendeiner Krankheit leidest, gilt der Satz (,den ich mir gerade ausgedacht habe :D):
Schatten sind manchmal lang, aber meistens nicht so lang, dass man sie nicht überspringen könnte. Du musst es nur wollen.
 
medizinisches (neurologisches?) Problem

Der können wir ehrlich gesagt nichts zu sagen, weil wir 1. keine Mediziner sind und 2. sowas tiefgründiger untersucht werden muss. Sowas geht nicht per Fremddiagnose.
Zwar ist es dir schon mit 14-15 aufgefallen, aber vielleicht wirst Du auch durch den Tod deiner Mutter gehemmt.
Menschen verarbeiten sowas immer unterschiedlich.
Aja, Du studiert. An den Unis gibts doch Uni-Sport, probiers mal! Dort gibts definitiv viele nette Leute.
 
An das Asperger Syndrom glaube ich nicht.
Ich habe selber eine Bekannte, die daran leidet.

Ein Psychologe ist bestimmt eine gute Wahl.

PS: Liegt es vielleicht an mangelndem Selbstbewußtsein?
Mangelndes Interesse an Aktivitäten oder vielleicht mangelndes "Aufraffen"?
Ich frage, weil ich das irgendwie von mir kenne...
 
Sorry, rainer_64, aber das Asperger-Syndrom äußert sich vielfältig und ist nicht zu "übersehen".

Wenn man mal davon ausgeht, das der Post von Minerva6 kein Fake ist, würde ich sagen: Probiers doch einfach aus und geh mal raus, wird dich schon nicht umbringen...
 
Warum suchst du dir nicht einfach Foren/Chats/Conventions, wo du dich mit Leuten über deine Fantasy/SciFi/PC-Hobbies austauschen kannst?
Dann würde sich doch quasi von alleine ein Kontakt zu anderen Menschen aufbauen und ich denke, dass da irgendwann auch der eine oder andere bei ist, mit dem du privat gut klarkommst.

Natürlich fliegen einem Kontakte nicht zu und man muss sich drum bemühen bzw. zumindest in irgendeiner Forum privat mit anderen Menschen zu tun haben, damit sich sowas aufbauen kann.

Dabei stellt sich dann auch die Frage, inwieweit du solche kontakte von dir aus überhaupt möchtest oder ob sie dir im grunde völlig egal wären, wenn sich andere Leute ned drüber beschweren würden.
Das konnte ich nämlich aus deinem Text nicht wirklich erkennen. Für mich klang es ein bisschen nach "eigentlich bin ich glücklich so. Mir passt nur nicht, dass es den anderen ned gefällt".
 
Für mich klingt es nach:
"Warum ist das so?"
und
"Ich bin glücklich, weiß aber nicht wie anders ist. Ergo könnte es besser sein als jetzt"

Es sind keine Tipps erwünscht, wie man Freunde findet, sondern ob das Verhalten "normal" ist oder in irgendetwas Bekanntem begründet ist.

Mein Tipp:
Geh zu jemandem der sich damit auskennt, z.B. ein guter Psychologe in deiner Umgebung. Wird zwar seltsamerweise auch als Schande angesehen, ist es aber nicht. Kann sogar verdammt interessant sein bzw. ist es das meistens. Ich bin der Meinung, dass es vielen Menschen gut tun würde, wenn regelmäßig jemand von außen auf sie draufschaut.
 
bitfunker schrieb:
Sorry, rainer_64, aber das Asperger-Syndrom äußert sich vielfältig und ist nicht zu "übersehen".
@ bitfunker
Entschuldigung angenommen.
Es gibt ja von so ziemlich jeder Krankheit schwere und leichte Formen bzw. Schweregrade. Asperger-Syndrom war jetzt nur beispielhaft gemeint und umschreibt eine grobe Richtung, die wahrscheinlich nicht mit allen Symptomen übereinstimmt. "Autistische Züge" gibt es ja in vielen Variationen und, in ihrer Größe, unterschiedlich ausgeprägt.


Ich wollte damit eigentlich nur zum Ausdruck bringen, daß sie evtl. krankhafte Probleme bei der Kommunikation/Interaktion mit anderen Menschen bzw. fremden Menschen hat. O.K., beim nächsten Mal schreibe ich das denn auch so.
Ich denke auch, daß ein Phychologe hier letztendlich der richtige Ansprechpartner ist. Hast du dich denn eigentlich schon mal deinem Hausarzt anvertraut? Wahrscheinlich nicht!
Entscheidend wird sein, ob du dich mit der derzeitigen Situation zufrieden gibst und hier nur erfahren willst, ob es Gleichgesinnte gibt oder ob du wirklich etwas ändern willst. Letzteres kann ich deinem Eingangspost irgendwie nicht entnehmen.

Vermutlich bist du nur unheimlich schüchtern. :) Das ist aber auch 'ne Krankheit.
 
Tja, was soll man dazu sagen? Du willst eigentlich keinen kennen lernen, fragst aber, ob das eine Krankheit ist. Warum? Würde es dir was helfen, wenn es eine Krankheit wäre, weil du doch Menschen kennen lernen möchtest?

Im Grunde ist der Mensch ein Rudeltier. Menschen brauchen den Kontakt mit anderen Menschen, sonst vereinsamen sie. Von daher ist es eher unnatürlich, den Wunsch zu haben, alleine zu sein. Es gibt aber viele Arte von sozialem Umgang: Manchen müssen möglichst viele Menschen um sich herum haben, andere nur einige wenige. Aber selbst Einsiedler hat es zu jeder Zeit in der Entwicklung des Menschen gegeben. Ursachen können eine andere Lebenseinstellung, Religion oder Verdrängung und Angst sein.

Warum du niemanden kennen lernst, kann viele Gründe haben (Interesse, Wirkung auf andere, Aktivität, Selbstbewusstsein, Ausstrahlung, Aussehen, Geruch, Umfeld ...). Warum du keinen kennen lernen willst dagegen nur wenig Gründe. Du solltest dir überlegen, ob du das willst. Und dann danach handeln.

Ich kann z.B. auch wenig mit Smalltalk anfangen. Auch lege ich nicht viel wert darauf, möglichst viele Leute kennen zu lernen. Trotzdem ist mein Freundeskreis sehr groß und ich muss mich organisieren, damit ich mit allen in regelmäßigem Kontakt bleibe.
 
Ich denke, krank bist du nicht, sondern ein Eremit. Im Wiki-Artikel ist unten noch Literatur angegeben, vielleicht findest du dich da ja wieder.

Das Dilemma ist wohl, wenn man mit dem selbstgewählten Lebensstil zufrieden ist und dann sagen Leute, dass Menschen Rudeltiere seien und man zwangsläufig vereinsamt und komisch wird. So wie es aussieht, bist du nicht krank, sondern schlichtweg völlig anders. Am ehesten dürfte dein Verhalten wohl mit dem eines Hikikomori übereinstimmen, die Japaner sehen das ganze als behandelbares Problem an. Wenn du meinst, dass es kein Problem gibt, würde ich mir das auch nicht einreden lassen.
 
Ich habe deinen indirekten Hilferuf gelesen.
Ich finde sowas schade, denn es ist ja nicht ganz normal, wenn man keine Freunde hat.
Es gibt viele Gründe warum, weshalb und wieso.
Ich hatte eine Ex - Freundin die auch keine Freunde bzw. keine wirklichen Freunde hat.
Was daran liegt, dass sie von vorn herrein immer sagt, die Leute würden entweder Asi sein, wenn ich das mal so sagen darf (genauer Wortlaut), oder aber sie sich nicht an zu passen vermag.
Sie ist sehr konservativ.
Deswegen war es auch in der Beziehung schwer was mit ihr und meinen Freunden gleichzeitig auf die Reihe zu bekommen.
Ich kann dir nur empfehlen, wirklich mal so blöd es auch immer klingen mag zum Psychologen zu gehen und dort mal gemeinsam das Problem und die Ursache zu erforschen.


Grüße DJ
 
Sehr interessant zu lesen.
Mich verwundert es zwar gerade dennoch etwas, weshalb du dein psychologisches "Problem" ausgerechnet in einem Computerforum postest, wofür du dir extra hast einen Account erstellen müssen. Ein moderiertes Psychologieforum wäre wohl der bessere Ort für eine solche Diskussion, in dem du auch kompetentere Antworten erwarten könntest. Somit kommt mir leider jedoch ein bisschen die Vermutung auf, dass es sich bei dir um einen Troll handeln könnte.
Meine Ratschläge stützen sich auf die Tatsache, dass ich ähnlich bin wie du (jedoch nicht in ganz so ausgeprägter Form) und den daraus resultierenden Erfahrungen.
Du vermutest also einerseits, dass du glücklicher wärest, wenn du Freunde hättest, aber andererseits kannst du mit den durchschnittlichen Mitstudenten wenig anfangen. So könntest du dir zwar Freunde suchen bzw gewinnen, jedoch diese würden dich nicht glücklicher machen. Denn du müsstest um Freunde zu gewinnen oder erhalten, Smalltalk betreiben, gemeinsam in die Mensa gehen, oder andersweitige gemeinsame Freizeitaktivitäten, wie zB Sport, machen. Dies sind jedoch alles Tätigkeiten, welche von dir anscheinend nicht gemocht werden, wodurch du dich zwingen müsstest an solchen Aktivitäten teilzunehmen und dabei kein Glück oder Spass empfinden würdest.
Die einzige Möglichkeit für dich mit Freunden glücklich zu werden wäre es, solche Freunde zu finden zu finden, welcher ähnliche Interessen oder einen ähnlichen Charakter wie du hätten, um mit diesen zB gemeinsam über ein Scfi-Buch zu diskutieren, alle anderen als Freunde wäre sinnfrei. Für das Finden von solchen Freunden würde es sich anbieten zB auf Konventions oder ähnliche Veranstaltungen zu gehen. Auch im Internet kann man heutzutage fündig werden.
Ich widerspreche ebenfallls deinen Bruder und deinen Vater. Deine Vorlieben bzw. Abneigungen sind angeboren. Du kannst ihnen zwar zu wider handeln; eben indem du herausgehst und wider deiner Lust etwas unternimmst; jedoch wirst du dabei nicht glücklich werden. Somit ist mit dir auch alles in Ordnung, obwohl deine Vorlieben ungewöhnlich sind.
Teilweise leider etwas schlecht formuliert der Text; ich hoffe ich konnte helfen.
 
Also man muss auch sagen das psychologen auch vieles kaputt machen und extrem verschlimmern können. solange du mit dieser situation glücklich bist (und das bist du ja wenn ich verstehe) würde ich nichts unternehmen. wieso auch? ziel im leben sollte es nicht sein kontakte zu haben sondern glücklich zu sein. wenn eben ein großer teil der menschen glück durch kontakte finden ist es gut für sie. ich würde an deiner stelle nichts unternehmen. du scheinst ja auch arbeiten und studieren zu können. das eigentliche problem machst du dir ehr dadurch zu denken das das alles "abnormal" ist. es gibt viele menschen die nicht im mainstream liegen diese sind sogar oft sehr interesante freundliche... persönlichkeiten. mache das was dich glücklich macht. ich wünsche dir alles gute!
es gibt ja auch das gegenteil leute die krampfhaft hunderte kontakte suchen (auch in social networks die bieten sich ja dafür an) aber eigentlich niemanden so richtig kennen. das finde ich persönlich auch nicht besser.
 
Ich hab versucht es unmissverständlich zu machen, aber selbst dann glaubt jeder, man sucht eine Möglichkeit andere kennenzulernen. Und das gleiche passiert auch (viel stärker), wenn man das im echten Leben so macht. Darum geht es mir aber nicht, wie Wintermute auch erkannt hat. Mich interessiert nur, warum das bei mir so ist und bei allen anderen nicht. Und nein DJ_West, es ist kein Hilferuf und ich finde es nicht sonderlich schlimm, wenn etwas nicht normal ist, warum auch?

Ich hab mir den Wiki-Artikel zu den Hikikomori angeguckt und teilweise trifft das ja auf mich zu, aber eben nicht alles. Und bei diesen Leuten scheint das zwanghaft zu sein, sonst wär ja nicht die Rede von Behandlung. Ich habe ja keine Angst vor anderen oder Kommunikationsstörungen. Ich gehe einem Gespräch nicht aus dem Weg, aber es fehlt einfach das Interesse mit anderen zu reden.
Pony: Ich habe dieses Thema natürlich in mehreren Foren eröffnet um möglichst viele verschiedene Leute zu erreichen. Ein reines Psychologie-Forum finde ich da eher ungeeignet. Die Leute da tendieren in die Richtung, das man professionelle Hilfe bräuchte, weil irgendwas nicht so ist, wie bei den meisten.

Alles in allem glaube ich immer weniger, das es eine Krankheit ist, aber es fällt mir schwer, glücklich zu sein, wenn man von jeder Seite zu hören kriegt, das etwas nicht in Ordnung sei. Darauf kann ich ja nur reagieren, indem ich mich weiter abschotte, aber das will ich nicht.
Am besten ist wohl, wenn ich das ganze nicht zu sehr dramatisiere und normal weitermache, da hätte ein Besuch beim Psychologen wohl die gegenteilige Wirkung.
Danke für die Hilfe!

Lg,
Minerva
 
besser jetzt es auszuprobieren anstatt sich später zu ärgern "warum hab ich es nicht gemacht!!!"
 
......es ist besser keine Freunde zu haben als dass du irgendwann feststellen mußt das es sich größtenteils nur um falsche Freunde gehandelt hat denen du am Arsch vorbeigehst.
Viele "Freundschaften" sind sowieso nur reine Zweckgemeinschaften.

Am meisten Leute lernt man in der Regel, wie schon erwähnt, über seine Hobbys kennen.
Ob davon jemand zu einem Freund wird kann dir vorher keiner sagen.
 
Ich möchte nicht von "glücklich" sprechen, da das immer nur eine temporäre Emotion sein kann, aber: bist Du denn zufrieden?
 
ich find solche "ratschläge" wie, "geh doch mal raus" irgendwie fehl am platz. was soll man allein planlos draussen rumrennen? is doch irgendwie sinnfrei und bringt so jemanden dann auch nich wirklich weiter. oder lebt so jemand der so n rat erteilt in einer gegend wo einen wildfremde einfach so anquatschen bzw. sich anquatschen lassen ohne skeptischen blick oder ersichtlichen grund? o_O
 
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