DrToxic
Rear Admiral
- Registriert
- Juni 2008
- Beiträge
- 6.068
Hallo zusammen,
ich hätte mal eine Frage zur Leistungsüberwachung unter Windows XP (Systemsteuerung --> Verwaltung --> Leistung).
Dort gibt es die Möglichkeit, für Festplatten die Warteschlangenlänge anzeigen zu lassen, jedoch hat dieser Indikator keine Einheit. Kann man das einfach als Prozent verstehen oder lässt sich aufgrund dieses Indikators keine wirkliche Limitierung durch eine Festplatte beweisen?
Hintergrund ist unser LaborPC, der teilweise bis zu 30 Sekunden braucht, um Befehle in der Laborsoftware entgegen zu nehmen, wenn z.B. Parameterseätze geladen oder Ergebnisse angezeigt werden sollen. Das Programm hängt, während alles andere flüssig läuft.
RAM hat konstant 1,6 GB frei und der Prozessor langweilt sich zwischen 5 und 45%.
Da jedoch in der Leistungsüberwachung die Warteschlangenlänge der Festplatte bei o.g. "Hängern" raketenartig nach oben schießt und während des gesamten freeze da oben bleibt, hatten wir jetzt vermutet, dass die Laborsoftware einfach ein relativ schlechtes Speichermanagement hat (wahrscheinlich viele kleine Daten verstreut gespeichert --> viele random access reads) und zusätzlich die Festplatte mit 5400 Umin nicht die schnellste ist.
Bevor wir jetzt aber den nächsten Schritt überlegen und für 200 Euro eine SSD bestellen, wollte ich nur wissen, wie aussagekräftig o.g. Befunde sind.
Danke im Voraus!
der Doktor
ich hätte mal eine Frage zur Leistungsüberwachung unter Windows XP (Systemsteuerung --> Verwaltung --> Leistung).
Dort gibt es die Möglichkeit, für Festplatten die Warteschlangenlänge anzeigen zu lassen, jedoch hat dieser Indikator keine Einheit. Kann man das einfach als Prozent verstehen oder lässt sich aufgrund dieses Indikators keine wirkliche Limitierung durch eine Festplatte beweisen?
Hintergrund ist unser LaborPC, der teilweise bis zu 30 Sekunden braucht, um Befehle in der Laborsoftware entgegen zu nehmen, wenn z.B. Parameterseätze geladen oder Ergebnisse angezeigt werden sollen. Das Programm hängt, während alles andere flüssig läuft.
RAM hat konstant 1,6 GB frei und der Prozessor langweilt sich zwischen 5 und 45%.
Da jedoch in der Leistungsüberwachung die Warteschlangenlänge der Festplatte bei o.g. "Hängern" raketenartig nach oben schießt und während des gesamten freeze da oben bleibt, hatten wir jetzt vermutet, dass die Laborsoftware einfach ein relativ schlechtes Speichermanagement hat (wahrscheinlich viele kleine Daten verstreut gespeichert --> viele random access reads) und zusätzlich die Festplatte mit 5400 Umin nicht die schnellste ist.
Bevor wir jetzt aber den nächsten Schritt überlegen und für 200 Euro eine SSD bestellen, wollte ich nur wissen, wie aussagekräftig o.g. Befunde sind.
Danke im Voraus!
der Doktor