Ich denke es gibt in BW einige wichtige Themen: Schulpolitik, Atomenergie(aufsicht) , Studiengebühren, S21, ..., jeweils völlig verschiedene Konzepte von CDU/FDP und SPD/Grüne/Linke.
Wer etwas für die benachteiligten Kinder tun will und deswegen Ganztagsschulen, längeres gemeinsames Lernen und keine Studiengebühren will kann darüber entscheiden.
Wer eine andere Atompolitik will, kann auch das klar entscheiden.
Wer Studiengebühren will oder nicht, kann auch hierüber abstimmen.
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Alles in allem meiner Meinung nach klar verschiedene Lösungen. Ich persönlich hoffe auf Grün-Rot.
Mappus scheidet für mich klar aus. Sei es die Entscheidung zu S21, seine Position in der Atompolitik, sein absurder Kauf von EnBW, das Verhalten von ihm und seiner Partei bei der Landesbank, seine Meinung zu Migranten und anderen Minderheiten, seine Haltung und Blockade bei erneuerbaren Energien...
Wichtig ist, wählen zu gehen, um das Feld nicht den Rechtspopulisten zu überlassen.
Und zur NPD:
http://www.youtube.com/watch?v=CGfpSi5ZZNI
Das immer noch Leute (vor allem junge Männer) NPD oder REP wählen muss den demokratischen Parteien verdammt nochmal zu denken geben. Hier läuft bei der Bildung sehr viel falsch, leider.
Allerdings bin ich immer etwas skeptisch, was das Adjektiv "konservativ" angeht. Was ist in dem Fall konservativ? Was will man beibehalten?
Berechtige Frage. Vor allem muss man sich vor Augen halten, dass alles relativ ist. D. h. wir nehmen nichts absolutes wahr, sondern haben immer ein Bezugssystem. Wenn sich nun das Bezugssystem ändert, aber man selbst absolut so bleibt, ändert sich dennoch das Relative. Folglich sind eigentlich die Progressiven die Konservativen
Herr Schramm hat sich auch zu BW geäußert:
http://www.youtube.com/watch?v=p-lzsnsbN_0