Kurze frage bezüglich Subs

mannimmond

Ensign
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also hätte mal ne kurze frage:

wenn ich meinen sub aufdrehe und ein bass test laufen lasse fängt der sub an durchzuschlagen/übersteuern (ka wie man das nennt ich meine das "hämmern"). :rolleyes:

die frage ist: mich würde interresieren wo das her kommt? ist da der hub zu lang oder die endstufe zu schawch? oder liegts an was ganz anderem? :)

mfg mim

danke schonmal im vorraus
 
AW: kurze frage bezüglich sub's

Schlechte Verarbeitung.

Der Hub und der Abstand wurden wohl falsch berechnet wenn der Teller gegen die Abdeckung schlägt.

Was für nen Sub betreibst du denn?
 
AW: kurze frage bezüglich sub's

naja, generell kann man das nicht auf schlechte verarbeitung zurückführen, sondern auch noch auf unsachgemäßes betreiben, bzw. unsaubere quellen.
natürlich kann ich vom pc aus ein bereits digital verarbeitetes signal zum subwoofer schicken, wenn die bassfrequenzen alle um 200% lauter sind, dann entspricht das einfach nicht einem normalen betrieb.
wäre also einigermaßen sinnvoll wenn man beim equalizer nicht alle regler ganz nach oben schiebt und den superultra-bass modus nur bei lautsprechern benutzt, die auch für eine laute basswiedergabe geeignet sind.
ich habe ein concept e magnum und einen pioneer receiver mit yamaha subwoofer, und auch die kann ich zum übersteuern bringen, wenn ich am pc das signal bereits "versaue". und das sind beides keine schlechten subwoofer!
mfg
IRID1UM
 
schau dir mal dieses bild von wiki an

wenn du schwingspule hinten gegenkloppt dann entsteht das hämmern
im normalfall kommt das davon dass man den lautsprecher außerhalb seines leistungsbereiches betreibt sprich ihn zu laut eingestellt hat
auf dauer können dadurch auch andere teile kaputtgehen
die spinne ist so ein kandidat
wenn das ding im arsch ist bleibt das ganze nicht mehr zentriert und schlägt irgendwo an
dadurch hast du dann auch schon bei geringen belastungen das hämmern
an dem punkt kannst du die box entweder als zerstört ansehen oder dir einfach sagen dass das schon so passt und weiter aufdrehen damit man es nicht mehr so raushört
aber ich würde dir davon abraten denn es kann auch passieren dass die box dir irgendwann deinen verstärker/deine endstufe zerreisst
 
AW: kurze frage bezüglich sub's

Besonders kleinere Subwoofer sind durch die geringe Membrangröße weicher aufgehangen um dennoch tiefe Frequenzen erzeugen zu können und neigen dann dazu, wenn man die tiefen Frequenzen unnatürlich hoch treibt zum Clipping.
Hilfreich wäre es, wenn man auch einfach mal an die Nachbarn denkt. ;)
 
AW: kurze frage bezüglich sub's

IRID1UM schrieb:
....natürlich kann ich vom pc aus ein bereits digital verarbeitetes signal zum subwoofer schicken, wenn die bassfrequenzen alle um 200% lauter sind, dann entspricht das einfach nicht einem normalen betrieb.......


Also da muss ich dir Recht geben, aber das was sein Problem darstellt kommt eher nicht vom Eingangssignal, sondern legt eher an der zu hohen Lautstärke. Wenn das Signal schon überpegelt ist, dann verzert es die Soundwiedergabe und bringt nicht den Sub zum "Hämmern".

Wie schon gesagt, liegt es an der Überbelastung des Subs.


IRID1UM schrieb:
ich habe ein concept e magnum und einen pioneer receiver mit yamaha subwoofer......das sind beides keine schlechten subwoofer!


Nunja über Geschmack lässt sich sicherlich streiten, aber das sind keine guten Subs.
Für den alltäglichen PC betrieb sicherlich zu gebrauchen, aber um damit ordentlich DVD zu schauen oder Musik zu hören, weniger geeignet.

Die Subs, haben eine schlechte Tuningfreq. und sind nur auf kuze Impulsleistungen ausgelegt. Versuch mal damit 20hz hin zu bekommen, mit einem guten, druckvollem Klang.
Wird nicht gehen! ^^


Ihr könnt mir gerne wiedersprechen, aber dann habt ihr noch keine ordentlichen Subs gehört.

Ich nenn nur mal: Klipsh RWS-12, Wharfedale, Heco Phalanx A35 usw.

Aber iwe gesagt, für PC, ausreichend.
 
danke für die hilfe

also ich hab n CEM sub.

wie gesagt es war n bass test das hämmer trat erst ab lautstärken auf mit denen sowiso kein mensch hört. :king:

1. würden nach 2 mintuen sämtliche nachbarn auf der matte stehen^^ :evillol: :evillol:
und 2. müsse immer im jemand in meinem zimmer stehen, der meinen schrank und die tür von meinem zimmmer festhält^^ beides beginntt extrem zu vibrieren^^

also beim cem werd ich bei normalem gebrauch nicht an die grenze des subs kommen. :lol:

bei meinem vater habe ich n billiges 2.1 sys (20€) von logitech da merke ich schon bei zimmerlautstärke das der sub sich verabschiedet.
naja das wird sowiso gegen mein ex sys X-230 ausgetauscht. :)

mfg mim
 
Zitat:
Zitat von IRID1UM
ich habe ein concept e magnum und einen pioneer receiver mit yamaha subwoofer......das sind beides keine schlechten subwoofer!


Nunja über Geschmack lässt sich sicherlich streiten, aber das sind keine guten Subs.
Für den alltäglichen PC betrieb sicherlich zu gebrauchen, aber um damit ordentlich DVD zu schauen oder Musik zu hören, weniger geeignet.

Da muß ich wiedersprechen:
Pauschal zu sagen Yamaha macht keine guten Subs geht ja garnicht. Höre Dir mal ein Yamaha YST-SW1500 an. Bei Magnat würde mir die Omega Seie einfallen die mir gut gefallen speziel der 380



Ihr könnt mir gerne wiedersprechen, aber dann habt ihr noch keine ordentlichen Subs gehört.

Ich nenn nur mal: Klipsh RWS-12, Wharfedale, Heco Phalanx A35 usw.

Du meinst Heco 12A, oder?
Würd aber auch nicht sagen das das der absolute brüller ist. Meine Favoriten würd ich bei z.b:
Revel, Audio Physic, Teufel, B&W, Canton oder Velodyne suchen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Iceman muss ich dir zustimmen..was woofer angeht lass ich nichts über B&W kommen ...
Vorrausgesetzt man möchte 1000€ aufwärts für einen Subwoofer ausgeben!!

wir haben einen fürs Mastering im Studio zu stehen und ich muss sagen das das ding alles Sprengt :D
 
St!pZ schrieb:
... was woofer angeht lass ich nichts über B&W kommen ...


Und ich hab einen im Wohnzimmer, 45cm Durchmesser und 1000W Sinusbelastbarkeit und betrieben von einer Behringer EP 2500.
Was will man mehr.



Iceman:-) schrieb:
Pauschal zu sagen Yamaha macht keine guten Subs geht ja garnicht.

Gut ich hätte mich klarer ausdrücken sollen.
Ich meinte die Yamaha Subs die in etwa der gleichen Preisklasse liegen wie das Ce Oder CR von Teufel.



@thema

Das alles "vibriert" bekommt man auch mit normalen Standlautsprechern hin, der Sub sollte die unteren Freq. (also alles ab <32Hz) unterstützen und nicht die Hauptlst übernehem.

Wenn du ihn immer mit Volllast betreibst wirst du nicht lange deine Freude daran haben.


So far
Greetz

blacky
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo

Das kann viele ursachen haben.

Wie klingt denn das Geräusch nun richtig?

Ist es en metal. klopfen oder ein (grr grr Ton) der wie übersteuert klingt oder ist es ein verzerren des Signals.

Das klopfen ist wirklich das Anschlagen der Schwingspule auf der Polplatte des Magnesystems. DAs passiert fasst nie, es sei denn der Sub ist vom baumarkt und hat nur 30€ gekostet.
Es kann aber auch sein, das du die Rohrlänge zu lang hast, und dein gehäuse nun die Resonazfrequenz des Sub hat. Da reichen schon 3- 4 Watt Sin (12 volt bei 50hz) um das zu schaffen.
Wie gesagt noramler weise ist das fasst nicht möglich!

Was kann da maximal passieren: Die Spule verbiegt sich und kratz dann wenn sie durch den Luftspalt bewegt wird. Das Chassis ist somit unbrauchbar!
Die Zentierung (Zentrierspinne) wird nicht kaputt gehen, es sie denn der Sub ist schon extrem alt und hat recht hohe temp. erfahren.

Wie kommt es zu dem "grr grr" Geräusch?

Das Geräusch rührt daher, dass die Schwinspule das magnetfeld verläßt! Das ist nur unter dauerbelastung schädlich. Sollte man es bemerken und gleich leiser machen (leistung oder Frequenz drosseln) gibts keine bleibenden Schäden.
Viele Hersteller nutzen diese art der "Letzten Notbremse" um den Nutzer akustisch mitzuteilen, dass sein Sub an seine Leistunggrenze geführt wurde.
Eine ordentlich humane Art finde ich.

Wenn das signal verzert. ist vorsicht geboten. In Fachkreisen auch klipping genannt. Das rührt daher, das das Singal von der Endstufe nicht von der Vorstufe falsch verstärkt wird.

In der heutigen zeit ist es nur noch selten möglich ein wirklich schlechtes signal zu erzeugen, das man dann auch so stark hören würde, sicher man braucht dann eben nur ausreichend leistung um auch ein schlechtes signal derart hörbar zu machen.
Ich gehe eigentlich immer von einem Signal aus, welches wenigstens einer *.mp3-Datei mit 128kb/s entspricht, und somit ist es nicht das Signal welches schlecht ist.

Das verzerren wird somit nicht von der Vorstufe und dessen Signal verurascht, sonder von der Enstufe selbst.

Da leider genau das der Teil eines Verstärkers ist wo wirklich leistung unterwegs ist, wird auch dort häufig eine ware materialschlacht getätig, doch genau das machen leider einige Hersteller nicht (mehr). Das macht einen Verstärker auch schwer und teuer. Wer also spart, da ja neuerdings Geiz geil sein soll, der muß eben mit einer schwachbrüstigen Endstufe vorlieb nehmen.
Was passiert eigentlich in der Endstufe? Die enstufe ist wie gesagt der wirkliche Teil der Leistung fliesen läßt.
Das signal wird hier von ca. 5 volt auf bis zu 400 Volt verstärkt, also lohnt es sich als hersteller zu sparen, wenn man nur Leistungen wie PMPO oder Musikleistung verwendet.

Das ebersteuern des signals kommt vom zusammenbrechen des Verstärkungssignales. Mann könnte es auch anders ausdrücken. Der Verstärker liefert keinen wechselstrom sonder nun teilweise oder gar gänzlich gleichstrom an den Subwoofer.
Profieendstufen zeigen das mit einer kleinen roten LED an, so das der DJ dann leiser machen kann.
Wenn der Sub nun keinen wechselstrom mehr erhält, bewegt er sich nicht mehr durchs magnetfeld. im schlimmsten fall bleibt er stehen, und etwa 2 sec. später ist die Schwingspule verbrannt, und man kann den LS dann wegwerfen. Das ist besonders bei Hochtöner fatal und extrem schnell und noch unhörbar möglich. Da er sich nicht mehr bewegt, wird er auch nicht mehr belüftet, was nur durch die bewegung möglich ist-> die Spule verbrennt und verzieht sich meißt. Hierbei werden bis zu 400°F (146°C) erreicht. Auch wärend des normalen betriebes!

Wie vermeide ich das genau das klipping nicht vorkommt, und man nicht zu viel geld ausgeben muß.

Achtet darauf, was der verstärker wiegt. je schwerer er ist, desto besser ist sein Netzteil. Eine Endstufe kann nur das in energie umwandel, was der trafo auch vorher umgewandelt hat. Das schwerste an einem verstärker ist der trafo!

Die Vorstufe (vorverstärker) sind meißt alle tadelos, den unterschied hört ein normaler nutzer nie, oft sind die unterschiede nur meßbar. Ähnlich wie bei CD-Playern keiner kann einen klirrfaktor von 0,1 und 0,001% unterschieden! oft klingen gerade die CD-Player lebendiger, die etwas mehr klirrfaktr haben. Wer will schon Musik linear hören, wo bleibt da die akustik!

Nun das war ein kleiner abriß in die Welt des Tones und was so wichtiges zur Frage passte.

Ich hoffe das sich den Beitrag überhaupt jemand durch ließt, denn er ist recht lang.

Wie ist denn nun der Ton?

gruß Steve1
 
Jo, extremes Clipping ist mir vor einigen Jahren auch mal wiederfahren und ich kann sagen, es passiert doch sehr schnell, wenn man es übertreibt.
Hochwertige Mission-LS an einem etwas alten, leistungsschwachem Telefunken-Verstärker -> Bei beiden LS die Hochtönerspule durchgebrannt, ebenso beide Endstufen im Verstärker. Verstärker reparieren lassen und vertickt und dank der Qualität von Mission sehr schnell und preislich sehr annehmbar Ersatz-Hochtöner gekriegt. ;)
 
@ steve1 puhh is echt scher zu beschreiben..
also ich kannm ir vorstellen das es die schwingspule ist, die hinten ankloppt.. die membran muss schon extrem viel hub verrichten.. also ich muss meinen sub vesthalten, das er nicht durch mein zimmer hüpft.
ich kann ja mal mein 20€ 2.1 sys anschließen und den ton aufnehmen. bei dem sub trit der tonschon bei zimmerlautstärke auf, wenn ich den bass test laufen lasse.
musst dir dann halt beim cem DEUTLICH lauter und etwas tiefer vorstellen.

wo bei grr grr auch hinkommen kann.

naja ich nehme es morgen mal auf
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut ich hätte mich klarer ausdrücken sollen.
Ich meinte die Yamaha Subs die in etwa der gleichen Preisklasse liegen wie das Ce Oder CR von Teufel.

O.K. das sind für mich auch keine guten Subs, man muß das aber Preisklassenbezogen sehen. Man kann ja nicht erwarten das ein Sub der zu einem 5.1 Set gehört was gerade. mal 150EUR kostet, so gut klingt und die selben Pegelreserven hat wie was für den 10fachen Preis.
Ich schließ mich Dir auch an und kann sagen das es für den PC wohl wirklich ausreichend ist.
Allerdings möchte ich keine PA - Anlage im Wohnzimmer stehen haben, denn klanglich hab ich noch keine gehört die mich überzeugen konnte (kommt da halt mehr auf max schalldruck und weniger auf Klang und Räumlichkeit an).

Achtet darauf, was der verstärker wiegt. je schwerer er ist, desto besser ist sein Netzteil. Eine Endstufe kann nur das in energie umwandel, was der trafo auch vorher umgewandelt hat. Das schwerste an einem verstärker ist der trafo!

Ich kann auch heute nur Meckern, Sorry.
Das ist in der heutigen zeit nicht mehr ganz richtig. Für Analoge Transitorverstärker trifft das zwar zu, wobei schon noch ein parr mehr faktoren für den Klang zuständig sind als nur ein potenter Trafo. Aber die Digitale welt ist auch über die Audio-Verstärker herreingebrochen. Und in der gibt es Schaltnetzteile und Sperrwandler. Diese zeichnen sich dadurch aus das es
a) nur an oder aus gibt -> wenig verluste -> hoher Wirkungsgrad
b) schnelle Schaltfrequenz -> kleinere Induktivitäten -> geringes gewicht

Mittlerweile gibt es auch eine reihe von Vertärkern die in ihrer Preisklasse besser oder gliechgut klingen wie ihre Analogen Brüder (Sony str 9000es, Rotel D Series, Linn Klimax, Samsung AV R700)

Davon abgesehen halte ich aber auch gerne ein parr Kilos für mein Geld in der Hand und finde die Analogen irgendwie Sympatischer.
"Big is beautiful":D
 
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