Über viele Fragen musst "DU" Dir erstmal selbst klar werden. Die kann keiner für Dich beantworten. Willst Du zB ein Doppelhaushälftenhaus bauen? Da interessiert erstmal nur, was Du willst! Ich würde das zB nie haben wollen! Aber das ist meine Meinung.
Welcher Anbieter? Das kommt doch auch darauf an, was Du haben möchtest, was Dir gefällt. Man kauft doch nicht nur nach Firma, sondern schaut erstmal, welches Haus optisch gefällt und guckt dann, ob die Firma auch passt (Erfahrungswerte). Wie schon geschrieben wurde, würde ich mich auch eher an den "Großen" orientieren und die Musterhäuser vorher anschauen (idealerweise bei einer Ausstellung). Natürlich kann man sich dazu auch an Firmen orientieren und deren Angebot durchstöbern, aber erstmal würde ich schauen, was mir gefällt.
Keller / Bodenplatte? Hat beides Vor- und Nachteile. Aber Dein Budget macht dir da vermutlich schon einen Strich durch die Rechnung. Das hängt m.E. auch vom Baugrund ab. Wenn das Grundwasser sehr hoch steht, würde ich vermutlich davon Abstand nehmen, schon um nicht später mit nassen Wänden zu kämpfen. Alles was man unterirdisch bauen kann, kann man auch oberirdisch bauen und wenn es um Sanierung/Pflege etc. geht, ist die oberirdische Bebauung wahrscheinlich immer einfacher und günstiger. (Alleiniger Grund für einen Keller wäre aus meiner Sicht, wenn nur ein oder zwei Geschosse erlaubt wären) Aber ich bin absolut kein Experte, sondern habe nur eine Laienmeinung. Aber Google doch mal nach Vor und Nachteilen von mit oder ohne Keller. Da gibt es bestimmt viele Überlegungen zu.
Ansonsten hinsichtlich Budget: Also ich würde auch erstmal warnen, denn das ganze scheint doch recht "spitz" kalkuliert zu sein. 200k für ein EFH das ist wohl eher unrealistisch und allenfalls mit viel Eigenleistung möglich. Vergiss nicht, dass man auch bei Eigenleistung Material und Installationen braucht. Ich würde vermuten, dass selbst 250k sehr knapp sind, insbesondere wenn sich das Haus nicht an 110qm, sondern eher Richtung 140qm entwickelt. Bauen ist aktuell recht teuer, weil der Bedarf gerade sehr hoch ist. Aber gut realistische Werte wirst Du bekommen, wenn du die ersten Angebote einholst.
Hinsichtlich Finanzierung. Achte auf langfristige Zinsbindung. Mindestens 15 besser 20 Jahre. Nicht dass Du in 10 Jahren dastehst und eine Anschlussfinanzierung brauchst und die Zinsen wieder bei 5% liegen.
Achte auch darauf, dass die Tilgung nicht zu niedrig ist (das hängt natürlich von vielen Faktoren ab: Darlehenshöhe, deinen wirtschaftlichen Verhältnissen, d.h. was kannst Du stemmen, ohne nur noch fürs Haus zu arbeiten bzw. zu leben, aber nur Zinsen zu zahlen, von der Zinsrate, die Du bekommst, Sondertilgungsmöglichkeiten etc., ich würde aber nicht unter 3% Tilgung gehen. Eher 4-5% bzw. dann mit Sondertilgungen arbeiten), Wichtig ist, dass Du aber die Möglichkeit hast, die Tilgung nachträglich runterzusetzen (wenn Du mal in eine wirtschaftliche Schieflage wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit kommst). Normalerweise hat man hier Vorgaben, wie oft und in welchem Zeitraum man das machen kann.
Je nach Lebenslage würde ich vielleicht auch über eine Lebensversicherung nachdenken, für den Fall, dass ein Lebenspartner stirbt und der andere das Darlehen dann alleine stemmen muss (nur als Gedanke, natürlich auch von vielen Faktoren abhängig).
Welcher Anbieter? Das kommt doch auch darauf an, was Du haben möchtest, was Dir gefällt. Man kauft doch nicht nur nach Firma, sondern schaut erstmal, welches Haus optisch gefällt und guckt dann, ob die Firma auch passt (Erfahrungswerte). Wie schon geschrieben wurde, würde ich mich auch eher an den "Großen" orientieren und die Musterhäuser vorher anschauen (idealerweise bei einer Ausstellung). Natürlich kann man sich dazu auch an Firmen orientieren und deren Angebot durchstöbern, aber erstmal würde ich schauen, was mir gefällt.
Keller / Bodenplatte? Hat beides Vor- und Nachteile. Aber Dein Budget macht dir da vermutlich schon einen Strich durch die Rechnung. Das hängt m.E. auch vom Baugrund ab. Wenn das Grundwasser sehr hoch steht, würde ich vermutlich davon Abstand nehmen, schon um nicht später mit nassen Wänden zu kämpfen. Alles was man unterirdisch bauen kann, kann man auch oberirdisch bauen und wenn es um Sanierung/Pflege etc. geht, ist die oberirdische Bebauung wahrscheinlich immer einfacher und günstiger. (Alleiniger Grund für einen Keller wäre aus meiner Sicht, wenn nur ein oder zwei Geschosse erlaubt wären) Aber ich bin absolut kein Experte, sondern habe nur eine Laienmeinung. Aber Google doch mal nach Vor und Nachteilen von mit oder ohne Keller. Da gibt es bestimmt viele Überlegungen zu.
Ansonsten hinsichtlich Budget: Also ich würde auch erstmal warnen, denn das ganze scheint doch recht "spitz" kalkuliert zu sein. 200k für ein EFH das ist wohl eher unrealistisch und allenfalls mit viel Eigenleistung möglich. Vergiss nicht, dass man auch bei Eigenleistung Material und Installationen braucht. Ich würde vermuten, dass selbst 250k sehr knapp sind, insbesondere wenn sich das Haus nicht an 110qm, sondern eher Richtung 140qm entwickelt. Bauen ist aktuell recht teuer, weil der Bedarf gerade sehr hoch ist. Aber gut realistische Werte wirst Du bekommen, wenn du die ersten Angebote einholst.
Hinsichtlich Finanzierung. Achte auf langfristige Zinsbindung. Mindestens 15 besser 20 Jahre. Nicht dass Du in 10 Jahren dastehst und eine Anschlussfinanzierung brauchst und die Zinsen wieder bei 5% liegen.
Achte auch darauf, dass die Tilgung nicht zu niedrig ist (das hängt natürlich von vielen Faktoren ab: Darlehenshöhe, deinen wirtschaftlichen Verhältnissen, d.h. was kannst Du stemmen, ohne nur noch fürs Haus zu arbeiten bzw. zu leben, aber nur Zinsen zu zahlen, von der Zinsrate, die Du bekommst, Sondertilgungsmöglichkeiten etc., ich würde aber nicht unter 3% Tilgung gehen. Eher 4-5% bzw. dann mit Sondertilgungen arbeiten), Wichtig ist, dass Du aber die Möglichkeit hast, die Tilgung nachträglich runterzusetzen (wenn Du mal in eine wirtschaftliche Schieflage wie Krankheit oder Arbeitslosigkeit kommst). Normalerweise hat man hier Vorgaben, wie oft und in welchem Zeitraum man das machen kann.
Je nach Lebenslage würde ich vielleicht auch über eine Lebensversicherung nachdenken, für den Fall, dass ein Lebenspartner stirbt und der andere das Darlehen dann alleine stemmen muss (nur als Gedanke, natürlich auch von vielen Faktoren abhängig).