Abitor
Ensign
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Passend zu diesem Thema http://www.pro-linux.de/news/1/15751/sicherheitsbilanz-von-red-hat-enterprise-linux-4.html
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ProLinux schrieb:Jedoch können die Lücken bereits vor der Veröffentlichung bestimmten Kreisen bekannt gewesen sein. Oft werden Hersteller einige Wochen vorab benachrichtigt, um ihnen Zeit für die Vorbereitung der Korrektur zu geben. Laut der Statistik war das nur in 52% der Fälle der Fall, in 48% der Fälle wusste auch der Distributor nicht vorab, dass Arbeit auf ihn zukam.
http://www.pro-linux.de/news/1/15751/sicherheitsbilanz-von-red-hat-enterprise-linux-4.html
Das du auf dem Gebiet nicht ganz fit bist hat man schon gemerkt. Macht nichts. Lass dich wenigstens belehren. Leg einfach deine Beratungsresistenz ab und lies dich durch die Securitytracker damit du verstehst um was es geht.xXNeXoNXx schrieb:Ich muss Mountwalker rechtgeben, grundsätzlich würde ich Linuxsysteme nicht als sicherer bezeichnen.
Immer ein und die selbe Leier. Ich gehe auch auf diesen Nonsens nicht ein.xXNeXoNXx schrieb:Lediglich auf den Desktop trifft dies aufgrund der fehlenden Verbreitung zu
Server kapern. Wieder irgend ein Zeug wovon du sicherlich keine Ahnung hast aber komischerweise mitreden willst. Kommt doch mal mit Tatsachen oder Beispielen die euch bekannt sind.xXNeXoNXx schrieb:Server beispielwese werden mit Linux genauso gekapert wie mit Windows.
Ertappst du dich eigentlich nicht selber beim Unsinn schreiben? Mal wieder einfach mal irgend was reingeschmissen wovon man keine Ahnung hat.xXNeXoNXx schrieb:Zwar stimmt die Aussage, dass Sicherheitslücken unter Linux recht schnell nach bekanntwerden gestopft werden - Aber wie lange vor Bekanntwerden kennen Cracker diese Lücke?
Vollkommen falsch - sehr kritische Lücken führen immer zu einem "außerplanmäßigen Update" - und was du hier nicht mitgeschnitten hast, weniger als die Hälfte der von RedHat bei RHEL 4 "innerhalb eines Tages" geschlossenen Lücken waren RedHat auch wirklich nur einen Tag bekannt - 52% waren wesentlich länger bekannt, wurden aber nicht auf deinem tollen "Security Tracker" eingetragen, weil man ahnte, dass das entwickeln eines sinnvollen Patches länger dauern würde und dann auf "Security through Oscurity" setzt.darkfate schrieb:...
Wie lange benötigt Microsoft um seine Lücken zu patchen? Ahja frühestens bis zum 14. des Folgemonats. ...
darkfate schrieb:Das du auf dem Gebiet nicht ganz fit bist hat man schon gemerkt. Macht nichts. Lass dich wenigstens belehren. Leg einfach deine Beratungsresistenz ab und lies dich durch die Securitytracker damit du verstehst um was es geht.
[...]
'Hier ein Beispiel-Beispiel (Argumentieren für Dummies sozusagen):' (Und passt auch sehr gut zu deinem "fundierten" Wissen über die Schnelligkeit der Schließung der openSSH-Sicherheitslücke bei Debian)darkfate schrieb:Hier ein Beispiel-Beispiel (Argumentieren für Dummies sozusagen):
Server der Domain/Firma X/Y:
Hatte Distri X/Y bzw. Kernel X/Y
Wurde aufgrund von dieser und dieser Lücke bekannt/unbekannt gekapert.
Dann kristalisiert sich schnell raus dass entweder völlig veraltete Software oder irgendwelche selbstgeschriebene Drittprogramme die zum Teil nicht Open Source sind diesem Angriff nicht standgehalten haben.