Lohnt sich TuneUp Utilities 2010?

Ich bin zwar auch nicht der TuneUp Fan aber nun mal Butter bei die Fische an die absoluten Hass Gegner die meinen TuneUp zerlegt Windows ;)

Ich suche immer noch eine seriöse Seite die nachvollziehbar beweisen bzw. reproduzieren kann wie man mit TuneUp das System zerlegt (und jetzt bitte nicht mit irgendwelchen halbherzigen Foren Einträgen kommen ;) ) . Jetzt mal im Ernst TuneUp ist für mich ein Registry Cleaner der noch ziemlich "sanft" vorgeht. Es gibt dutzend andere Freeware Tools die bereinigen deutlich schärfer. Auf meinen Zweitrechner wo ich etliche Sachen ausprobiere habe ich auch die kostenlose Chip Version von TuneUp drauf. Zerlegt hat es mir da bis heute nichts (und die "Bude" ist voll :-p )

Also mit welchen Programmen oder wie um gottes Namen zerlege ich mit TU mein System. Nun sagt doch mal an - ich möchte es mal erleben :D
 
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Setzt mal lecker Häkchen hier und da, änder Systemkritische Dinge und versuche sie wieder herzutellen.

Ich kenne Tuneup eher unter der Rubrik Datenschredder/WE-Zerstörer.
Es sind einfach Sachen, die der normale User, der es ohne nicht mal könnte, besser sein lassen sollte.
Spätestens wenn man benched, stellt man fest das es 0,0 gar ninix bringt.
Aber davon lebt auch die Branche.
Man sehe sich nur die hirntoten Cover viele Magazine an, die bis zu 150% mehr Leistung versprechen und so ein Müll.

Auch hier gilt das gleich wie im echten Leben: Es gibt kein Allwundermittel! ;)


Aus ständig reparierender Sicht: Lasst es, solange ihr nicht wisst was ihr da genau tut.
 
das häufigste was ich hier gelesen habe sind zwei Dinge zum 1ten: Registry sauber machen und zum 2ten:deinstallieren von irgendwelchen Programmen diese beiden Dinge kann auch ein Kostenloses Programm auch zum Teil besser und auf schnelleren Weg als TuneUp (zb. das schon genannte CCleaner es gibt genügend Beispiele hierzu) TuneUp halte ich persönlich nur für abzocke am unbedarften Endkunden und nein ich halte mich nicht für ein IT Experten.
 
TuneUp ist nur eine grafische Benutzeroberfläche für Windows Boardmittel. Damit lässt sich sehr komfortabel auf Systeminnereien zugreifen, die man sonst kaum findet, die Eingabeaufforderung brauchen usf.

Man kann sehr bequem Icons, den Bootscreen, Schriften usf. ändern, ohne an tausend Stellen im System zu suchen. Außerdem ist alles schöner aufbereitet als die Windows-eigenen Fenster.

Genauso bequem lassen sich - aber - auch Systemeinstellungen verändern. Viele Einstellungen sind nicht umsonst dem Laien unzugänglich. Bei TuneUp reicht ein Klick, und eine vielleicht kritische Einstellung wurde verändert. Noch schlimmer, wenn TuneUp Vorschläge wie "Sekundäre Anmeldung abschalten" macht, sodass sich danach alle Laien fragen "Wo ist denn mein "Als Admin ausführen" hin?".

Wer Windows nur mal "reinigen" will, der ist mit dem kostenlosen "CCleaner" besser bedient. Viel besser. Das Defragmentierungstool ist sowieso das Windows-Boardtool.

Wer aber auch mal am Aussehen von Windows schrauben möchte, gerne eine detaillierte Auflistung der gespeicherten Dateien und deren Größen (sinnvoll, wenn man gezielt viel Speicherplatz gewinnen will und sich z.B. große Videos irgendwo in einem Benutzerprofil verstecken), schnell alle Systeminformationen auf einen Blick haben will, des Öfteren einen Datenshredder braucht, der kann getrost zu TuneUp greifen. Wobei es natürlich für alles, was TuneUp macht, auch Freeware gibt. Nur muss man dann eben mehrere Programme installieren, anstatt nur ein einzelnes, das alles kann.

Gerade bei Eingriffen in Systemeinstellungen ist aber immer Vorsicht geboten und man sollte immer Sicherungen anlegen lassen.

es gibt KEIN Programm auf diesem Planeten, das zugemüllte Rechner schneller macht. Da gibt es nur: Manuell Programme deinstallieren, alles Überflüssige aus dem AutoStart schmeißen (z.B. mit AutoRuns von Microsoft), den Prefetch-Ordner löschen. Danach mit einem Registry-Cleaner die verwaisten Einträge löschen. Sauberer kriegt man ein System nicht, ohne es neu aufzusetzen!
 
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@LudwigM

Meiner Meinung nach reicht der ccleaner völlig aus. Es tut was es tuen soll und hatte auch noch nie Probleme damit.
 
Naja, aber es sind sicher gerade nicht Leute wie Du, die ihr windows dann brav und unmündig genauso lebenslang nutzen werden, wie es frisch nach der Installation aus der Konserve kommt! Die eigentliche Arbeit fängt erst an, wenn windows installiert ist, und die dauert bei mir Tage! Dieser gesamte Prozess nennt sich: personalisieren und ist mir sehr wichtig. Neben optischen Dinge der Oberfläche geht es bei mir vor allem um den Vorgang "das OS auf das Wesentliche reduzieren", und Win7 ist nach Installation erst mal auf ALLEs reduziert, bzw. eben nicht reduzuziert. Und glaube mal nicht, dass windows sich aber gern reduzieren lässt...da geht es durch viele Menüs, Systemprogramme, auch mal die Registry, an die Dienste, usw.....erst nach Tagen bin ich froh, wenn mein System derart steht. Externe Tools nutze ich aber auch nicht...geht alles aus win7 selbst heraus, oder mit Hilfe von manuellen Reg-Zeilen.

Ash
 
ich hab bis jetz immer windoof installiert, meine paar einstellungenv getätigt und dann noch tuneup drauf un die empfelungen übernommen und dann immer wieder einklickwartung gemacht, nur frag ich mich mal obs überhaupt was bringt?
 
ne hab kein unterschied bemerkt aber vieleicht merk ichs nicht da ich mein sys mehr mals wöchentlich warte^^

und wie siehts mit den browser und windoof optimierung aus cwas tuneup noch macht?
 
LudwigM schrieb:
nur frag ich mich mal obs überhaupt was bringt?
wirft eigentlich nur bisel crap runter und macht paar mb frei mehr aber auch nicht.
zum win einstellen nach neu aufsetzen ganz nett, aber inzwischen mit dem tray und den prozessen mehr nervig als alles andere.
 
also am besten grad nach dem neuaufsetzen tuneup ganz zum schluss drauf machen und alles durch machen und dann wieder runter?

wie seihtsz mit o&o defrag 14 pro aus?
 
Scheinweltname schrieb:
...alles Überflüssige aus dem AutoStart schmeißen (z.B. mit AutoRuns von Microsoft), ...
Warum nicht einfach msconfig öffnen? Geht schneller als erst AutoRuns zu laden...
 
weil icxh keine ahnung hab was ich brauch und was nicht und weils recht umständlich ist ö.ö
 
Also bei manchen Argumenten contra Tuneup Utilities fallen mir echt die Augen aus. Natürlich gibt es für jede Funktion auch ein Einzelprogramm. Aber gerade deshalb installieren sich viele ja auch die TU Utilities. Weil die eben alles unter einer Oberfläche gesammelt haben.
Außerdem ist es für Nicht-Fachleute auch einfacher, als sich die jeweilige Windowsfunktion raussuchen zu müssen.
Hinzu kommt noch, dass das Programm automatisch Einträge findet, die nicht mehr gebraucht werden. Bei mir hat Tuneup dabei in vier Jahren nicht einen einzigen Fehler gemacht, der sich bemerkbar gemacht hätte. So gefährlich kann das Registry-Tool also nicht sein.
30 oder 40€ finde ich dafür allerdings auch sehr happig. Deshalb warte ich immer, bis es mal wieder eine Version irgendwo kostenlos oder auf einer Heft-CD gibt.
Als Alternative dazu kann ich die Glary Utilities empfehlen. Das Programm ist freeware und per Google leicht zu finden.
 
2010 war das erste Jahr das ich nicht mehr am Beta Test von Tune Up teilgenommen habe. Ging ja auch nicht, da seid einem Jahr bei mir Windows keine Rolle mehr spielt. Heute denke ich, dass die Funktionalität derartiger Tuning Tools überbewertet wird und diese eigentlich nicht nötig sind. Zumindest vermisse ich sie nicht. Auch bin ich der Meinung das Windows, für mich ist Windows immer noch XP, den Tuning Tools auch in die Hände spielt, da viel versteckt ist oder nur auf den 2. Blick bei Windows auffindbar ist. Während meiner Windowszeit nutzte ich das Programm aber gerne und ich hatte als Beta-Tester stets eine Vollversion abgestaubt. Auch kann man so an der Weiterentwicklung des Programms mitwirken und gestalten.
 

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