News Lukrative Speicherchips: Kioxias Gewinn steigt um fast 3.000 Prozent

Kaufmannsladen schrieb:
Das es eine japanische Firma ist, werden die (regulären japanischen) Mitarbeiter traditionell über ein Bonussystem an den Gewinnen (und Verlusten) beteiligt. In guten Zeiten macht der durchaus die Hälfte des Einkommens aus.

Ähnliches sieht man bei den Chipfirmen in Kore
SK Hynix gibt dieses Jahr jedem Mitarbeiter angeblich 400.000$ Gewinnbeteiligung und auf 10 Jahre ebenfalls eine zugesicherte Beteiligung am Gewinn. Bei Samsung zankt man sich noch mit der Gewerkschaft, aber die von der Geschäftsleitung gebotenen 340.000$ (13% vom operativen Gewinn) Beteiligung wurde abgewiesen, da sie auch eine jährliche Zusicherung erwirken wollen.

Für Investoren wären bei manchen Unternehmen 50€ ausreichend, wenn man vor 1 Jahr eingestiegen wäre, dann hätte man seine Rentenlücke weitestgehend bereits großzügig geschlossen, trotz Reichensteuer (die kann man ja auch teilweise intelligent beeinflussen) - so fern man natürlich den Gewinn mitgenommen hat.
 
gut hab ich während C darin investiert :D
Minimal, aber immerhin.
Das wird jetzt erstmal das Niveau halten. ZUmindest bis 2029/2030. Die Auftragsbücher sind voll und Kapa ist bis dahin mehr als ausgebucht (130%, meine ich)
 
wagga schrieb:
Wenn die Krise aber dann vorbei ist und sie wieder normal Werte erreichen melden sie krasse Umsatzeinbrüche und entlassen wieder Leute. Das dieser Wert aktuell abnormal ist wird dann wohl nicht mehr beachtet. :(
Keine Firma legt ja den Gewinn in guten Jahren beiseite(zb in der Börse anlegen) für schlechte Jahre. Wird entweder reinvestiert oder an Aktionäre ausgezahlt.
Selbst reinvestiert klingt zwar erstmal gut, aber oft wächst die Firma nur sinnlos und wundern die sich das ihre Umsätze die Firma nicht mehr trägt, wenn Mal eine Krise kommt. Gerade nach Corona so oft gesehen.
 
Eine AG muss auch immer schauen nicht zu viel freies vermögen zu haben. Weil brach liegendes Geld verliert nur an wert.
Wobei spannend wäre, welche Grundkapazitäten für die nächsten 10 jahre vermutlich notwendig sind um Austausch und Regulären Bedarf devken zu können. Den die Spitze die es jetzt bedarf wird. man nicht in zukunft dauerhaft benötige , also werden kapazitäten geschaffen, aber nur auf den Blick des durchschnitt bedarfs plus reserven.
 
=dantE= schrieb:
Wie schaut denn da die Gewinnbeteiligung für die Belegschaft aus? Wird man denn da wenigstens als Mitarbeiter ebenfalls profitieren, oder geht dass dann wieder nur an die Aktionäre in Form von Renditen?

Naja das was halt im Arbeitsvertrag steht.

Der Handwerker von damals kriegt ja auch keine Beteiligung wenn du deine Bude mit satten Gewinn verkaufst.

Verstehe solche Fragen immer nicht …
 
Floxxwhite schrieb:
Verstehe solche Fragen immer nicht …
… und was genau steht denn in solchen Arbeitsverträgen?
Das würde mich interessieren!

Wieso verstehst du nicht, das mich das interessieren könnte?

Ich verstehe solche Antworten nicht! Wenn du die Antwort nicht kennst, warum dann antworten?
 
@=dantE= Durch deine geht das dann wieder nur an die Aktionäre Kommentar, war ja klar, dass es für dich ja gar nicht darum geht.
Wie bei jedem Konzern wirds für ein paar Leute Aktienoptionen und variable Vergütung geben - für den Arbeiter / Blue Collar in der Regel nicht.
 
Ein paar Menschen bereichern sich wie irre und der Rest muss dann bei "big to fail" einspringen, um deren Missmanagement mit Seuergeld auszugleichen. Und das schlimmste, dass die Firmen für lau Geld im de A bekommen und der Steuerzahler dann nicht einmal an den Firmen beteiligt ist und sich das gleiche Spiel dann irgendwann wiederholt.
 
Alternate 3
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