Laptop zum konstruieren

TooT

Lieutenant
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Feb. 2007
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Guten Tag,

Ich mache derzeit meinen Maschinenbau Techniker und nach dem Sommer steht das erste von zwei Projekten an, in dem eine Maschine/Anlage konstruiert wird.

Deshalb suche ich nach einen passenden Laptop.

Er sollte über eine recht leistungsstarke Grafikkarte verfügen, ich weiß nur nicht ob es eine Quadro sein muss...
Zudem sollte die Auflösung 1920x1080 betragen.
Bei den Prozessoren kenne ich mich seit ein paar Jahren nicht mehr so aus, kommt nicht im Sommer die nächste Generation von Intel raus?
Eine SSD sollte er auch haben, in meinem älteren Desktop werkelt eine Intel 320er mit 120GB und ich möchte nichts anderes mehr :)

Preislich würde ich höchstens 1500€/1600€ in einem Studenten-Shop ausgeben wollen, wobei ich die MWST noch absetzen kann.

Ich bin recht auf Lenovo fixiert, da dort die Qualität meiner Meinung nach stimmt und ich auf der Arbeit gute Erfahrungen mit den Geräten gemacht habe.

Jetzt schwanke ich eigentlich nur noch zwischen einem T530 und einem W530.

Es zum einen diesen T530: http://www.ok1.de/ThinkPad-T530-N1E7XGE-2429-7XG--650.html und z.B. diesen W530: http://www.ok1.de/ThinkPad-W530-2447-6J7--652.html

Der T530 gefällt mir besser, hat allerdings keine Quadro, nur eine NVS 5400M, dafür aber ein UMTS/HSPA Modem und eine (Intel) SSD.

Zu welchem Laptop würdet ihr greifen? Vielleicht zu einem ganz anderen?
 
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Ist dir denn UMTS wichtig? Sonst würde ich den W530 nehmen mit einer mSATA-SSD. ;) Später noch auf 16GB RAM aufrüsten.
 
UMTS fänd ich ganz gut, aber hast recht, brauchen tu ich es nicht wirklich.

Eine SSD würde mir reichen, auf eine HDD würde ich gerne verzichten.
Vielleicht können die auch die HDD austauschen, ich schreibe die nochmal an. Oder ich tausche die selber aus, muss ich dann nur mit den Treibern nochmal gucken.
 
Es kommt ganz massiv drauf an, welches CAD-System du einsetzen willst, dementsprechend sollten auch die Anforderungen an dein Notebook sein.

Aus Erfahrung als ehemaliger Fachhändler für Autodeskprodukte kann ich sagen, dass AutoCAD z.B. ganz massiv nach CPU-Takt giert, da haben sie erst in den letzten 2-3 Versionen ANGEFANGEN, auf Mehrprozessorunterstützung zu gehen (Was bis ACAD 2013 war, war da jämmerlich), von daher würde ich, bevor ich mir anfange Notebooks rauszusuchen, erstmal z.B. bei CAD.de nachforschen, welches CAD-Programm wovon profitiert.

Hast du eine CAD-Anwendung, die auf die Grafikkarte geht, dann solltest du au alle fälle eine Quadro/Fire Pro wert legen, geht deine CAD-Anwendung auf CPU, dann darf die Grafikkate ruhig eine 650m / 65xx sein, da brauchst du dann dick Prozessortakt.

Eine SSD ist bei CAD-Anwendungen eher subsidiär, die kann man zur Not auch noch nachrüsten, wenn es das Budget grad nicht hergibt, da reicht eine HDD dicke. Speicher solltest du allerdings tatsächlich 16 GB direkt verbauen.

EDIT:

Ich würde an deiner Stelle eher auf eine SSD verzichten als auf eine HDD. CAD-Anwendungen, besonders wenn du mehrere Projekte hast, brauchen eine Menge Platz, wenn SSD dann solltest du eine 500 GB SSD nehmen = extrem teuer. Ansonsten such dir ein Notebok, wo du eine MSATA-SSD fürs System einbauen kannst bzw. einen zweiten Laufwerksschacht hast (selten bei 15" Geräten) oder du das optische Laufwerk durch eine Festplatte/SSD ersetzen kanns. eine 128er bz 256er SSD ist eigentlich zu klein für dein Vorhaben.
 
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Wenn du konstruieren willst, dann das W530.

Eine NVS hat in Sachen 3D-CAD keine Berechtigung, sind dies doch im Prinzip 2D-Karten.

Die Aternativen gefallen dir nicht? HP Elitebook, Dell Precision?

Am W530 würde mich der fehlende Nummernblock stören, beim Konstruieren doch recht häufig gebraucht (Eingabe Zahlenkolonnen).
 
Stimme meinen Vorrednern zu und erweitere mal um ein paar Modelle mit Quadro K1000M Karten:

-> kleine Auswahl
 
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