Ein umfangreicher Test von externen Festplattengehäusen mit USB2.0 und/oder Firewire-Schnittstelle war auch in der c't
Mobilmacher
Externe Festplattenleergehäuse von 2,5 bis 5,25 Zoll
Boi Feddern
Prüfstand,Festplattengehäuse,externe Festplatten, USB, FireWire,
Leergehäuse, Kombi-Gehäuse, Vergleichstest,U7-1-WB Ext.Case
Combo1,Firewire USB2.0 5,25",USB 2.0 Festplattengehäuse 2,5",c-center
2,5" 2.0/IEEE 1394,c-center 3,5" 2.0/ IEEE 1394,c-center 5
c't 19/04, S. 146 (boi)
Wenn man eine Niete zieht, sind lediglich um 12MByte/Sekunde beim Schreiben oder lesen drin. Bei guten externen Gehäusen sind aber auch deutlich über 30MByte/Sekunde per USB 2.0 möglich. Es kommt nur in zweiter Linie auf die theoretische Übertragungsrate der Schnittstelle an. Wichtig ist das gute Zusammenspiel etlicher Komponenten von der Festplatte über den Chipsatz zur Datenwandlung Festplatte <-> USB bis hin zum Betriebssystem.
Spitzentransferraten von um und über 60MByte/Sekunde gibt es nur mit Firewire und nur am Mac (Firewire 800, 800 MBit/Sekunde). Bei Microsoft war Firewire bislang leider ein Stiefkind. Mit SP2 ist der Durchsatz des Treibers von Windows XP für Firewire 800 auf sagenhafte 100MBit/Sekunde gesetzt worden. Aus "Kompatibilitätsgründen" ...
Wichtig ist übrigens auch der Wärmehaushalt bei externen Gehäusen. Ärgerlicherweise gibt unzulässig heiß werdende Gehäuse genauso wie zwar angenehm temperierte, aber lärmig belüftete Gehäuse. Das hat aber z.B. die c't in ihrem Test berücksichtigt.