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Kleener Witz muss ooch ma sein (1. Beitrag beachten)
Also, Sie haben gesehen, wie der Täter Ihre Schwiegermutter erwürgt hat?
Ja, Herr Richter, das habe ich gesehen.
Warum haben Sie ihm nicht geholfen?
Ich wollte, aber ich sah, dass er es alleine schafft, also entschied ich mich, nicht einzugreifen.
Chantal kommt in die Bücherei und sagt zum Bibliothekar:
"Letzte Woche habe ich mir ein Buch von Ihnen ausgeliehen.
Es war das langweiligste, das ich je gelesen habe.
Die Story war schwach und es kamen viel zu viele Personen vor!"
Der Bibliothekar fängt an zu lächeln und sagt:
"Ach, Sie müssen die Person gewesen sein, die sich das Telefonbuch ausgeliehen hat!"
Der Witz macht so irgendwie keinen Sinn, der würde nur mit einer Täterin oder dem Schwiegervater funktionieren. Wieso sollte der Richter sonst direkt fragen, wieso der Zeuge dem Täter (ihm) nicht geholfen hat?
Diese Erkenntnis überkam mich nach dem ersten Durchlesen auch.
Dann hatte ich ihn gedanklich so umgebaut, dass er einen Sinn ergibt und schon fand ich den Witz zum Brüllen.
Zwei sehr alte Herren betreten ein Bordell. Die Puffmutter flüstert einer ihrer Angestellten zu: "Leg mal in zwei Zimmer jeweils eine Gummipuppe. Die alten Knacker werden den Unterschied bestimmt nicht merken und ihr Mädels könnt euch schön ausruhen."
Nach einer halben Stunde treffen sich die Herren draußen wieder. Sagt der erste Opa: "Ich glaub, meine war tot. Hat sich nicht bewegt, nichts gesagt und noch nicht mal gestöhnt."
Darauf der zweite: "Und ich glaub, meine war eine perverse Hexe."
"Ach so ein Quatsch. Wie kommst du denn darauf?", will der andere wissen.
"Also ich hab ihr zuerst mal schön in den Hintern gebissen und da furzt die mir doch glatt mitten ins Gesicht! Anschließend ist sie dann dreimal um den Kronleuchter geflogen und sauste dann durchs offene Fenster davon."
Ein Brautpaar steht vor dem Traualtar.
Kurz bevor der Pastor die Trauung vollzieht, unterbricht ihn der
leichenblasse Bräutigam und sagt:
"Moment! Moment! Wie lange sagten Sie eben?"
Ein Ire, ein Däne und ein Deutscher stehen in der Kneipe. Die Tür geht auf, der neue Gast, Jesus, tritt ein. "Ich heile durch Handauflegen" verkündet er.
Der Ire sogleich "Hier ist mein Tennisarm". Jesus legt seine Hand auf den Arm – und? "Super", sagt der Ire, "der Schmerz ist weg".
Kommt der Däne zu Jesus "Mach' mal meinen Nacken wieder ganz". Gesagt, getan. Jesus heilt durch sein Handauflegen auch den Dänen, und dreht sich zum Deutschen um.
Darauf antwortet der Deutsche: "Fass mich ja nicht an, ich bin noch 6 Wochen krank geschrieben!"