LMDE: Installationsvideo (netto), Konfigurationstipps und Besonderheiten

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Warum schreibst du es dann so explizit hin? Das ist zumindest missverständlich in einem Thread, der mit "Konfigurationstipps" betitelt ist, und das sollte dir auch klar sein. Ebenso könnte man erwarten, dass du die Warnung des Backports Projektes eben auch so weitergibst. Insbesondere den letzten Satz:

It is therefore recommended to only select single backported packages that fit your needs, and not use all available backports.
 
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@Grimba: Offenbar hat sich das gerade überschnitten. Hast du meinen Nachtrag noch gesehen:
Caramon2 schrieb:
Ansonsten hast du natürlich Recht.

Abgesehen davon habe ich LMDE 6 über ein Jahr mit allen Backports genutzt: Das war stabil. - Probleme gab es nur die beschriebenen mit den GUI-Tools, da man LMDE nicht pauschal so einstellen kann, dass es automatisch die Backports bevorzugt.
 
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Nochmal: Du hast hier einen Thread, dem du den Charakter eines Guides gegeben hast. Da ist es sehr schwer, solche Textstellen nicht als generelle Empfehlung zu interpretieren.

Egal ob du gute Erfahrung damit gemacht hast, oder nicht, solltest du schon alleine aus Gründen der Sorgfalt nicht etwas empfehlen (direkt oder indirekt), was komplett der Empfehlung des zugrundeliegenden Projektes widerspricht, insbesondere für Produktivsysteme. Oder zumindest über die Risiken aufklären.
 
Grimba schrieb:
Egal ob du gute Erfahrung damit gemacht hast, oder nicht, solltest du schon alleine aus Gründen der Sorgfalt nicht etwas empfehlen (direkt oder indirekt), was komplett der Empfehlung des zugrundeliegenden Projektes widerspricht,
Naja. Nun sollte man aber auch nicht päpstlicher sein als der Papst.
Ich meine, es geht hier immer noch um ein Forumsposting. Und da sollte man natürlich irgendwo davon ausgehen, das es subjektiv geprägt ist und nicht irgendwie redaktionell großartig aufbereitet ist.

Grimba schrieb:
Thread, dem du den Charakter eines Guides gegeben hast
Naja. Das wirkt vielleicht auf Überschriftenleser so.
Wenn man im Text drin ist, liest sich das für mich eher wie ein persönliches Linux-Tagebuch, welches man teilt. :-)
 
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Caramon2 schrieb:
Etwas putzig finde ich, wie er sich über das neue Startmenü freut. :)
Da ich irgendwann man gesehen habe, dass man andere Startmenüs nachinstallieren kann, habe ich das gerade ausprobiert:

Rechtsklick/Applets auf die Tastleiste:
CinnMenu_1.png

Dort dann rechts auf Herunterladen und nach "windows" gesucht (das ist dann das dort offene Starmenü):
CinnMenu_2.png

Dann auf "Verwalten", das alte mit - deaktivieren und das neue mit + aktivieren:
CinnMenu_3.png

Und im Leistenbearbeitungsmodus kann man das Symbol an die gewünschte Stelle ziehen:
CinnMenu_4.png


Das sind die Einstellmöglichkeiten des Menüs (genau wie bei Windows ;)):

CinnMenu_5.png

CinnMenu_6.png

CinnMenu_7.png

CinnMenu_8.png

CinnMenu_9.png
 
Cinnamon 6.6 erreicht LMDE 7
Linux Mint 22.3 steht kurz vor der Veröffentlichung und die Spannung steigt. Die neue Cinnamon Version 6.6 landet bereits jetzt schon bei allen Nutzern von LMDE 7 und sorgt dort für frischen Wind. Bemerkenswert: Zum ersten mal erhalten LMDE Nutzer eine neue Cinnamon Version vor Nutzern der regulären Linux Mint Ausgabe.
Das erste Schritt, um Ubuntu als Basis endlich aufzugeben?

Ich wundere mich schon lange, dass die immer mehr Aufwand darauf verschwenden die Ubuntu-Edition brauchbar zu halten, obwohl das viel besser in die Debian-Edition invertiert wäre.

Für mich war Ubuntu 18.04 (ab LinuxMint 19 - der Murks ließ sich aber auch mit Zorin und Elementary reproduzieren) ein no-go und der Grund mir eine andere Distribution zu suchen (LMDE 2 wurde damals leider nur rudimentär gepflegt).



Hier kann man übrigens nachsehen, welche Erweiterungen es für Cinnamon gibt (unabhängig von der Edition): The official addons repository
 
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Heute Morgen das Update durchgeführt (umfangreich): Cinnamon 6.6.4 und die Mint-eigenen Tools.

heute ist aber richtig was los, jetzt kommen noch diverse Updates aus den Debian-Repos ...
 
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Für's Point-Upgrade der Ubuntu-Edition sieht der sich sogar genötigt eine extra Anleitung zu schreiben (bei dessen Ausführung afair sogar extra von den LinuxMint-Machern gewarnt wird, dass es mit Risiken verbunden ist):

How to Upgrade Linux Mint 22.2 to Linux Mint 22.3

Während LMDE das einfach als normale Aktualisierung bekommt und um anschließend auf Cinnamon 6.6 zu wechseln, muss nicht mal rebootet werden: Es reicht, wenn man sich kurz ab- und wieder anmeldet!

Wer Ubuntu oder dessen Derivate nutzt, ist in meinen Augen selbst Schuld: Mit ihren Machenschaften und Planungen erinnert mich Canonical im mehr an Microsoft. Da kann man auch gleich bei Windows bleiben.
 
Bei derart umfangreichen Updates ist es beachtlich, wie gut das funktioniert.
Ein kleines Problemchen mit LMDE 7 konnte schnell gelöst werden:
https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=87527.msg1127873#msg1127873

Upgrade LM 22.2 -> LM 22.3 bei mir auch problemlos, dafür braucht man keine Anleitung.
Ein Reboot sollte danach selbstverständlich sein, auch wenn am Kernel nichts verändert wurde.
 
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garfield121 schrieb:
Bei derart umfangreichen Updates ist es beachtlich, wie gut das funktioniert.
Ein kleines Problemchen mit LMDE 7 konnte schnell gelöst werden:
https://www.linuxmintusers.de/index.php?topic=87527.msg1127873#msg1127873
So ist es etwas übersichtlicher:
  1. In den Systemeinstellungen Eingabemethode öffnen
  2. dort oben den Eingabemethodenrahmen von "IBus" auf "Keine" ändern
  3. kurz ab- und wieder anmelden
Ein Reboot ist dafür nicht notwendig: Schon durch ab-/anmelden wird Cinnamon neu gestartet.

garfield121 schrieb:
Upgrade LM 22.2 -> LM 22.3 bei mir auch problemlos, dafür braucht man keine Anleitung.
Ein Reboot sollte danach selbstverständlich sein, auch wenn am Kernel nichts verändert wurde.
Mit Pointupgrades hatte ich damals auch nie Probleme. *) - Man musste es nur finden, da es nicht offensichtlich ist, sondern als neuer Punkt im Bearbeiten-Menü der Aktualisierungsverwaltung. Einen extra Hinweis gibt es nicht.

Und wenn man sich dann durch die fünf Seiten klickt, soll man u. a. die Releasenotes wegen "known issues" und "workarounds" lesen und wird ausdrücklich davor gewarnt: Man muss es sogar extra bestätigen - s. hier und hier

*) das volle Upgrade von 17.3 auf 18 hatte meine Installation dagegen für mich irreparabel zerschossen - reproduzierbar (ich hatte natürlich eine frische Sicherung) - Inzwischen scheint das mint-upgrade-tool aber ausgereift zu sein, da es trotz bei meiner stark veränderten LMDE 6 Installation (Backports, usw.) zuverlässig funktioniert hat. - Nur nicht gerade sonderlich effizient, worüber ich mich geärgert habe. ;)
 
Normalerweise mache ich keine Upgrades auf eine neue Hauptversion, weil da alles ausgetauscht wird inkl. der Basis, hier Debian. Hier doch mal LMDE 6 -> LMDE 7, ist eine ältere Maschine, wenn es schief geht, egal.
Ging gut, wobei mir auch aufgefallen ist, das die Pakete aus den Debian-Backports zuerst zurückgerollt werden, bevor der eigentliche Upgrade startet.
 
garfield121 schrieb:
wobei mir auch aufgefallen ist, das die Pakete aus den Debian-Backports zuerst zurückgerollt werden, bevor der eigentliche Upgrade startet.
Das war ja das, worüber ich mich am meisten aufgeregt habe, da ich dachte, dann müsste man erst noch rebooten, um das Upgrade ausführen zu können. Das war aber zum Glück nicht notwendig: Die alten Pakete mussten nur installiert sein, aber nicht genutzt werden.
 
Caramon2 schrieb:
Das war ja das, worüber ich mich am meisten aufgeregt habe, da ich dachte, dann müsste man erst noch rebooten, um das Upgrade ausführen zu können.
Darf ich mal fragen, wie sonst ein sauberes Upgrade von LMDE 6 zu 7 stattfinden soll, wenn nicht vorher Bestandteile, die nicht zu LMDE 6 gehören, die Backports eben, aus dem Spiel genommen werden? Der Upgradeprozess ist für diese Pakete nicht definiert, nur für LMDE 6, daher ist dieses Vorgehen schlicht logisch und zeugt von entsprechender Sorgfalt des Urhebers, um einen reibungsloses Upgrade zu ermöglichen, was dir als Nutzer zugute kommt. Stattdessen regt dich das auf, in einem Thread, den du als Guide angelegt hast. Erneut ein Grund zu staunen. Genau u.a. deswegen soll man ja auch sehr sparsam mit den Backports umgehen, und nicht seine Distribution mit denen füllen. Das gleiche gilt für PPAs bei Ubuntu bzw. generell für Fremdquellen allgemein. Denn je nachdem, wieviel man darauf basierend konfiguriert hat im System kann dabei eben auch viel kaputtgehen, weil du dich außerhalb der Distribution bewegst. Ich kann nur dringend empfehlen, sich etwas mehr mit den Grundlagen zu beschäftigen.
 
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@Grimba: Was reitest du eigentlich immer auf den Backport herum? Das hatte ich doch schon alles beschrieben und erklärt: Ich hatte alles als Backports installiert, wo es möglich war und selbst das hatte nicht zu Problemen geführt: LMDE ist von Haus aus darauf ausgelegt, Backports zu nutzen: Die sind stabil und zuverlässig.

Das hatte ich alles schon mit Referenzen beschrieben!
 
Dabei kritisiere ich, dass dich wundert/aufregt, dass der Upgradeprozess so abläuft, wie er ablaufen muss und dass es dir hier offensichtlich erneut an Grundlagenwissen fehlt. Was per se nicht schlimm ist. Außer man gibt sich selbst den Anspruch, andere anzuleiten.
 
Anleiten kann man auch, wenn man nicht alles weiß.
Es kann ebenso hilfreich für die Geleiteten sein, dass man mal in eine Sackgasse gerät oder eine neue unerwartete Erkenntnis macht, wenn man es dann anschließend kommuniziert.

Ich erinnere daran, wie in der Nachkriegszeit (letztes Jahrhundert) die Lehrer den Schülern gerademal 1 Tag im Wissen voraus waren. :daumen:


Caramon2 schrieb:
garfield121 schrieb:

wobei mir auch aufgefallen ist, das die Pakete aus den Debian-Backports zuerst zurückgerollt werden, bevor der eigentliche Upgrade startet.
Das war ja das, worüber ich mich am meisten aufgeregt habe, da ich dachte, dann müsste man erst noch rebooten, um das Upgrade ausführen zu können. Das war aber zum Glück nicht notwendig: Die alten Pakete mussten nur installiert sein, aber nicht genutzt werden.
Er hat sich zwar aufgeregt, es aber gleich wieder richtig gestellt.

Der Fakt dabei ist, dass er vermutete/dachte, es wäre ein Neustart erforderlich.
Auch ich hatte so etwas zum 1. Mal unter Linux gesehen (bin mit Debian kaum vertraut).
 
@Grimba: Du stellst hier wiederholt haltlose Behauptungen auf, die bereits von mehreren widerlegt wurden, aber mir soll es an Grundwissen mangeln? - Offenbar willst du nur trollen.

Ich habe keine Lust mehr mich mit sowas herumzuärgern.

@All:

Im Eröffnungsbeitrag sind genug Tipps zu Installation und Konfiguration angegeben und verlinkt und im Thread sind weitere Details bis hin zum erfolgreichen Upgrade auf die nächste Version (einschließlich gelöster Probleme mit Virtualbox), was von anderen bestätigt wurde. - Damit ist alles relevante abgedeckt

Tschüss.
 
Caramon2 schrieb:
Offenbar willst du nur trollen.
Interessant, dabei erkläre ich jedesmal wo der Fehler liegt. Kritik ist hier offenbar von dir nicht erwünscht. Wenn ich nur trollen würde, müsste ich das nicht tun. Insofern ergibt das keinen Sinn. Damit wärst dann wohl du widerlegt.
 
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