Laptop für Lehrerin

Bin selbst Lehrer und hab mir vor Kurzem das Surface 12 mit Tastatur zugelegt. Ich würde ihr raten, sich das einmal anzuschauen, auch wenn die 1000€ dann überschritten werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
100%Laie schrieb:
Modernes Neugerät: meist nur USB-C-Strombuchse, höchst schadensanfällig und teure Reparatur;
Garantie usw. wird immer verweigert mit Argument "Handhabungsfehler Kunde"!
Akku außen: hat evtl .FUJITSU noch (und auch DC-Buchse); refurbished und 2. Akku beschaffen?
Ja wenn du mit deienr USB-Buchse halt schlecht umgehst. USB-C ist die Gegenwart und Zukunft, sich dem zu verwehren ergibt keinen Sinn. Mir ist in meinem leben noch nie eine USB-C-Buchse kaputt gegangen und ich kenne weder jemandem, dem das passiert ist, noch eine relevante Anzahl an Berichten darüber.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TeeKayEV
SaxnPaule schrieb:
Dann ist das Ding im Schadensfall in 2 Tagen repariert.
Leider sieht die Realität oft etwas anders aus.
Ich hab selbst im B2B mit richtig teuren SLAs die Erfahrung gemacht, dass es oft mehrere Tage bis Wochen geht....

Als Alternative über nen MacBook Air mal nachgedacht?
Verarbeitung, Akku Laufzeit und klassische Office und Schulapps gibt's ja da auch alles.

Ansonsten find ich die empfohlenen Lenovo und HP Geräte durchaus brauchbar.
 
thrawnx schrieb:
Haben Lehrer nicht eh die Möglichkeit sich alle paar Jahre neue Hardware auf Kosten der Steuerzahler zu holen? (kein Diss!). Dann wäre das Budget ja nicht so eingeschränkt.
In welcher Traumwelt lebst du? Im öffentlichen Dienst wird die Hardware quasi solange genutzt, wie es nur möglich ist. Da beendet in der Regel erst das Ende von Sicherheitsupdates das Leben eines Gerätes...
Oder tatsächlich steigende Anforderungen der Software.
;)

Das du als Lehrer als mobiles Endgerät, sprich einen Laptop oder vielleicht ein Tablet bekommst, dürfte relativ selten sein. Maximal als Leihgerät im Rahmen eines Klassensatzes. Da geht man bei Schulen tendenziell eher in die Richtung, die Lehrerplätze in den Klassenzimmern mit einem Rechner auszustatten.

Die ein oder andere Kommune kann sich je nach Haushaltslage vielleicht etwas mehr leisten oder will sich auch mehr leisten. Aber grundsätzlich gehe mal davon aus, dass Land und Kommunen das Geld eben nicht zum Fenster herausschmeißen.
Auch wenn sich der Irrglaube gerne hält...

(sieht in Kitas btw. auch nicht anders aus, da ist es auch nicht selten so, dass man sich selbst ausstattet. Immerhin kann man es ja von der Steuer absetzen :D)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Azghul0815
Ich habe mit HP privat nur gute Erfahrungen gemacht.
Problem gemeldet, mit Support telefoniert, am nächsten Tag Techniker daheim und MoBo getauscht.
Neues MoBo defekt, am nächsten Tag neuer Termin und alles ging wieder.
Elitebook 830 G7.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TomH22 und Azghul0815
kachiri schrieb:
In welcher Traumwelt lebst du
Na ja, also man sollte sich schon schlaumachen, was "lokal" so alles geht neben dem Absetzen von der Steuer. Und ja, sowas gab es auch schon: https://www.bundesfinanzministerium...urm-Projekte/endgeraete-fuer-lehrkraefte.html oder z.b. in Bayern: https://ufr.bdb-gym.de/schulmobe-ersatzbeschaffung-fuer-lehrergeraete-und-neue-schuelerleihgeraete/

Das war nur auf die Schnelle, es ist halt eigentlich besser, wenn sich die Hilfesuchende selbst an die Community wendet und der Mittelsmann eigentlich nicht oder nur als weiterer User dabei ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: lazsniper
Für den Fall, dass es nicht schon durchdacht wurde: Berufliches und Privates sollten getrennt bleiben. Vielleicht sind dann zwei Geräte besser. Das macht es aber natürlich auch teurer.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: VDC
NJay schrieb:
Mir ist in meinem leben noch nie eine USB-C-Buchse kaputt gegangen und ich kenne weder jemandem, dem das passiert ist, noch eine relevante Anzahl an Berichten darüber.
Gerätepool etwa 1000 Notebooks in 5-7 Jahren, davon hatten 3-4 kaputte Thunderbolt Ports (also USB-C).
Nur bei einem waren beide Ports am Gerät defekt, die anderen funktionieren ja erstmal weiter solang die ne zweite Buchse haben.
Also absolut unbedenklich. Locker ein Dutzend sind Schrott wegen Flüssigkeit, also Selbstverschuldung.

Aber grundsätzlich ist der Warnhinweis okay.
Wenn der einzige USB-C Port kaputt geht und das auch der einzige Anschluss zum Aufladen ist... tja dann ist RIP.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Azghul0815 und TeeKayEV
Azghul0815 schrieb:
Darf man durchaus selbst entscheiden.
Hinweis darauf ist aber gut, richtig und wichtig.

Also ich möchte nicht, dass Daten meiner Kinder wegen einer Privatsoftwarenutzung auf dem Arbeitsrechner einer Lehrerin im Netz landen, weil man doch Modlauncher XYZ ausprobieren möchte. Und ja, gerade bei Lehrern ist das oft nicht nur der einfache Datenschutzkram.
 
VDC schrieb:
Und ja, gerade bei Lehrern ist das oft nicht nur der einfache Datenschutzkram.
Dann sollte aber die Schule bzw. Die Gemeinde oder dee Staat dafür sorgen und eben nicht die Lehrperson selbst...
Aber ja. Bei del Thema sind wir uns einig und den Punkt hab ich so nicht gesehen.
 
Lotsenbruder schrieb:
Meine Erfahrungen sind da anders:
Bisher mit normalen Stromsteckern keine Probleme. Dann 60 neue Geräte besorgt, dieses Mal mit USB-C Ladegerät. Innerhalb eines Jahres mussten 6 davon repariert werden, und jedes Mal musste das ganze Mainboard ausgetauscht werden. Und das sind (einfache) Business-Geräte, also nicht irgend ein Noname.
Die Geräte sind in Laptop-Wagen deponiert und werden immer ein- und ausgesteckt, das bewirkt schon eine gewisse mechanische Beanspruchung. Aber wie gesagt: Mit den runden Stromsteckern gab es keine Probleme und der Austausch wäre einfacher. Ich glaube nicht, dass die EU-Verordnung in diesem Fall zur Nachhaltigkeit beiträgt ...
 
VDC schrieb:
Und ja, sowas gab es auch schon
Problem an solchen Fördermaßnahmen ist in der Regel, dass die Schulen bzw. Schulträger in Vorleistung gehen müssen und da die Fördermittel meistens gedeckelt sind, gibt es nicht einmal eine Garantie.
Es ist nachgewiesen, dass solche Fördertöpfe häufig nicht ausgeschöpft werden. Ist aber auch ein anderes Thema. Grundsätzlich ist es eher die Ausnahme als die Regel, dass an Schulen (oder auch Kitas) Geräte von der Kommune gestellt werden.
Bei privaten Trägern kann das u.U. schon anders aussehen und klar im Einzelfall kann man "Glück haben".

Bei der Haushaltslage der meisten Kommunen ist es aber nicht verwunderlich, dass man an Stellen spart, wo man sparen kann.
 
100%Laie schrieb:
Mancher sieht das als "modern", ich als hinterhältig von den Herstellern: einzig "vernünftiger" Grund ist wohl die Zerstörung der Refurbish-Branche.
Warum sollte das die refurbished Branche zerstören? Sorry aber du erzählst hier einfach irgendwelchen Kram ohne Beweise einfach weil du fühlst dass USB-C Buchsen schlecht sein.

Jedes Handy der letzten 10 Jahre hat ne UsB-C Buchse…
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: TomH22, Lotsenbruder und TeeKayEV
Zurück
Oben